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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
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		<title>Winterwanderweg / Höhenwanderweg &#8211; Scuol &#8211; Motta Naluns &#8211; Schlivera &#8211; Jonvrai &#8211; Sent</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Winterwanderweg / Höhenwanderweg &#8211; Scuol &#8211; Motta Naluns &#8211; Schlivera &#8211; Jonvrai &#8211; Sent ist nicht von schlechten Eltern. Für ungeübte und untrainierte Winterwanderer ist es etwas mühsam den Weg zu gehen. Leider wird er an bestimmten Stellen nicht richtig oder gar nicht beschildert und einige Strecken muss man am Pistenrand gehen.  Wer die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/gordian.hense/HohenwanderwegScuolMottaNalunsJonvraiSent?feat=directlink" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-615" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="P1000643" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/02/P1000643-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Winterwanderweg / Höhenwanderweg &#8211; Scuol &#8211; Motta Naluns &#8211; Schlivera &#8211; Jonvrai &#8211; Sent ist nicht von schlechten Eltern. Für ungeübte und untrainierte Winterwanderer ist es etwas mühsam den Weg zu gehen. Leider wird er an bestimmten Stellen nicht richtig oder gar nicht beschildert und einige Strecken muss man am Pistenrand gehen.  Wer die Strapaze dennoch auf sich nimmt, kann höchste Sehens- und Wahrnehmungsgenüsse geniessen. Bei meiner Wanderung war es kristallklar und eiskalt, obwohl die Sonne wunderbar schien. Das Ergebnis in Form meiner Fotos kann sich sehen lassen.</p>
<p>Wer Sie ansehen will, sollte diesen Link anklicken: <a href="http://picasaweb.google.com/gordian.hense/HohenwanderwegScuolMottaNalunsJonvraiSent?feat=directlink" target="_blank">Winterwanderweg / Höhenwanderweg &#8211; Scuol &#8211; Motta Naluns &#8211; Schlivera &#8211; Jonvrai &#8211; Sent</a></p>
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		<title>Ist Google schuld? Fragt die FAZ. &#8211; Offene Kampfansage?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist Google schuld? Die Macht der Maschinen über unsere Zukunft. So titelt die FAZ einen Artikel über die &#8220;angebliche&#8221; Allmacht der Firma Google. Das Fazit von Frank Schirrmacher lautet &#8220;Die Informatiker müssen aus den Nischen in die Mitte der Gesellschaft geholt werden. Sie müssen die Scripts erklären, nach denen wir handeln und bewertet werden.&#8221;
In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E149ED15DCBFD428A9FFB97A11D93D8E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Ist Google schuld? Die Macht der Maschinen über unsere Zukunft</a>. So titelt die FAZ einen Artikel über die &#8220;angebliche&#8221; Allmacht der Firma Google. Das Fazit <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/mlk20101.gif"><img class="alignright size-full wp-image-599" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mlk2010" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/mlk20101.gif" alt="" width="269" height="127" /></a>von Frank Schirrmacher lautet &#8220;Die Informatiker müssen aus den Nischen in die Mitte der Gesellschaft geholt werden. Sie müssen die Scripts erklären, nach denen wir handeln und bewertet werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Artikel kritisiert Frank Schirrmacher zusammengefast, dass Google immer besser wird, immer genauere Daten sammelt und dadurch sein Produkte verbessert. Davon leitet &#8220;er&#8221; ab, dass damit Google die Zukunft von uns allen bestimmen möchte. Um es mal auf den Punkt zu bringen. Richtig erklären tut er es aber nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat der Artikel etwas mit der Fehde zu tun, die vor allem die Deutsche Presse, gegen den Konzern führt? Logisch. In Deutschland muss ein Angestellter seinem Chef nach dem Munde reden, also auch Schirmacher seinem. Ja, er macht das auch in vorauseilendem Gehorsam &#8211; sonst wäre er nicht da wo er ist. Und warum macht er das?</p>
<p style="text-align: justify;">Google nutzt seine Position im Internet genau so wie eine Firma Mercedes-Benz in seinem Markt, Unilever in seinem oder das Deutsche Fernsehen in seinem. Google tut das sehr gut und ist deshalb sehr erfolgreich. Auch muss man zur Kenntnis nehmen, dass sich die Welt weiter bewegt und auch die Verlage Veränderungen unterworfen sind. Leider wird der Anzeigenmarkt nicht mehr so sein wie er mal war. Die Ausgaben für Online-Werbung werden in den nächsten Jahren die Werbeausgaben in den Print-Medien weltweit übersteigen. Google ist &#8220;das&#8221; Unternehmen in diesem Markt, mit allen Tools und Mechanismen. Verlage wie die FAZ haben kaum einen Fuss in diesem Markt &#8211; ärgern sich aber darüber, dass sich die Welt weiter dreht und sie bald kaum noch Geld mit Anzeigen verdienen werden. Ihnen stand es ja frei vor Jahren in dem Markt zu investieren. Zu der Zeit wurde das Internet aber von ihnen schlecht geredet, wie hätte man also dort investieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde ist der Artikel in der FAZ ein Schuldeingeständnis, zur richtigen Zeit nicht die richtigen Schritte gewählt zu haben und jetzt mit einem Kampf &#8220;David gegen Goliat&#8221; etwas gewinnen zu wollen, was nicht mehr zu gewinnen ist. Nicht mal in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Das was Schirrmacher versucht zu beschreiben ist, dass Google das Benutzerverhalten im Internet genauestens analysiert und damit eine Wahrscheinlichkeit eines Verhaltens ermittelt. Dieses wahrscheinliche Verhalten kann z.B. sehr effektiv für Werbemassnahmen eingesetzt werden. Das soll heissen, dass die Conversion im Google Werbenetzwerk, durch die genaue Verhaltensanalyse, weit besser ist als bei allen anderen Konkurrenten. Wer also nicht über Google wirbt, schmeisst Geld zum Fenster hinaus. Und genau darum geht es. Conversions von Anzeigen in Print-Medien können nicht wirklich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conversion-Tracking">Conversions</a> im Internet verglichen werden, denn dazwischen liegen Welten. Im Internet sind sie viel höher. Allen Studien aus der Branche zur Folge, werden Unternehmen in den nächsten Jahren genau das nachvollziehen. Also weg von Print-Medien hin zu Online-Medien. Das trifft die Verlage hart, denn die Werbeeinnahmen aus Print-Medien sind ein grosser Brocken ihrer Einnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Verlage das irgendwie kompensieren wollen, dann müssen sie auch Online präsent sein und dort am Werbekuchen teilhaben. Dort kommen sie aber auch an Google nicht vorbei. Denn Google hat das grösste Werbenetzwerk im Internet und baut es kontinuierlich aus. Verlage sind also, auch dort, gezwungen mit Google zu kooperieren. Bei den Suchmaschinen machen sie es ja jetzt schon. Aber man will das Geschäft nicht so ganz kampflos Google überlassen. Also wirft man das in die Waagschale was man hat. Die Meinungsmache. Ein paar hunderttausend Leute wird es schon beeinflussen, wenn man Google &#8211; Orwellsche Vorwürfe macht. Und wenn es nur ein paar Richter sind, die dann bei Kartell &#8211; oder Wettbewerbsrechten beeinflusst werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das die Datenerfassung im Internet auch ohne Google unendliche Blühten treibt, verschweigt man ganz bewusst. Natürlich erfassen z.B. Verlage auch Daten ihrer Internetnutzer und versuchen sie mit anderen Daten abzugleichen um Benutzerprofile zu erstellen. Den Vorwurf den Schirrmacher also Google macht, sollte er seinem eigenen Verlag als erstes machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wunsch, die Informatiker zu bitten doch die Scripte zu erklären und damit Position gegen Google zu beziehen, ist so naive wie weltfremd. Informatiker lecken sich die Finger nach einem Job bei Google. Sich selbst einen möglichen Ast abzusägen, auf dem man sitzen könnte, tun nur wirklich dumme. Und für Angestellte bei Google wäre es der Verrat von Firmengeheimnissen und damit ein Küdigungsgrund.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Es geht um 0,0004712 Prozent C02 in unserer Luft</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leserbrief in der F.A.Z. Vom 14.01.2010
Es geht um 0,0004712 Prozent C02 in unserer Luft 
Zu &#8220;Röttgen kritisiert Amerika und China&#8221; (F.A.Z. vom 24. Dezember): Ich wurde kürzlich auf dem Westenhellweg an einem Stand des &#8220;BUND&#8221; von einem Mitarbeiter auf C02 angesprochen. Danach folgte folgendes Gespräch: &#8220;Wie hoch ist denn der Anteil des C02 in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/blauer_Himmel_weisse_Wolken.jpg"><img class="size-medium wp-image-593 alignright" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="blauer_Himmel_weisse_Wolken" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/blauer_Himmel_weisse_Wolken-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Leserbrief in der F.A.Z. Vom 14.01.2010</p>
<p><strong>Es geht um 0,0004712 Prozent C02 in unserer Luft </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu &#8220;Röttgen kritisiert Amerika und China&#8221; (F.A.Z. vom 24. Dezember): Ich wurde kürzlich auf dem Westenhellweg an einem Stand des &#8220;BUND&#8221; von einem Mitarbeiter auf C02 angesprochen. Danach folgte folgendes Gespräch: &#8220;Wie hoch ist denn der Anteil des C02 in der Luft?&#8221; Antwort: &#8220;Hoch&#8221;. &#8220;Wie hoch denn?&#8221; &#8220;Sehr hoch&#8221;; &#8220;Wie viel Prozent?&#8221; &#8220;Weiß ich nicht.&#8221; &#8220;Was ist denn sonst noch in der Luft?&#8221; Keine Antwort, nur ein staunendes Gesicht; &#8220;Haben Sie schon mal etwas von Sauerstoff gehört?&#8221; &#8220;Ja, sicher, Sauerstoff ist in der Luft.&#8221; &#8220;Wieviel Prozent denn?&#8221; &#8220;Weiß ich nicht&#8221;; Meine Antwort: &#8220;21 Prozent&#8221;; das erschien ihm glaubhaft. Neue Frage: &#8220;Was ist denn sonst noch in der luft? Haben Sie schon mal etwas von Stickstoff gehört?&#8221; &#8220;Ach ja, sicher Stickstoff ist auch noch in der luft.&#8221; &#8220;Wieviel Prozent?&#8221; &#8220;Weiß ich nicht.&#8221; Meine Erläuterung: &#8220;Etwa 78 Prozent&#8221;. Mein Gesprächspartner drehte sich um und sagte: &#8220;Das glaube ich Ihnen nicht, das kann nicht stimmen, denn dann bleibt ja für C02 nichts mehr übrig&#8221;, drehte sich um und ging. Er hatte diesmal fast recht. Es sind nur 0,038 Prozent C02 in der Luft.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer noch rechnen möchte: Also, 0,038 Prozent C02 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des C02 in der luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen. was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.</p>
<p>DR.-ING. URBAN ClEVE, DORTMUND</p>
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		<title>Wanderung Vna &#8211; Ramosch &#8211; Weg nach Pra San Peder</title>
		<link>http://www.hense.com/2010/01/05/wanderung-vna-ramosch-weg-nach-pra-san-peder/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 06:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wanderung am 3.1.2010 bei herrlichstem Sonnenwetter.
Link zum Webalbum: Klick.
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_580" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://picasaweb.google.com/gordian.hense/VnaRamoschWegNachPraSanPeder?feat=directlink"><img class="size-medium wp-image-580" title="Blick ins Intal" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/P1000544-300x225.jpg" alt="Vna-Ramosch-Pra San Peder, Wanderung am 3.1.2010 bei herrlichstem Sonnenwetter." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Vna-Ramosch-Pra San Peder, Wanderung am 3.1.2010 bei herrlichstem Sonnenwetter.</p></div>
<p>Wanderung am 3.1.2010 bei herrlichstem Sonnenwetter.</p>
<p>Link zum Webalbum: <a href="http://picasaweb.google.com/gordian.hense/VnaRamoschWegNachPraSanPeder?feat=directlink" target="_blank">Klick</a>.</p>
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		<title>Israelische Datteln aus Palästina bei Coop und Migro?</title>
		<link>http://www.hense.com/2009/12/27/israelische-datteln-aus-palastina-bei-coop-und-migro/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung &#8220;Kassensturz&#8221; des Schweizer Fernsehen berichtet am 22.12.2009 über Datteln aus Israel und tituliert wie folgt:
Datteln: Palästinenser schuften für ihre Besatzer
Fast die Hälfte der in der Schweiz verkauften Datteln stammt aus Israel. Israelische Firmen besitzen Plantagen in den besetzten Gebieten und nützen dort Palästinenser als billige Arbeitskräfte aus. «Kassensturz» weiss: Auch Schweizer Händler verkaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung &#8220;Kassensturz&#8221; des Schweizer Fernsehen berichtet am 22.12.2009 über Datteln aus Israel und tituliert wie folgt:</p>
<h1 style="padding-left: 30px;">Datteln: Palästinenser schuften für ihre Besatzer</h1>
<p style="padding-left: 30px;">Fast die Hälfte der in der Schweiz verkauften Datteln stammt aus Israel. Israelische Firmen besitzen Plantagen in den besetzten Gebieten und nützen dort Palästinenser als billige Arbeitskräfte aus. «Kassensturz» weiss: Auch Schweizer Händler verkaufen Datteln von fragwürdigen Lieferanten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beitrag ist unter: <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=42b8e890-721a-4b08-a964-1d6d559e379b" target="_blank">http://videoportal.sf.tv/video?id=42b8e890-721a-4b08-a964-1d6d559e379b</a> zu finden und anzusehen. Eigentlich könnte man die dort genannten Datteln auch &#8220;Blut-Datteln&#8221; nennen, denn genau wie &#8220;Blut-Diamanten&#8221;, wo es anscheinend eine ähnliche Vorgehensweise und gewisse Parallelen gibt, werden die Datteln mit Blut von Unschuldigen bezahlt. So wie jetzt das Geschäft anscheinend läuft, hat erst die Besatzung des Landes zu dieser Situation geführt. Ohne die Besatzung würden die Palästinenser selber die Datteln in die Schweiz liefern.</p>
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		</item>
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		<title>Fotosession rund um Scuol, Ftan, Ardez und Tarasp</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 06:59:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 27.12.2009 machte ich einen kleinen Rund-Ausflug von Scuol über Ftan, Ardez und über Tarasp zurück nach Scuol. Dabei hielt ich meine Eindrücke mit Fotos fest. Dieses Web-Album ist das Resultat.
Link zum Webalbum: Klick.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_585" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/P1000468.jpg"><img class="size-medium wp-image-585" title="Blick von Ftan (Paradies) Richtung Ardez" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/P1000468-300x225.jpg" alt="Blick von Ftan (Paradies) Richtung Ardez" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von Ftan (Paradies) Richtung Ardez</p></div>
<p>Am 27.12.2009 machte ich einen kleinen Rund-Ausflug von Scuol über Ftan, Ardez und über Tarasp zurück nach Scuol. Dabei hielt ich meine Eindrücke mit Fotos fest. Dieses Web-Album ist das Resultat.</p>
<p>Link zum Webalbum: <a href="http://picasaweb.google.com/gordian.hense/FotoSession27122009?feat=directlink" target="_blank">Klick</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Looking for a castle &#8211; Suche ein Schloss oder eine Burg</title>
		<link>http://www.hense.com/2009/11/27/looking-for-a-castle-suche-ein-schloss-oder-eine-burg/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:18:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin unabhängig und suche das Besondere. Was ich brauche ist Platz und eine gute Internetverbindung. Natur und ein gutes Lebensgefühl. Einsamkeit stört mich nur bedingt, im Gegenteil &#8211; ich liebe die Ruhe. Ich habe Ideen, bin kreative und praktisch veranlagt. Verlange aber Respekt. Ich interessiere mich für lokale Interessen und würde mich dort auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/11/schloss-Val.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-571" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="schloss-Val" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/11/schloss-Val-300x222.jpg" alt="schloss-Val" width="300" height="222" /></a>Ich bin unabhängig und suche das Besondere. Was ich brauche ist Platz und eine gute Internetverbindung. Natur und ein gutes Lebensgefühl. Einsamkeit stört mich nur bedingt, im Gegenteil &#8211; ich liebe die Ruhe. Ich habe Ideen, bin kreative und praktisch veranlagt. Verlange aber Respekt. Ich interessiere mich für lokale Interessen und würde mich dort auch engagieren &#8211; also auch integrieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deshalb suche ich eine Wohnung in einem Schloss oder einer Burg</strong>, gerne auch als Verwalter oder Manager, ich muss nur meinem Beruf nachgehen können. Ich arbeite vornehmlich im Internet und reise nur gelegentlich zu Kunden oder Messen. Das Objekt muss natürlich gewissen Standard erfüllen. In ein Loch ziehe ich nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Geographisch habe ich keine besonderen Vorzüge. Gut wäre im Umkreis von ca. 2000 km rund um Zürich. Würde mich aber ein Arabischer Prinz fragen ob ich sein Schloss in den Arabischen Emiraten hüte oder die Prachtvilla in der Karibik, wäre ich auch nicht abgeneigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine fundierte Deutsche Ausbildung als Schlosser, Ingenieur und Allrounder mit kreativen Blitzideen ist vorhanden. Tugenden die heute nicht mehr leicht zu finden sind, wie Disziplin, Zuverlässigkeit, Stil, Engagement und wirkliche Lebenserfahrungen runden das Ganze ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, welcher Besitzer eines Schlosses hätte gerne einen zuverlässigen Hüter seines Besitzes? Bitte melden. Das ist kein Witz.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Bundestagspirat ergreift das Wort</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 3. Juli 09 findet im Deutschen Bundestag Debatten zu den beiden Themen Grundrechte und Datenschutz statt. Dabei wird Jörg Tauss, Mitglied der Piratenpartei Deutschland, kritisch das Wort ergreifen. Dieses wird die erste Rede sein, die ein Mitglied einer der europäischen Piratenparteien weltweit in einem Parlament hält und stellt damit einen bedeutenden symbolischen Schritt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 3. Juli 09 findet im Deutschen Bundestag Debatten zu den beiden Themen Grundrechte und Datenschutz statt. Dabei wird Jörg Tauss, Mitglied der Piratenpartei Deutschland, kritisch das Wort ergreifen. Dieses wird die erste Rede sein, die ein Mitglied einer der europäischen Piratenparteien weltweit in einem Parlament hält und stellt damit einen bedeutenden symbolischen Schritt in Richtung einer konsequenteren Wahrung der Grundrechte durch die Politik dar.<span id="more-529"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Tauss, der als Pirat mittlerweile im Parlament einen eigenen Sitz abseits seiner alten Fraktion einnimmt, wird sich am Freitag im Laufe des Tages zu den Themen &#8220;Achtung der Grundrechte&#8221; (TOP 65) und &#8220;Datenschutz&#8221; (TOP 69) äußern. [1] Auf der letzten offiziellen parlamentarischen Debatte der 16. Legislaturperiode wird er die katastrophale Regierungspolitik der Großen Koalition in diesen Bereichen kritisieren, die es im Laufe ihrer vierjährigen Regierungszeit nicht vermochte, ein vernünftiges Datenschutz-Audit auf den Weg zu bringen.</p>
<p>
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<p style="text-align: justify;">&#8220;Dass ein Mitglied der Piratenpartei sich im Bundestag erstmalig zu den wichtigen Fragen Bürgerrechte und Datenschutz äußert, stellt einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar&#8221;, äußerte sich Jens Seipenbusch, stellvertretender Bundesvorsitzender der Piratenpartei zu der Debatte. &#8220;Ich gehe davon aus, dass es in Zukunft noch viele Debatten geben wird, in denen PIRATEN in europäischen Parlamenten mitreden werden. Daher stellen die morgigen Redebeiträge einen wichtigen symbolischen Schritt auf dem Weg im Kampf um mehr Bürgerrechte dar. Europas Parlamente brauchen mehr PIRATEN!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Pirat überhaupt in einem Parlament ist der schwedische Software-Entwickler Christian Engström, der durch den Erfolg der schwedischen Piratpartiet bei den Europawahlen am 9.6.2009 direkt ins Europaparlament nach Brüssel entsandt wurde. Falls der Vertrag von Lissabon in Kraft tritt, werden die schwedischen PIRATEN zusätzlich durch die 21-jährige Amelia Andersdotter vertreten. Jörg Tauss war am 20.6.2009 aus Protest gegen das von der großen Koalition beschlossene Sperrgesetz aus der SPD aus- und in die deutsche Piratenpartei eingetreten. Er strebt eine Organklage gegen das stark umstrittene Gesetz an, dessen Inhalt von der ersten zur zweiten Lesung im Parlament stark verändert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WqMPSmW1CPY" target="_blank">Youtube.com</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Partei in Deutschland: <a href="http://www.piratenpartei.de" target="_blank">http://www.piratenpartei.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Partei in der Schweiz: <a href="http://www.piraten-partei.ch/" target="_blank">http://www.piraten-partei.ch/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann diese Partei nur unterstützen, alles was mehr Demokratie und Freiheit erzeugt ist bestens.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Hot Air from West</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heisse Luft kommt aus dem Westen. Der Westen hat in den letzten 30-40 Jahren kläglich versagt. Er hat ein Finanzsystem aufgebaut, das bei der leichtesten Erkältung in sich zusammen bricht. Allen voran die Kolonialmächte, die schon vorher die halbe Welt, Jahrhunderte lang, ausgeplündert haben. Natürlich immer in die Taschen der gleichen Leute. Und immer &#8220;nehmen&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heisse Luft kommt aus dem Westen. Der Westen hat in den letzten 30-40 Jahren kläglich versagt. Er hat ein Finanzsystem aufgebaut, das bei der leichtesten Erkältung in sich zusammen bricht. Allen voran die Kolonialmächte, die schon vorher die halbe Welt, Jahrhunderte lang, ausgeplündert haben. Natürlich immer in die Taschen der gleichen Leute. Und immer &#8220;nehmen&#8221;, von den gleichen Leuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen beruft sich auf das christliche Abendland. Ja, wenn er dessen Regeln denn befolgen würde. Dann wäre es ja gut. Aber er befolgt ja seine eigenen, hoch gepriesenen, Regeln nicht. Terroristen sind Islamisten, nie Katholiken oder Juden. Der Islam ist schlimm und überhaupt, alles was dunkle Haut hat und nach Knoblauch riecht, kann nicht gut sein. Hexenjagd war im Mittelalter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen merkt, wie die &#8220;neuen Länder&#8221; eine Konkurrenz aufbauen, denen er nicht gewachsen ist. Und? Wie reagiert er? Er belegt Länder mit Einfuhrzöllen, nur um den Marktpreis hoch zu halten. Mit dem Argument, er schützt Arbeitsplätze. Wie dumm ist das denn? Die Kinder, der jetzigen Arbeitsplatzbesitzer, haben dann doppelt und dreifach keine Arbeit. Später, wenn sich das was sich durchsetzen muss, nicht mehr zu verhindern ist. Jetzt wo sich manche der &#8220;neuen Länder&#8221; mit den gleichen Methoden wehren, dann geht man vor das eigene hohe Gericht und verurteilt sie. Wo ist denn da der Glaube geblieben. Hat man die Gerichte nur für sich errichtet?</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Feindbild ist der Iran. Warum, weil er sich nicht wehren kann. Weil er im Westen keine Verbündeten hat. Und noch viel schlimmer, weil er was hat, was der Westen will und es nicht bekommt. Oel. Da kommen Wahlen im Iran gerade recht. Es ist sowieso gut, das dumme Volk von den eigenen Misstaten abzulenken und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es ist immer wieder erstaunlich wie die Medienmaschine politisch bestens geschmiert ist. Während in anderen Teilen der Welt die Nachrichten aus täglichen Meldungen über Hunger, Wirtschaft und Aufwärtsstreben besteht, wird im Westen fast nur über den Iran berichtet. Damit kann man so schön vom eigenen Versagen ablenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hunderten Milliarden die den Steuerzahlern weggenommen und den Banken geschenkt werden. In den USA genau so wie in Europa. Die Opel-Krise. Die KFW Vorstände. Die Steuerparadiese. Die riesige Chrysler Pleite. Lehmann Brothers Tiefflug. Die Tausenden von Anleger, die mit Nichts dastehen, ausser einem Scherbenhaufen ihres Lebens. Haus verloren, Arbeit verloren, Frau davon gelaufen, selbst von den Kindern verachtet. Und, die anderen, die fröhlich ihren zweiten oder dritten Urlaub dieses Jahr nehmen. Alles ist vergessen, wenn die Medien und Politiker mit ihrem dicken Finger auf den Iran zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher, ich lebe im Westen. Sicher ich tue das auch gerne. Ja, ich finde es gut wenn man seine Meinung sagen kann und Pressefreiheit auch und demokratische Wahlen finde ich auch richtig. Aber ich weiss auch, dass die Welt ein bunter Haufen ist und das es eben Länder und Regionen gibt, in denen alles anders läuft. Aber nicht nur im Iran. Es gibt viele davon. Der Iran ist wehrt sich nur gegen die Weltelite. Er will seine Wahrheit, seinen Glauben leben und sich nicht von anderen sagen lassen, wie und was er mit seinem Reichtum anfangen soll. Und man kann so schön mit ihm ablenken, von den eigenen Fehlern, von den Menschen die jetzt in den Abgrund stürzen. Hier im Westen, nicht im Iran.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abläufe im Westen sind vorhersehbar, oberflächlich, immer gleich. Wenn der Iran das macht, wenn die Russen das machen oder wenn die Chinesen das machen, dann reagiert der Westen à la 08/15, wie schon immer, ob da ein Obama oder eine Merkel oder Sarkozy dran sind. Es ist erschütternd, dass sich auch noch Menschen mit dem Glauben an eine freie Welt vor den Karren des rechtsradikalen Imperialismus spannen lassen. Im Glauben sie wären links, oder liberal, oder zumindest menschlich. Dabei ist es so einfach die Vorgehensweise zu durchschauen. Nur die Mühe müsste man sich halt machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Bildern und Berichten in den Medien des Westens kann man mindestens seit dem Beginn des Irak-Krieges nicht mehr trauen. Sie sind Werkzeuge weniger imperialistischer Drahtzieher und geldgeilen Böcke geworden. Wo sind denn die Massenvernichtungswaffen, die Atombomben oder Giftgasanlagen von Saddam Hussein? Bis heute gibt es keine Beweise. Wo sind die Terroristen, die 9/11 angeführt haben? Vor Gericht ist keiner gekommen? Wie viele Terroranschläge gab es in Deutschland, von ausländischen Terroristen in den letzten fünfzig Jahren? Seit der Ostblock zusammen gebrochen ist, fehlt auf der Welt das Gegengewicht. Jetzt kann man sich im Westen alles erlauben. Aber nicht mehr lange. Die Wirtschaftskrise war ein Vorgeschmack was den Westen erwartet. Was ihn erwartet, wenn die Mehrheit der Welt ihr Recht fordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen sollte sich seiner Fehler bekennen und sie lösen, nur dann kommt er vorwärts. Das zeigen mit dem Finger auf andere löst kein einziges Problem. Nicht für Iraner und auch nicht für uns. Das schlimme ist eigentlich, dass die Mehrheit der heissen Luft folgt und auch mit dem Finger zeigt. Eben wie damals. Die Menschen bleiben halt immer gleich. Für mich zeigen die Berichte aus dem Iran, dass er auf einem positiven Weg der Demokratisierung ist. In China oder Russland währen die Demonstrationen nie so möglich gewesen. Wenn es sie so überhaupt gab. Die Bilder im Fernsehen können auch aus Mexico oder von den Philippinen stammen. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er von fortan nur die Wahrheit spricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein warmes Lüftchen aus dem Westen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Die Wahrheit im Film</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Du bist Terrorist from alexanderlehmann on Vimeo.
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Von http://www.infokrieg.tv/
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<p><a href="http://vimeo.com/4631958">Du bist Terrorist</a> from <a href="http://vimeo.com/user221974">alexanderlehmann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ohne Kommentar.</p>
<p>Von <a href="http://www.infokrieg.tv/">http://www.infokrieg.tv/</a></p>
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