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	<title>Comments on: Klimaerwärmung durch Strassen und Häuser?</title>
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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
	<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 19:33:44 +0000</pubDate>
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		<title>By: admin</title>
		<link>http://www.hense.com/2007/07/08/klimaerwarmung-durch-strassen-und-hauser/#comment-71</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 14:30:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe gerade in einem Geschichtsbuch über die Schweiz gelesen, das vor ca. 150-250 Jahren einige Bauern in der Schweiz, teilweise bis auf 2.500 Meter Höhe in den Bergen gelebt haben. Dort konnten sie sogar Getreide anbauen, so warm war es dort zu dieser Zeit. Das wäre heute dort nicht möglich, weil viel zu kalt. Verglichen mit den hysterischen Versuchen das bisschen heutige Erwärmung als Katastrophe darzustellen, welche wir heute haben, geradezu grotesk. Das ist einfach die Natur. Und erst recht, wenn damit Politiker das Volk ausnutzen wollen oder andere Länder zu einer gemachen Wirtschaftsentwicklung zwingen wollen. Genau so dämlich wie uns seit jahrzehnten Leute weiss machen wollen das Atomkraft gefährlich sei.
Alle „Emerging Markets“, wie China, Indien, Afrika, Süd-Amerika und die ehemalige Sowjetunion wird unser Gequassel wohl wenig interessieren. Erst recht nicht Erbsenzählen. Die werden das machen was ihre Volkswirtschaften weiter bringt. Ob in den winzigen Ländern, wie Deutschland oder der Schweiz, ein Hahn kräht ist denen einfach egal. Und damit ist die Diskussion müssig und Zeitverschwendung. Es steht 5 Milliarden zu 1 Milliarde. Sorry.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade in einem Geschichtsbuch über die Schweiz gelesen, das vor ca. 150-250 Jahren einige Bauern in der Schweiz, teilweise bis auf 2.500 Meter Höhe in den Bergen gelebt haben. Dort konnten sie sogar Getreide anbauen, so warm war es dort zu dieser Zeit. Das wäre heute dort nicht möglich, weil viel zu kalt. Verglichen mit den hysterischen Versuchen das bisschen heutige Erwärmung als Katastrophe darzustellen, welche wir heute haben, geradezu grotesk. Das ist einfach die Natur. Und erst recht, wenn damit Politiker das Volk ausnutzen wollen oder andere Länder zu einer gemachen Wirtschaftsentwicklung zwingen wollen. Genau so dämlich wie uns seit jahrzehnten Leute weiss machen wollen das Atomkraft gefährlich sei.<br />
Alle „Emerging Markets“, wie China, Indien, Afrika, Süd-Amerika und die ehemalige Sowjetunion wird unser Gequassel wohl wenig interessieren. Erst recht nicht Erbsenzählen. Die werden das machen was ihre Volkswirtschaften weiter bringt. Ob in den winzigen Ländern, wie Deutschland oder der Schweiz, ein Hahn kräht ist denen einfach egal. Und damit ist die Diskussion müssig und Zeitverschwendung. Es steht 5 Milliarden zu 1 Milliarde. Sorry.</p>
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		<title>By: Nils Simon</title>
		<link>http://www.hense.com/2007/07/08/klimaerwarmung-durch-strassen-und-hauser/#comment-70</link>
		<dc:creator>Nils Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 13:32:59 +0000</pubDate>
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		<description>"Der Anteil des CO2 den wir beeinflussen, ist mit ca. 2-4 Prozent so gering, dass es keine Auswirkung hat ob wir nun daran was ändern oder nicht." Leider eine falsche Schlussfolgerung, denn die natürlichen CO2-Quellen und -Senken haben sich wenigstens seit Ende der letzten Eiszeit in Balance befunden und den CO2-Gehalt der Atmosphäre bei ca. 280ppm gehalten. Geht man 800.000 Jahre weit und damit ein paar Eiszeiten zurück, sieht man dass dieser Wert immer zwischen 180ppm (während einer Eiszeit) und maximal 300ppm geschwankt ist.

Seit knapp 250 Jahren greift aber der Mensch in dieses Geschehen durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe ein, und er hat nachweislich (dank Isotopenmessungen wirklich unzweifelhaft) den CO2-Gehalt der Atmosphäre auf mittlerweile 380ppm erhöht, ein Wert der seit mindestens 800.000 Jahren nicht einmal annähernd erreicht worden war. Eine noch drastischere Steigerung war beim Methan zu verzeichnen, ebenfalls ein sehr wirksames Treibhausgas, sowie einer Reihe weiterer Treibhausgase.

Dass Städte als Wärmeinseln fungieren, bestreitet niemand, und es ist in der Klimaforschung natürlich auch schon seit Jahrzehnten bekannt. Der direkte Ausstoß von durch Menschen erzeugte Wärme vermag vielleicht in unseren Städten für wärmere Temperaturen sorgen, aber niemals reicht das aus um als Ursache für das schmelzende Eis der Arktis herzuhalten. Dazu gibts im aktuellen IPCC-Bericht auch ein kurzes Kapitel. Auf Seite 185 lesen wir:

"2.5.7 Anthropogenic Heat Release
Urban heat islands result partly from the physical properties
of the urban landscape and partly from the release of heat into
the environment by the use of energy for human activities such
as heating buildings and powering appliances and vehicles
(‘human energy production’). The global total heat flux from
this is estimated as 0.03 W m–2 (Nakicenovic, 1998). If this
energy release were concentrated in cities, which are estimated
to cover 0.046% of the Earth’s surface (Loveland et al., 2000)
the mean local heat flux in a city would be 65 W m–2. Daytime
values in central Tokyo typically exceed 400 W m–2 with a
maximum of 1,590 W m–2 in winter (Ichinose et al., 1999).
Although human energy production is a small influence at the
global scale, it may be very important for climate changes in
cities (Betts and Best, 2004; Crutzen, 2004)."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Anteil des CO2 den wir beeinflussen, ist mit ca. 2-4 Prozent so gering, dass es keine Auswirkung hat ob wir nun daran was ändern oder nicht.&#8221; Leider eine falsche Schlussfolgerung, denn die natürlichen CO2-Quellen und -Senken haben sich wenigstens seit Ende der letzten Eiszeit in Balance befunden und den CO2-Gehalt der Atmosphäre bei ca. 280ppm gehalten. Geht man 800.000 Jahre weit und damit ein paar Eiszeiten zurück, sieht man dass dieser Wert immer zwischen 180ppm (während einer Eiszeit) und maximal 300ppm geschwankt ist.</p>
<p>Seit knapp 250 Jahren greift aber der Mensch in dieses Geschehen durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe ein, und er hat nachweislich (dank Isotopenmessungen wirklich unzweifelhaft) den CO2-Gehalt der Atmosphäre auf mittlerweile 380ppm erhöht, ein Wert der seit mindestens 800.000 Jahren nicht einmal annähernd erreicht worden war. Eine noch drastischere Steigerung war beim Methan zu verzeichnen, ebenfalls ein sehr wirksames Treibhausgas, sowie einer Reihe weiterer Treibhausgase.</p>
<p>Dass Städte als Wärmeinseln fungieren, bestreitet niemand, und es ist in der Klimaforschung natürlich auch schon seit Jahrzehnten bekannt. Der direkte Ausstoß von durch Menschen erzeugte Wärme vermag vielleicht in unseren Städten für wärmere Temperaturen sorgen, aber niemals reicht das aus um als Ursache für das schmelzende Eis der Arktis herzuhalten. Dazu gibts im aktuellen IPCC-Bericht auch ein kurzes Kapitel. Auf Seite 185 lesen wir:</p>
<p>&#8220;2.5.7 Anthropogenic Heat Release<br />
Urban heat islands result partly from the physical properties<br />
of the urban landscape and partly from the release of heat into<br />
the environment by the use of energy for human activities such<br />
as heating buildings and powering appliances and vehicles<br />
(‘human energy production’). The global total heat flux from<br />
this is estimated as 0.03 W m–2 (Nakicenovic, 1998). If this<br />
energy release were concentrated in cities, which are estimated<br />
to cover 0.046% of the Earth’s surface (Loveland et al., 2000)<br />
the mean local heat flux in a city would be 65 W m–2. Daytime<br />
values in central Tokyo typically exceed 400 W m–2 with a<br />
maximum of 1,590 W m–2 in winter (Ichinose et al., 1999).<br />
Although human energy production is a small influence at the<br />
global scale, it may be very important for climate changes in<br />
cities (Betts and Best, 2004; Crutzen, 2004).&#8221;</p>
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