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	<title>Gordian Hense &#187; afrika</title>
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		<title>Tauschgeschäfte lösen den Dollar ab</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p><strong>Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar gehandelt. Das hat dem Dollar und der USA eine riesige Macht beschert. Viele Waffen kann man auch nur mit Dollar kaufen, damit konnte man sich die Aufrüstung vieler kleiner Länder vom Leib halten. Die USA war sogar so stark, dass sie Ländern vorschreiben konnten in welchen Währungen sie mit ihnen Handel treiben müssen. Natürlich in Dollar. So stärkte die Bindung den Handel und damit wieder den Dollar. Der dadurch immer stärker zur Weltwährung wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufschwung der Schwellenländer wurde diese Tatsache immer bewusster und für die Schwellenländer bedrohlicher um nicht zu sagen, eine Blockierung. Die Schwellenländern bemerkten immer stärker, wie sie vom Dollar und damit von dem Wohlwollen der USA abhingen. Ein Land wie China z.B. benötigt Unmengen an Treibstoffen um seine Wirtschaft am Laufen zu halten, also Oel und Gas. Wenn das Land aber keine Dollars hat oder dafür einen sehr hohen Preis zahlen muss, wird das Land gezwungen weniger Oel und Gas zu kaufen, obwohl es einen realen Gegenwert hat. Damit kann die Wirtschaft nicht so wachsen wie sie eigentlich aufgrund ihres Potential könnte und gleichzeitig kann die USA für mehr Dollars einen höheren Preis verlangen. Die USA hätten also so oder so am Aufschwung in China profitiert.<span id="more-516"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Saudi-Arabien hat z.B. Verträge mit den USA abgeschlossen, die nächsten Jahrzehnte ihr Oel nur gegen Dollar zu verkaufen. Es gibt viele Länder auf dieser Erde, die von den USA gezwungen wurden nur in Dollar zu handeln. Selbst wenn der Iran das Oel in Yen anbieten würde, könnten manche Länder es nicht kaufen, weil sie Verträge mit den USA haben nur in Dollar Oel zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA hat nicht nur mit ihrer militärischen Macht versucht die ganze Welt zu kontrollieren, sie tun das auch immer noch auf den Finanzmärkten, der Medien oder Literatur. Grosse Verlage machen ihr grosses Geschäft in den USA, wer nicht konform ist, wird nicht zugelassen. Selbst Siemens musste seine Bilanzen auf das US-System GAP umstellen um an den Börsen der USA gehandelt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzkrise war ein auslösendes Moment für eine Änderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die plötzliche Finanzkrise wurde der Dollar und seine Unterstützter schwach. Die Schwellenländer sehen und sahen eine Chance die Belastung durch den Dollar los zu werden. Dieser Prozess ging in den letzten Jahren schleichend im Hintergrund vor sich, hat aber durch die Finanzkrise eine unglaubliche Dynamik bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon lange überlegten die Schwellenländern und alle anderen, die vom Dollar und der Dominanz durch die USA los kommen wollten, wie man diese Zwänge, in Dollar zu handeln, umgehen kann. Der Iran wollte mit anderen Ländern zusammen eine andere Währung für den Handel von Oel einführen. China überlegte auch ähnliche Schritte. Leider konnten sich diese Länder, bisher, nicht auf eine Währung einigen. Es gab viele Vorschläge, aber immer noch keine Lösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu, entwickelten einige Unternehmen und Ländern einen anderen Plan. Das Tauschgeschäft. Man kauft nicht mehr Oel gegen Dollar, sondern Oel gegen Maschinen, Autos, Waffen oder andere Güter. Dazu braucht man keinen Dollar und kann sogar in eigener Währung umrechnen. Dieses Geschäft hat z.B. zwischen Russland und China solche Ausmasse angenommen, dass fast alles zwischen diesen Ländern im Tauschgeschäft funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Vereinigten Arabischen Emirate&#8221; haben über Jahre mit Saudi-Arabien über eine andere Leitwährung für den Oel-Handel verhandelt. Nun, sind die Verhandlungen ohne Ergebnis beendet worden. Die VAE wendet sich jetzt Russland zu und wird wahrscheinlich mit Russland und China eine neue Ebene für die Abrechnung von Oel finden. </p>
<p style="text-align: justify;">Hugo Chávez in Venezuela, währe einer der Ersten der sich freuen würde, wenn er sein Oel in einer anderen Währung als dem Dollar verkaufen könnte. Viele afrikanische Länder haben ihre Abhängigkeit vom Dollar ebenso satt. Es könnte zu einer erdrutschartigen Entwicklung kommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und nicht ob, dass der Dollar als Leitwährung für viele wichtige Güter abgelöst wird. Fachleute vermuten danach einen Verfall des Dollar und seiner Kaufkraft um mindestens fünfzig Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitreichende Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Länder die bisher, durch den Dollar, einen Schutz geniessen, werden dem normalen Markt gegenüber stehen. Das heisst, sie werden vieles nicht mehr oder nur sehr teuer kaufen können. Handelsbeziehungen werden versanden und an anderer Stelle neu erblühen. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Alle, die sich bisher stark darauf verlassen haben, dass die USA eine schützende Hand über sie hält, werden andere Wege gehen müssen um gleichen Schutz zu behalten. Es wird neue Allianzen und Freundschaften geben. Die Friedenschancen werden grösser, weil die Welt noch näher zusammen rückt und es sich bald keiner mehr erlauben kann andere zu verprellen. Die grossen Verlierer werden die ehemaligen Kolonialmächte sein und die grossen Gewinner, alle die bisher auf der anderen Seiten standen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Deutschland verlang sein Gold zurück?&#8221;, so lautete kürzlich eine Überschrift auf <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10623" target="_blank">www.goldseiten.de</a>. Anscheinend sehen auch Deutsche eine Gefahr in einem immer schwächer werdenden Dollar. Seit Jahren lagern die Goldreserven der Bundesrepublik in den USA und stabilisieren damit auch den Dollar. Wenn aber der Dollar fällt werden diese Reserven, für Deutschland, immer weniger wert. Also ist es naheliegend, das Gold schnell wieder nach Deutschland zurück zu holen, damit man sonst keinen niedrigeren Wert zurück erhält und damit Verluste macht. Alleine das Gerücht, dass Stellen in Deutschland dieses Gold zurück fordern, zeigt wie dramatisch die Lage ist. Normalerweise sind solche Vereinbarungen auf viele Jahre abgeschlossen. Wenn man also jetzt kurzfristig das Gold zurück haben will, ist das ein harsches Signal.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Der (neue) Sozialismus wird die Welt erobern!?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 14:46:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der internationale, politische Druck durch den früheren Ostblock ist schon lange zusammen gebrochen. Und, damit auch die Fahne des &#8211; und Ermahnung an den Sozialismus. Das Gleichgewicht ist verloren. Geld regiert nun die Welt. Selbst Länder, wie Deutschland, deren Tugenden einst das Denken beinhalteten, die Ausgewogenheit verlangten, die systematisch und in sich ruhend vorgingen, sind [...]]]></description>
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<p>Der internationale, politische Druck durch den früheren Ostblock ist schon lange zusammen gebrochen. Und, damit auch die Fahne des &#8211; und Ermahnung an den Sozialismus. Das Gleichgewicht ist verloren. Geld regiert nun die Welt. Selbst Länder, wie Deutschland, deren Tugenden einst das Denken beinhalteten, die Ausgewogenheit verlangten, die systematisch und in sich ruhend vorgingen, sind der Hysterie des gierigen Geldmachens verfallen. Man merkt es schon wenn man, egal welche, Fussgängerzone in Deutschland betritt. Freundlichkeit ja, Ellenbogen ja, Hektik ja, Praktikanten ja, niedrige Gehälter ja. Selbst Politiker die in so genannten &#8220;christlichen&#8221; Parteien Karriere machen und bis an die Spitze vordringen, kennen kein wenn und aber.</p>
<p>Der der Reich ist soll noch reicher werden, der der arm ist soll nur noch mehr zahlen und sich tief ducken. Der der Arbeit hat, dem geht es gut. Der Rest ist egal. Das ist die Devise einer Frau Merkel und Co. Im Schulterschluss mit Herrn Bush, Sarkozy und vielen anderen Führern der westlichen Welt. Herr Sarkozy titulierte &#8220;seine&#8221; Gastarbeiter aus den ehemaligen Kolonien, die seit drei Generationen in Vororten von Paris vegetieren, als &#8220;kriminelle Schmarotzer&#8221;. In der Schweiz sind es &#8220;schwarze Schafe&#8221;. In Amerika die &#8220;dummen Schwarzen&#8221;. <span id="more-95"></span></p>
<p>Dieser Tage kann man es in allen Nachrichten sehen und lesen. Ob eine Berufsgruppe, wie die Zugführer in Deutschland, berechtigt, für eine verantwortungsbewusste Position auch eine verantwortungsbewusste Entlohnung verlangt. Und der haarsträubenden Gegenargumente eines Herrn Mehdorn der dann noch versucht seine Kunden, die Fahrgäste, emotional auf seine Seite zu ziehen. Ob eine Frau Merkel und Konsorten von der Weltbühne die gesamte Klimadiskussion und ihre Auswirkungen auf den Schultern der Armen der Welt austragen will. Oder ob man die Bootsflüchtlinge auf den Kanarischen Inseln beobachtet. Die Signale sind verehrend. Arm und Reich driften so stark auf der Welt auseinander, wie noch nie.</p>
<p>Es gibt keinen Einhalt gebietenden individualistischen Sozialismus-Block mehr, es gibt viel viel mehr Wohlstand und Geld zu verteilen, es ist viel leichter möglich viel mehr Geld zu machen, wenn man denn erst mal eins hat. Jedem stehen heute alle möglichen Dienste weltweit, jederzeit zur Verfügung noch mehr Geld zu machen. Aber eben nur wenn man welches hat. Der der keine Sicherheiten hat bekommt keinen Kredit (Basel II). Alle Dinge die den bevorzugen und beschützen, der bereits Geld hat und noch mehr haben möchte, sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten massiv ausgebaut, perfektioniert und abgesichert worden. Die Blockaden und Hemmnisse für Leute die nichts haben sind auch massiv ausgebaut, perfektioniert und abgesichert worden. Beides sind dynamische Systeme die in sich selbst weiter progressiv wachsen. Das ist die Schere die auseinander geht. Reich und Arm trennt sich immer mehr, die Mittelschicht wird aufgelöst.</p>
<p>Sicher, hierzulande muss (fast) keiner hungern, oder ohne Dach über dem Kopf schlafen gehen. In Afrika, Süd-Amerika oder im Osten sieht das schon anders aus. Aber auch hierzulande wird einem jungen Menschen die Chance geraubt, nach oben zu kommen. Natürlich werden jetzt viele sagen, aber er kann doch frei lernen, er kann sogar kostenlos studieren. Und die viele Unterstützung, die es gibt. Wir wissen alle, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Ein Sohn, dessen Vater reich ist und deshalb Beziehungen hat, wird es immer leichter haben einen Posten zu bekommen. In vielen Ländern geht diese Diskriminierung ja schon bei der Nationalität los, warum sollte es dann bei Beziehungen anders sein. Und diese Dinge sind heute entscheidend, nicht mehr das Geld zum lernen. Ohne Beziehung kein guter Job.</p>
<p>Durch die Modernisierung werden immer mehr Arbeitskräfte überflüssig. Auch das führt dazu, dass der Konkurrenzkampf unter den &#8220;Armen&#8221; grösser wird. BMW will nächstes Jahr ca. 8.000 Menschen in Deutschland entlassen. Für mich stellen sich dabei mehrere Fragen. Einmal, BMW muss ja die letzten Jahr sehr unproduktiv gearbeitet haben, wenn sich jetzt herausstellt, dass sie bei steigendem Umsatz und Verkaufszahlen, also auch höherer Produktion, mit weniger Leuten auskommen können. Als Aktionäre würde ich mich ganz schön betrogen vorkommen. Weiter, die Entlassungen sollen über Fluktuation und Auflösung von Arbeitsverträgen mit Leiharbeitern durchgeführt werden. Angenommen, der normale Ingenieur bekommt bei BMW 8.000 Euro im Monat. Für den Leiharbeiter zahlt man sicher nur 7.000 Euro (wenn überhaupt), die Leiharbeitsfirma zahlt dem Angestellten aber nur 5.000 Euro und sackt die Differenz von 2.000 ein. Meist sind da nur drei oder vier Leute mit der Vermittlung von hunderten Ingenieuren beschäftigt. Also ein Millionen Ding.<br />
Jetzt sollen also die, die ordentliche Arbeit geleistet haben, aber im Verhältnis das Wenigste dafür bekommen haben, auch noch ganz auf ihren Job verzichten? Oder zahlen die Leiharbeitsfirmen grosszügige Übergangsgelder?<br />
Schauen  Sie sich die fetten BMWs an.  Die kann sich sowieso bald nur noch der leisten, der zum reichen Teil der Gesellschaft gehört. Früher war ein 3er ein Mittelklassewagen, heute ist es eine Luxuslimousine.</p>
<p>Jetzt will man sogar den Armen noch die Kinder nehmen. Damit sie für wenig Geld ordentlich Arbeiten können, braucht man Frauen und Männer ohne Kinder. Kinder braucht man aber auch. Also sollen diese welche bekommen, erzogen werden sollen sie aber vom Staat, sprich den Reichen. Natürlich in dem Sinne, wie die mögen. Damit sie später einmal alle brave, willige und günstige Arbeiter werden. In manchen Ländern redet man den Kindern ja sogar ein, dass ihr Dialekt sie von den anderen unterscheidet und zu etwas besonderem macht. Dass sie damit aber schlechtere Aussichten auf dem internationale Arbeitsmarkt haben, sagt man ihnen nicht. Vom wem kommt da wohl diese Erziehung und welche Absichten stecken dahinter?</p>
<p>So und nun machen wir einen Strich und stellen uns vor, das alles geht so die nächsten zehn, zwanzig Jahre weiter. Die Welt wird immer kleiner. Die Reichen werden immer reicher, die Armen werden immer ärmer. Der Druck nimmt zu, weil die Dienste nicht mehr erfüllt werden können. Denken sie nur an die Altenpflege. Was ist die politische Konsequenz?</p>
<p>Es ist selbstredend, der Drang und Wunsch nach sozialistischen Systemen, nach einem Ausgleich wird zunehmen. Das Volk der Armen wird es sich zunehmend nicht mehr gefallen lassen, immer mehr ausgebeutet zu werden. Der Wunsch nach Parteien, die sie ehrlich vertreten, wird lauter und lauter. Oskar Lafontain hat das in Deutschland, vielleicht, schon früh erkannt. Ich sage der &#8220;Linken&#8221; beste Ergebnisse voraus. Die Zukunft der Politik der Welt liegt im Sozialismus. Und nicht nur weil die Schere von Arm und Reich so stark auseinander driftet. Viele zukünftige Aufgaben lassen sich mit demokratisch, imperialistischen, konkurrierenden Methoden und Mikroorganisation einfach nicht mehr bewerkstelligen. Wer eine Atombombe haben darf oder nicht, geht uns alle an und nicht nur acht Länder. Ob und wie die Welt verschmutzt wird, geht uns alle an und nicht nur einige Länder. Wer dafür wie viel bezahlt, dass er mit Umweltverschmutzung Profit macht, geht uns alle an, und vor allem die darunter leiden und nicht die die damit Geld verdienen. Eine tatsächliche Durchführung von Massnahmen im internationale Stil erfordern mehr als nur die Zusammenarbeit von wenigen Industrieländern, die dabei auch noch Profit machen wollen.</p>

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		<title>Abzocke Partnersuche im Internet?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 20:38:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das grosse Geld lockt Partnerbörsen sind der Renner im Internet. Da es anscheinend immer weniger Möglichkeiten gibt einen geeigneten Partner in freier Wildbahn zu finden, wird die Suche im Internet über Partner-Portale, Datingsites oder Freundschaftsvermittlungen immer häufiger aufgerufen und genutzt. Dabei werden alte Regeln und Methoden verwendet die Leute zur Kasse zu bitten. Nur um [...]]]></description>
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<p><strong>Das grosse Geld lockt</strong></p>
<p>Partnerbörsen sind der Renner im Internet. Da es anscheinend immer weniger Möglichkeiten gibt einen geeigneten Partner in freier Wildbahn zu finden, wird die Suche im Internet über Partner-Portale, Datingsites oder Freundschaftsvermittlungen immer häufiger aufgerufen und genutzt. Dabei werden alte Regeln und Methoden verwendet die Leute zur Kasse zu bitten. Nur um einmal die Dimensionen aufzuzeigen, eine namhafte Partnervermittlung wirbt damit, dass sie bereits 3 Millionen Mitglieder hat und jeden Tag ca. 5.000 neue Mitglieder hinzu gewinnt. Bezahlen nur 10 % von diesen Mitgliedern einen Beitrag von 50 Euro/Monat, sind das im Monat ca. 15 Millionen Euro Umsatz und einem Zuwachs von 25.000 Euro pro Monat. <span id="more-45"></span>Zum Betrieb eines solchen Unternehmens werden aber nur ein paar Mitarbeiter benötigt und eine entsprechende Weblösung. Beides kostet auf jeden Fall nur einen Bruchteil des Umsatzes, so das man von einem enormen Gewinn ausgehen kann.</p>
<p><strong>Schieflage von Angebot und Nachfrage</strong></p>
<p>In den meisten Partnerbörsen ist das Verhältnis von Männern zu Frauen ca. 2/3 zu 1/3. Also viele Männer bewerben sich um wenige Frauen. Ganz einfache Versuche belegen das. Suchen sie einfach in verschiedenen Gebieten Männer und Frauen getrennt. Bedenken Sie dabei, dass meist Profile von Frauen &#8220;gefaked&#8221; also &#8220;erfunden&#8221; werden. Vermutungen sind, dass der Betreiber selber Profile von Frauen mit Bildern aus Illustrierten anlegt und sich die Daten aus den Fingern saugt. Mitarbeiter beantworten dann allfällige Anfragen, flirten schon mal im Chat und tun dann so als ob sie einen anderen Partner gefunden haben. Manchmal werden auch externe Freiberufler beauftragt mehrere Profile zu betreiben, um die lieben Männer in die Falle zu locken. Man kann oft solche Profile an ganz einfachen &#8220;Fehlern&#8221; erkennen. Zum Beispiel wird auf dem Bild eine wunderschöne Frau, wahrscheinlich ein Model, mit braunen Augen abgebildet und im Profil steht &#8220;ich habe blaue Augen&#8221;. Schätzungen geben an, dass ca. ein weiteres Drittel der weiblichen Profile so &#8220;gefakte&#8221; sind. Übrig bleiben also nur ca. 20 % der weiblichen Mitglieder die wirklich einen Partner suchen.</p>
<p><strong>Der Mann zahlt kräftig</strong></p>
<p>Die meisten Portale haben einen kostenlosen Zugang bei dem man nur mit anderen kommunizieren kann, wenn man angeschrieben wird. Jemanden anschreiben kann man nur wenn man einen Profi-Account hat, oder wie immer diese genannt werden (Premium-Mitglied, Plus-Mitglied..etc.). Diese kosten aber ab ca. 20 Euro aufwärts bis zu 100 Euro im Monat und müssen oft für mehrere Monate ab 3 Monate im voraus bezahlt werden. Je mehr Monate man abschliesst, desto billiger wird der Monat, aber die Gesamtsumme steigt natürlich. Da gibt schon mal ein &#8220;suchwütiger&#8221; Mann 500 bis 800 Euro aus um eine Partnerin zu finden, wenn er denn bei mehreren Partner-Börsen online geht. Die meisten Frauen benutzen nur den kostenlosen Basis-Eintrag. Oft schreiben sie es sogar in ihr Profil &#8211; &#8220;bin kein Premium &#8211; Mitglied, also bitte schreib mich an&#8221;. Resultat ist, die Männer zahlen in der Hoffnung die Eine zu finden. Das alles in Zeiten der Gleichberechtigung.</p>
<p><strong>Kritischer Journalismus nicht gewünscht</strong></p>
<p>Wer sollte kritisch über diese Umstände und Hintergründe berichten? Alle Fernsehsender oder Zeitungen betreiben entweder selber &#8220;Partnerbörsen&#8221; im Internet oder sie verdienen auf Ihren Webseiten gutes Geld durch Affiliate-Programme mit solchen Systemen. Warum sollten sie also kritisch über sie berichten? Männer die eine Frau suchen haben auch keine Lobby, die ein Interesse hätte für diese aufzustehen und sich in der Öffentlichkeit zu streiten. Auch das Dogma, ein Mann der eine Frau über das Internet sucht &#8211; ja was ist das für ein Mann &#8211; führt dazu das die Männer lieber den Mund halten. Wer outet sich den gerne im Freundeskreis, das er eine Frau im Internet sucht. Obwohl Millionen online sind. Kritische Berichte gibt es deshalb kaum.</p>
<p><strong>Von seriöser Partnervermittlung bis Sexspiele und Geldabzockern</strong></p>
<p>In der Welt der Partnerbörsen im Internet oder wie auch immer sie genannt werden, gibt es alles was der Mensch sich denken kann. Von der seriösen Vermittlung mit &#8220;geprüftem&#8221; psychologischem Profilvergleich und &#8220;Geld zurück Garantie&#8221; für viel Geld bis hin zur Vermittlung von niedrigsten Sexspielen zu zweit oder mit mehreren, bei denen oft &#8220;Professionelle&#8221; mitspielen. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Da schlägt einem die ganze Vielfalt der menschlichen Abgründe entgegen. Oft ist es nicht einfach die Spreu vom Weizen zu trennen. Immer wieder sieht man auch, das Profile vom Betreiber gelöscht werden, weil sie wohl als &#8220;Profi&#8221; ertappt werden. Besonders häufig sind, in einigen Börsen, Profile von Frauen aus Afrika vorhanden. Denen geht es nur darum an geeignete Daten von Kandidaten zu kommen, die dann auf andere Art von ihrem Geld erleichtert werden können.</p>
<p><strong>Erfahrungen die Positives schaffen</strong></p>
<p>Ich selber habe mehrere Versuche unternommen und eine ganz besondere Erfahrung gesammelt. Einen wirklichen Partner kann man sowieso nur im richtigen Leben kennen lernen. Es mag ein oder zwei Prozent Partner-Börsen-Mitglieder geben die Ihr Glück gefunden haben, alle anderen werden nur vom wahren Leben abgehalten und bezahlen dafür auch noch einen Haufen Geld.</p>

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