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	<title>Gordian Hense &#187; bank</title>
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		<title>Money makes the world go around!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:53:25 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-506" title="one_billion_dollar" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar-284x300.jpg" alt="one_billion_dollar" width="284" height="300" /></a>Genau das, stellen wir gerade in der Wirtschaftskrise oft zu unangenehm fest. Geld das eigentlich von einem zum anderen wechseln sollte und so den natürlichen Kreislauf der Wirtschaft aufrecht erhält, ist ins stottern geraten. In diesen Zeiten muss man anfangen genauer zu rechnen. Viele die früher mal eben eine Versicherung abschlossen oder ein Konto eröffneten, haben sich vorher nicht gefragt, was kostet mich das eigentlich. Oft war es dann zu spät und man hatte einen Vertrag über Jahre unterzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mich früher schon immer gefragt, wieso günstigere Angebote oft nicht den Durchbruch schafften. Jetzt weiss ich es, der Leidensdruck war nicht da. Vielen ging es einfach zu gut um sich darum zu kümmern, was z.B. ein Girokonto kostet oder welche Bank die besseren Konditionen dafür bietet. Was daraus wird, sehen wir gerade.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Vergleich von Girokonto-Anbietern vor dem Eröffnen eines Girokontos kann bares Geld gespart werden, da sich die Konditionen weitgehend unterscheiden. Nicht nur die Zinsen für das Guthaben beziehungsweise für eine Überziehung des Kontos unterscheiden sich, sondern auch die Kosten für eine Kreditkarte, für die EC-Karte, sowie für das Online-Banking und die weltweite Geldabhebung an Bankautomaten. <a href="http://www.finanzen.de/girokonto.html" target="_blank">Das optimale Girokonto</a> für die eigenen Bedürfnisse kann am einfachsten durch einen Online-Vergleich der Anbieter gefunden werden. Auf dem Portal <a href="http://www.finanzen.de/" target="_blank">www.finanzen.de</a> gibt es die Möglichkeit die passende Form des Girokontos zu finden. Außerdem können dort noch weitere Anlageformen verglichen werden um den passenden Anbieter zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der beste Zeitpunkt dazu, die Dinge auf einen besseren Weg zu bringen? Genau jetzt, denn wenn man in schlechten Zeiten keine Änderungen herbeiführt, wann soll man sie denn dann machen? Wenn es einem wieder gut geht? Also los, vergleichen und verändern. Ich habs auch gemacht und fühle mich nun besser als je zuvor.</p>

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		<title>Die Wechsel der Wirtschaftsschwankungen wird zunehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 19:04:07 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;">Kleinvieh macht auch viel Mist, ist eine alte Bauernregel. Auch der Spruch &#8220;die Menge der Einzelteile ist grösser als ihre Summe&#8221; deutet darauf hin, was ich hier beschreiben möchte. Früher hat man auch in komplexen Systemen die einzelnen Faktoren statisch, linear und oft unabhängig betrachtet. Das wird auch heute noch in der Wirtschaftsanalyse gemacht. Gerade jetzt bei den Prognosen der Wirtschaftsinstitute für die Aussichten im nächsten Jahr. Einige werfen ja mit Superlativen nur so um sich. Kaum wird aber erklärt, was die Basis der Analysen ist und wie sie berechnet werden. Sind es etwa Modelle aus den sechziger Jahren?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein grosses Problem das wir heute haben, ist die fehlende, komplexe Analysemöglichkeit der immer stärker interdependenten Systeme. Was heisst das? In den fünziger Jahren konnte man noch sagen &#8220;die Automobilindustrie schafft neue Arbeitsplätze&#8221; oder &#8220;das Investmentbanking wird um X % im nächsten Jahr zunehmen&#8221;. Das waren Einzelbetrachtungen die z.B. in Wirtschaftsinstituten addiert und daraus Prognosen für die Zukunft erstellt wurden. Sicherlich sind sie um einiges komplexer als ich es hier versuche darzustellen. Ich glaube aber, dass die Interdependenz der heutigen Wirtschaftssysteme eine viel grössere Auswirkung hat und die Effekte die daraus entstehen sich zu anderen Dimensionen addieren bzw. multiplizieren. Zusätzlich führen diese Effekte zu vermehrten Wechselwirkungen die Schwankungen der Wirtschaftsabläufe beschleunigen. Wenn man die Entwicklung der Wirtschaft in Europa und den USA in den letzten fünfzig Jahren betrachtet, so wurden die Schwankungen in zeitlicher Folge immer häufiger und der Ausschlag der Schwankung immer stärker. Sowohl in die positive wie in die negative Richtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Elektronik und Computertechnik wirkt sich heute auf alle Branchen aus. Ganz egal welche Ware oder Dienstleistung es gibt, alle hängen von diesen beiden Faktoren ab. So natürlich auch der Finanzbereich. Alleine die &#8220;Stop-Orders&#8221; kleinerer Aktienverwaltungsprogramme, besonders in den USA, haben dazu geführt, dass es Aktienschwankungen gibt, die es zu Zeiten, ohne Computer nicht gegeben hat oder hätte geben können. Bei Stop-Orders gibt der Benutzer ein bei welchem Maximal- oder Minimalbetrag des Aktienkurses die Software automatisch die Aktie verkauft oder kaufen soll. Das führt dazu, dass viele Benutzer die von Analysten empfohlenen Werte eingeben. In viele Fällen verkauft oder kauft die Software voll automatisch ohne das der Benutzer noch einmal eingreifen muss. Wenn das viele so machen und der Minimalbetrag wird erreicht, heizt der Verkauf durch so viele Inhaber den Kurs nach unten so an, dass andere auch schnell verkaufen um nichts zu verlieren und den Verfall der Aktie noch verstärken. Auf eine Aussage über die Ursachen und Gründe wird nicht, oder kann nicht mehr gewartet werden. Sonst verliert man zu viel. Genau so funktioniert es umgekehrt. Da reichen oft SPAM-Emails rund um die Erde um einen Kurs um ein paar Cent nach oben zu beeinflussen. Das beeinflusst wieder den kaufauslösenden Moment anderer Software. Wer von der Aktie Tausende oder Millionen hat, kann richtig Reibach machen. Auch Fonds, die sehr grosse Geldmengen verwalten, verfahren so. Die Auswirkungen müssen dadurch automatisch grösser, heftiger und schneller erfolgen. Dieses Prinzip findet nicht nur in der Finanzbranche Anwendung, sondern auch bei der Computer-Entwicklung, der Entwicklung im Internet oder bei der Medizin. Der so genannte &#8220;Fortschritt&#8221; löst dadurch Kettenreaktionen aus, die unberechenbare Auswirkungen in immer grösserer Form haben. Gute Medizin -&gt; längeres Leben -&gt; mehr Menschen zu versorgen -&gt; höhere Kosten für Sozialkassen -&gt; &#8230;!</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach kann man diese Entwicklung verfolgen, wenn man die grossen Krisen in den letzten Jahren vergleicht. In den siebziger Jahren gab es die erste (1973) und zweite (1979) Oel-Krise. Danach folgte die Japankrise 1991 und dann die Asienkrise 1997. Die Entwicklung des Einflusses von Computer und Internet führten zu der DOT-COM Blase, die im Jahre 2001 platzte.  Nur sieben Jahre später haben wir die weltweite Finanzkrise. Während sich die Krisen in den siebziger und achtziger Jahren auf einzelne Regionen beschränkten und in ihrer Dramatik und Höhe nicht so gravierende Einflüsse hatten, wurden von dem Platzen der DOT-COM Blase und der heutigen Finanzkrise die ganze Welt betroffen. Jetzt hat die letzte Krise so eine Grösse erreicht, dass sie massive Auswirkungen auf viele haben wird. Eine Illustration kann das besser zeigen. <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-243" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="amplitude-210" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg" alt="" width="210" height="179" /></a>In früheren Zeiten, als die Abhängigkeiten und der Austausch unter den Wirtschaftssystemen noch gering waren, waren die Schwankungen niedrig und der Wechsel geschah in langen Abständen (erste Kurve). Für den Einzelnen waren die Wechsel nicht so stark zu bemerken, da sie im Vergleich mit der kürzeren Lebenszeit, einen langsamen Verlauf nahmen. Am Anfang des neunzehnten  Jahrhunderts gab es, durch die Industrialisierung, die erste grosse Krise, genau dort wo der Aufschwung am heftigsten war, nach dem ersten Weltkrieg, in den USA (mittlere Kurve). Übrigens war der erste Weltkrieg in einigen Teilen der Erde (USA/England) einer der Hauptgründe für den folgenden unnatürlichen Aufschwung, der automatisch irgendwann in sich zusammen brechen musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach wurde das System durch den zweiten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es einen lang anhalten Aufschwung, in Europa wegen dem Wiederaufbau und in den USA wegen der Aufrüstung gegen den Ostblock. Die dann folgenden kleineren Auf- und Abschwünge wurden kaum wahrgenommen, da sie von dem massiven Aufschwung überlagert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab den siebziger Jahren nahmen die Krisen in Heftigkeit und bei kürzeren Abständen immer mehr zu und die Auswirkungen erhöhen sich (dritte Kurve). Eigentlich eine ganz logische Entwicklung. Die positive Entwicklung und der Fortschritt in einzelnen Branchen befruchtete sich gegenseitig. Die Austauschbarkeit zwischen Waren und Leistungen nahm zu, Grenzen und Zölle fielen, die Kommunikations- und Transportmöglichkeiten nahmen zu, die Möglichkeiten in immer kürzeren Zeiten und internationaler zu handeln nahm zu. Die gegenseitigen Wechselwirkungen durch den Einsatz moderner Technik führten zu einer Beschleunigung der Wirtschaftskreisläufe. Damit wurden auch die Schwankungen der Krisen beschleunigt und die Auswirkungen erhöht. Wo Licht ist, muss auch Schatten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel. Durch die Entwicklung von Super-Computern zur Crash-Simulation von Autos wurde die Entwicklung eines Autos um die Hälfte verkürzt. Unternehmen konnten häufiger und schneller neue Modelle anbieten. Aber auch der Wettbewerb wurde dadurch angeheizt, denn die Konkurrenz konnte sich auch einen Super-Computer kaufen oder anmieten und somit auch in kürzerer Zeit entwickeln. Der Zwang zu immer häufigeren, moderneren und besseren Fahrzeugmodellen war dadurch vorprogrammiert. Die Entwicklung und Herstellung der Einzelteile, aus denen ein Auto besteht, wurde dadurch natürlich auch beschleunigt. Die Wechselwirkung in andere Branchen nahm zu.  Der Sitzhersteller, für Autos, verkauft natürlich auch die neuen starpazierfähigeren Stoffe in den Flugzeugbau und an die Eisenbahn. Da alle Zulieferer dass so machen, kann die Flugzeugindustrie auch schneller und billiger neue Flugzeuge bauen. Genau so im Eisenbahnbau. Die Systeme wachsen immer schneller und nahtloser zusammen und heizen den Wirtschaftskreislauf immer stärker an. Die positiven wie die negativen Interdependenzen nehmen zu. Da aber der Mensch, der Kunde, nur eine bestimmte Geschwindigkeit mit diesem System mithalten kann und will. Wer will sich schon alle sechs Monate ein neues Auto kaufen? Muss dieses System unweigerlich immer wieder an seine Grenze stossen und kollabieren. Schon alleine, weil sich nicht alle Systeme genau so schnell und flexibel entwickeln. Zum Beispiel Tarifverträge (Kündigungsgesetze, Arbeitszeiten), Flexibilität (Umzug), Wissen (Weiterbildung), Infrastruktur (Strassenbau, Bahnkapazität), der Wunsch/Wille zum wechseln, etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten, um diesen Schwankungen entgegen zu treten, sind sowohl technisch wie politisch nicht vorhanden oder auf einem Niveau das der Entwicklung weit hinterher hinkt. Eigentlich hätte es hier ein riesiges Betätigungsfeld für die internationale Politik gegeben. Die führenden Köpfe haben sich aber lieber mit Verteilungskämpfen beschäftigt. Wer bekommt wo Oel? Wer bekommt wo welches Land? Wer hat welche Raketen? Die Auswirkungen, die jetzt die gesamte Menschheit aus dieser oberflächlichen Politik tragen muss, sind weit grösser als wenn die USA unter einem höheren Oel-Preis zu leiden gehabt hätte, weil sie den Irak nicht angegriffen hätte. Die Politik denkt immer noch in Dimensionen der sechziger Jahre und lokal bzw. national, die Wirtschaft ist aber bereits um exponentielle Stufen weiter, handelt global und international. Wie will das die Politik aufholen? Welche Strategien und Konzepte sind dafür vorhanden. Fast keine.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Notwendigkeit internationaler Vereinbarungen wird eine zunehmende Rolle in diesem System spielen, wollen wir nicht unseren Wohlstand aufs Spiel setzen. Und, im Grunde, kann man solchen Entwicklungen nur mit einem &#8220;quasi&#8221; planwirtschaftlichen Modell begegnen. Um heftige Schwankungen abzumildern müssen Systeme mit Regeln verwendet werden, an die sich die wichtigsten Teilnehmer halten.  Das heisst, wir müssen umdenken. Von der grossen Freiheit einiger Weniger, hin zur Stabilisierung der Weltwirtschaft. Wenn wir das nicht tun, werden die nächsten Krisen so heftig werden, dass sie nur durch Kriege lösbar sind. Und daraus resultiert die Frage, wollen wir jetzt Regelungen in Kauf nehmen, die den einen oder anderen etwas einschränken oder wollen wir es auf das Risiko ankommen lassen, alles aufs Spiel zu setzen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir aber internationale Regeln aufstellen um die Schwankungen im Zaum zu halten, stellt sich die Frage, wer hat davon Vorteile, wer nicht und wer bezahlt dafür. Teilweise gibt es ja schon Regelungen die mit Steuergeldern oder Abgaben finanziert werden. Jedoch zahlen diese Gelder viele, aber die Vorteile durch diese Regelungen haben nur wenige. Manche Politiker behaupten ja, indirekt würden sich dann die Vorteile auch für die anderen lohnen, z.B. durch Arbeitsplatzsicherheit. Das ist aber nur ein schwacher Trost, denn direkt hat es für manche, vor allem Reiche, sehr positive Auswirkungen. Und wenn man erst einmal einen Sockel von mehreren Tausend oder Millionen Euro hat, dann lässt es sich leicht leben. Das kann man z.B. ganz einfach an den Agrarsubventionen oder der indirekten Subventionen für Pharmabranche, Banken und Automobilindustrie in Europa und den USA sehen. Internationale Regelung für die Abschwächung von starken Wirtschaftsschwankungen müssen vor allem für den einzelnen Menschen gestaltet werden, ein Vorteil bildet sich dann für die Grossen immer noch.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Betrugsversuch per Mahn &#8211; E-Mail (Hans E. Ruegsegger)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 07:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben heute folgende E-Mail bekommen (siehe unten). Diese E-Mail ist ein Betrugsversuch. Für alle die auch so eine E-Mail bekommen haben, lesen Sie die Hinweise am Ende des Beitrags. Beispiel / Zitat: Von: &#8220;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#8221; &#60;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#62; Datum: 17. Juli 2007 02:14:46 Uhr GMT+02:00 An: xxxxxxxxxxxxxxxxx Betreff: Aktenzeichen: 330235/35 Rechnung Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei) Schanzenstrasse 1, [...]]]></description>
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<p>Wir haben heute folgende E-Mail bekommen (siehe unten). Diese E-Mail ist ein Betrugsversuch. Für alle die auch so eine E-Mail bekommen haben, lesen Sie die Hinweise am Ende des Beitrags.</p>
<p>Beispiel / Zitat: <span id="more-55"></span></p>
<blockquote><p>Von: &#8220;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#8221; &lt;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&gt;<br />
Datum: 17. Juli 2007 02:14:46 Uhr GMT+02:00<br />
An: xxxxxxxxxxxxxxxxx<br />
Betreff: Aktenzeichen: 330235/35 Rechnung</p>
<p>Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei)<br />
Schanzenstrasse 1, Postfach 7749, 3001 Bern</p>
<p>Aktenzeichen: 330235/35<br />
Bern, den 16.07.2007</p>
<p>Bitte geben Sie Ihr Aktenzeichen bei jeglichem Schriftverkehr und Zahlungen immer an.</p>
<p>Sehr geehrte Kunde,</p>
<p>hiermit zeige ich die Interessenvertretung der Firma Andreas &amp; Manuel Schmidtlein GbR, Vor der Hube 3, D 64572 Büttelborn, Deutschland an. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert. Meine Mandantschaft macht gegen Sie folgende Forderung geltend:</p>
<p>Rechnung vom 15.08.2006 aus Dienstleistungsvertrag mit der Rechnungsnummer R302280 für die Anmeldung vom 29.07.2006 um 14:33 Uhr auf der Internetseite <a href="http://P2P-heute.com" rel="nofollow" title="http://P2P-heute.com" target="_blank">P2P-heute.com</a> mit folgender Anmelde-IP: xxxxxxxxxxxx.</p>
<p>Sie schulden meiner Mandantschaft daher 742,00 CHF. Da Sie sich in Verzug befinden, sind Sie gegenüber meiner Mandantschaft verpflichtet, die durch meine Tätigkeit entstandenen Gebühren zu erstatten.</p>
<p>Das Originalrechnung finden Sie im Anhang als signierte PDF Datei. Bitte behalten Sie das Original Rechnung unbedingt für Ihre Unterlagen.</p>
<p>Liquidation:</p>
<p>1,3 Geschäftsgebühr, Nr. 2300 VV 466,50 CHF</p>
<p>Auslagenpauschale, Nr. 7002 VV 1,50 CHF</p>
<p>Gesamtsumme 829,00 CHF</p>
<p>Der von Ihnen zu zahlende Gesamtbetrag beläuft sich somit auf 938,00 CHF.</p>
<p>Ich fordere Sie auf, den Gesamtbetrag, innerhalb einer Frist von 10 Tagen, also bis zum</p>
<p>10.07.2007 (hier eingehend)</p>
<p>auszugleichen. Bitte überweisen Sie diesen Betrag auf das unten angegebene Konto. Sollte der Gesamtbetrag nicht fristgerecht eingehen, werde ich meiner Mandantschaft empfehlen, die Forderung ohne weitere außergerichtliche Ankündigung, gerichtlich geltend zu machen, wodurch weitere Kosten zu Ihren Lasten entstehen. Wir möchten in diesem Zusammenhang auf die bereits ergangenen Urteile verweisen, welche Sie auf der Internetseite www.ruegsegger-hans.ch einsehen können.</p>
<p>Bei der Anmeldung auf oben genannter Internetseite wurde die zu diesem Zeitpunkt übermittelte IP-Adresse gespeichert. Die IP-Adresse ermöglicht den Strafverfolgungsbehörden, im Falle einer strafrechtlichen Ermittlung, die<br />
Identifikation des PC&#8217;s, der zum Zeitpunkt der Anmeldung genutzt wurde.<br />
Als weitere Sicherheitsinstanz ist auf oben genannter Internetseite das Geburtsdatum des Users eingegeben worden. Sollte sich bei einer weiteren überprüfung der Daten herausstellen, dass ein falsches Geburtsdatum eingegeben wurde, ist von einem Betrugsdelikt auszugehen. In diesem Fall hätte sich eine gegebenenfalls minderjährige Person eine Leistung erschlichen, die ihr nicht hätte bereitgestellt werden dürfen. Hier behalte ich mir im Namen meiner Mandantschaft die Erstattung einer Strafanzeige vor. Die dabei anfallenden Kosten und Auslagen sind gegebenenfalls gegen Sie geltend zu machen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans E. Rüegsegger<br />
Rechtsanwalt</p>
<p>Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei)<br />
Schanzenstrasse 1, Postfach 7749, 3001 Bern<br />
<a href="http://www.opendi.ch">Telefon</a>: 031 392 36 00; Telefax: 086031 3746600<br />
Postkonto: 30-384050-6</p>
<p>Bankkonto:</p>
<p>Hans E. Rüegsegger<br />
Credit Suisse<br />
Werdmühleplatz<br />
8070 Zürich<br />
Kto-Nr. 0879-741337-21<br />
Clearing Code: 4879<br />
Postcheckkto: 80-500-4</p>
<p>Bitte geben Sie als Zahlungsempfänger unbedingt Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei) an und Ihr Aktenzeichen als Verwendungszweck.</p></blockquote>
<p>Meine Kommentare und Hinweise dazu:</p>
<ul>
<li>Grundsätzlich gelten E-Mails nicht als belegbares Rechtsmittel. Eine Mahnung oder ähnliches per E-Mail würde also vor Gericht keine Aussage haben und damit keinen Beweis darstellen. Dazu sind die technischen Betrugsmöglichkeiten, den tatsächlichen Absender zu fälschen und den Empfang zu bestätigen, zu gross. Mit anderen Worten, nur per Post auf Papier zugestellte Schriftstücke haben Rechtsgültigkeit.</li>
<li>Wenn Sie nichts gekauft haben, dann müssen sie auch nichts bezahlen. Die Betrüger und Versender dieser E-Mail rechnen mit Ihrer Unsicherheit. &#8220;Hab ich nicht vielleicht doch dort was gekauft&#8221;? Wer weiss das noch nach einem Jahr. Fragen Sie sich einfach &#8220;Habe ich von denen, auf Papier, schon mal eine Rechnung bekommen? Wenn Sie nur den leisesten Verdacht haben nichts gekauft zu haben, machen Sie am besten gar nichts. Ein wirklicher Kreditor wird sich sicherlich per Post bei Ihnen melden.</li>
<li>Lesen Sie sich den Text aufmerksam durch. a. Eine Rechtsanwaltskanzlei würde vermutlich nie bei einem solchen Schreiben Rechtschreibfehler machen. Das wäre ein Indiz dafür, das es sich um einen Betrugsversuch handelt. b. Das Datum der Zahlunsgfrist liegt hinter dem Versanddatum zurück. Etwas komisch oder. Versendet wurde das E-Mail am 17.07.2007 &#8211; die Frist bis zu der der Betrag überwiesen werden soll ist der 10.07.2007. Das geht schon garnicht und jedes Gericht würde das Schreiben als ungültig ablehnen. c. Können Sie rechnen? Der Rechnungsbetrag beläuft sich auf 742 CHF, die Geschäftsgebühr auf 466,50 CHF plus Auslagenpauschale 1,50 CHF macht zusammen 1.210 CHF. Im Brief sind aber nur 829,00 CHF als Gesamtbetrag angegeben. Eine Zeile tiefer sogar auf einmal 938,00 CHF. Wundersame Vermehrung? d. Die Fax-Vorwahl passt nicht zu Bern &#8220;086031&#8243;. Ich glaube nicht, dass ein Rechtsanwalt sich hier verschreiben würde.</li>
<li>Grundsätzlich gilt, Dateien von unbekannten Absendern nicht öffnen!!! Erst recht, wenn es sich um solche dubiosen Schreiben handelt.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu diesem Betrugsversuch finden Sie auf:</p>
<p><a title="Newsblog der Schweizerischen Kriminalprävention" href="http://www.skppsc.ch/blog/index.php/weblog/achtung_ihre_rechnung_oder_rechtsanwalt_hans_e_ruegsegger_sind_trojaner_e_m/" target="_blank">Newsblog der Schweizerischen Kriminalprävention</a></p>
<p><a title="Der Beobachter" href="http://www.beobachter.ch/artikelfree.asp?aid=11575" target="_blank">Der Beobachter</a></p>
<p><a title="Google Suche" href="http://www.google.de/custom?q=Rechtsanwalt+Hans+E.+Ruegsegger&amp;sa=Google-Suche&amp;client=pub-6913185260161210&amp;forid=1&amp;ie=ISO-8859-1&amp;oe=ISO-8859-1&amp;cof=GALT%3A%23008000%3BGL%3A1%3BDIV%3A%23FFFFFF%3BVLC%3A663399%3BAH%3Acenter%3BBGC%3AFFFFFF%3BLBGC%3A336699%3BALC%3A0000FF%3BLC%3A0000FF%3BT%3A000000%3BGFNT%3A0000FF%3BGIMP%3A0000FF%3BFORID%3A1&amp;hl=de" target="_blank">Google Suche</a></p>

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