<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gordian Hense &#187; Story</title>
	<atom:link href="http://www.hense.com/category/story/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hense.com</link>
	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 14:29:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Wie wir die Welt verändern</title>
		<link>http://www.hense.com/2010/06/28/wie-wir-die-welt-verandern/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2010/06/28/wie-wir-die-welt-verandern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[bedingunslos]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Demograpie]]></category>
		<category><![CDATA[Einfuhrbeschränkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatoreffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=674</guid>
		<description><![CDATA[Wir befinden uns in einer Zeit mit enormem Wandel. Nach dem zweiten Weltkrieg befand sich die Welt in einer Art &#8220;Gleichgewicht&#8221;. Osten und Westen war durch politische Systeme gewaltsam getrennt. Der Rest der Welt spielte, ausser zur Ausbeutung, kaum eine Rolle. Auch dort traf Ost auf West. Durch die berühmten &#8220;grünen Wiesen&#8221;, nach dem Krieg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-676" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="benjamin franklin" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/06/benjamin_franklin-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Wir befinden uns in einer Zeit mit enormem Wandel. Nach dem zweiten Weltkrieg befand sich die Welt in einer Art &#8220;Gleichgewicht&#8221;. Osten und Westen war durch politische Systeme gewaltsam getrennt. Der Rest der Welt spielte, ausser zur Ausbeutung, kaum eine Rolle. Auch dort traf Ost auf West. Durch die berühmten &#8220;grünen Wiesen&#8221;, nach dem Krieg, auf denen man beliebig bauen konnte, war dem Wachstum im Westen kaum eine Grenze gesetzt, so das alle Arbeit und Brot hatten, mit ein paar kleinen Ausnahmen versteht sich. Mit dem Fall des eisernen Vorhangs und der &#8220;quasi&#8221; beginnenden Freiheit im Osten, aber auch mit der Entwicklung in dem Rest der Welt hat sich vieles grundlegend geändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo es früher zwei machtpolitische Zentren gab, die für Regeln auf der Welt zuständig waren, gibt es heute viele. Die Wirtschaft der &#8220;<strong>etablierten</strong>&#8221; Welt, mit um die 1 Milliarde Menschen, bekam und bekommt Konkurrenz vom Rest der Menschheit, von ca. 5 Milliarden Menschen. Gleichzeitig steht es um das demographische Gleichgewicht im Westen so schlecht wie noch nie. Immer mehr Alte sollen von immer weniger Jungen versorgt werden. Und zusätzlich, als wäre das nicht alles noch nicht genug, verroht der Westen in Moral und Können. Jüngste Beispiele aus Finanzen, Politik, Militär und Kirche belegen das uneingeschränkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Logik beginnt zu greifen, die wir unterbewusst schon immer kannten &#8211; Rationalisierung bedeutet weniger Arbeit. Wenn es also weniger Arbeit gibt und die wenigen Arbeitenden auch noch für viel mehr andere Menschen arbeiten bzw. verdienen sollen, dann kann das irgendwann nicht mehr funktionieren. Viele sagen, ja mit Wachstum fangen wir das auf. Das ist ein Trugschluss. So viel Wachstum kann es gar nicht geben um dieses Ungleichgewicht aufzufangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Systeme in unserer westlichen Welt sind aber von dem Kreislauf der Wirtschaft, so wie er fünfzig Jahre funktionierte, abhängig. Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Steuern, Renten, Krankenkasse, Preise, Infrastruktur und viel mehr. Diese Dinge reagieren auf Änderungen stark abhängig. Wenn weniger Arbeitskräfte beschäftig sind, dann wird weniger Steuern gezahlt, wird weniger in die Arbeitslosenkasse gezahlt, weniger in die Rentenkasse oder in die Sozialhilfetöpfe. Aber nicht nur das, es wird auch weniger in der Wirtschaft ausgegeben. Wer nicht zur Arbeit muss, braucht kein S-Bahnticket, grosses Auto oder ähnliches Transportmittel. Er braucht keine Versicherung und bezahlt nicht für Reparaturen. Alle diese Dinge hängen zusammen und liegen zueinander in Abhängigkeit. Dramatische Veränderungen an dem einen Ende verursachen dramatische Auswirkungen am anderen Ende. Oft sogar mit einem Multiplikatoreffekt. Und bisher hat kaum einer daran gedacht daran etwas zu ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Es passieren aus diesen Gründen jetzt schon dramatische Dinge, obwohl die Zeit noch nicht einmal gekommen ist, in der erst richtige Probleme auftreten. Sicher, einiges wird durch gegenläufige, positive Entwicklungen abgefedert, aber nicht alles. Grosse Veränderungen bleiben auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Was aber haben wir daraus zu erwarten? Das ist die Frage die wir uns stellen müssen, denn ohne Folgen werden diese Änderungen nicht an uns vorüber ziehen. Nein, es wird für jeden von uns ganz konkrete Auswirkungen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Gesundheitssystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesundheitssystem entwickelt immer teurere Behandlungen, Medikamente oder Verhalten, die von einer immer kleiner werdenden Zahl Menschen bezahlt werden muss. Bereits jetzt brechen manche Krankenkassen aufgrund dieser Fehlentwicklung zusammen und machen Bankrot. Wie soll das erst werden wenn die demographische Spitze erreicht wird, so um die Jahre 2040 oder 2050? Wenn über 50 % der Bevölkerung über 60 Jahre alt sein wird. Es wird dann vermutlich an Ausgaben gespart, das bedeutet Entlassungen aus dem Gesundheitswesen, den Versicherungen und angegliederten Institutionen. Medikamente werden nicht mehr zu den heutigen hohen Preisen verkauft werden können, einfach weil die Kassen sie nicht mehr bezahlen können. Die Preise für Medikamente müssen runter. Die Pharmaindustrie wird deshalb Menschen entlassen werden müssen. Viele Patienten werden sich anderen Möglichkeiten zuwenden für Gesundheit zu sorgen. Die Prävention wird ungeahnte Entwicklungen vollziehen. Naturheilmittel oder Nahrungsergänzungen werden boomen. Die vielen Arbeitslosen und Rentner werden die Kassen noch weiter belasten, einmal weil sie in immer grösserer Zahl als Zahler fehlen und weil sie mit versorgt werden müssen. Das System wie es heute existiert wird nicht aufrecht erhalten werden können &#8211; das ist klar. Jedoch tun Politiker heute alles um dieses System zu erhalten. Bis vor ein paar Jahren war es noch möglich ohne Krankenversicherung zu sein (DE/CH), da wurde flux ein Gesetz gemacht und nun müssen alle in den Topf zahlen, der als endloses Loch enden wird. Zölle und Einfuhrbeschränkungen für günstige Medikamente aus dem Ausland wurden verschärft. Niederlassungsbewilligungen für Ärzte wurden reduziert oder nicht erteilt. Auswege daraus gibt es kaum. Die Menschen werden in das alte System gepresst bis es nicht mehr geht. Ein Ausweg kann sein die Beschränkung auf nationale Krankenkassen aufzulösen und diese Beschränkung auf eine grössere Region z.B. die EU auszuweiten. So das jeder in Europa ein Krankenkasse in Europa wählen kann. Gleichzeitig müsste die Zuzahlung zu jeder Behandlung angehoben werden so das notorische Arztgänger nicht mehr auf Kosten Anderer unnötig behandelt werden. Das würde einen enormen Druck auf die Preise für Gesundheitsleistungen erzeugen und der Markt würde die Preise an natürliche Verhältnisse anpassen. Natürlich müssen dazu die Einfuhrbeschränkungen für Medikamente ebenfalls eliminiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Arbeitssystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns, dass die meisten Unternehmen pro Jahr 10 % Rationalisierung erreichen. Das bedeutet höhere Stückkostendegression, sprich mehr Gewinn für die Unternehmen oder niedrigere Preise für die Kunden &#8211; Sie, wir, die Arbeitnehmer. Das bedeutet auch, das jedes Jahr 10 % weniger Arbeit gebraucht wird, also wir, sie oder Sie. Denn wir, als Gesellschaft bzw. die Anzahl der Kunden und der Bedarf bleibt ja fast gleich oder er geht sogar zurück. Die Bevölkerung wächst ja nicht, sondern sie schrumpft &#8211; hier im Westen. Eine älter werdende Gesellschaft benötigt auch weniger Konsum als eine jüngere. Das liegt in der Natur der Sache. Wie oft kauft man sich ein Sofa in seinem Leben? Wann kauft man sich zum letzten mal ein neues Sofa? Will man mit 70 noch ein iPhone? Die Kundschaft in den &#8220;Emerging Markets&#8221;, also China, Indien, Afrika, Süd-Amerika &#8211; welche noch in einem ausgeglichenen Verhältnis Alt und Jung haben, hat noch nicht das Geld dazu &#8211; uns unsere Produkte im grossen Stil abzukaufen. Bei uns aber &#8211; wer ein iPhone kauft, kauft kein Nokia. Nur weil es neue Produkte gibt, bedeutet das nicht gleichzeitig das mehr verkauft wird. Höchstens mehr von einer Marke, die andere verliert. Logisch? Wir produzieren in der Mehrzahl Produkte die wir an uns selbst verkaufen wollen, aber gleichzeitig reduzieren wir unter uns die Einkommen dazu. Unternehmen stellen gerne junge Leute ein, weil die (angeblich) weniger kosten als ein älterer Mitarbeiter und gleichzeitig noch &#8220;formbar&#8221; sind. Wir drehen uns sozusagen den Hahn selber ab. Wie dumm ist das denn? Und die Selektionskriterien dafür, wer &#8220;ausscheidet&#8221; aus dem System sind vollkommen zufällig. Wen eine Kleinigkeit entwickelt wird, kann das für den Chirurgen wie den Bauarbeiter &#8220;weniger&#8221; Arbeit bedeuten. Mit vorausschauender Bildung können diese Sprünge nicht aufgefangen werden. Arbeitslose sind deshalb in den seltensten Fällen selber schuld an ihrer Situation. Die psychischen Auswirkungen aber bleiben. Krankheiten sind die Folge bis hin zur Belastung des gesamten Umfelds der Person und Gesellschaft. Schon heute ist es so, dass an bestimmten Stellen tausende Fachkräfte fehlen während an anderer Stelle arbeitswillige ohne Arbeit sind. Unternehmen nicht der Staat müssen in Zukunft stärker auf die Ausbildung ihrer Mitarbeiter setzen. Das bedeutet aber andere Bindungsmodelle, weniger Flexibilität und Abhängigkeiten. Die Wirtschaft wird ihr &#8220;Hire and Fire&#8221; &#8211; Modell der letzten Jahre in Zukunft teuer bezahlen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das politische System</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lobbyisten sind heute die grössten Einflussnehmer auf die politische Entscheidung. Die meisten Politiker sind, weil sie zu weit weg sind vom eigentlichen Geschehen, immer mehr schlecht qualifiziert um die Entscheidungen zu treffen die für die Gesetze des täglichen Lebens gebraucht werden. Weiterhin hat man das Gefühl das Politiker heute nicht mehr &#8220;vorausschauend&#8221; handeln und regieren, sondern eher nach der Methode &#8220;Waldbrandtreter&#8221; &#8211; man tritt auf jedes kleine Feuer (alias Problem) das man gerade so erreichen kann und versucht es damit zu lösen. Zur Planung und Struktur kommt es gar nicht erst. Regieren kommt nicht von dem Wort &#8220;reagieren&#8221; sondern &#8220;Dieses bedeutete im engeren Sinne so viel wie <em>richten</em> bzw. <em>lenken</em> und im weiteren Sinne <em>führen</em>, <em>leiten&#8221; (siehe Wikipedia)</em>. Ausserdem werden Politiker heute von einer Heerschar an Lobbyisten belagert und bearbeitet. Arte, der TV &#8211; Sender, berichtete kürzlich, dass alleine in Brüssel ca. 3&#8217;000 Agenturen im Auftrag der Pharmaindustrie unterwegs sind um die Gesetzgebung in der EU so zu beeinflussen, dass sie keinen Schaden für die Branche anrichtet. Man kann sich vorstellen, dass es ja noch andere gut zahlende Branchen gibt, die das ebenso machen. Automobilindustrie, Maschinenbau, Bauindustrie, Abfallwirtschaft um nur wenige zu nennen. Das ist bei weitem nicht nur in Europa so. Washington lebt davon, dass sämtliche Industriebereiche ihre Interessenvertreter dorthin schicken um die Gesetzgebung zu beeinflussen. In China und Indien wird es ähnlich sein. Wer kann da noch von &#8220;volksnah&#8221; oder &#8220;demokratisch&#8221; sprechen. Durch diese massive Einflussnahme wird das Wort des &#8220;kleinen Mannes&#8221; oder der &#8220;kleinen Frau&#8221; immer weniger an Gewicht haben und die Entscheidungen fallen gezwungener Massen zu ihren Nachteilen aus. Resultat ist, dass die Schere von Arm und Reich noch schneller weiter auseinander gehen wird. Nur eine gesunde Volkswirtschaft lebt von kaufkräftigen Konsumenten. Das läuft diametral entgegengesetzt &#8211; logisch das da irgendwo ein Endpunkt ist, wo die Belastung zu gross wird. Wenn wir hier z.B. für die Medizin den Rückschluss zu oben gesagtem ziehen, bedeutet das, dass Medizin noch teurer wird und damit Gesundheit zu einem Luxusgut nur für Menschen die es bezahlen können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Das bedingungslose Grundeinkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da die Arbeitsplatzgarantie quasi nie mehr gegeben sein wird, da wir ja immer weiter Rationalisieren, muss es erlaubt sein zu fragen &#8220;wovon sollen wir dann alle leben&#8221; wenn wir weiter so rationalisieren? Wir können schlicht keine Kinder auf die Welt bringen und dann sagen &#8220;wie ihr euch ernähren sollt, müsst ihr euch schon selber überlegen&#8221;. Alle Bedingungen und Entwicklungen laufen darauf hinaus, dass Einkommen nicht mehr zwangsweise von Arbeit abhängig sein muss bzw. kann. Wir haben alle gewollt, dass wir immer stärker rationalisieren, damit wir weniger Arbeiten müssen und bessere und billigere Produkte bekommen. Jetzt sind wir so weit. Nun müssen wir aber auch dafür sorgen, dass die Rationalisierung bei allen ankommt. Und das kann in Form eines Grundeinkommens verwirklicht werden. Die &#8220;<a href="http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/home/">Initiative Grundeinkommen</a>&#8221; liefert dazu überzeugende Argumente und einen hervorragenden <a href="http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen">Film</a>, der die Logik dahinter erklärt. Das Entscheidende dabei ist, dass das &#8220;bedingungslose Grundeinkommen&#8221; nicht mehr kosten würde, sondern durch eine Umverteilung von Steuern und Abgaben zustande gebracht werden könnte die heute bereits gezahlt werden. Gleichzeitig würde dieses Modell eine Kaufkrafterhöhung für die Wirtschaft bedeuten, die einen enormen Auftragsschub nach sich ziehen würde. Es ist ein guter Weg den Geld-Kreislauf der Volkswirtschaft wieder zu beleben, so wie ein Blutkreislauf bei einem Patienten, der gegen Arterienverkalkung ankämpft. Es wäre eine Anpassung an die aktuelle Lage und keine unüberlegte Neuheit.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">All diesen Problemen und Aufgaben müssen wir uns in den nächsten Jahren stellen, ob wir wollen oder nicht. Wenn wir nichts tun, wird der Wandel um so dramatischer sein und nicht mehr von uns bestimmbar. Es wäre also besser, sich rechtzeitig mit vernünftigen Lösungen auseinander zu setzen als zu warten bis etwas geschieht. Die Erfahrung der Neuzeit zeigt, dass die Menschen sich ihren friedlichen Weg dann selber suchen. So wie ein grosser Teil der Befreiung der DDR durch die Initiative des Volkes gelang, werden oben genannte Probleme dann eben auch so gelöst. Ich persönlich glaube, dass die Gesundheitssystem an der ersten Stelle zu diesem Übergang stehen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2010/06/28/wie-wir-die-welt-verandern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich liebe Charaktermenschen wie Horst Köhler</title>
		<link>http://www.hense.com/2010/05/31/ich-liebe-charaktermenschen-wie-horst-kohler/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2010/05/31/ich-liebe-charaktermenschen-wie-horst-kohler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 18:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Ungewöhnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkriese]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=666</guid>
		<description><![CDATA[Man missinterpretiert den Rücktritt Horst Köhlers bereits in den Sondersendungen des Fernsehens. Von den amtierenden Berufspolitikern ganz zu schweigen. Aus meiner Sicht, hat Horst Köhler seine gesamte Amtszeiten, eine Meinung des Volkes vertreten. Das ist ein hoher Wert. Für die &#8220;geschlossene Gesellschaft&#8221;, alias Berufspolitiker und Lobbyisten in Deutschland, ist das natürlich, auf Neudeutsch, ein &#8220;No-Go&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-667" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="horst_koehler" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/05/horst_koehler-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Man missinterpretiert den Rücktritt Horst Köhlers bereits in den Sondersendungen des Fernsehens. Von den amtierenden Berufspolitikern ganz zu schweigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus meiner Sicht, hat Horst Köhler seine gesamte Amtszeiten, eine Meinung des Volkes vertreten. Das ist ein hoher Wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die &#8220;geschlossene Gesellschaft&#8221;, alias Berufspolitiker und Lobbyisten in Deutschland, ist das natürlich, auf Neudeutsch, ein &#8220;No-Go&#8221;. Die Funktionen und die Abläufe in der geschlossenen Gesellschaft aufzudecken, diplomatisch anzudeuten, zu kritisieren, das ist charaktervoll. Ich liebe Charaktermenschen, die sich nicht beugen lassen, die zu einer Weltsicht stehen, die sich nicht von der autokratisch, nach Lobbyismus strebenden &#8220;geschlossenen Gesellschaft&#8221; beeinflussen lassen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Horst Köhler war ein besserer Bundespräsident als all seine Vorgänger, da er eben nicht ein &#8220;Berufspolitiker&#8221; ist und war, die sich an der Einhaltung des Systems messen lassen, sondern die aus dem Volk stammen &#8211; oder für es sprechen. Umgekehrt ist es gerade heute wichtig, Politiker zu haben, die sich nicht dem Diktat der Konformität beugen, sondern das &#8220;Richtige&#8221; für das Volk wollen. Das hat Horst Köhler gewollt, das konnte man immer zwischen den Zeilen lesen. Warum das die &#8220;Berufspolitiker&#8221; nicht können, kann ich nicht nachvollziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Bundespräsident muss die Möglichkeit, als Instanz, haben, Dinge anzusprechen die unabhängig von der Parteipolitik, den grossen, roten Leitfaden einer Gesellschaft darstellen oder sogar vorgeben &#8211; ohne das die im Tagesrhythmus steckenden Berufspolitiker &#8211; mit irgendwas zucken. Sondern diese Anregung einfach mal aufnehmen und in einer ZEN-Sitzung einfliessen zu lassen &#8211; vielleicht um ihre Tagespolitik mal zu ändern. Genau das hat Herr Köhler immer gewünscht. Und bei der unglaublichen Ignoranz der Berufspolitiker, kann ich seinen Rücktritt vollkommen verstehen. Er wurde sozusagen dadurch erzwungen. Wenn ein Bundespräsident über mehrere Jahre Warnrufe ausruft und die Tagespolitik mit Kritik reagiert, muss es so kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Berufspolitiker in Deutschland stecken so tief in ihrem Mühlrad, dass sie nicht mal den Kopf zum nachdenken herausstrecken können, ohne sich dabei zu verletzen.</p>
<p style="text-align: justify;">

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2010/05/31/ich-liebe-charaktermenschen-wie-horst-kohler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kampf der Giganten</title>
		<link>http://www.hense.com/2010/05/18/kampf-der-giganten/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2010/05/18/kampf-der-giganten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkriese]]></category>
		<category><![CDATA[giganten]]></category>
		<category><![CDATA[kampf]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[Der Kampf um den Euro tritt nun offensichtlich an die Öffentlichkeit. Welche Spekulanten spekulieren gegen den Euro? Wer hat ein Interesse daran, dass die EU scheitert. Denn wenn der Euro fällt, dann fällt auch die EU und andere Regionen werden gestärkt. Es gibt absehbare Kräftegruppierungen auf der Welt. Eine sitzt in Nordamerika und versucht schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img class="alignleft size-full wp-image-652" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="weltinderhand" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/05/weltinderhand.jpg" alt="" width="175" height="184" />Der Kampf um den Euro tritt nun offensichtlich an die Öffentlichkeit. Welche Spekulanten spekulieren gegen den Euro? Wer hat ein Interesse daran, dass die EU scheitert. Denn wenn der Euro fällt, dann fällt auch die EU und andere Regionen werden gestärkt. Es gibt absehbare Kräftegruppierungen auf der Welt. Eine sitzt in Nordamerika und versucht schon lange das Glück Europas zu entscheiden. Der zweite Weltkrieg war eine glückliche aber unterstützte Fügung dieser Gruppe. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahrzehnten sind die Methoden heute &#8220;verzweifelt&#8221;, nach dem man erkannt hat das der Untergang dieser Gruppe durch die Entwicklungsländer gefördert wird. Und, dieser Weg ist unausweichlich. Je stärker China, Indien, die Länder Afrikas und Süd-Amerikas werden, desto schwächer wird diese alte Gruppe in Nordamerika. Die Entwicklungsländer habe kein Interesse daran das Europa schwach ist, denn sie wollen viel von ihnen. Verzweiflungstaten der nordamerikanischen Gruppe werden in Zukunft eher wahrscheinlich, auch weil diese alten Herren nicht jünger werden.</p>
<p>Der Keil der zwischen Nahe-Osten und Asien getrieben wurde ist eine Aktivität dieser Gruppe. Der Afghanistan-Konflikt, die Verhältnisse in Pakistan, ja sogar in den kasachischen Republiken oder dem Iran sind auf ihre &#8220;Steuerung&#8221; zurück zu führen. Selbst die Probleme in Tschechinnen sind auf sie zurück zu führen. Dort geht es um Oel und die Macht die nächsten Jahrzehnte darüber zu entscheiden, wer es als erster und am günstigsten bekommt.</p>
<p>Es werden Kriege in ihrem Namen ausgetragen, Waffen entwickelt und eingesetzt und ganze Banken entsprechend gesteuert, nur mit einem Ziel. Die gegen sie gerichtet Entwicklung zu verhindern. Ihren Vorteil zu nutzen und ihre Unterstützter zu beschützen.</p>
<p>Wann endlich begreift die Menschheit eigentlich, dass einige wenige Menschen für das Leid und den Tod von Millionen anderer Menschen verantwortlich sind? Wann begreifen Menschen eigentlich, dass es wenige gibt, die dafür verantwortlich sind, das sie kein glückliches Leben führen können? Wann endlich errichten Menschen eigentlich mal ein System um diese Zerstörer ausfindig zu machen und handlungsunfähig. Wann begreifen Menschen eigentlich, welches Leid diese wenigen Menschen anderen antun?</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen nationale Regierungen die nicht einmal in einer Organisation wie der EU Einheit schaffen können, geschweige denn in ihren eigenen Ländern. Die Wirtschaft, die längst mächtiger als die nationalen Regierungen ist, hat nur ihre monetären Interessen im Auge, schwächt aber damit die Politik. So ist der Weg eigentlich unausweichlich.</p>
<p>Ist die Demokratie tatsächlich die beste Methode für die Menschheit und deren politischen Systeme? Wenn es trotzdem Interessengruppen schaffen mehr Macht zu erlangen als der Wille des Volkes? Die Erfahrungen des letzen Jahrhunderts zeigt genau ein anderes Bild. Die meisten Entscheidungen über Krieg, Tötung von vielen Menschen und einem unausgewogenem Gleichgewicht an Wohlstand, wurde nicht von den &#8220;bestimmenden Völkern&#8221; entschieden, sondern von wenigen beeinflussten Menschen. Beeinflusst von Menschen die nicht einmal gewählt wurden, von wem auch immer nicht.</p>
<p>Und, heute treten die Probleme dieses Systems zu Tage. Und, wir spüren es zunehmend am eigenen Leib. Arbeitslosigkeit, hohe Energiekosten, zusammenbrechende Wirtschaftsbereiche, unkontrollierbare Institutionen und Systeme, als Beispiel die Banken und sogar Nationen. Griechenland, Spanien und Portugal sind nur Beispiele, weil sie schon immer schwach strukturiert waren und rechtzeitig durch die EU und den Euro und die starke Wirtschaftskraft Deutschlands und Frankreichs aufgefangen wurden. Heute zeigt sich ihre wahre Schwäche. Italien wird folgen.</p>
<p>Was wollen wir tun? Zusehen wie alles Aufgebaute zusammenbricht? Wie Mächte aus Nordamerika, die eigentlich nichts mit den eigentlichen USA zu tun haben, die Weltherrschaft übernehmen nur um alles zu zerstören und um andere Regionen und Mächte zu stärken? Wie leidensfähig ist eigentlich die Menschheit, oder anders gefragt, wie lange lässt sie sich für Dumm verkaufen? Es ist klar ein Kampf der Giganten entbrannt, der darüber entscheidet, ob Europa in Zukunft stärker ist als Nordamerika oder zusammenfällt. Der Witz ist, die Menschen in Europa haben es in der Hand. So wie die Wiedervereinigung in Deutschland funktionierte, könnte der Weg aus dem Konflikt entstehen. Friedlich, harmlos, aber machtvoll und unwiderstehlich.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2010/05/18/kampf-der-giganten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsreform in den USA &#8211; Chance für die Welt?</title>
		<link>http://www.hense.com/2010/03/22/gesundheitsreform-in-den-usa-chance-fur-die-welt/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2010/03/22/gesundheitsreform-in-den-usa-chance-fur-die-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=623</guid>
		<description><![CDATA[Die Gesundheitsreform in den USA ist so gut wie beschlossene Sache. Was für ein Segen für die USA und die halbe Welt. Bedeutet sie doch, dass endlich Millionen von US-Bürgern in den Genuss von &#8220;state of the art&#8221; Gesundheitsfürsorge und Prävention gelangen, wie das in Europa schon lange der Fall ist. Die Gesundheitsreform in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/03/P031010PS-0707.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-624" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Thank you Obama" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/03/P031010PS-0707-300x168.jpg" alt="Thank you Obama - Yes we can." width="300" height="168" /></a>Die Gesundheitsreform in den USA ist so gut wie beschlossene Sache. Was für ein Segen für die USA und die halbe Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bedeutet sie doch, dass endlich Millionen von US-Bürgern in den Genuss von &#8220;state of the art&#8221; Gesundheitsfürsorge und Prävention gelangen, wie das in Europa schon lange der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheitsreform in den USA bedeutet auch, dass neue Arbeitsplätze in den USA aber auch in anderen Ländern entstehen werden, die die Nachfrage nach medizinischer Versorgung erfüllen können und dürfen. Die Pharmaindustrie müsste sich eigentlich die Hände reiben. Eigentlich deshalb, weil sicher viele Aktien in den Händen von Republikanern liegen. Was für Umsatzzuwächse und Entwicklungen werden diese Unternehmen nun erbringen können, welche Forschung können sie dann betreiben. Bisher mussten sie immer neidisch nach Europa schielen.<span id="more-623"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wird eine komplett neue Versicherungswirtschaft in den USA entstehen, die nun die Versicherungsprodukte für die Gesundheitsvorsorge &#8220;Medicaid&#8221; anbieten und verkaufen kann. Wie finster müssen die Gedankengänge der Gegner der Reform gewesen sein? Welche Machtinteressen habe es geschafft, eine Reform die für alle viel Gutes bringt, in manchen Augen als Feindbild hinzustellen oder sogar als Gegner der Freiheit?</p>
<p style="text-align: justify;">Seien wir doch mal ehrlich. Im Westen herrscht heute wirtschaftlicher Niedergang. Die USA als eines der grössten und wichtigsten Länder in dieser Gruppe, lief in den letzten Monaten auf ein wirtschaftliches Desaster zu. Auslöser war der von den Republikanern geduldete &#8220;Absahnvorgang&#8221; in der Immobilien &#8211; und dann in der Bankenbranche. Das Volk wurde im wahrsten Sinne des Wortes von wenigen &#8220;ausgenommen&#8221; und manche haben es nicht einmal gemerkt. Auch wenn es in den Medien nicht propagiert wurde, die Arbeitslosenzahl nahm in den letzten Monaten stark zu, die Obdachlosenzahl nahm stark zu, die Erwerbslosenzahl (alle die nicht als Arbeitslos gemeldete sind aber nicht obdachlos sind, z.B. weil sie von Gespartem leben) nahm stark zu und die wirtschaftlichen Aussichten wurde immer düsterer. Keiner wollte wahrnehmen, dass in einem Land, das ehemals der &#8220;Führer der Welt&#8221; tituliert wurde, nun rund 36 Millionen Menschen, rund 10 %, ohne Arbeit und Bleibe dastanden. Was für Auswirkungen hätte es gehabt, auch für uns in Europa, wenn diese Wahrheit manifestiert zu Tage getreten wäre. In Form von fehlenden Bestellungen, in Form von Schwäche in Krisengebieten, in Form von politischer Schwäche in Nah-Ost?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer bekommt schon über Nacht einen neuen Markt mit 32 Millionen Kunden geschenkt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheitsreform bietet der Wirtschaft in den USA die Chance sich auf breiter Front aufzufangen. Sie verhindert nachlassende Prosperität mit Handelspartnern und Verbündeten der USA. Sie führt die Wirtschaft in eine positive Spirale nach oben, wovon wir letztendlich alle profitieren. Eine starke Wirtschaft in den USA ist ein guter Handelspartner und letztendlich wird eine prosperierende Gesundheitsbranche in den USA auch seine Auswirkungen auf unsere Gesundheitsbranche haben. Zum Beispiel können Medikamente in grösseren Stückzahlen und damit kostengünstiger hergestellt werden. Forschung und Entwicklung haben eine andere Basis. Und, die Finanzbranche hat ein weiteres dickes Bein auf dem sie stehen kann &#8211; den US-Krankenkassen. Wir müssen nur darauf achten, dass diese Systeme streng kontrolliert werden, damit ein &#8220;Absahnvorgang&#8221; wie unter Bush nie wieder vorkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Würde man eine &#8220;Chancen-Risiken-Analyse&#8221; zur Gesundheitsreform in den USA machen und alle Handelspartner der USA mit einbeziehen, sind sicherlich die &#8220;Chancen&#8221; in der Überzahl und gleichzeitig erbringt sie etwas Gutes für eine grosse Gruppe von Menschen die es sich nie hätten leisten können in ihre Gesundheit zu investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte zur Reform zeigt auch, dass die Gegner der Reform &#8211; vulgo Republikaner &#8211; von einst &#8220;seriösen Geschäftsleuten&#8221; zu &#8220;Geld geilen, ultra Radikalen&#8221; unterster Kategorie geworden sind. Die verbalen Attacken die sie während der Gesetztesvorbereitungen und jetzt, sogar nach dem Entscheid, von sich geben, zeugt von ihrem falschen Verständnis für Demokratie und fehlender Kenntnis über moderne Volkswirtschaften sowie &#8220;nicht verlieren können&#8221;. Es zeugt nicht gerade von Sportsgeist, wenn in Twitter Morddrohungen gegen Obama ausgestossen werden oder die Hälfte der republikanisch geführten Staaten in den USA, gegen das Gesetzt vor Gericht ziehen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Mitläufer der Gegner der Reform sollten sich auch mal fragen wer ein Interesse daran haben kann, dass nicht 32 Millionen neue Kunden entstehen, das die Arbeitslosenzahl nicht weniger wird und das es eben nicht viele gesunde Arbeitskräfte in den USA geben soll, die nicht von ihren Arbeitgebern abhängig sind? Auch wird es interessant werden, was mit den zig Millionen illegalen Arbeitskräften passiert, die in den USA, wie einst die Sklaven für Hungerlöhne arbeiten müssen und keine Rechte haben. Jedes Unternehmen muss in Zukunft für jeden nicht krankenversicherten Mitarbeiter empfindliche Strafen bezahlen. Das wird spannend. Es könnte deshalb noch so kommen, dass die Steuereinnahmen auf einmal in die Höhe schiessen, weil so viele Illegale offiziell angemeldet werden um der Strafe zu entgehen. Eigentlich ein Seegen, gerade für solche Staaten wie Kalifornien unter einem Republikaner alias Arnold Schwarzenegger, die tief verschuldet sind.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2010/03/22/gesundheitsreform-in-den-usa-chance-fur-die-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Google schuld? Fragt die FAZ. &#8211; Offene Kampfansage?</title>
		<link>http://www.hense.com/2010/01/25/ist-google-schuld-fragt-die-faz-offene-kampfansage/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2010/01/25/ist-google-schuld-fragt-die-faz-offene-kampfansage/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=597</guid>
		<description><![CDATA[Ist Google schuld? Die Macht der Maschinen über unsere Zukunft. So titelt die FAZ einen Artikel über die &#8220;angebliche&#8221; Allmacht der Firma Google. Das Fazit von Frank Schirrmacher lautet &#8220;Die Informatiker müssen aus den Nischen in die Mitte der Gesellschaft geholt werden. Sie müssen die Scripts erklären, nach denen wir handeln und bewertet werden.&#8221; In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E149ED15DCBFD428A9FFB97A11D93D8E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Ist Google schuld? Die Macht der Maschinen über unsere Zukunft</a>. So titelt die FAZ einen Artikel über die &#8220;angebliche&#8221; Allmacht der Firma Google. Das Fazit <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/mlk20101.gif"><img class="alignright size-full wp-image-599" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mlk2010" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/mlk20101.gif" alt="" width="269" height="127" /></a>von Frank Schirrmacher lautet &#8220;Die Informatiker müssen aus den Nischen in die Mitte der Gesellschaft geholt werden. Sie müssen die Scripts erklären, nach denen wir handeln und bewertet werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Artikel kritisiert Frank Schirrmacher zusammengefast, dass Google immer besser wird, immer genauere Daten sammelt und dadurch sein Produkte verbessert. Davon leitet &#8220;er&#8221; ab, dass damit Google die Zukunft von uns allen bestimmen möchte. Um es mal auf den Punkt zu bringen. Richtig erklären tut er es aber nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat der Artikel etwas mit der Fehde zu tun, die vor allem die Deutsche Presse, gegen den Konzern führt? Logisch. In Deutschland muss ein Angestellter seinem Chef nach dem Munde reden, also auch Schirmacher seinem. Ja, er macht das auch in vorauseilendem Gehorsam &#8211; sonst wäre er nicht da wo er ist. Und warum macht er das?</p>
<p style="text-align: justify;">Google nutzt seine Position im Internet genau so wie eine Firma Mercedes-Benz in seinem Markt, Unilever in seinem oder das Deutsche Fernsehen in seinem. Google tut das sehr gut und ist deshalb sehr erfolgreich. Auch muss man zur Kenntnis nehmen, dass sich die Welt weiter bewegt und auch die Verlage Veränderungen unterworfen sind. Leider wird der Anzeigenmarkt nicht mehr so sein wie er mal war. Die Ausgaben für Online-Werbung werden in den nächsten Jahren die Werbeausgaben in den Print-Medien weltweit übersteigen. Google ist &#8220;das&#8221; Unternehmen in diesem Markt, mit allen Tools und Mechanismen. Verlage wie die FAZ haben kaum einen Fuss in diesem Markt &#8211; ärgern sich aber darüber, dass sich die Welt weiter dreht und sie bald kaum noch Geld mit Anzeigen verdienen werden. Ihnen stand es ja frei vor Jahren in dem Markt zu investieren. Zu der Zeit wurde das Internet aber von ihnen schlecht geredet, wie hätte man also dort investieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde ist der Artikel in der FAZ ein Schuldeingeständnis, zur richtigen Zeit nicht die richtigen Schritte gewählt zu haben und jetzt mit einem Kampf &#8220;David gegen Goliat&#8221; etwas gewinnen zu wollen, was nicht mehr zu gewinnen ist. Nicht mal in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Das was Schirrmacher versucht zu beschreiben ist, dass Google das Benutzerverhalten im Internet genauestens analysiert und damit eine Wahrscheinlichkeit eines Verhaltens ermittelt. Dieses wahrscheinliche Verhalten kann z.B. sehr effektiv für Werbemassnahmen eingesetzt werden. Das soll heissen, dass die Conversion im Google Werbenetzwerk, durch die genaue Verhaltensanalyse, weit besser ist als bei allen anderen Konkurrenten. Wer also nicht über Google wirbt, schmeisst Geld zum Fenster hinaus. Und genau darum geht es. Conversions von Anzeigen in Print-Medien können nicht wirklich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conversion-Tracking">Conversions</a> im Internet verglichen werden, denn dazwischen liegen Welten. Im Internet sind sie viel höher. Allen Studien aus der Branche zur Folge, werden Unternehmen in den nächsten Jahren genau das nachvollziehen. Also weg von Print-Medien hin zu Online-Medien. Das trifft die Verlage hart, denn die Werbeeinnahmen aus Print-Medien sind ein grosser Brocken ihrer Einnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Verlage das irgendwie kompensieren wollen, dann müssen sie auch Online präsent sein und dort am Werbekuchen teilhaben. Dort kommen sie aber auch an Google nicht vorbei. Denn Google hat das grösste Werbenetzwerk im Internet und baut es kontinuierlich aus. Verlage sind also, auch dort, gezwungen mit Google zu kooperieren. Bei den Suchmaschinen machen sie es ja jetzt schon. Aber man will das Geschäft nicht so ganz kampflos Google überlassen. Also wirft man das in die Waagschale was man hat. Die Meinungsmache. Ein paar hunderttausend Leute wird es schon beeinflussen, wenn man Google &#8211; Orwellsche Vorwürfe macht. Und wenn es nur ein paar Richter sind, die dann bei Kartell &#8211; oder Wettbewerbsrechten beeinflusst werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das die Datenerfassung im Internet auch ohne Google unendliche Blühten treibt, verschweigt man ganz bewusst. Natürlich erfassen z.B. Verlage auch Daten ihrer Internetnutzer und versuchen sie mit anderen Daten abzugleichen um Benutzerprofile zu erstellen. Den Vorwurf den Schirrmacher also Google macht, sollte er seinem eigenen Verlag als erstes machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wunsch, die Informatiker zu bitten doch die Scripte zu erklären und damit Position gegen Google zu beziehen, ist so naive wie weltfremd. Informatiker lecken sich die Finger nach einem Job bei Google. Sich selbst einen möglichen Ast abzusägen, auf dem man sitzen könnte, tun nur wirklich dumme. Und für Angestellte bei Google wäre es der Verrat von Firmengeheimnissen und damit ein Küdigungsgrund.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2010/01/25/ist-google-schuld-fragt-die-faz-offene-kampfansage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tauschgeschäfte lösen den Dollar ab</title>
		<link>http://www.hense.com/2009/05/31/tauschgeschafte-losen-den-dollar-ab/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2009/05/31/tauschgeschafte-losen-den-dollar-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[der welt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamik]]></category>
		<category><![CDATA[erde]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrzehnt]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menge]]></category>
		<category><![CDATA[Oel]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Reichen]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Signal]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[weltmacht usa]]></category>
		<category><![CDATA[wollen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=516</guid>
		<description><![CDATA[Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar gehandelt. Das hat dem Dollar und der USA eine riesige Macht beschert. Viele Waffen kann man auch nur mit Dollar kaufen, damit konnte man sich die Aufrüstung vieler kleiner Länder vom Leib halten. Die USA war sogar so stark, dass sie Ländern vorschreiben konnten in welchen Währungen sie mit ihnen Handel treiben müssen. Natürlich in Dollar. So stärkte die Bindung den Handel und damit wieder den Dollar. Der dadurch immer stärker zur Weltwährung wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufschwung der Schwellenländer wurde diese Tatsache immer bewusster und für die Schwellenländer bedrohlicher um nicht zu sagen, eine Blockierung. Die Schwellenländern bemerkten immer stärker, wie sie vom Dollar und damit von dem Wohlwollen der USA abhingen. Ein Land wie China z.B. benötigt Unmengen an Treibstoffen um seine Wirtschaft am Laufen zu halten, also Oel und Gas. Wenn das Land aber keine Dollars hat oder dafür einen sehr hohen Preis zahlen muss, wird das Land gezwungen weniger Oel und Gas zu kaufen, obwohl es einen realen Gegenwert hat. Damit kann die Wirtschaft nicht so wachsen wie sie eigentlich aufgrund ihres Potential könnte und gleichzeitig kann die USA für mehr Dollars einen höheren Preis verlangen. Die USA hätten also so oder so am Aufschwung in China profitiert.<span id="more-516"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Saudi-Arabien hat z.B. Verträge mit den USA abgeschlossen, die nächsten Jahrzehnte ihr Oel nur gegen Dollar zu verkaufen. Es gibt viele Länder auf dieser Erde, die von den USA gezwungen wurden nur in Dollar zu handeln. Selbst wenn der Iran das Oel in Yen anbieten würde, könnten manche Länder es nicht kaufen, weil sie Verträge mit den USA haben nur in Dollar Oel zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA hat nicht nur mit ihrer militärischen Macht versucht die ganze Welt zu kontrollieren, sie tun das auch immer noch auf den Finanzmärkten, der Medien oder Literatur. Grosse Verlage machen ihr grosses Geschäft in den USA, wer nicht konform ist, wird nicht zugelassen. Selbst Siemens musste seine Bilanzen auf das US-System GAP umstellen um an den Börsen der USA gehandelt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzkrise war ein auslösendes Moment für eine Änderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die plötzliche Finanzkrise wurde der Dollar und seine Unterstützter schwach. Die Schwellenländer sehen und sahen eine Chance die Belastung durch den Dollar los zu werden. Dieser Prozess ging in den letzten Jahren schleichend im Hintergrund vor sich, hat aber durch die Finanzkrise eine unglaubliche Dynamik bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon lange überlegten die Schwellenländern und alle anderen, die vom Dollar und der Dominanz durch die USA los kommen wollten, wie man diese Zwänge, in Dollar zu handeln, umgehen kann. Der Iran wollte mit anderen Ländern zusammen eine andere Währung für den Handel von Oel einführen. China überlegte auch ähnliche Schritte. Leider konnten sich diese Länder, bisher, nicht auf eine Währung einigen. Es gab viele Vorschläge, aber immer noch keine Lösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu, entwickelten einige Unternehmen und Ländern einen anderen Plan. Das Tauschgeschäft. Man kauft nicht mehr Oel gegen Dollar, sondern Oel gegen Maschinen, Autos, Waffen oder andere Güter. Dazu braucht man keinen Dollar und kann sogar in eigener Währung umrechnen. Dieses Geschäft hat z.B. zwischen Russland und China solche Ausmasse angenommen, dass fast alles zwischen diesen Ländern im Tauschgeschäft funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Vereinigten Arabischen Emirate&#8221; haben über Jahre mit Saudi-Arabien über eine andere Leitwährung für den Oel-Handel verhandelt. Nun, sind die Verhandlungen ohne Ergebnis beendet worden. Die VAE wendet sich jetzt Russland zu und wird wahrscheinlich mit Russland und China eine neue Ebene für die Abrechnung von Oel finden. </p>
<p style="text-align: justify;">Hugo Chávez in Venezuela, währe einer der Ersten der sich freuen würde, wenn er sein Oel in einer anderen Währung als dem Dollar verkaufen könnte. Viele afrikanische Länder haben ihre Abhängigkeit vom Dollar ebenso satt. Es könnte zu einer erdrutschartigen Entwicklung kommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und nicht ob, dass der Dollar als Leitwährung für viele wichtige Güter abgelöst wird. Fachleute vermuten danach einen Verfall des Dollar und seiner Kaufkraft um mindestens fünfzig Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitreichende Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Länder die bisher, durch den Dollar, einen Schutz geniessen, werden dem normalen Markt gegenüber stehen. Das heisst, sie werden vieles nicht mehr oder nur sehr teuer kaufen können. Handelsbeziehungen werden versanden und an anderer Stelle neu erblühen. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Alle, die sich bisher stark darauf verlassen haben, dass die USA eine schützende Hand über sie hält, werden andere Wege gehen müssen um gleichen Schutz zu behalten. Es wird neue Allianzen und Freundschaften geben. Die Friedenschancen werden grösser, weil die Welt noch näher zusammen rückt und es sich bald keiner mehr erlauben kann andere zu verprellen. Die grossen Verlierer werden die ehemaligen Kolonialmächte sein und die grossen Gewinner, alle die bisher auf der anderen Seiten standen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Deutschland verlang sein Gold zurück?&#8221;, so lautete kürzlich eine Überschrift auf <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10623" target="_blank">www.goldseiten.de</a>. Anscheinend sehen auch Deutsche eine Gefahr in einem immer schwächer werdenden Dollar. Seit Jahren lagern die Goldreserven der Bundesrepublik in den USA und stabilisieren damit auch den Dollar. Wenn aber der Dollar fällt werden diese Reserven, für Deutschland, immer weniger wert. Also ist es naheliegend, das Gold schnell wieder nach Deutschland zurück zu holen, damit man sonst keinen niedrigeren Wert zurück erhält und damit Verluste macht. Alleine das Gerücht, dass Stellen in Deutschland dieses Gold zurück fordern, zeigt wie dramatisch die Lage ist. Normalerweise sind solche Vereinbarungen auf viele Jahre abgeschlossen. Wenn man also jetzt kurzfristig das Gold zurück haben will, ist das ein harsches Signal.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2009/05/31/tauschgeschafte-losen-den-dollar-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Money makes the world go around!</title>
		<link>http://www.hense.com/2009/05/27/money-makes-the-world-go-around/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2009/05/27/money-makes-the-world-go-around/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[dollar]]></category>
		<category><![CDATA[ec karte]]></category>
		<category><![CDATA[erde]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Medium]]></category>
		<category><![CDATA[money makes the world]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[world]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=505</guid>
		<description><![CDATA[Genau das, stellen wir gerade in der Wirtschaftskrise oft zu unangenehm fest. Geld das eigentlich von einem zum anderen wechseln sollte und so den natürlichen Kreislauf der Wirtschaft aufrecht erhält, ist ins stottern geraten. In diesen Zeiten muss man anfangen genauer zu rechnen. Viele die früher mal eben eine Versicherung abschlossen oder ein Konto eröffneten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-506" title="one_billion_dollar" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar-284x300.jpg" alt="one_billion_dollar" width="284" height="300" /></a>Genau das, stellen wir gerade in der Wirtschaftskrise oft zu unangenehm fest. Geld das eigentlich von einem zum anderen wechseln sollte und so den natürlichen Kreislauf der Wirtschaft aufrecht erhält, ist ins stottern geraten. In diesen Zeiten muss man anfangen genauer zu rechnen. Viele die früher mal eben eine Versicherung abschlossen oder ein Konto eröffneten, haben sich vorher nicht gefragt, was kostet mich das eigentlich. Oft war es dann zu spät und man hatte einen Vertrag über Jahre unterzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mich früher schon immer gefragt, wieso günstigere Angebote oft nicht den Durchbruch schafften. Jetzt weiss ich es, der Leidensdruck war nicht da. Vielen ging es einfach zu gut um sich darum zu kümmern, was z.B. ein Girokonto kostet oder welche Bank die besseren Konditionen dafür bietet. Was daraus wird, sehen wir gerade.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Vergleich von Girokonto-Anbietern vor dem Eröffnen eines Girokontos kann bares Geld gespart werden, da sich die Konditionen weitgehend unterscheiden. Nicht nur die Zinsen für das Guthaben beziehungsweise für eine Überziehung des Kontos unterscheiden sich, sondern auch die Kosten für eine Kreditkarte, für die EC-Karte, sowie für das Online-Banking und die weltweite Geldabhebung an Bankautomaten. <a href="http://www.finanzen.de/girokonto.html" target="_blank">Das optimale Girokonto</a> für die eigenen Bedürfnisse kann am einfachsten durch einen Online-Vergleich der Anbieter gefunden werden. Auf dem Portal <a href="http://www.finanzen.de/" target="_blank">www.finanzen.de</a> gibt es die Möglichkeit die passende Form des Girokontos zu finden. Außerdem können dort noch weitere Anlageformen verglichen werden um den passenden Anbieter zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der beste Zeitpunkt dazu, die Dinge auf einen besseren Weg zu bringen? Genau jetzt, denn wenn man in schlechten Zeiten keine Änderungen herbeiführt, wann soll man sie denn dann machen? Wenn es einem wieder gut geht? Also los, vergleichen und verändern. Ich habs auch gemacht und fühle mich nun besser als je zuvor.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2009/05/27/money-makes-the-world-go-around/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Qualitätssicherung für die Politik?!</title>
		<link>http://www.hense.com/2008/05/04/qualitatssicherung-fur-die-politik/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2008/05/04/qualitatssicherung-fur-die-politik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[dollar]]></category>
		<category><![CDATA[erde]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[irak]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrzehnt]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Millionen]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Regel]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
		<category><![CDATA[steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Volkes]]></category>
		<category><![CDATA[wollen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich bekamen wir in unserer kleinen &#8220;Zweimannfirma&#8221; Werbung von einem Beratungsunternehmen, wir müssten so schnell wie möglich ein Kontrollsystem in unserer Firma einführen. Das wäre heute Standard und ganz wichtig für den Erfolg. Man müsste den Vertrieb, die Finanzen und die Organisation nach bestimmten theoretischen Regeln ständig prüfen und verbessern. Dazu würde auch eine Qualitätssicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p style="text-align: justify;">Kürzlich bekamen wir in unserer kleinen &#8220;Zweimannfirma&#8221; Werbung von einem Beratungsunternehmen, wir müssten so schnell wie möglich ein Kontrollsystem in unserer Firma einführen. Das wäre heute Standard und ganz wichtig für den Erfolg. Man müsste den Vertrieb, die Finanzen und die Organisation nach bestimmten theoretischen Regeln ständig prüfen und verbessern. Dazu würde auch eine Qualitätssicherung gehören. Das Werbeschreiben war so verfasst, dass man glauben sollte, staatliche Stellen schreiben so ein Kontrollsystem vor. Natürlich war das Schreiben nur darauf aus, Angst zu machen und einen Auftrag für das Beratungsunternehmen zu erzeugen. <span id="more-136"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als ich weiter darüber nachdachte, viel mir auf, dass es für alle möglichen Bereiche heute Kontrollsysteme gibt, ob das die Verkehrsüberwachung ist, die Lebensmittelkontrollen, die Einfuhrkontrollen, die Qualitätssicherungssysteme in den Firmen, Personal-Audits, etc. Überall werden wir von uns selbst oder anderen kontrolliert, überprüft und zur Verbesserung angemahnt. Das Ziel dieser Kontrollen ist, dass wir uns in unserem Verhalten verbessern. Auf der Strasse nicht zu schnell fahren. Unsere Steuern ordentlich und pünktlich zahlen. Keine Straftaten begehen oder uns im Beruf durch Weiterbildung verbessern. Das ganze Leben ist für jeden Einzelnen voll von Kontrollen und Systemen die das Verhalten, unser Verhalten verbessern sollen. Dabei schreiben wir uns, oft indirekt, diese Kontrollsystem vor. In Unternehmen werden Unsummen ausgegeben um Software &#8211; Systeme einzusetzen, die das Risiko minimieren (Risikomanagement) und die Qualität verbessern helfen. Alle haben eines gemeinsam, sie sollen Fehler von vornherein verhindern und wenn sie passieren uns erziehen aus Fehlern zu lernen und diese beim nächsten mal nicht wieder zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber was ist mit der Politik? Gibt es dort auch Kontrollsysteme? Ich meine das nun nicht bezogen auf Wahlen oder Gesetze sondern auf politische Entscheidungen? Gibt es Kontrollsystem, zum Beispiel eine Qualitätssicherung, für politische Entscheidungen? Wenn es sie gäbe und man die Frage &#8220;War es richtig, dass die USA den Krieg gegen den Irak führt&#8221; unter diesem Gesichtspunkt analysiert, was käme wohl dabei heraus?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Krieg wird die USA ca. 3 Billionen Dollar kosten, selbst für ein so grosses Land wie die USA kein Pappenstiel. Es sind bereits jetzt ca. 2000 US-Soldaten und ca. 1,5 Millionen Zivilisten dort gestorben. Was würden die wohl in einer Pro-/Kontra &#8211; Waage wiegen? Die USA haben sich durch die Einnahme ihrer Rolle gegen den Islam, Milliarden Menschen auf der Erde zum Feind gemacht. Was für finanzielle und wirtschaftliche Folgen wird das in den nächsten hundert Jahren für die USA haben? All diese Dinge hätte man vorher, systematisch in einer &#8220;Worst- und Best Case&#8221; &#8211; Analyse ermitteln und den Bürgern nennen können. Sie sind es ja schliesslich, die dafür materiell und immateriell vorher und hinterher zahlen müssen und zwar lange noch nachdem Mr. Bush Präsident war.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorstände müssen sich gegenüber ihren Aktionären verantworten, wenn sie die falschen Entscheidungen getroffen haben. Die schlimmste Bestrafung ist der Rausschmiss oder der Knick in der Karriere bis hin zur Verurteilung vor einem Gericht. Wie ist das bei Politikern, die Entscheidungen für ihr Volk treffen und dabei nachweislich Fehler machen? Jeder, in welcher Position er sich heute auch befindet, wird heute auf irgendeine Weise kontrolliert und muss sich bei Fehlverhalten verantworten, meist wird er dann auch bestraft, damit er den Fehler nicht noch einmal macht. Nur in der Politik ist das nicht so. Die USA haben schon so viele Kriege geführt und sie haben immer noch nicht gelernt, dass sie damit fast nichts durchsetzen können. Jedenfalls stehen die Vorteile in keinem Verhältnis zum Aufwand und den menschlichen Verlusten.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Niederlanden hat eine Beratungsfirma zusammen mit Universitäten ein Computer-Programm entwickelt, welches die Folgen einer politischen Entscheidung berechnen kann und die Kosten sowie die Auswirkungen auswirft. In vielen Fällen, wenn Politiker einen Vorschlag machen, wird dieses Programm angewendet und der Politiker muss zu den Ergebnissen Stellung beziehen. Durch den Einsatz dieser Software ist die Zahl der Gesetzesvorlagen und Vorschläge um eine grosse Zahl zurück gegangen und die, die zur Entscheidung kommen, sind meist gut und besser durchdacht als früher. Politiker haben dort erkannt, dass sie die Folgen ihrer Vorschläge genauer unter die Lupe nehmen müssen als früher und alle möglichen Nachteile, an die sie früher selber nicht gedacht hatten, nun von einer Software genannt bekommen. Das tut dem ganzen Land gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Status der Kontrollsysteme in der Politik liegt, in den meisten Fällen, im Gegensatz zu Wirtschaft und denen für die Bürger, um Jahrzehnte zurück, wenn es sie überhaupt gibt oder sie angewendet werden. Obwohl die Politik über viel mehr Menschen, Entscheidungen mit viel grösserem materiellem Einsatz treffen muss als z.B. Unternehmen. Noch dazu, gehören die Gelder die sie zu vergeben haben, nicht ihnen oder sie haben keine eigenen Verluste bei Fehlentscheidungen. Ein gutes Beispiel ist hier zur Zeit der EU-Vertrag. Einige wenige Politiker wollen über die Köpfe von rund 300 Millionen Bürgern eine Entscheidung treffen, die für &#8220;immer&#8221; gelten soll und entscheidende Veränderungen herbeiführt. Was für ein demokratisches Grundverständnis müssen diese Politiker haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde es wird Zeit das wir Bürger dafür sorgen, dass die Politik sich an bestimmte Kontrollsysteme zu halten hat und diese immer wieder angewendet werden, damit die politischen Entscheidungen zum Wohl des Volkes getroffen werden. Und zwar bevor die Fehler passieren.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2008/05/04/qualitatssicherung-fur-die-politik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der (neue) Sozialismus wird die Welt erobern!?</title>
		<link>http://www.hense.com/2007/12/25/der-neue-sozialismus-wird-die-welt-erobern/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2007/12/25/der-neue-sozialismus-wird-die-welt-erobern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[atombombe]]></category>
		<category><![CDATA[basel]]></category>
		<category><![CDATA[blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[der welt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[erde]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[euro]]></category>
		<category><![CDATA[Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrzehnt]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Massnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Millionen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Reichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sarkozy]]></category>
		<category><![CDATA[Schmutz]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Signal]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillstand]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
		<category><![CDATA[wollen]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/2007/12/25/der-neue-sozialismus-wird-die-welt-erobern/</guid>
		<description><![CDATA[Der internationale, politische Druck durch den früheren Ostblock ist schon lange zusammen gebrochen. Und, damit auch die Fahne des &#8211; und Ermahnung an den Sozialismus. Das Gleichgewicht ist verloren. Geld regiert nun die Welt. Selbst Länder, wie Deutschland, deren Tugenden einst das Denken beinhalteten, die Ausgewogenheit verlangten, die systematisch und in sich ruhend vorgingen, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der internationale, politische Druck durch den früheren Ostblock ist schon lange zusammen gebrochen. Und, damit auch die Fahne des &#8211; und Ermahnung an den Sozialismus. Das Gleichgewicht ist verloren. Geld regiert nun die Welt. Selbst Länder, wie Deutschland, deren Tugenden einst das Denken beinhalteten, die Ausgewogenheit verlangten, die systematisch und in sich ruhend vorgingen, sind der Hysterie des gierigen Geldmachens verfallen. Man merkt es schon wenn man, egal welche, Fussgängerzone in Deutschland betritt. Freundlichkeit ja, Ellenbogen ja, Hektik ja, Praktikanten ja, niedrige Gehälter ja. Selbst Politiker die in so genannten &#8220;christlichen&#8221; Parteien Karriere machen und bis an die Spitze vordringen, kennen kein wenn und aber.</p>
<p>Der der Reich ist soll noch reicher werden, der der arm ist soll nur noch mehr zahlen und sich tief ducken. Der der Arbeit hat, dem geht es gut. Der Rest ist egal. Das ist die Devise einer Frau Merkel und Co. Im Schulterschluss mit Herrn Bush, Sarkozy und vielen anderen Führern der westlichen Welt. Herr Sarkozy titulierte &#8220;seine&#8221; Gastarbeiter aus den ehemaligen Kolonien, die seit drei Generationen in Vororten von Paris vegetieren, als &#8220;kriminelle Schmarotzer&#8221;. In der Schweiz sind es &#8220;schwarze Schafe&#8221;. In Amerika die &#8220;dummen Schwarzen&#8221;. <span id="more-95"></span></p>
<p>Dieser Tage kann man es in allen Nachrichten sehen und lesen. Ob eine Berufsgruppe, wie die Zugführer in Deutschland, berechtigt, für eine verantwortungsbewusste Position auch eine verantwortungsbewusste Entlohnung verlangt. Und der haarsträubenden Gegenargumente eines Herrn Mehdorn der dann noch versucht seine Kunden, die Fahrgäste, emotional auf seine Seite zu ziehen. Ob eine Frau Merkel und Konsorten von der Weltbühne die gesamte Klimadiskussion und ihre Auswirkungen auf den Schultern der Armen der Welt austragen will. Oder ob man die Bootsflüchtlinge auf den Kanarischen Inseln beobachtet. Die Signale sind verehrend. Arm und Reich driften so stark auf der Welt auseinander, wie noch nie.</p>
<p>Es gibt keinen Einhalt gebietenden individualistischen Sozialismus-Block mehr, es gibt viel viel mehr Wohlstand und Geld zu verteilen, es ist viel leichter möglich viel mehr Geld zu machen, wenn man denn erst mal eins hat. Jedem stehen heute alle möglichen Dienste weltweit, jederzeit zur Verfügung noch mehr Geld zu machen. Aber eben nur wenn man welches hat. Der der keine Sicherheiten hat bekommt keinen Kredit (Basel II). Alle Dinge die den bevorzugen und beschützen, der bereits Geld hat und noch mehr haben möchte, sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten massiv ausgebaut, perfektioniert und abgesichert worden. Die Blockaden und Hemmnisse für Leute die nichts haben sind auch massiv ausgebaut, perfektioniert und abgesichert worden. Beides sind dynamische Systeme die in sich selbst weiter progressiv wachsen. Das ist die Schere die auseinander geht. Reich und Arm trennt sich immer mehr, die Mittelschicht wird aufgelöst.</p>
<p>Sicher, hierzulande muss (fast) keiner hungern, oder ohne Dach über dem Kopf schlafen gehen. In Afrika, Süd-Amerika oder im Osten sieht das schon anders aus. Aber auch hierzulande wird einem jungen Menschen die Chance geraubt, nach oben zu kommen. Natürlich werden jetzt viele sagen, aber er kann doch frei lernen, er kann sogar kostenlos studieren. Und die viele Unterstützung, die es gibt. Wir wissen alle, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Ein Sohn, dessen Vater reich ist und deshalb Beziehungen hat, wird es immer leichter haben einen Posten zu bekommen. In vielen Ländern geht diese Diskriminierung ja schon bei der Nationalität los, warum sollte es dann bei Beziehungen anders sein. Und diese Dinge sind heute entscheidend, nicht mehr das Geld zum lernen. Ohne Beziehung kein guter Job.</p>
<p>Durch die Modernisierung werden immer mehr Arbeitskräfte überflüssig. Auch das führt dazu, dass der Konkurrenzkampf unter den &#8220;Armen&#8221; grösser wird. BMW will nächstes Jahr ca. 8.000 Menschen in Deutschland entlassen. Für mich stellen sich dabei mehrere Fragen. Einmal, BMW muss ja die letzten Jahr sehr unproduktiv gearbeitet haben, wenn sich jetzt herausstellt, dass sie bei steigendem Umsatz und Verkaufszahlen, also auch höherer Produktion, mit weniger Leuten auskommen können. Als Aktionäre würde ich mich ganz schön betrogen vorkommen. Weiter, die Entlassungen sollen über Fluktuation und Auflösung von Arbeitsverträgen mit Leiharbeitern durchgeführt werden. Angenommen, der normale Ingenieur bekommt bei BMW 8.000 Euro im Monat. Für den Leiharbeiter zahlt man sicher nur 7.000 Euro (wenn überhaupt), die Leiharbeitsfirma zahlt dem Angestellten aber nur 5.000 Euro und sackt die Differenz von 2.000 ein. Meist sind da nur drei oder vier Leute mit der Vermittlung von hunderten Ingenieuren beschäftigt. Also ein Millionen Ding.<br />
Jetzt sollen also die, die ordentliche Arbeit geleistet haben, aber im Verhältnis das Wenigste dafür bekommen haben, auch noch ganz auf ihren Job verzichten? Oder zahlen die Leiharbeitsfirmen grosszügige Übergangsgelder?<br />
Schauen  Sie sich die fetten BMWs an.  Die kann sich sowieso bald nur noch der leisten, der zum reichen Teil der Gesellschaft gehört. Früher war ein 3er ein Mittelklassewagen, heute ist es eine Luxuslimousine.</p>
<p>Jetzt will man sogar den Armen noch die Kinder nehmen. Damit sie für wenig Geld ordentlich Arbeiten können, braucht man Frauen und Männer ohne Kinder. Kinder braucht man aber auch. Also sollen diese welche bekommen, erzogen werden sollen sie aber vom Staat, sprich den Reichen. Natürlich in dem Sinne, wie die mögen. Damit sie später einmal alle brave, willige und günstige Arbeiter werden. In manchen Ländern redet man den Kindern ja sogar ein, dass ihr Dialekt sie von den anderen unterscheidet und zu etwas besonderem macht. Dass sie damit aber schlechtere Aussichten auf dem internationale Arbeitsmarkt haben, sagt man ihnen nicht. Vom wem kommt da wohl diese Erziehung und welche Absichten stecken dahinter?</p>
<p>So und nun machen wir einen Strich und stellen uns vor, das alles geht so die nächsten zehn, zwanzig Jahre weiter. Die Welt wird immer kleiner. Die Reichen werden immer reicher, die Armen werden immer ärmer. Der Druck nimmt zu, weil die Dienste nicht mehr erfüllt werden können. Denken sie nur an die Altenpflege. Was ist die politische Konsequenz?</p>
<p>Es ist selbstredend, der Drang und Wunsch nach sozialistischen Systemen, nach einem Ausgleich wird zunehmen. Das Volk der Armen wird es sich zunehmend nicht mehr gefallen lassen, immer mehr ausgebeutet zu werden. Der Wunsch nach Parteien, die sie ehrlich vertreten, wird lauter und lauter. Oskar Lafontain hat das in Deutschland, vielleicht, schon früh erkannt. Ich sage der &#8220;Linken&#8221; beste Ergebnisse voraus. Die Zukunft der Politik der Welt liegt im Sozialismus. Und nicht nur weil die Schere von Arm und Reich so stark auseinander driftet. Viele zukünftige Aufgaben lassen sich mit demokratisch, imperialistischen, konkurrierenden Methoden und Mikroorganisation einfach nicht mehr bewerkstelligen. Wer eine Atombombe haben darf oder nicht, geht uns alle an und nicht nur acht Länder. Ob und wie die Welt verschmutzt wird, geht uns alle an und nicht nur einige Länder. Wer dafür wie viel bezahlt, dass er mit Umweltverschmutzung Profit macht, geht uns alle an, und vor allem die darunter leiden und nicht die die damit Geld verdienen. Eine tatsächliche Durchführung von Massnahmen im internationale Stil erfordern mehr als nur die Zusammenarbeit von wenigen Industrieländern, die dabei auch noch Profit machen wollen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2007/12/25/der-neue-sozialismus-wird-die-welt-erobern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Betrugsversuch per Mahn &#8211; E-Mail (Hans E. Ruegsegger)</title>
		<link>http://www.hense.com/2007/07/17/betrugsversuch-per-mahn-e-mail-hans-e-ruegsegger/</link>
		<comments>http://www.hense.com/2007/07/17/betrugsversuch-per-mahn-e-mail-hans-e-ruegsegger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 07:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Betrugsversuch]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[erde]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verdacht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hense.com/2007/07/17/betrugsversuch-per-mahn-e-mail-hans-e-ruegsegger/</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben heute folgende E-Mail bekommen (siehe unten). Diese E-Mail ist ein Betrugsversuch. Für alle die auch so eine E-Mail bekommen haben, lesen Sie die Hinweise am Ende des Beitrags. Beispiel / Zitat: Von: &#8220;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#8221; &#60;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#62; Datum: 17. Juli 2007 02:14:46 Uhr GMT+02:00 An: xxxxxxxxxxxxxxxxx Betreff: Aktenzeichen: 330235/35 Rechnung Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei) Schanzenstrasse 1, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wir haben heute folgende E-Mail bekommen (siehe unten). Diese E-Mail ist ein Betrugsversuch. Für alle die auch so eine E-Mail bekommen haben, lesen Sie die Hinweise am Ende des Beitrags.</p>
<p>Beispiel / Zitat: <span id="more-55"></span></p>
<blockquote><p>Von: &#8220;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#8221; &lt;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&gt;<br />
Datum: 17. Juli 2007 02:14:46 Uhr GMT+02:00<br />
An: xxxxxxxxxxxxxxxxx<br />
Betreff: Aktenzeichen: 330235/35 Rechnung</p>
<p>Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei)<br />
Schanzenstrasse 1, Postfach 7749, 3001 Bern</p>
<p>Aktenzeichen: 330235/35<br />
Bern, den 16.07.2007</p>
<p>Bitte geben Sie Ihr Aktenzeichen bei jeglichem Schriftverkehr und Zahlungen immer an.</p>
<p>Sehr geehrte Kunde,</p>
<p>hiermit zeige ich die Interessenvertretung der Firma Andreas &amp; Manuel Schmidtlein GbR, Vor der Hube 3, D 64572 Büttelborn, Deutschland an. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert. Meine Mandantschaft macht gegen Sie folgende Forderung geltend:</p>
<p>Rechnung vom 15.08.2006 aus Dienstleistungsvertrag mit der Rechnungsnummer R302280 für die Anmeldung vom 29.07.2006 um 14:33 Uhr auf der Internetseite <a href="http://P2P-heute.com" rel="nofollow" title="http://P2P-heute.com" target="_blank">P2P-heute.com</a> mit folgender Anmelde-IP: xxxxxxxxxxxx.</p>
<p>Sie schulden meiner Mandantschaft daher 742,00 CHF. Da Sie sich in Verzug befinden, sind Sie gegenüber meiner Mandantschaft verpflichtet, die durch meine Tätigkeit entstandenen Gebühren zu erstatten.</p>
<p>Das Originalrechnung finden Sie im Anhang als signierte PDF Datei. Bitte behalten Sie das Original Rechnung unbedingt für Ihre Unterlagen.</p>
<p>Liquidation:</p>
<p>1,3 Geschäftsgebühr, Nr. 2300 VV 466,50 CHF</p>
<p>Auslagenpauschale, Nr. 7002 VV 1,50 CHF</p>
<p>Gesamtsumme 829,00 CHF</p>
<p>Der von Ihnen zu zahlende Gesamtbetrag beläuft sich somit auf 938,00 CHF.</p>
<p>Ich fordere Sie auf, den Gesamtbetrag, innerhalb einer Frist von 10 Tagen, also bis zum</p>
<p>10.07.2007 (hier eingehend)</p>
<p>auszugleichen. Bitte überweisen Sie diesen Betrag auf das unten angegebene Konto. Sollte der Gesamtbetrag nicht fristgerecht eingehen, werde ich meiner Mandantschaft empfehlen, die Forderung ohne weitere außergerichtliche Ankündigung, gerichtlich geltend zu machen, wodurch weitere Kosten zu Ihren Lasten entstehen. Wir möchten in diesem Zusammenhang auf die bereits ergangenen Urteile verweisen, welche Sie auf der Internetseite www.ruegsegger-hans.ch einsehen können.</p>
<p>Bei der Anmeldung auf oben genannter Internetseite wurde die zu diesem Zeitpunkt übermittelte IP-Adresse gespeichert. Die IP-Adresse ermöglicht den Strafverfolgungsbehörden, im Falle einer strafrechtlichen Ermittlung, die<br />
Identifikation des PC&#8217;s, der zum Zeitpunkt der Anmeldung genutzt wurde.<br />
Als weitere Sicherheitsinstanz ist auf oben genannter Internetseite das Geburtsdatum des Users eingegeben worden. Sollte sich bei einer weiteren überprüfung der Daten herausstellen, dass ein falsches Geburtsdatum eingegeben wurde, ist von einem Betrugsdelikt auszugehen. In diesem Fall hätte sich eine gegebenenfalls minderjährige Person eine Leistung erschlichen, die ihr nicht hätte bereitgestellt werden dürfen. Hier behalte ich mir im Namen meiner Mandantschaft die Erstattung einer Strafanzeige vor. Die dabei anfallenden Kosten und Auslagen sind gegebenenfalls gegen Sie geltend zu machen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans E. Rüegsegger<br />
Rechtsanwalt</p>
<p>Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei)<br />
Schanzenstrasse 1, Postfach 7749, 3001 Bern<br />
<a href="http://www.opendi.ch">Telefon</a>: 031 392 36 00; Telefax: 086031 3746600<br />
Postkonto: 30-384050-6</p>
<p>Bankkonto:</p>
<p>Hans E. Rüegsegger<br />
Credit Suisse<br />
Werdmühleplatz<br />
8070 Zürich<br />
Kto-Nr. 0879-741337-21<br />
Clearing Code: 4879<br />
Postcheckkto: 80-500-4</p>
<p>Bitte geben Sie als Zahlungsempfänger unbedingt Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei) an und Ihr Aktenzeichen als Verwendungszweck.</p></blockquote>
<p>Meine Kommentare und Hinweise dazu:</p>
<ul>
<li>Grundsätzlich gelten E-Mails nicht als belegbares Rechtsmittel. Eine Mahnung oder ähnliches per E-Mail würde also vor Gericht keine Aussage haben und damit keinen Beweis darstellen. Dazu sind die technischen Betrugsmöglichkeiten, den tatsächlichen Absender zu fälschen und den Empfang zu bestätigen, zu gross. Mit anderen Worten, nur per Post auf Papier zugestellte Schriftstücke haben Rechtsgültigkeit.</li>
<li>Wenn Sie nichts gekauft haben, dann müssen sie auch nichts bezahlen. Die Betrüger und Versender dieser E-Mail rechnen mit Ihrer Unsicherheit. &#8220;Hab ich nicht vielleicht doch dort was gekauft&#8221;? Wer weiss das noch nach einem Jahr. Fragen Sie sich einfach &#8220;Habe ich von denen, auf Papier, schon mal eine Rechnung bekommen? Wenn Sie nur den leisesten Verdacht haben nichts gekauft zu haben, machen Sie am besten gar nichts. Ein wirklicher Kreditor wird sich sicherlich per Post bei Ihnen melden.</li>
<li>Lesen Sie sich den Text aufmerksam durch. a. Eine Rechtsanwaltskanzlei würde vermutlich nie bei einem solchen Schreiben Rechtschreibfehler machen. Das wäre ein Indiz dafür, das es sich um einen Betrugsversuch handelt. b. Das Datum der Zahlunsgfrist liegt hinter dem Versanddatum zurück. Etwas komisch oder. Versendet wurde das E-Mail am 17.07.2007 &#8211; die Frist bis zu der der Betrag überwiesen werden soll ist der 10.07.2007. Das geht schon garnicht und jedes Gericht würde das Schreiben als ungültig ablehnen. c. Können Sie rechnen? Der Rechnungsbetrag beläuft sich auf 742 CHF, die Geschäftsgebühr auf 466,50 CHF plus Auslagenpauschale 1,50 CHF macht zusammen 1.210 CHF. Im Brief sind aber nur 829,00 CHF als Gesamtbetrag angegeben. Eine Zeile tiefer sogar auf einmal 938,00 CHF. Wundersame Vermehrung? d. Die Fax-Vorwahl passt nicht zu Bern &#8220;086031&#8243;. Ich glaube nicht, dass ein Rechtsanwalt sich hier verschreiben würde.</li>
<li>Grundsätzlich gilt, Dateien von unbekannten Absendern nicht öffnen!!! Erst recht, wenn es sich um solche dubiosen Schreiben handelt.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu diesem Betrugsversuch finden Sie auf:</p>
<p><a title="Newsblog der Schweizerischen Kriminalprävention" href="http://www.skppsc.ch/blog/index.php/weblog/achtung_ihre_rechnung_oder_rechtsanwalt_hans_e_ruegsegger_sind_trojaner_e_m/" target="_blank">Newsblog der Schweizerischen Kriminalprävention</a></p>
<p><a title="Der Beobachter" href="http://www.beobachter.ch/artikelfree.asp?aid=11575" target="_blank">Der Beobachter</a></p>
<p><a title="Google Suche" href="http://www.google.de/custom?q=Rechtsanwalt+Hans+E.+Ruegsegger&amp;sa=Google-Suche&amp;client=pub-6913185260161210&amp;forid=1&amp;ie=ISO-8859-1&amp;oe=ISO-8859-1&amp;cof=GALT%3A%23008000%3BGL%3A1%3BDIV%3A%23FFFFFF%3BVLC%3A663399%3BAH%3Acenter%3BBGC%3AFFFFFF%3BLBGC%3A336699%3BALC%3A0000FF%3BLC%3A0000FF%3BT%3A000000%3BGFNT%3A0000FF%3BGIMP%3A0000FF%3BFORID%3A1&amp;hl=de" target="_blank">Google Suche</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2007/07/17/betrugsversuch-per-mahn-e-mail-hans-e-ruegsegger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
