Intolerantes Verhalten von Kerner, Berger und Schreinemakers
Tags: Berger, Herman, Kerner, Schreinemakers, ZDF
In der Sendung von Johannes B. Kerner im ZDF am 09.10.2007 war Frau Eva Herman eingeladen um über ihr Buch “Das Eva-Prinzip” und “Das Prinzip Arche Noah” zu sprechen. Nachdem in einer emotionalen und hitzigen sowie irrealen Diskussion Frau Schreinemakers und Berger nicht mehr teilnehmen wollten, verabschiedete sich Herr Kerner von Frau Herman. Besser gesagt, er schmiss sie raus.
Teilgenommen hatten Frau Schreinemakers (bekannt als Moderatorin und wegen einer Steueraffaire), Frau Senta Berger (bekannt als österreichische Schauspielerin, aus z.B. dem Film “Als die Frauen noch Schwänze hatten” oder “Bin ich schön?”, bester Freund von Konstantin Wecker), Mario Barth (Stand Up Comedy), sowie natürlich Johannes B. Kerner (bekannt als Moderator, Fussball-Kommentator und durch die Werbeaffaire mit “Air Berlin”).
Nachdem ich die Sendung gesehen hatte, schrieb ich folgende E-Mail an das ZDF:
Es ist langsam unglaublich was für eine Meinungsmacht sie in ihren Sendungen ausüben. Sie laden einen Gast wie Frau Herman ein. Sie verwandeln Begriffe wie “Autobahn” in nationalsozialistische Begriffe um und verbieten Frau Herman auf ihre Fragen zu antworten. Auf jeden Fall fahren sie ihr ständig über den Munde. Sie konnte ja nicht einmal einen Satz zu ende sprechen. Dann behauptet Frau Berger noch Sie, Herr Kerner, hätten ihr eine Plattform zur Verfügung gestellt, sich zu entschuldigen. Frau Schreinemakers wäre vor Hysterie fast aus dem Sessel gefallen. Frau Berger erklärt mal eben der Welt wie die Frau zu leben hat und nebenbei welche Moral Frau Herman zu haben hat. Was macht Frau Schreinemakers eigentlich bei der Diskussion - hat sie jemals etwas produktives zu dieser Welt beigetragen ausser heulend im Fernsehen aufzutreten. Auf jeden Fall hat sie sich bestimmt nicht mit Familie so beschäftigt wie Frau Herman. Oder ist man sofort Profi in Familienangelegenheiten wenn man Kinder bekommen hat? Frau Berger meint auch sie wäre die personifizierte Emanzipation nur weil sie mal in München auf einer Demo mit gelaufen ist. Die Hysterie und Echauffiertheit des ZDF ist langsam unerträglich und Deutschland macht sich mit seinen Darstellungen absolut lächerlich. Das was sie machen ist genau das was sie anderen im nationalsozialistischen Sinne vorwerfen. Früher hat man das Manipulation genannt, sie nenne es Talkshow. Es ist ja offensichtlich das Frau Herman keine nationalsozialistischen Gedanken verfolgt, sondern sich Gedanken zur Familie und dem Zusammenleben macht. Sie Herr Kerner, Frau Berger und Frau Schreinemakers haben erst eine andere Diskussion daraus gemacht. Man hat das Gefühl sie können nicht mal mehr über die einfachsten Themen miteinander vernünftig reden, wenn sie jedes Wort auf die Goldwaage und zu Ungunsten eines Diskussionsteilnehmers verdrehen. Das ist so tief widerwärtig und ekelerregend was sie da machen. Es ist nicht zu fassen.
Eine Entschuldigung von Herrn Kerner ist das mindeste was man verlangen kann (siehe auch hier).
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Oktober 10th, 2007 10:18
Top, endlich einer der mit wachen Augen und klarem Geistesverstand diese alarmierende Show gesehen hat… Was war da los? Man kann es richtig mit der Angst bekommen, selbstgerechter haben es die vor fünfzig Jahren auch nicht fertig gebracht andere derart öffentlich anzuprangern…
Oktober 10th, 2007 10:46
Danke, Sie sprechen mir aus der Seele! Einfach widerlich wie alle Welt, oder sollte ich sagen alle Deutschen, mit Absicht jemanden völlig harmlosen niedermachen, die Mitmenschen aufhetzen und ungefiltert der Masse hinterhereifern. Erinnert DAS nicht eher an ein Nationalsozialistes Verhalten?
Oktober 10th, 2007 14:15
Kerner hätte Eva Herman vor aller Öffentlichkeit stellen und beweisen können, dass ihre Äußerungen absurd sind. Natürlich kann man Nazi-Organisationen- und Erfindungen wie den KDF-Ferienfahrten, der Winterhilfe und auch den Autobahnen rein formal etwas Positives abgewinnen. Doch was Frau Herman nicht begriffen hat ist, dass es Riesenunterschied macht, ob es um Erfindungen geht, die noch heutzutage überall vorzufinden sind, oder um eine völlig überholte und abwegige Familienpolitik. Mit ihrem vorzeitigen Abgang aus dem TV-Studio erntet sie wieder unnötig viel Aufmerksamkeit und Johannes B. Kerner stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus.
Oktober 10th, 2007 14:38
Super, Herr Hense, genau richtig zugehört und beobachtet. Ich hatte so große Wut im Bauch wegen dieser selbstgefälligen, arroganten Frau Schreinemake, dass ich schon der Fernseher beschimpfte. Aber es hätte eben doch viel Rückrad dazugehört, zu bekennen, dass hier offensichtlich die Aussage von Frau Herman völlig verdreht dargestellt worden ist. es ist eben leichter mit dem Strom zu schwimmen.
Oktober 10th, 2007 15:21
Ich kann mich dem nur voll anschließen ! Was da unter der Regie des Herrn Kerner geboten wurde, war ein an Hysterie und absurdität nicht zu überbietendes, mittelalterliches Inquisitionstribunal ! Das erste mal in meinem Leben, ist mir in schärfsten Eindrücken vor Augen geführt worden, was es für die als Hexen denunzierten Frauen bedeutet haben muß, wenn jede Ihrer Aussagen als Beweise dafür umgedeutet wurden, daß sie mit dem Teufel im Bunde stehen !!! Von der Qualität der zu diesem Zweck aufgebotenen Unpersonen, wie beispielsweise Frau Schreinemakers, möchte ich garnicht erst eingehen. Eine Schande und ein an Peinlichkeit nicht zu überbietendes Medienspektakel, bei dem sich die drei Hauptinquisitoren nicht zu überschätzenden Ansehensschaden zugefügt haben ! Wenigstens an dieser Genugtuung kann man sich laben. Frau Herman, weiter so, Man kann eine Republik auch durch die Hintertür aufwecken !
Oktober 10th, 2007 17:57
Reine Burleske. Meinungsfreiheit macht sich rar in diesem Land. Für die offenliegende Wahrheit wird Frau Herman gesteinigt und demontiert. Die Gleichschaltung im hier und jetzt, in der BRD, ist profuser als im Dritten Reich, dem das landläufig ja unterstellt wird,-
Oktober 10th, 2007 18:42
Sie bringen es genau auf den Punkt. So eine bodenlose Frechheit und Ungerechtigkeit, wie es Frau Hermann gestern in dieser schändlichen Sendung erfahren musste habe ich vorher noch nie erlebt.
Oktober 10th, 2007 21:52
Herzlichen Dank für die klaren Worte. Man über den verunglückten Satz von Frau Herman denken was man will, den er gibt genügend Möglichkeiten der Auslegung. Aber Frau Herman hatte effektiv keine Chance, da die Diskussion mit vorgefertigten Meinungen geführt wurde und Frau Herman vor Beginn der Sendung auf dem “braunen Feld” abgestellt wurde. So wie man sich über Frau Herman aufregt, sollte man über die unterirdischen Journalisten und deren Tun nachdenken.
Egal, was Frau Hermann falsch oder richtig gemacht hat: Die Vorgehensweisen zeugen nicht von hoher sozialer Kompetenz.
Oktober 10th, 2007 22:15
Danke, deine Worte tun mir gut. Ich fand die regelrechte Mobbingsituation in der sich gestern Eva Herman befand alleine schon beim Zusehen unerträglich. Bei M. Schreinemaker hatte ich den Eindruck, dass sie nur neidisch auf die Publicity von E.H. ist. Was ich überhaupt nicht verstehe ist, dass in den Medien überall zu lesen war, dass E. H. provoziert hätte und es so zum “Rauswurf” von ihr kam. Ich habe eher den Eindruck gewonnen, dass J.B. Kerner es darauf angelegt hatte, E. H. herauszufordern, indem er über einen so langen Zeitraum immer wieder weitere Vorwürfe in den Raum stellte. Ich kenne ihn so nicht und habe nie erwartet, dass er jemanden derart in die Ecke drängt. Das einzig positive, was ich überhaupt der Sache abgewinnen kann ist, dass dadurch in der Gesellschaft einmal ein überfälliges Thema auf den Tisch kommt.
Oktober 11th, 2007 02:10
Es ist immer wieder erstaunlich, dass ausgerechnet aus der rechten Ecke der Ruf nach Toleranz laut wird, wenn mal etwas nicht so läuft, wie man sich das gewünscht hat. Aber so läuft das nicht. Keine Toleranz der Intoleranz!
Oktober 11th, 2007 08:42
Sie haben völlig Recht. Genau auch meine Meinung.
Sehr primitive “Talkshow” - weil Fritzchen nichts von Fröschen wuste
hat er eben nur festgestellt das der Elefant viel größer ist als ein
Frosch, um weiter über den Elefant zu berichten.-
Genau so verhalten sich “moderne” Paperatzis.
Armes Deutschland wenn man ein Historiker wie Wipermann zu Wort kommen
läst. Recht hat Sie die EH, nicht mit solchen zu diskutieren.
Oktober 11th, 2007 10:09
Frau Herman und meine 0,2 Euro…
Wenn ich sage “Die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann ist ein guter Film - werden die wenigsten mir das übel nehmen. Wenn ich finde, dass die Filme in Deutschland Ende der 60 mit Highlights wie “Schulmädchen-Report” …
Admin: Der Kommentar geht auf der oben angegebenen Seite weiter. Dort habe ich folgendes geantwortet:
Ich würde mal gerne wissen, von welchen Stammtisch - Parolen sie schreiben. Zitieren sie doch mal bitte?! Bitte Quelle auch gleich angeben, die man nachvollziehen und der man glauben kann.
PS: Übrigens Deine 0.2 Euro kannst Du behalten.
Oktober 11th, 2007 14:08
© Christof
Ich weiss nicht wie sie darauf kommen das ich “Rechts” bin. Das würde mich echt mal interessieren. Es ist genau das Gegenteil der Fall. Ausserdem hasse ich Schubladen in die ich gesteckt werde. Ich bin ein Freidenker und äussere meine Meinung und lasse mich nicht in eine Ecke stellen.
© alle anderen
Vielen Dank für die aufmunternden Worte.
Oktober 11th, 2007 14:39
Mein Eindruck ist, die meisten Kommentatoren auf dieser Seite haben die Sendung nicht gesehen oder sind einfach bescheuert (auch zu erkennen an den vielen Rechtschreibfehlern?). Herr Kerner hat Mut bewiesen wie auch die restlichen Gäste. Frau Herrmann predigt Respekt und Anstand (s. ihre Homepage). Aber Menschen, die ihr helfen wollen, damit sie sich klar ausdrückt und eben nicht falsch verstanden werden KANN, blafft sie an. Frau Herrmann hat nicht begriffen, dass sie sich in dieser Sendung absolut daneben benommen hat. Und die meisten Einträge hier zeugen ebenfalls von seltsamen Einstellungen in Sachen Umgang. Oder werden die anderen Beiträge gelöscht? Ich fass es nicht…
Kommentar vom Admin: Ich lösche nur Beiträge die nichts mit der Geschichte zu tun haben oder Beleidigungen oder strafrechtliche Belange enthalten. Übrigens “Anna Lena” oder “Gina Davis” - den wahren Namen traut man sich ja nicht zu nennen so wie Frau Herman und ich - wird Frau Herman nur mit einem “r” geschrieben. Vielen Dank für Ihren Hinweis auf den vermeintlichen Zusammenhang von Rechtschreibfehler und Intelligenz. Der Hinweis zeigt auch Ihre grosse Toleranz gegenüber Legasthenikern.
Oktober 11th, 2007 16:37
Klasse Artikel! Eva Herman braucht jetzt mehr Unterstützung denn je. Wie die Hyänen auf ihre Beute stürzen sich Sch…blätter wie BILD auf diese Frau, um sie fertigzumachen, ihr einen Maulkorb aufzuerlegen, zur Räson (warum eigentlich?) zu bringen, ihr eine ewiggestrige Einstellung unterzujubeln. Und es wird so lange gemacht, bis Herman aufgibt - jetzt hat sich auch ihr Verleger distanziert.
Ärmlich, ärmlich.
Oktober 11th, 2007 16:42
@admin:
Ich würde solche Personen wie Christof ignorieren. Denn solche Leute beharren in der Regel darauf, dass man “rechts” sei (wobei “rechts” offenbar mit böse, hinterhältig, gewaltbereit belegt ist und “links” mit gut, ehrlich, friedliebend), ohne sich konstruktiv auseinanderzusetzen.
Ich selbst habe solche Erfahrungen gemacht. Linke sind gut, Rechte sind böse. Ein einfaches Feindbild.
Es gibt einen “Kampf gegen rechts”, aber keinen “Kampf gegen links”. Wer Polizisten mit Flaschen und Steinen bewirft und andere des Rassismus bezichtigt, ohne dies wirklich belegen zu können, hat automatisch recht, weil er der “Gute” ist, ein “Rechter” ist die Personifizierung des Bösen.
Oktober 11th, 2007 16:52
@Christof:
“Keine Toleranz der Intoleranz” schriebst du. Warum gehst du nicht mit gutem Beispiel voran. Oder lehrt man bei der ANTIFA mit zweierlei Maß?
“Sachliche” Kritik an Eva Herman: - Der hier gepostete Link wurde vom Admin entfernt, der war mir zu hart. Wer es trotzdem wissen will googled nach - evahermangoldenesmuttersj9.jpg -
Zum Begriff “gleichgeschaltet”:
In der Sendung echauffierte man sich darüber, dass Frau Herman den Begriff “gleichgeschaltet” (in Zusammenhang mit der Presse) verwendete, weil dieser Begriff auch im 3. Reich verwendet wurde.
Sie wies diesbezüglich absolut korrekt darauf hin, dass es nur einer Eingabe in Google bedarf, um zu erkennen, wie oft dieses Wort auch in Zusammenhang mit dem SPIEGEL gebraucht wurde. Ja, selbst der moralisch ach so einwandfrei Günter Grass hat von “gleichgeschalteten Medien” gesprochen - aber einem Linken wie ihm verzeiht man das natürlich.
Der offenbar befangene Historiker Wolfgang Wippermann hat Eva Herman persönlich angegriffen, so dass ihre Äußerung ihm gegenüber absolut verständlich ist.
Hier nur ein kleiner Auszug von Websites, in denen der Begriff “gleichgeschaltet” verwendet wurde, womit bewiesen ist, wie heuchlerisch die ganze Angelegenheit ist:
21. Mai 2004 (”"Holt Monika Lewinsky zurück”): “Sticker, Bücher, Bastelpuppen: Das Bush-Bashing wird in den USA immer beliebter. Die US-Öffentlichkeit ist weniger gleichgeschaltet, als in Europa suggeriert wird. Wie ganz normale Amerikaner auf schlechte Nachrichten reagieren oder sie ignorieren.”
Ups, der Artikel stammt ja von Henryk M. Broder: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,300813,00.html
16. Februar 2007 (”Wundertüte und Heimweh-Killer”): “Deutschlands große Sender - privat oder ARD - scheinen weitgehend gleichgeschaltet. Wer Noxon hört, landet automatisch da, wo es ihm besser gefällt.”
http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,466651,00.html
Auf Wikipedia ist zu lesen: “Der ursprünglich aus der Elektrotechnik stammende Begriff bezeichnet seitdem manchmal auch in Bezug auf Faschismus und Stalinismus eine teils erzwungene, teils diesem Zwang vorauseilende freiwillige totalitäre Vereinheitlichung aller Gesellschaftsbereiche.”
Hitler und Ferdinand Porsche legten den Grundstein für das Volkswagenwerk.
Warum gibt es heute immer noch den Porsche? Kokettiert nicht jeder, der den Begriff “Porsche” gebraucht, mit Nationalsozialismus?
Hm, vielleicht sollte man auch Begriffe wie “heute”, “gestern”, “Brot” und “Butter” aus dem Sprachschatz streichen, schließlich wurden diese auch von den Nazis missbraucht!
Mit empörten Grüßen
Wahr-Sager
Oktober 11th, 2007 17:02
Zu Frau Schreinemaker: Für mich ist diese Person eine arrogante, selbstgerechte und hysterische Schnepfe (= unangenehm empfundene Frau), die der Bundesempörungsbeauftragten Claudia Roth fast ebenbürtig ist.
Wenn Eva Herman sagt: “Wenn man nicht über Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht über die Autobahnen sprechen”, dann ist das zwar eine auf den ersten Blick ziemlich provokante Äußerung, die sich dann aber verliert, wenn man sich näher mit der Materie befasst.
So schreibt Andreas Zielcke in der Sueddeutschen, die sich auch an der Hetzjagd auf Eva Herman beteiligt (hat):
“‘System’, ‘Intelligenz’, ‘Objektivität’ - alles bösartig verwendete Begriffe der NS-Denker, wie Klemperer zeigt.
Doch systematisch, intelligent und objektiv - wenn man den heutigen politisch Korrekten doch nur diese Etiketten anheften könnte!”
Das Trio um Eva Herman bestand aus Heuchlern ersten Ranges. Komiker wie Mario Barth, die Leute mit primitiven Witzen aus dem Alltag zum Lachen bringen, kann man als politisch unbewandert ohnehin nicht ernst nehmen, aber offenbar reicht schon ein Kult-Status eines Prominenten, um an seinen Lippen zu hängen.
Die wenigsten Menschen heute haben die Courage, zu dem zu stehen, was sie sagen und gehen lieber einen ungefährlichen, risikolosen Weg. Genau den ist Eva Herman aber nicht gegangen, wofür sie jetzt wie eine Sau durchs Dorf gejagd wird.
Oktober 11th, 2007 20:31
Zufällig bin ich auf diese Seite gestoßen, und sehe hier die Möglichkeit meiner Verärgerung dieser Sendung gegenüber kund zu tun.
Ich saß vor dem Fernseher und mir wurde Angst und Bange wie schnell ein Mensch durch “vorgetäuschten Intellekt” durch (Hünchenbeinchen, Steuerhinterzieherin, aus der damaligen Sendung abgeschalteten) Schreinemaker in die rechte Ecke geschoben wird. Mir kam es so vor als wolle Frau Schreinemaker demnächst für den Vorsitz im Zentralrat der Juden kandidieren. Ein Sprachrohr der Wiedergutmachung, der Gerechtigkeit. Auch war ich überrascht, dass, nachdem Eva meinte es wäre nicht mehr möglich etwas in Deutschland zu äussern, ohne sofort in die rechte Ecke geschoben zu werden, Mario Barth auch noch einen Kommentar loswerden wollte! Ist man denn wirklich rechts orientiert, wenn ein Bürger in einer Demokratie, wo die Freiheit so hoch gehalten wird, etwas gut findet. Nur weil der NS gutes genutzt hat und dies für sich probagierte, muss es doch nicht - nicht mehr genutzt werden. Die Nationalsozialisten fanden auch Sauerkraut gut und gesund für das deutsche Volk, auch Milch für Kinder, und Butter für´s Brot. Was bedeutet dass für Menschen die das in Zukunft in einem Buch erwähnen??? Was das ZDF angeht, hätte es mir aber klar sein müssen. Der Vorstand des ZDF (siehe die Besetzung) hätte es auch nicht geduldet wenn Eva dies hätte klarstellen könnnen. Die Erklärung hierfür spare ich mir, da ich ey erwarte, dass ich dann mit irgendwelchen personifizierten “ich bin das Gute” Typen hier eeewig diskutieren müsste. Also, danke für diese Brief an Kerner, obwohl ich denke, dass dieser soo viele Briefe “Zustimmungen und Ablehnungen” zu seiner Entscheidung erhalten hat, dass er nicht mehr zu ihrem Brief durchgedrungen ist. Aber vielleicht doch :-) Gruss aus Aschaffenburg
Oktober 12th, 2007 15:07
Und die Hetze geht weiter:
Lt. PI urteilt die Berliner “Star-Psychologin” Konstanze Fakih über Eva Herman im “Kölner Express” vom 11. Oktober:
“Sie scheint keine kritische Distanz zu haben, weder zu sich noch zu den geschichtlichen Vorgängen, die sie gutheißt.
Das ist immer ein Zeichen innerer Hilflosigkeit, kompensiert durch starke Auftritte. Sie wirkt eingebildet, selbstüberzeugt, scheint sich einzubilden, dass ihre Meinungen öffentlich verkraftet werden müssen. Aus Rückschlägen wird sie nicht klug, weil sie sie offenbar ignoriert. Frau Herman setzt sich möglicherweise mit den Reaktionen der Umwelt nicht auseinander. Das wird sich wohl auch nicht ändern: Es wird genug Leute geben, die Herman jetzt heimlich gratulieren, da sie Ohnmachtsgefühle gegenüber dem Hier und Jetzt haben. Da wird Eva Herman sich bestätigt fühlen - und weitermachen.”
Dazu passend ein Kommentar von “zollstock” aus dem PI-Kommentarbereich:
“In der Sowjetunion war es ja auch so: Jemand, der die Segnungen des Kommunismus nicht erkennen konnte, MUSSTE per Definition geisteskrank sein. Da der Staat in seiner unendlichen Fürsorge sich auch für solche Menschen verantwortlich fühlte, wurde für diese bedauerlichen Fälle spezielle Einrichtungen geschaffen, in denen man sie ‘therapierte’, notfalls lebenslang.”
Oktober 19th, 2007 17:18
Ich finde, die Damen Berger und Schreinemaker, waren sehr intollerant bei Kerner. Sie sollten mal selbst über sich nach denken, was sie mit ihren Aussagen angerichtet haben. Freunde haben sie dadurch nicht gewonnen. Vor allem M.Schreinemaker war unmöglich. Herr Kerner, hat bei mir sehr verloren, den hatte ich wohl zu hoch eingeschätzt. Ich würde ihm empfehlen, ein Seminar als Gastgeber zu belegen. Gäste schützt man, wirft sie nicht hinaus! Aber er ist ja noch jung und kann noch dazu lernen. Ich habe die Nazizeit auch erleben müßen und möchte sie sicher nicht wieder haben und deshalb darf ich sagen, daß Frau Hermann nichts negatives gesagt hat. Sie hatte bei Kerner keine Chance, sich richtig dar zu stellen. Ich hatte das Gefühl, man wollte es nicht zu lassen.
Oktober 31st, 2007 19:26
Eine “DDR” Hetzjagd ??? KEINE Meinungsfreiheit ! ! ! !
(Armes Deutschland, wo sind wir gelandet ! ? )
Die Personen Berger u, Schreinemaker haben sich gegenüber Eva Herman so unmöglich und ekeleregend, dazu mit einem sehr häßlichen und unsympatischen Gesichtsausdruck profiliert,daß ich mir in Zukunft keine Sendung bzw.Fernsehfilm mehr ansehen werde, worin einer dieser beiden Personen zu sehen ist.
Pfui kann man da nur sagen, was denken diese beiden Personen denn wer sie sind ? “untolerantes Pack !”
Zwei ältere Damen, die im punkte Sympatie Eva Herman niemals das Wasser reichen können ! ! ! !
Der Zug für Berger u. Schreinemaker ist doch bereits abgefahren, diese Personen können sich lediglich nur noch bei Fernseheinladungen versuchen zu profilieren, sie sollten den Dreck vor der eigenen Türe erst einmal entfernen.
Im übrigen hänge ich mich zu 100 % an dem 1. Bericht von Herrn Gordian Hense an, da er mit seinem Bericht den Nagel genau auf dem Kopf getroffen hat.