Dummes Europa fällt auf Intriege der USA rein


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Der Plan war folgender.

und die möchte weiterhin dafür sorgen, dass ihre Industrie reichlich und günstig mit und versorgt werden. Die grössten Vorkommen der Erde befinden sich, neben dem und , im und im kaspischen Becken. Allerdings ist das die Basis der aktuellen Erkenntnisse. Weitere grosse Vorkommen werden unter dem arktischen Ozean und in Süd- vermutet.

Damit und vom kaspischen Becken nach und weiter in die gelangt sind bestimmte Voraussetzungen nötig. Der ist mit den nicht gerade befreundet. Die fügt sich dem Willen der Sanktionen gegen den aufrecht zu halten, so lange wie der nicht nach der Pfeife der tanzt. Die dabei unterwürfig mit. Aus dem kaspischen Becken kann nur und in den gelangen, wenn man befreundete Länder dort hat, die einem diese Güter auch verkaufen und einem Abtransport langfristig über kostengünstige oder Seewege zustimmen.

Viele der dortigen Länder waren nach der Auflösung der immer noch gut mit befreundet und hatten viele Verknüpfungen. Zu diesem Zeitpunkt wäre die Äusserung derartiger nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. Die erste Aufgabe also war, die westliche US - Kultur inkl. Konsum dort einzuführen, damit die Verknüpfungen zu sich langsam auflösten und ein Vertrauen in den speziell den entstand. Auf Basis des geringen Wohlstandes, in diesen Ländern, war das ein leichtes Spiel. Aber nicht alle Länder der ehemaligen Sowjetunion liessen sich so leicht beeinflussen.

war so ein Land. Der ehemalige Präsident Georgiens Schewardnaze wollte weder mit den Russen noch den so recht kooperieren. Also sorgte man im für einen Kandidaten der modern, pro westlich eingestellt war und stellte ihn mittels eines Putsches an die . Das war 2003 und kam an die . Nur war damit das Ziel für und noch nicht erreicht. Man musste Sicherheit für Investoren schaffen, die sich an den /- beteiligen sollten. Mit der ständigen Bedrohung durch , im nahe gelegenen Tschetschenien und den abtrünnigen Provinzen Abschasien und Süd - Ossetiens, war das nicht möglich. Also musste man einen Plan ausarbeiten um diese Region zu befrieden.

Zur gleichen Zeit strebte die eine Ausweitung durch die östlichen Länder an und nahm unter anderem Polen mit auf. Wie schon vor dem zweiten Weltkrieg wurde damit die Möglichkeit geschaffen, Polen als Zünglein an der Waage, zwischen Ost und West entscheiden zu lassen. Die irrige Annahme die und Einstellungen in Polen hätten sich in den letzten siebzig Jahren geändert stellt sich jetzt als Bumerang heraus. Anstatt das sich Polen mit den Ländern der befreundet, sucht es sich einen grossen Verbündeten ausserhalb der Region - die . Die ist natürlich hoch erfreut über diesen Umstand, bekommen sie so doch einen Fuss in die und einen zwischen und die . Was für ein Einfluss. Jetzt musste man das Ganze noch zementieren und den Keil richtig tief einrammen.

Die wusste genau, würde es in einen mit geben, so würden alle ehemaligen Ostblock-Länder inkl. Polen, die lange unter der Sowjetunion “gelitten”* haben, gegen die Russen sein und für . Und genau das wollte man. Also musste man diesen nur ein bisschen provozieren. Was dann auch geschah. Die Russen konnten nicht anders als Abschasien und Süd-Ossetien verteidigen und waren damit in die Falle des medienpolitischen “Aggressors” getappt.

Noch vor zwei Jahren war die Mehrheit der Bevölkerung in Polen gegen einen Raketenschild der in Polen. Nachdem ihr ehemaliger Grosspartner , aber angeblich als “” gegen eine “ähnliches” Land wie Polen vor ging, drehte sich die Meinung schnell. Die Verträge für den Raketenschild der in Polen, wurden innerhalb von Tagen, gegen den Willen oder ohne Abstimmung mit der , auf Basis einer Mehrheit der polnischen Bevölkerung unterzeichnet. Polen spielt also mal wieder Schicksal für .

Heute ist der angebliche und damals war es . Politiker Europas haben nichts gelernt aus der Geschichte.




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