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	<title>Gordian Hense &#187; Auto</title>
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		<title>Tauschgeschäfte lösen den Dollar ab</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p><strong>Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar gehandelt. Das hat dem Dollar und der USA eine riesige Macht beschert. Viele Waffen kann man auch nur mit Dollar kaufen, damit konnte man sich die Aufrüstung vieler kleiner Länder vom Leib halten. Die USA war sogar so stark, dass sie Ländern vorschreiben konnten in welchen Währungen sie mit ihnen Handel treiben müssen. Natürlich in Dollar. So stärkte die Bindung den Handel und damit wieder den Dollar. Der dadurch immer stärker zur Weltwährung wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufschwung der Schwellenländer wurde diese Tatsache immer bewusster und für die Schwellenländer bedrohlicher um nicht zu sagen, eine Blockierung. Die Schwellenländern bemerkten immer stärker, wie sie vom Dollar und damit von dem Wohlwollen der USA abhingen. Ein Land wie China z.B. benötigt Unmengen an Treibstoffen um seine Wirtschaft am Laufen zu halten, also Oel und Gas. Wenn das Land aber keine Dollars hat oder dafür einen sehr hohen Preis zahlen muss, wird das Land gezwungen weniger Oel und Gas zu kaufen, obwohl es einen realen Gegenwert hat. Damit kann die Wirtschaft nicht so wachsen wie sie eigentlich aufgrund ihres Potential könnte und gleichzeitig kann die USA für mehr Dollars einen höheren Preis verlangen. Die USA hätten also so oder so am Aufschwung in China profitiert.<span id="more-516"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Saudi-Arabien hat z.B. Verträge mit den USA abgeschlossen, die nächsten Jahrzehnte ihr Oel nur gegen Dollar zu verkaufen. Es gibt viele Länder auf dieser Erde, die von den USA gezwungen wurden nur in Dollar zu handeln. Selbst wenn der Iran das Oel in Yen anbieten würde, könnten manche Länder es nicht kaufen, weil sie Verträge mit den USA haben nur in Dollar Oel zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA hat nicht nur mit ihrer militärischen Macht versucht die ganze Welt zu kontrollieren, sie tun das auch immer noch auf den Finanzmärkten, der Medien oder Literatur. Grosse Verlage machen ihr grosses Geschäft in den USA, wer nicht konform ist, wird nicht zugelassen. Selbst Siemens musste seine Bilanzen auf das US-System GAP umstellen um an den Börsen der USA gehandelt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzkrise war ein auslösendes Moment für eine Änderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die plötzliche Finanzkrise wurde der Dollar und seine Unterstützter schwach. Die Schwellenländer sehen und sahen eine Chance die Belastung durch den Dollar los zu werden. Dieser Prozess ging in den letzten Jahren schleichend im Hintergrund vor sich, hat aber durch die Finanzkrise eine unglaubliche Dynamik bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon lange überlegten die Schwellenländern und alle anderen, die vom Dollar und der Dominanz durch die USA los kommen wollten, wie man diese Zwänge, in Dollar zu handeln, umgehen kann. Der Iran wollte mit anderen Ländern zusammen eine andere Währung für den Handel von Oel einführen. China überlegte auch ähnliche Schritte. Leider konnten sich diese Länder, bisher, nicht auf eine Währung einigen. Es gab viele Vorschläge, aber immer noch keine Lösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu, entwickelten einige Unternehmen und Ländern einen anderen Plan. Das Tauschgeschäft. Man kauft nicht mehr Oel gegen Dollar, sondern Oel gegen Maschinen, Autos, Waffen oder andere Güter. Dazu braucht man keinen Dollar und kann sogar in eigener Währung umrechnen. Dieses Geschäft hat z.B. zwischen Russland und China solche Ausmasse angenommen, dass fast alles zwischen diesen Ländern im Tauschgeschäft funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Vereinigten Arabischen Emirate&#8221; haben über Jahre mit Saudi-Arabien über eine andere Leitwährung für den Oel-Handel verhandelt. Nun, sind die Verhandlungen ohne Ergebnis beendet worden. Die VAE wendet sich jetzt Russland zu und wird wahrscheinlich mit Russland und China eine neue Ebene für die Abrechnung von Oel finden. </p>
<p style="text-align: justify;">Hugo Chávez in Venezuela, währe einer der Ersten der sich freuen würde, wenn er sein Oel in einer anderen Währung als dem Dollar verkaufen könnte. Viele afrikanische Länder haben ihre Abhängigkeit vom Dollar ebenso satt. Es könnte zu einer erdrutschartigen Entwicklung kommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und nicht ob, dass der Dollar als Leitwährung für viele wichtige Güter abgelöst wird. Fachleute vermuten danach einen Verfall des Dollar und seiner Kaufkraft um mindestens fünfzig Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitreichende Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Länder die bisher, durch den Dollar, einen Schutz geniessen, werden dem normalen Markt gegenüber stehen. Das heisst, sie werden vieles nicht mehr oder nur sehr teuer kaufen können. Handelsbeziehungen werden versanden und an anderer Stelle neu erblühen. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Alle, die sich bisher stark darauf verlassen haben, dass die USA eine schützende Hand über sie hält, werden andere Wege gehen müssen um gleichen Schutz zu behalten. Es wird neue Allianzen und Freundschaften geben. Die Friedenschancen werden grösser, weil die Welt noch näher zusammen rückt und es sich bald keiner mehr erlauben kann andere zu verprellen. Die grossen Verlierer werden die ehemaligen Kolonialmächte sein und die grossen Gewinner, alle die bisher auf der anderen Seiten standen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Deutschland verlang sein Gold zurück?&#8221;, so lautete kürzlich eine Überschrift auf <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10623" target="_blank">www.goldseiten.de</a>. Anscheinend sehen auch Deutsche eine Gefahr in einem immer schwächer werdenden Dollar. Seit Jahren lagern die Goldreserven der Bundesrepublik in den USA und stabilisieren damit auch den Dollar. Wenn aber der Dollar fällt werden diese Reserven, für Deutschland, immer weniger wert. Also ist es naheliegend, das Gold schnell wieder nach Deutschland zurück zu holen, damit man sonst keinen niedrigeren Wert zurück erhält und damit Verluste macht. Alleine das Gerücht, dass Stellen in Deutschland dieses Gold zurück fordern, zeigt wie dramatisch die Lage ist. Normalerweise sind solche Vereinbarungen auf viele Jahre abgeschlossen. Wenn man also jetzt kurzfristig das Gold zurück haben will, ist das ein harsches Signal.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Money makes the world go around!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:53:25 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-506" title="one_billion_dollar" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar-284x300.jpg" alt="one_billion_dollar" width="284" height="300" /></a>Genau das, stellen wir gerade in der Wirtschaftskrise oft zu unangenehm fest. Geld das eigentlich von einem zum anderen wechseln sollte und so den natürlichen Kreislauf der Wirtschaft aufrecht erhält, ist ins stottern geraten. In diesen Zeiten muss man anfangen genauer zu rechnen. Viele die früher mal eben eine Versicherung abschlossen oder ein Konto eröffneten, haben sich vorher nicht gefragt, was kostet mich das eigentlich. Oft war es dann zu spät und man hatte einen Vertrag über Jahre unterzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mich früher schon immer gefragt, wieso günstigere Angebote oft nicht den Durchbruch schafften. Jetzt weiss ich es, der Leidensdruck war nicht da. Vielen ging es einfach zu gut um sich darum zu kümmern, was z.B. ein Girokonto kostet oder welche Bank die besseren Konditionen dafür bietet. Was daraus wird, sehen wir gerade.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Vergleich von Girokonto-Anbietern vor dem Eröffnen eines Girokontos kann bares Geld gespart werden, da sich die Konditionen weitgehend unterscheiden. Nicht nur die Zinsen für das Guthaben beziehungsweise für eine Überziehung des Kontos unterscheiden sich, sondern auch die Kosten für eine Kreditkarte, für die EC-Karte, sowie für das Online-Banking und die weltweite Geldabhebung an Bankautomaten. <a href="http://www.finanzen.de/girokonto.html" target="_blank">Das optimale Girokonto</a> für die eigenen Bedürfnisse kann am einfachsten durch einen Online-Vergleich der Anbieter gefunden werden. Auf dem Portal <a href="http://www.finanzen.de/" target="_blank">www.finanzen.de</a> gibt es die Möglichkeit die passende Form des Girokontos zu finden. Außerdem können dort noch weitere Anlageformen verglichen werden um den passenden Anbieter zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der beste Zeitpunkt dazu, die Dinge auf einen besseren Weg zu bringen? Genau jetzt, denn wenn man in schlechten Zeiten keine Änderungen herbeiführt, wann soll man sie denn dann machen? Wenn es einem wieder gut geht? Also los, vergleichen und verändern. Ich habs auch gemacht und fühle mich nun besser als je zuvor.</p>

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		<title>Die Wechsel der Wirtschaftsschwankungen wird zunehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 19:04:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kleinvieh macht auch viel Mist, ist eine alte Bauernregel. Auch der Spruch &#8220;die Menge der Einzelteile ist grösser als ihre Summe&#8221; deutet darauf hin, was ich hier beschreiben möchte. Früher hat man auch in komplexen Systemen die einzelnen Faktoren statisch, linear und oft unabhängig betrachtet. Das wird auch heute noch in der Wirtschaftsanalyse gemacht. Gerade jetzt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Kleinvieh macht auch viel Mist, ist eine alte Bauernregel. Auch der Spruch &#8220;die Menge der Einzelteile ist grösser als ihre Summe&#8221; deutet darauf hin, was ich hier beschreiben möchte. Früher hat man auch in komplexen Systemen die einzelnen Faktoren statisch, linear und oft unabhängig betrachtet. Das wird auch heute noch in der Wirtschaftsanalyse gemacht. Gerade jetzt bei den Prognosen der Wirtschaftsinstitute für die Aussichten im nächsten Jahr. Einige werfen ja mit Superlativen nur so um sich. Kaum wird aber erklärt, was die Basis der Analysen ist und wie sie berechnet werden. Sind es etwa Modelle aus den sechziger Jahren?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein grosses Problem das wir heute haben, ist die fehlende, komplexe Analysemöglichkeit der immer stärker interdependenten Systeme. Was heisst das? In den fünziger Jahren konnte man noch sagen &#8220;die Automobilindustrie schafft neue Arbeitsplätze&#8221; oder &#8220;das Investmentbanking wird um X % im nächsten Jahr zunehmen&#8221;. Das waren Einzelbetrachtungen die z.B. in Wirtschaftsinstituten addiert und daraus Prognosen für die Zukunft erstellt wurden. Sicherlich sind sie um einiges komplexer als ich es hier versuche darzustellen. Ich glaube aber, dass die Interdependenz der heutigen Wirtschaftssysteme eine viel grössere Auswirkung hat und die Effekte die daraus entstehen sich zu anderen Dimensionen addieren bzw. multiplizieren. Zusätzlich führen diese Effekte zu vermehrten Wechselwirkungen die Schwankungen der Wirtschaftsabläufe beschleunigen. Wenn man die Entwicklung der Wirtschaft in Europa und den USA in den letzten fünfzig Jahren betrachtet, so wurden die Schwankungen in zeitlicher Folge immer häufiger und der Ausschlag der Schwankung immer stärker. Sowohl in die positive wie in die negative Richtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Elektronik und Computertechnik wirkt sich heute auf alle Branchen aus. Ganz egal welche Ware oder Dienstleistung es gibt, alle hängen von diesen beiden Faktoren ab. So natürlich auch der Finanzbereich. Alleine die &#8220;Stop-Orders&#8221; kleinerer Aktienverwaltungsprogramme, besonders in den USA, haben dazu geführt, dass es Aktienschwankungen gibt, die es zu Zeiten, ohne Computer nicht gegeben hat oder hätte geben können. Bei Stop-Orders gibt der Benutzer ein bei welchem Maximal- oder Minimalbetrag des Aktienkurses die Software automatisch die Aktie verkauft oder kaufen soll. Das führt dazu, dass viele Benutzer die von Analysten empfohlenen Werte eingeben. In viele Fällen verkauft oder kauft die Software voll automatisch ohne das der Benutzer noch einmal eingreifen muss. Wenn das viele so machen und der Minimalbetrag wird erreicht, heizt der Verkauf durch so viele Inhaber den Kurs nach unten so an, dass andere auch schnell verkaufen um nichts zu verlieren und den Verfall der Aktie noch verstärken. Auf eine Aussage über die Ursachen und Gründe wird nicht, oder kann nicht mehr gewartet werden. Sonst verliert man zu viel. Genau so funktioniert es umgekehrt. Da reichen oft SPAM-Emails rund um die Erde um einen Kurs um ein paar Cent nach oben zu beeinflussen. Das beeinflusst wieder den kaufauslösenden Moment anderer Software. Wer von der Aktie Tausende oder Millionen hat, kann richtig Reibach machen. Auch Fonds, die sehr grosse Geldmengen verwalten, verfahren so. Die Auswirkungen müssen dadurch automatisch grösser, heftiger und schneller erfolgen. Dieses Prinzip findet nicht nur in der Finanzbranche Anwendung, sondern auch bei der Computer-Entwicklung, der Entwicklung im Internet oder bei der Medizin. Der so genannte &#8220;Fortschritt&#8221; löst dadurch Kettenreaktionen aus, die unberechenbare Auswirkungen in immer grösserer Form haben. Gute Medizin -&gt; längeres Leben -&gt; mehr Menschen zu versorgen -&gt; höhere Kosten für Sozialkassen -&gt; &#8230;!</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach kann man diese Entwicklung verfolgen, wenn man die grossen Krisen in den letzten Jahren vergleicht. In den siebziger Jahren gab es die erste (1973) und zweite (1979) Oel-Krise. Danach folgte die Japankrise 1991 und dann die Asienkrise 1997. Die Entwicklung des Einflusses von Computer und Internet führten zu der DOT-COM Blase, die im Jahre 2001 platzte.  Nur sieben Jahre später haben wir die weltweite Finanzkrise. Während sich die Krisen in den siebziger und achtziger Jahren auf einzelne Regionen beschränkten und in ihrer Dramatik und Höhe nicht so gravierende Einflüsse hatten, wurden von dem Platzen der DOT-COM Blase und der heutigen Finanzkrise die ganze Welt betroffen. Jetzt hat die letzte Krise so eine Grösse erreicht, dass sie massive Auswirkungen auf viele haben wird. Eine Illustration kann das besser zeigen. <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-243" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="amplitude-210" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg" alt="" width="210" height="179" /></a>In früheren Zeiten, als die Abhängigkeiten und der Austausch unter den Wirtschaftssystemen noch gering waren, waren die Schwankungen niedrig und der Wechsel geschah in langen Abständen (erste Kurve). Für den Einzelnen waren die Wechsel nicht so stark zu bemerken, da sie im Vergleich mit der kürzeren Lebenszeit, einen langsamen Verlauf nahmen. Am Anfang des neunzehnten  Jahrhunderts gab es, durch die Industrialisierung, die erste grosse Krise, genau dort wo der Aufschwung am heftigsten war, nach dem ersten Weltkrieg, in den USA (mittlere Kurve). Übrigens war der erste Weltkrieg in einigen Teilen der Erde (USA/England) einer der Hauptgründe für den folgenden unnatürlichen Aufschwung, der automatisch irgendwann in sich zusammen brechen musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach wurde das System durch den zweiten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es einen lang anhalten Aufschwung, in Europa wegen dem Wiederaufbau und in den USA wegen der Aufrüstung gegen den Ostblock. Die dann folgenden kleineren Auf- und Abschwünge wurden kaum wahrgenommen, da sie von dem massiven Aufschwung überlagert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab den siebziger Jahren nahmen die Krisen in Heftigkeit und bei kürzeren Abständen immer mehr zu und die Auswirkungen erhöhen sich (dritte Kurve). Eigentlich eine ganz logische Entwicklung. Die positive Entwicklung und der Fortschritt in einzelnen Branchen befruchtete sich gegenseitig. Die Austauschbarkeit zwischen Waren und Leistungen nahm zu, Grenzen und Zölle fielen, die Kommunikations- und Transportmöglichkeiten nahmen zu, die Möglichkeiten in immer kürzeren Zeiten und internationaler zu handeln nahm zu. Die gegenseitigen Wechselwirkungen durch den Einsatz moderner Technik führten zu einer Beschleunigung der Wirtschaftskreisläufe. Damit wurden auch die Schwankungen der Krisen beschleunigt und die Auswirkungen erhöht. Wo Licht ist, muss auch Schatten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel. Durch die Entwicklung von Super-Computern zur Crash-Simulation von Autos wurde die Entwicklung eines Autos um die Hälfte verkürzt. Unternehmen konnten häufiger und schneller neue Modelle anbieten. Aber auch der Wettbewerb wurde dadurch angeheizt, denn die Konkurrenz konnte sich auch einen Super-Computer kaufen oder anmieten und somit auch in kürzerer Zeit entwickeln. Der Zwang zu immer häufigeren, moderneren und besseren Fahrzeugmodellen war dadurch vorprogrammiert. Die Entwicklung und Herstellung der Einzelteile, aus denen ein Auto besteht, wurde dadurch natürlich auch beschleunigt. Die Wechselwirkung in andere Branchen nahm zu.  Der Sitzhersteller, für Autos, verkauft natürlich auch die neuen starpazierfähigeren Stoffe in den Flugzeugbau und an die Eisenbahn. Da alle Zulieferer dass so machen, kann die Flugzeugindustrie auch schneller und billiger neue Flugzeuge bauen. Genau so im Eisenbahnbau. Die Systeme wachsen immer schneller und nahtloser zusammen und heizen den Wirtschaftskreislauf immer stärker an. Die positiven wie die negativen Interdependenzen nehmen zu. Da aber der Mensch, der Kunde, nur eine bestimmte Geschwindigkeit mit diesem System mithalten kann und will. Wer will sich schon alle sechs Monate ein neues Auto kaufen? Muss dieses System unweigerlich immer wieder an seine Grenze stossen und kollabieren. Schon alleine, weil sich nicht alle Systeme genau so schnell und flexibel entwickeln. Zum Beispiel Tarifverträge (Kündigungsgesetze, Arbeitszeiten), Flexibilität (Umzug), Wissen (Weiterbildung), Infrastruktur (Strassenbau, Bahnkapazität), der Wunsch/Wille zum wechseln, etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten, um diesen Schwankungen entgegen zu treten, sind sowohl technisch wie politisch nicht vorhanden oder auf einem Niveau das der Entwicklung weit hinterher hinkt. Eigentlich hätte es hier ein riesiges Betätigungsfeld für die internationale Politik gegeben. Die führenden Köpfe haben sich aber lieber mit Verteilungskämpfen beschäftigt. Wer bekommt wo Oel? Wer bekommt wo welches Land? Wer hat welche Raketen? Die Auswirkungen, die jetzt die gesamte Menschheit aus dieser oberflächlichen Politik tragen muss, sind weit grösser als wenn die USA unter einem höheren Oel-Preis zu leiden gehabt hätte, weil sie den Irak nicht angegriffen hätte. Die Politik denkt immer noch in Dimensionen der sechziger Jahre und lokal bzw. national, die Wirtschaft ist aber bereits um exponentielle Stufen weiter, handelt global und international. Wie will das die Politik aufholen? Welche Strategien und Konzepte sind dafür vorhanden. Fast keine.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Notwendigkeit internationaler Vereinbarungen wird eine zunehmende Rolle in diesem System spielen, wollen wir nicht unseren Wohlstand aufs Spiel setzen. Und, im Grunde, kann man solchen Entwicklungen nur mit einem &#8220;quasi&#8221; planwirtschaftlichen Modell begegnen. Um heftige Schwankungen abzumildern müssen Systeme mit Regeln verwendet werden, an die sich die wichtigsten Teilnehmer halten.  Das heisst, wir müssen umdenken. Von der grossen Freiheit einiger Weniger, hin zur Stabilisierung der Weltwirtschaft. Wenn wir das nicht tun, werden die nächsten Krisen so heftig werden, dass sie nur durch Kriege lösbar sind. Und daraus resultiert die Frage, wollen wir jetzt Regelungen in Kauf nehmen, die den einen oder anderen etwas einschränken oder wollen wir es auf das Risiko ankommen lassen, alles aufs Spiel zu setzen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir aber internationale Regeln aufstellen um die Schwankungen im Zaum zu halten, stellt sich die Frage, wer hat davon Vorteile, wer nicht und wer bezahlt dafür. Teilweise gibt es ja schon Regelungen die mit Steuergeldern oder Abgaben finanziert werden. Jedoch zahlen diese Gelder viele, aber die Vorteile durch diese Regelungen haben nur wenige. Manche Politiker behaupten ja, indirekt würden sich dann die Vorteile auch für die anderen lohnen, z.B. durch Arbeitsplatzsicherheit. Das ist aber nur ein schwacher Trost, denn direkt hat es für manche, vor allem Reiche, sehr positive Auswirkungen. Und wenn man erst einmal einen Sockel von mehreren Tausend oder Millionen Euro hat, dann lässt es sich leicht leben. Das kann man z.B. ganz einfach an den Agrarsubventionen oder der indirekten Subventionen für Pharmabranche, Banken und Automobilindustrie in Europa und den USA sehen. Internationale Regelung für die Abschwächung von starken Wirtschaftsschwankungen müssen vor allem für den einzelnen Menschen gestaltet werden, ein Vorteil bildet sich dann für die Grossen immer noch.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Wikipedia der Gott der Götter</title>
		<link>http://www.hense.com/2007/10/14/wikipedia-der-gott-der-gotter/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 23:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das was in Perry Rhodan Romanen zu spannendem Abenteuer führt, also Science Fiction, wird uns bei Wikipedia genau so trivial vorgelebt. Der allmächtige Webserver mit vielen tollen Seiten an Wissen und Information beherrscht die Weiten des Universums. Die allwissenden, kostenlos arbeitenden Redakteure (alias Administratoren) beherrschen das System und somit auch die Menschen. Information wie Greti [...]]]></description>
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<p>Das was in Perry Rhodan Romanen zu spannendem Abenteuer führt, also Science Fiction, wird uns bei Wikipedia genau so trivial vorgelebt. Der allmächtige Webserver mit vielen tollen Seiten an Wissen und Information beherrscht die Weiten des Universums. Die allwissenden, kostenlos arbeitenden Redakteure (alias Administratoren) beherrschen das System und somit auch die Menschen. Information wie Greti und Pleti es mögen. <span id="more-80"></span><br />
Vom Volk fürs Volk. Stalinismus und Bolschewismus war nichts dagegen. Genau so wie das parallele System DMOZ (ein Internetverzeichnis für Webseiten), das auch von freiwilligen Helfern am Leben erhalten wird, gibt  einfach nur das wieder, was die gemeinschaftliche Gesinnung der selbsternannten Aufseher erlaubt. Durchschnitt für Durchschnitt. Klar ist in beiden Systemen, dass der natürliche Trieb eines jeden Menschen nach Macht, zu einer Ausübung dieser führt. Je höher die Hierarchie, desto stärker muss die Macht ausgeübt werden und sich manifestieren. Sonst wäre es ja keine richtige Macht. Und das, nur das kann der Antrieb der kostenlos und freiwilligen Helferlein sein. So wie auf der Strasse, der kleine Herr mit Hut, dem hinter ihm Fahrenden beweist, was er für eine Macht über ihn ausüben kann, in dem er mit dreißig Sachen vor ihm her schleicht. Genau so verstehen sich die Allüren der Möchtegern &#8211; Offiziere der Wikipedia. In ihrer Anonymität können sie auch getrost frech und ungehobelt sein. Es kennt sie ja keiner. Sie können beleidigen, belügen, betrügen dass die Wände wackeln. Alles hinter der verbergenden Anonymität. Dass solche Systeme automatisch zum Scheitern verurteilt sind, liegt in der Natur der Sache. Das DMOZ beachtet heute kaum noch jemand, Google ist viel wichtiger und mächtiger geworden. Selbst dem letzten Internetnutzer ist klar geworden, dass man bei DMOZ nur eine genehmigte Auswahl an Einträgen findet, die halt aus welchen Gründen auch immer, den Editoren gefallen haben. Und somit ist die Auswahl begrenzt. Das was man finden will, wird nicht gefunden. Weil es nicht drin ist.</p>
<p>Genau so ist und wird es bei Wikipedia sein. Literaturhinweise werden gefälscht, Weblinks werden manipuliert, Inhalte gelöscht oder geändert. Jemand der nur gelegentlich mit Wikipedia zu tun hat, hat keinerlei Chance sein Wissen dort einzutragen. Übrigens listet Google in seinen Ergebnisse die Einträge von Wikipedia immer sehr weit vorne, das bedeutet, Google vertraut den Einträgen bei Wikipedia sehr, was ich nicht nachvollziehen kann. Vielleicht steckt da auch etwas anderes dahinter.</p>
<p>Ein Student in den USA hat vor Kurzem eine Software entwickelt, mit der man die Änderungen im Wikipedia-System auswerten kann. Dabei wurde festgestellt, dass zum Beispiel CIA und Microsoft die Institutionen waren, die am allermeisten Änderungen vorgenommen haben. Natürlich zu Ihren Gunsten. CIA änderte da mal eben Lebensläufe von Politikern und Microsoft Kritiken an ihrer Software.</p>
<p>Auch hierzulande wird die Kritik immer lauter. Ein gutes Beispiel ist die Kritik an Nina Gerlach und der Manipulationen um den Begriff „Homöopathie“ (<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84" target="_blank">psychophysik.com</a> und hier <a href="http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup11-wikipedia.html" target="_blank">psychophysik.com</a> und hier <a href="http://www.openpr.de/news/153137/Wikipedia-im-Privateigentum-von-Nina-Gerlach.html" target="_blank">openpr.de</a> ).</p>
<p>Warnen Sie also ihre Kinder und Bekannten davor, einfach alles von Wikipedia zu übernehmen.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Weitere Kritik findet man auf folgenden Seiten:</strong></p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,3022414,00.html" target="_blank">ZDF</a>, <a href="http://www.netzeitung.de/internet/454939.html" target="_blank">Netzeitung</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/631/90541/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>, <a href="http://www.pc-magazin.de/blogin/2006/11/17/47/" target="_blank">PC-Magazin</a>, <a href="http://www.focus.de/digital/internet/internet_aid_115628.html" target="_blank">Focus</a>, <a href="http://www.netzthemen.de/sterz-wikipedia/5-1-4-troll-oder-nicht-troll-der-fall-thomas7" target="_blank">Netzthemen</a>, <a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=584331" target="_blank">Shortnews</a>, <a href="http://www.christian-von-kamp.de/literatur/wikipedia-kritik/kritik-wikipedia.htm" target="_blank">Christian von Kamp</a>, <a href="http://www.net-tribune.de/article/121205-07.php" target="_blank">Net-Tribune</a>, <a href="http://www.clauswolfschlag.gmxhome.de/wikipedia.kritik.htm" target="_blank">Claus Wolfschlag</a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88359/from/rss09" target="_blank">Heise</a>, <a href="http://infokrieg.tv/wikipedias_ruf_im_sturzflug_140807.html" target="_blank">Infokrieg</a>, <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E8178EF3F813C4ECA8D94A420E18EF040~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a>, <a title="Heise" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88359/from/rss09" target="_blank">Heise</a>, <a title="Golem" href="http://www.golem.de/0708/54144.html" target="_blank">Golem</a>, <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/240442.html" target="_blank">FTD</a>, <a title="Wired" href="http://reddit.wired.com/wikid_german/" target="_blank">Wired</a>, <a href="http://oncomputer.t-online.de/c/12/10/68/72/12106872,si=0.html">Telekom</a>, und auf Englisch z.B.: <a title="http://www.wikitruth.info/" href="http://www.wikitruth.info/" target="_blank">Wikitruth</a>, <a title="http://www.wikipedia-watch.org/" href="http://www.wikipedia-watch.org/" target="_blank">Wikipedia-Watch</a>, <a title="http://wikipediareview.com/" href="http://wikipediareview.com/" target="_blank">Wikipediareview</a>, <a href="http://www.kapitalism.net/thoughts/wikipedia.htm" target="_blank">A Criticism of the Wikipedia</a></p>
<p>All dieser Kritik kann ich mich nur anschließen. Ich habe für Kunden und auch privat wiederholt Beiträge versucht zu ändern oder Ergänzungen in Wikipedia hinzuzufügen, immer wurden die Änderungen zurückgewiesen. Die unglaublichsten Bemerkungen wurden dazu gemacht, beleidigt, diffamiert und dann ignoriert. Wenn der eine Administrator mich leid war, hat ein anderer mit neuen Gegenargumenten wieder angefangen meine Einträge oder Änderungen zu löschen. Ohne Diskussion. Und wenn ich nachfrage bekomme ich wieder eine unglaubliche Antwort.</p>
<p>Unter der Seite „Uwe Barschel“ wollte ich den Hinweis auf ein neu erschienenes Buch einfügen. Natürlich unter Literatur. Der Administrator löschte den Eintrag mit folgendem Hinweis:</p>
<p>&#8220;Es ist in keiner wissenschaftlichen Bibliothek nachgewiesen, von einem Hobbyschriftsteller verfasst und erscheint in einem nicht reputablen Verlag. Keine Chance. Stefan64 20:13, 13. Okt. 2007 (CEST)&#8221;</p>
<p>Der Autor des Buches, Eduard Breimann, schreibt seit vielen Jahren Bücher und publiziert sie erfolgreich. Der Verlag existiert seit 1997 und ist sich keiner Schuld bewusst, die ihm das Prädikat „nicht reputable“ einbringen soll. Auf meine Frage, wer denn entscheidet was ein „reputabler“ Verlag ist und welche wissenschaftlichen Bibliotheken gemeint seien, beendete der Editor die Diskussion. Ein anderer löschte meinen erneuten Eintrag. Daraufhin wurde meine IP-Adresse gesperrt, sodass ich keine Änderungen mehr vornehmen konnte.</p>
<p>
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</p>
<p>Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Bei ganz anderen Themen wurde genau so verfahren. Mich würde mal interessieren in welcher „Blacklist“ ich gelandet bin und warum solche Leute mich so behandeln. Vermutlich machen sie das einfach mit unheimlich vielen so. Deshalb kann man den Einträgen auch nicht vertrauen.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong></p>
<p>Die Vorwürfe, die mir in den Diskussionsforen (siehe Anhang) bei Wikipedia gemacht werden sind hanebüchen. Unter anderem wird da einem anderen Administrator, der die Seite von Herrn Eduard Breimann (in Wikipedia) bearbeitet hat, mitgeteilt dass wegen meiner angeblichen &#8220;Vandalentätigkeit&#8221; keine Chance für eine Wiederaufnahme der bereits gelöschten Seite über Herrn Breimann besteht. Dass sie vor meinen Eintragsversuchen bereits gelöscht war, interessiert nicht.</p>
<p>Es wird ausserdem argumentiert, dass ich den Verlag und den Verleger des Buches von Herrn Breimann kenne. Ja und? Ich arbeite sogar für ihn. Und nun, darf man dann keine Einträge bei Wikipedia mehr machen? Das ist Willkür und schlimmer als Rassismus. Da wird über mich als &#8220;Consultant&#8221; geschrieben, der &#8220;dümmlicher Weise&#8221; eine Rezension für ein Buch das in dem genannten Verlag erscheint, bei Amazon verfasst hat. Na und, was geht die Administratoren an was ich bei Amazon mache. Glauben die, dass die Rezensionen bei anderen Büchern alle von Lesern stammen? Ich bin nur so ehrlich, dass ich meinen Namen angebe. Und natürlich habe ich das Buch gelesen &#8211; die Rezension ist tatsächlich meine Meinung und kein Marketingtrick. Das wäre ja auch etwas zu einfach. Der Ton und die Art, die Kompliziertheit des Systems und das was ich oben beschrieben habe bestätigt sich durch diese Reaktionen. Ein Administrator hat diesen Beitrag (hier) im Internet gefunden und es gleich seinen Kollegen mitgeteilt. Mal sehen was für Repressalien ich jetzt zu befürchten habe. Andere die sich trauten an Wikipedia Kritik zu üben, haben ja ihre Artikel bereits wieder gelöscht. Vermutlich auf <a href="http://www.allesdruck.de">Druck</a>.</p>
<p>Systeme die mit solchen Menschen besetzt sind, können nicht funktionieren. Ich verstehe auch nicht was für eine Aggression sie antreibt.</p>
<p><strong>Julia Franck hat gerade den Deutschen Buchpreis 2007 für ihren Roman Die Mittagsfrau erhalten.</strong></p>
<p>Es ist Frau Franckes erstes professionelles Buch. Ob sie wohl bei Wikipedia einen Hinweis eintragen darf?</p>
<p>Den Beruf des Schriftstellers gibt es nicht, also kann es auch keine Hobbyschriftsteller geben. Das ist also eine Beleidigung. Man merkt schon an diesen Kleinigkeiten mit welch lebensunerfahrenen und ungebildeten Menschen man es hier zu tun hat. Und die wollen die grösste Enzyklopädie der Welt aufbauen?</p>
<p>Dürfen Schriftsteller die im Eigenverlag Bücher vertreiben auch keinen Hinweis auf Ihre Bücher bei Wikipedia veröffentlichen, weil sie ja keinen &#8220;reputablen&#8221; Verlag vorweisen können?</p>
<p>Herr Baensch, dessen Buch unter &#8220;Uwe Barschel&#8221; genannt wird, hat bis jetzt zwei Bücher heraus gegeben. Laut Adminstrator von Wikipedia zu Herrn Gross, einem anderen Administrator bei Wikipedia, der die Seite von Herrn Breimann wieder ungelöscht machen wollte, hiess es:</p>
<p>Sinngemäss: &#8220;Erst ab vier veröffentlichten Büchern in einem Genre wird ein Autor oder ein Buchhinweis aufgenommen&#8221; und Zitat: &#8220;Wie dem auch sei, Universal Frame ist alles mögliche (Marketing &amp; PR, EDV &amp; IT, Beratung), aber kein ernstzunehmender Verlag, es gibt 5 + 1 = 6 Neuerscheinungen und keine Backlist, d.h. diese 6 Bücher sind das komplette &#8220;Verlags&#8221;-Angebot. Zu der Irrelevanz der Bücher, die bei Neusser gedruckt wurden, habe ich schon der LK geschrieben.&#8221;</p>
<p>Mein Hinweis an Herrn Gross, sich doch mal diesen Artikel (im Internet) durchzulesen, wurde auf seiner Seite bei Wikipedia auch gelöscht.</p>
<p>Administratoren die sich hinter Pseudonymen verbergen (auch bei Herr Gross weiss man nicht ob es sein richtiger ist, der andere nennt sich Stefan64) und willkürlich beleidigen, entscheiden, löschen und ändern &#8211; kann man nur mit einem Begriff bezeichnen. Früher wurden Bücher verbrannt weil sie gegen die Gesinnung waren, die Administratoren von Wikipedia bezeichnet die Autoren als &#8220;Hobbyschriftsteller&#8221; und die Bücher als von einem &#8220;nicht reputablen&#8221; Verlag herausgebracht und löscht die Einträge in einer Enzyklopädie die vorgibt:</p>
<p>&#8220;Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen.&#8221;</p>
<p>Das ist definitiv nicht so.</p>
<p>Normalerweise müssen bei Veröffentlichungen über andere Personen, die Quellen angegeben werden und ein Redakteur, der für den Inhalt Verantwortung übernimmt. Das scheint bei Wikipedia einfach ein annonymer Administrator zu machen. Die meisten Rechtsklagen gegen Wikipedia verlaufen im Sande. Wikipedia sorgt schon vor der Verhandlung für einen Vergleich. Auf welche Weise ist nicht bekannt. Siehe Fall &#8220;Atze Schröder&#8221;.</p>
<p>Mich würde einmal die rechtliche Betrachtung von Wikipedia interessieren auch im Zusammenhang mit Verbreitung falscher Informationen.</p>
<p>Mir scheint sie verstossen auch gegen die Menschenrechte:</p>
<p>&#8212;<br />
<strong>Artikel 1</strong><br />
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.<br />
&#8212;</p>
<p>Das haben die Administratoren gegenüber Herrn Breimann, Herrn Hense und dem Verlag nicht getan. Sie haben nicht mit gleichem &#8220;Recht&#8221; geurteilt (siehe Herr Baensch) und sind uns auch nicht in &#8220;Brüderlichkeit&#8221; begegnet (Beleidigungen).</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8212;<br />
<strong>Artikel 19</strong><br />
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.<br />
&#8212;</p>
<p>Die Meinungsfreiheit ist auch eine Nennung eines Hinweises auf ein Buch mit wichtigen Inhalten. Wenn Wikipedia schreibt &#8220;Jeder kann mit seinem Wissen beitragen.&#8221; Dann muss&#8221;Jeder&#8221; auch &#8220;Jeder&#8221; sein, ansonsten würde gegenüber diesem Paragraphen der Menschenrechte verstossen.</p>
<p>Download: Dieses Dokument zusammen mit den Protokollen als PDF (<a title="Download" href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2007/10/wikipedia-kritik-01-10-2007.pdf">Download</a>).</p>
<p><a title="http://wikiscanner.virgil.gr/" href="http://wikiscanner.virgil.gr/" target="_blank">http://wikiscanner.virgil.gr/ </a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Klimalüge &#8211; taktische Politik?</title>
		<link>http://www.hense.com/2007/06/12/die-klimaluge-taktische-politik/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 17:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Ein Lehrbeispiel der besonderen Art, wird uns derzeit nach und nach aufgedeckt. Politik ist und bleibt ein taktisches Spiel mit Informationen. Rein gefühlsmäßig habe ich es ja schon immer nicht geglaubt, dass der Mensch, als Masse, für größere Naturveränderungen verantwortlich sein kann. Nun wird der Klimawandel von immer mehr Wissenschaftlern näher und genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass der Einfluss des Menschen so gering ist, dass man nicht von Beeinflussung sprechen kann. Also können wir auch nichts zur Verbesserung der Situation beitragen. Die Vorschläge von Politikern sind ein Mittel um die Menschen unter ihrer Kontrolle zu halten. Wer nicht viel Auto fährt, trifft auch nicht viele andere Menschen und kann sich so nicht gut austauschen. Die Macht über Ölkonzerne ist damit auch gesichert. Die Abhängigkeit von Rohstofflieferanten gemindert. Eine Steuererhöhung lässt sich leicht rechtfertigen. Schwellenländer werden damit zurückgedrängt. Neue Industriezweige massiv gefördert und, und, und … Kapitalismus pur, und das aus Deutschland.</p>
<p>Das Gemeinste an der ganzen Sache ist, das Grüne und Umweltschützer immer vorgeben auch sozial zu sein.  Das Gegenteil ist genau der Fall. Denn wer zahlt denn am meisten für die aus dem angeblichen Ergebnis resultierten Aktivitäten (Steuern, Abgaben, teurerer Produkte, CO2-Handel etc.). Die kleinen Leute in ihrem täglichen Leben, nicht der leitende Angestellte oder Millionär. Und nicht nur ein paar wenige, sondern Milliarden auf der ganzen Erde. Jede Regelung die von den G8 im Kyoto-Protokoll festgelegt wird, kostet in den Entwicklungsländern Menschenleben und Wohlstand. Wirft diese in ihrer Entwicklung um Jahre oder Jahrzehnte zurück und verhindert die Entwicklung in anderen Bereichen. Denn all der Wunsch nach einer sauberen Welt kostet wahnsinniges Geld. Auch den kleinen, armen Menschen am Ende dieser Welt. Und ich befürchte, das ist die eigentliche Absicht hinter dem ganzen Bestreben. Hier einige Beispiele zur Information:</p>
<p>Neu, nun auch in der FAZ und der Welt und dem Spiegel:</p>
<p><a title="Lieber warm als kalt" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,507445,00.html" target="_blank">Lieber warm als kalt</a></p>
<p><a title="Klima ist längst nicht sicher" href="http://www.welt.de/welt_print/article1210902/Die_Klimaforscher_sind_sich_laengst_nicht_sicher.html" target="_blank">Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher</a></p>
<p><a title="Die Klimaforschung schlingert" href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EE0851DD2F5864A4580A2811DF47FD899~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Die Klimaforschung schlingert</a></p>
<p><a title="Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?" href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc%7EEA6895AEBF7494CD19A105CD9D8A4D154%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?</a></p>
<p><a title="Permanent Link: The Great Global Warming Swindle-Der grosse Schwindel über die Erderwärmung" rel="bookmark" href="http://infowars.wordpress.com/2007/03/12/the-great-global-warming-swindle/">Antibuerokratieteam: The Great Global Warming Swindle</a><br />
<a title="Konrad Fischer" href="http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm" target="_blank">Konrad Fischers Homepage</a><br />
<a title="Channel 4" href="http://www.channel4.com/science/microsites/G/great_global_warming_swindle/index.html" target="_blank">Channel 4: The Great Warmin Swindel</a><br />
<a title="Permanent Link: Der große Klimaschwindel und die Wahrheit über den Treibhauseffekt" rel="bookmark" href="http://www.denquer.de/wirmachengruen/der-grosse-klimaschwindel-und-die-wahrheit-ueber-den-treibhauseffekt.html">Der große Klimaschwindel und die Wahrheit über den Treibhauseffekt</a><br />
<a title="RTL Extra Spezial:'Der grosse Klima-Schwindel'" href="http://www.rtl.de/ea/tvplaner/content/detail_r.php?id=100&amp;event=295331&amp;page=1" target="_blank">RTL Extra Spezial:&#8217;Der grosse Klima-Schwindel&#8217;</a><br />
<a href="http://derphysiker.magix.net/blog/moderne-mythen/archives/28-Fernsehtip-und-Hinweise-fuer-Zuschauer.html">Der Physiker Blog</a><br />
<a href="http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/">Weblog Globaleumweltpolitik</a><br />
<a title="Readers Edition" href="http://www.readers-edition.de/2007/05/07/der-co2-betrug-der-groesste-skandal-der-wissenschaftsgeschichte-der-neuzeit/" target="_blank">Readers Edition</a><br />
<a title="Novosti" href="http://www.de.rian.ru/science/20070115/59109437.html" target="_blank">Novosti</a></p>
<p><a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2008/11/25/die-co2-luege-einfaches-reflexionsmodell-zeigt-nullsummenspiel/">Die CO2 Lüge &#8211; einfaches Reflexionsmodell zeigt Nullsummenspiel</a></p>
<p>Eine sehr gute Beschreibung der Treibhaus-Lüge finden Sie hier: <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2007/06/treibhausluege.doc.zip">treibhausluege.doc</a></p>

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		<item>
		<title>Der Unfall</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 12:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Gordian Hense (copyright) Er fuhr mit seinem Motorrad auf der Autobahn in Richtung Heimat. Es war ein wunderschöner Tag gewesen. Er war am morgen relative früh gestartet und war in Richtung Jura gefahren. Früh war für ihn, an einem freien Tag, so neun Uhr gewesen. Es war Mai und das Wetter war entsprechend der [...]]]></description>
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<p><em>von Gordian Hense (copyright)</em></p>
<p>Er fuhr mit seinem Motorrad auf der Autobahn in Richtung Heimat. Es war ein wunderschöner Tag gewesen. Er war am morgen relative früh gestartet und war in Richtung Jura gefahren. Früh war für ihn, an einem freien Tag, so neun Uhr gewesen. Es war Mai und das Wetter war entsprechend der Jahreszeit wunderschön, warm und mild, es wehte ein schwacher Wind und überall blühten die Pflanzen. <span id="more-32"></span>Der Himmel war blau und mit kleineren, weißen Wolken besetzt. Alles in allem also ein Bilderbuchtag um in der Natur unterwegs zu sein und die frische Luft zu genießen.</p>
<p>Von Zürich aus war er erst auf der Autobahn Richtung Solothurn gefahren, dann aber Richtung Moutier durch das Balsthal auf der Landstrasse weiter, danach nach Delémont und Porrentruy. Ab dort fuhr er auf vielen kleinen und kurvigen Landstrassen immer weiter Richtung Südwesten, über kleine Dörfer und durch grüne Wälder, an frischen Seen vorbei, durch ein Meer an Wiesen auf denen das Grass ungeschnitten war und der Löwenzahn über die Grasshalme hervorstach. Er glitt durch die Natur wie auf einem fliegenden Teppich, hatte das Gefühl zu fliegen oder zumindest zu gleiten und er war eins mit der Umgebung, den Bäumen und den Tieren.</p>
<p>Er beherrschte sein Motorrad fast perfekt. Seit er zum ersten mal auf einem, man muss schon sagen, motorisiertem Zweirad, saß hat er viele Jahre Erfahrung sammeln können. Damals, mit ca. 14 Jahren, hatte er sich aus verschiedenen Teilen von einem nahe gelegenen Schrottplatz ein Moped zusammen gebaut. Das war zwar, nach langem basteln, fahrtüchtig gewesen, entsprach aber keinesfalls den Vorschriften, war nicht zugelassen oder versichert und er hatte nicht den entsprechenden Führerschein, geschweige denn das erlaubte Alter. Viele technische Details funktionierten nur fragwürdig und es war eher eine Art Roulette damit zu fahren und keinen Unfall zu bauen. Trotzdem schaffte er es damit tagelang über Waldwege und schmale Strassen in abgelegenen Waldstücken umher zu fahren, ohne von der Polizei oder anderen Ordnungshütern erwischt zu werden. Dort lernte er auch die ersten Tricks, rechtzeitig Gefahren auszuweichen, richtig zu reagieren und das Gefühl für die Balance zu entwickeln, welches man braucht um später auf größeren Maschinen eventuellen Risiken richtig zu begegnen.<br />
Natürlich machte er später seinen Führerschein, auch für Motorräder und hatte, wann immer er es sich leisten konnte, neben dem Auto ein Motorrad. Während seiner Berufsausbildung und Armeezeit fuhr er lieber Motorrad anstatt ein Auto. Beides konnte er sich zu der Zeit nicht leisten. Damit war er aber auch immer den Wetterbedingungen ausgesetzt, Kälte, Regen, manchmal sogar Schnee. Meistens aber Sonne und warme Luft.</p>
<p>Nun war er mindesten fünfundzwanzig Jahre älter und hatte die unterschiedlichsten Motorräder gefahren, war mit den wildesten Gruppen umher gezogen, kannte die meisten guten Routen für Motorradfahrer in den Alpen und brauchte an das richtige Verhalten auf und mit dem Motorrad nicht mehr denken – dachte er.</p>
<p>In der Nähe von Pontarlier hatte er eine Mittagspause gemacht und in einem kleinen Bistro ein kleines Mittagessen gegessen. Er liebte die französische Küche und die lockere Art mit der die Franzosen zu leben wussten. Danach fuhr er bei Le Creux wieder über die Grenze in die Schweiz, und dann weiter nach Yverdon – les Bains. Da er heute etwas früher wieder zu Hause sein wollte, hatte er eine kürzere Strecke gewählt und fuhr auf der südlichen Seite des Neuenburgersee entlang, dann am Bieler See bis nach Biel, alles auf der Landstrasse. In Biel fuhr er auf die Autobahn und wollte über Solothurn nach Zürich recht zügig zurück.</p>
<p>Die Autobahn war recht voll und er wunderte sich darüber, denn es war noch früher Nachmittag und alle Ausflügler fuhren meistens später wieder nach Hause. Aber gut, was man nicht ändern kann, kann man nicht ändern. Er fügte sich also in den monotonen Verkehrsfluss ein. Die Autos glitten mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde dahin und er fuhr meist auf der rechten Spur von Autos eingerahmt. Wer Motorrad fährt weiß wie langweilig es einem vorkommt, auf der Autobahn mit gleich bleibender Geschwindigkeit zu fahren. Es wird schnell monoton und langweilig, ist man doch sonst gewöhnt zu bremsen und nach der Kurve wieder Gas zu geben, Schlaglöcher auszuweichen oder auf Spurrillen zu achten oder rutschige Stellen zu meiden. Man muss immer auf der Hut sein und die Gefahr wittern und rechtzeitig darauf reagieren. Nicht so auf der Autobahn, – dachte er. Hier konnte er seinen Gedanken nachgehen, vor sich hin träumen an eine Freundin denken oder wie es in seinem Leben weiter gehen sollte.</p>
<p>Vom weiten sah er schon das Problem. Zähfließender Verkehr. Die Autos stauten sich, fuhren langsamer, rollten nur noch im Schritttempo dahin. Oh Gott und sie waren noch so viele Kilometer von Zürich entfernt. Wie langweilig, erst recht für einen Motorradfahrer. Zu erst dachte er, na ja das wird sich wieder auflösen, also schön ruhig bleiben und mit dem Fluss der Autos dahin gleiten. Der zähe Verkehr aber wurde immer schlimmer, die Autos kamen zum stehen, fuhren wieder an, bremsten wieder, das war nervig. Die Sonne prallte auf seinen Helm und es wurde immer heißer darunter. Nun kamen auch andere Motorräder von hinten, die entweder auf dem Standstreifen oder zwischen den Autos hindurch fuhren. Er wusste, das ist nicht erlaubt und außerdem recht gefährlich. Denn aus der Reihe der Autos konnte immer mal ein Auto nach rechts oder links wechseln, die Tür öffnen oder sonstige Aktionen machen. Die konnten für einen Motorradfahrer schnell zur Falle werden und zu bösen Unfällen führen. Die Autos gleiten zwar nur mit langsamer Fahrt dahin, aber schon diese Geschwindigkeit reicht aus um böse Verletzungen ab zu bekommen. Also fuhr er brav weiter hinter den Autos her.</p>
<p>Der Verkehr wurde immer schlimmer und die Autos standen fast nur noch. Ihm wurde unter seinem Helm und seiner dicken Jacke immer wärmer und es wurde unerträglich. Der warme Wind war trocken und blies ihm Staub unter dem Visier in die Augen. Er wollte wieder zurück auf die einsamen Landstrassen mit dem frischen Wind und den saftigen Weiden. Aber er hing hier fest, hinter stinkenden Autos, die nur Zentimeter vorwärts kamen. Kinder in einem der Vans vor ihm streckten ihm die Zunge raus. Er dachte sich nun, wozu fahre ich eigentlich Motorrad, ich bin schmaler als ein Auto, ich kann doch auch zwischen Ihnen hindurch fahren. Ach egal, Vorschriften hin oder her, die anderen machen es ja auch, also gab er Gas und fuhr zwischen den Autos in der Mitte hindurch.</p>
<p>Es ging ganz prima. Viele der Autofahrer schauten in den Rückspiegel und sahen ihn schon vom weiten. Als Motorradfahrer fährt man ja auch immer mit Licht. Sie fuhren dann entweder nach links oder rechts um ihm etwas auszuweichen. Und um ihm eine Gasse zu bilden, durch die er hindurch fahren konnte. Es gab natürlich auch welche die mit Absicht die Lücke in der Mitte schmaler machten um ihm die Durchfahrt zu erschweren, oder die die vollkommen unaufmerksam waren und ihn gar nicht bemerkten und erst nach ein paar Minuten erschrocken und plötzlich auswichen. Dennoch kam er ganz gut vorwärts und die Autos fuhren nun auch wieder etwas schneller, so dass er seine Geschwindigkeit auch erhöhen konnte. Obwohl es jetzt wieder etwas flüssiger vorwärts ging, wollte er nicht darauf verzichten in der Mitte schneller durch zu fahren.</p>
<p>Da war er nun, der Moment auf den er sein Leben lang – nicht gewartet, aber auf den er immer hingebangt hatte. Mit einem mal. Während er in der Mitte zwischen den Autos durchfuhr wurden diese mal wieder langsamer, er nahm dieses mal kein Gas weg, die Autos bremsten und kamen zum stehen. Er fuhr noch so fünfzig, sechzig Sachen. Rechts stand ein blauer japanischer, Mittelklassewagen. Am Steuer der Vater einer Familie. Er wurde wohl von einer Wespe oder Biene belästigt und fuchtelte mit den Händen umher. Versuchte das Fenster auf zu machen um die Wespe aus dem Fenster zu jagen, was ihm misslang. Also riss er die Tür auf. Er riss die Tür auf !! Um Gottes Willen, er riss fünf Meter vor ihm die Tür auf. Nach links. Und er hatte noch fünfzig, sechzig Sachen drauf. Nach links konnte er nicht ausweichen, da war ein alter, brauner Kombi. Bremsen konnte er zwar, aber, was brachte das. Er trat natürlich instinktiv auf die Bremse, das Hinterrad blockierte und rutschte über den Asphalt. Er nahm noch die Vorderradbremse hinzu, dort konnte er aber nicht so stark zudrücken, sonst hätte das Vorderrad blockiert und er wäre gleich mit dem Motorrad gestürzt, denn es wäre nach links oder rechts weggerutscht. Also versuchte er sich ganz nah an den braunen Kombi nach links zu drücken um an der geöffneten Tür vorbei zu kommen. Er berührte ihn links schon mit seinem Knie und Oberschenkel. Er dachte gerade daran, ob er wohl an der Türklinke oder dem Spiegel des braunen Kombis hängen bleiben würde, als es rechts einen Aufschlag gab. Er war mit dem Knie an der Tür des blauen Japaners hängen geblieben. Das Bein wurde nach hinten gedrückt, er glaubte seine Hüfte zu verlieren, da das Bein so stark nach hinten gedrückt wurde. Jetzt lief alles wie in Zeitlupe ab.</p>
<p>Sein Puls schoss in die Höhe. Kennen Sie das, wenn ihnen schon einmal ein Unfall passiert ist. Sie sehen genau was passiert, glauben es aber in Zeitlupe zu sehen, als wären Sie unbeteiligt, ein Außenstehender. Sie sehen was passiert wie von einer anderen Position. Die Dinge laufen ab wie in einem Film. Es ist nicht wirklich. Sie spüren ja auch keine Schmerzen, zumindest bis der Schock vorbei ist. Wenn man dann noch lebt.</p>
<p>Durch den Aufschlag seines Knies am Rahmen der Tür wurde sein Körper rechts herumgerissen und nach oben geschleudert. Links wurde er gegen den braunen Kombi gedrückt und tatsächlich streifte er dessen Außenspiegel. Zum Glück riss der gleich ab und flog im hohen Bogen durch die Luft. Trotzdem hinterließ er eine böse Wunde am linken Arm. Er konnte sehen wie die Jacke an der Stelle zerfetzt war und gleich eine Wunde klaffte an der der Spiegel ihn berührt hat. Nun blieb sein Motorrad mit der rechten Fußraste an der Tür des blauen Japaners hängen. Der Aufprall verursachte einen Ruck der durch den Wagen und das Motorrad ging und den Wagen nach rechts drückte. Entsetzt sah nun der Familienvater nach links und erkannte erst jetzt was passiert war. Einen Augenblick lang sahen sie sich in die Augen und beide wussten was passierte und wie schlimm es werden könnte. Er dachte noch, wo ist mein rechtes Bein, wenn da schon das Motorrad am Auto hängen bleibt? Dann muss es viel weiter hinten sein. Es hatte ihn ja auch etwas gedreht, so das er sich jetzt sozusagen im Flug über seinem Motorrad mit der rechten Seite nach oben befand. Das Motorrad drehte sich immer stärker nach rechts weil es ja da mit der Fußraste hängen blieb. Dadurch wurde er auch nach rechts gedreht, nun flog er also sich drehend mit der linken Seite und dem Kopf nach vorne. Er sah zurück und sah sein rechtes Bein ungewöhnlich labil an seiner Hüfte hängen und durch die Luft wirbeln. Jetzt merkte er, dass er bereits sein Motorrad verlassen hatte und über es hinweg flog. Es drehte sich unter ihm nach rechts und kippte nach links um. Alles immer noch bei einer Geschwindigkeit von ca. fünfzig Sachen. Er blieb mit dem linken Bein am Lenker hängen. Es machte einen Ruck und einen lauten Knacks. Es war am Oberschenkel vermutlich gebrochen. Dadurch war es labil genug ihm zu folgen. Es wurde einfach durch seine Masse mitgerissen. Nun hatte er das Motorrad verlassen und befand sich im freien Flug nach vorne. Er spürte keinerlei Schmerzen.</p>
<p>Durch den Aufprall mit dem rechten Knie an der Tür des Wagens war er in eine Rechtsdrehung gebracht worden. Nun flog er also sich drehend an den beiden Wagen, dem alten, braunen Kombi und dem blauen Japaner vorbei in Richtung der davor fahrenden oder besser, jetzt stehenden Wagen. Rechts stand ein größerer, schwarzer Geländewagen und links ein <span class="caps">VW </span>Golf. Das Motorrad rutschte hinter ihm auf der linken Seit her und verkeilte sich unter dem Heck des Geländewagens und wurde weiter herumgerissen. Dabei machte es durch das Schleifen auf dem Asphalt unglaubliche kreischende Geräusche. Er war jetzt bereits soweit in der Luft gedreht, dass er fast mit dem Rücken und dem Hinterkopf nach vorne flog. Nach einigen Metern schlug er mit dem Rücken und dem Kopf auf dem Asphalt auf. Zum Glück hatte er ja seinen Helm auf, der ihn vor härteren Verletzungen schützte. Er rutschte weiter. Im Flug hatte er den Geländewagen leicht gestreift und wurde durch den leichten Aufprall nach links geschleudert. Jetzt rutschte er also, immer noch wahrscheinlich mit ca. vierzig Kilometer pro Stunde, auf den <span class="caps">VW </span>Golf zu der links stand. Er spürte wie er mit dem Kopf am Hinterrad des Wagens aufschlug. Durch die Wucht des Aufschlags wurde sein Kopf nach oben gedrückt. Sein Körper drückte nach und er dachte wie lange er die Biegung des Halses wohl noch aushalten könnte. Dann machte es einen Knack und augenblicklich war es still und dunkel um ihn.</p>

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		<title>Für Leute, die gerne lachen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 15:10:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Charlie Chaplin bis zu Karl Valentin Freunde des Humors, die gerne lachen, kommen im Weblog &#8216;DiebestenVideos&#8217; zum Nulltarif auf ihre Kosten. Unter der Internetadresse diebestenvideos.blogspot.com sind Videoclips mit lustigen Szenen berühmter Komiker zu sehen. Ein Klick auf das Pfeilsymbol mitten im Standbild eines Videoclips genügt, und schon geht es &#8211; nach kurzer Wartezeit für [...]]]></description>
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<p>Von Charlie Chaplin bis zu Karl Valentin</p>
<p>Freunde des Humors, die gerne lachen, kommen im Weblog &#8216;DiebestenVideos&#8217; zum Nulltarif auf ihre Kosten. Unter der Internetadresse <a href="http://diebestenvideos.blogspot.com" rel="nofollow" title="http://diebestenvideos.blogspot.com" target="_blank">diebestenvideos.blogspot.com</a> sind Videoclips mit lustigen Szenen berühmter Komiker zu sehen. Ein Klick auf das Pfeilsymbol mitten im Standbild eines Videoclips genügt, und schon geht es &#8211; nach kurzer Wartezeit für das Hochladen &#8211; munter los.<span id="more-20"></span></p>
<p>Da sieht man den unvergessenen Charlie Chaplin und die tollpatschigen Kumpane Laurel und Hardy (Dick und Doof) voll in Action. Da sägt der spindeldürre Karl Valentin eifrig an einem Schreibpult und Stuhl so lange herum, bis alles garantiert nicht mehr passt. Da glänzt Heinz Erhardt mit seinem feinen Humor. Und da brillieren Didi Hallervorden und Heinz Becker als Komiker der Spitzenklasse. Weiteres soll im Laufe der Zeit noch dazukommen.</p>
<p>Das Weblog &#8216;DiebestenVideos&#8217; wurde erst im Januar 2007 gestartet. Der Gründer und Betreiber &#8211; ein Blogger, Journalist und Buchautor aus Wiesbaden &#8211; will die besten Videoclips präsentieren. Dazu gehören nicht nur Szenen mit Komikern, sondern auch Clips über Tiere von heute und gestern (Dinosaurier, Flugsaurier), Naturwunder (Urwälder, Vulkane, Flüsse, Wasserfälle), interessante Reiseziele aus aller Welt, Auftritte von Künstlern (Sängern, Film-, Theater- und Fernsehstars) sowie vieles andere mehr aus Medien, Kultur und Wissenschaft.</p>

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