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	<title>Gordian Hense &#187; Google</title>
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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
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		<title>Ist Google schuld? Fragt die FAZ. &#8211; Offene Kampfansage?</title>
		<link>http://www.hense.com/2010/01/25/ist-google-schuld-fragt-die-faz-offene-kampfansage/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Google schuld? Die Macht der Maschinen über unsere Zukunft. So titelt die FAZ einen Artikel über die &#8220;angebliche&#8221; Allmacht der Firma Google. Das Fazit von Frank Schirrmacher lautet &#8220;Die Informatiker müssen aus den Nischen in die Mitte der Gesellschaft geholt werden. Sie müssen die Scripts erklären, nach denen wir handeln und bewertet werden.&#8221; In [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E149ED15DCBFD428A9FFB97A11D93D8E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Ist Google schuld? Die Macht der Maschinen über unsere Zukunft</a>. So titelt die FAZ einen Artikel über die &#8220;angebliche&#8221; Allmacht der Firma Google. Das Fazit <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/mlk20101.gif"><img class="alignright size-full wp-image-599" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mlk2010" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2010/01/mlk20101.gif" alt="" width="269" height="127" /></a>von Frank Schirrmacher lautet &#8220;Die Informatiker müssen aus den Nischen in die Mitte der Gesellschaft geholt werden. Sie müssen die Scripts erklären, nach denen wir handeln und bewertet werden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Artikel kritisiert Frank Schirrmacher zusammengefast, dass Google immer besser wird, immer genauere Daten sammelt und dadurch sein Produkte verbessert. Davon leitet &#8220;er&#8221; ab, dass damit Google die Zukunft von uns allen bestimmen möchte. Um es mal auf den Punkt zu bringen. Richtig erklären tut er es aber nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat der Artikel etwas mit der Fehde zu tun, die vor allem die Deutsche Presse, gegen den Konzern führt? Logisch. In Deutschland muss ein Angestellter seinem Chef nach dem Munde reden, also auch Schirmacher seinem. Ja, er macht das auch in vorauseilendem Gehorsam &#8211; sonst wäre er nicht da wo er ist. Und warum macht er das?</p>
<p style="text-align: justify;">Google nutzt seine Position im Internet genau so wie eine Firma Mercedes-Benz in seinem Markt, Unilever in seinem oder das Deutsche Fernsehen in seinem. Google tut das sehr gut und ist deshalb sehr erfolgreich. Auch muss man zur Kenntnis nehmen, dass sich die Welt weiter bewegt und auch die Verlage Veränderungen unterworfen sind. Leider wird der Anzeigenmarkt nicht mehr so sein wie er mal war. Die Ausgaben für Online-Werbung werden in den nächsten Jahren die Werbeausgaben in den Print-Medien weltweit übersteigen. Google ist &#8220;das&#8221; Unternehmen in diesem Markt, mit allen Tools und Mechanismen. Verlage wie die FAZ haben kaum einen Fuss in diesem Markt &#8211; ärgern sich aber darüber, dass sich die Welt weiter dreht und sie bald kaum noch Geld mit Anzeigen verdienen werden. Ihnen stand es ja frei vor Jahren in dem Markt zu investieren. Zu der Zeit wurde das Internet aber von ihnen schlecht geredet, wie hätte man also dort investieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde ist der Artikel in der FAZ ein Schuldeingeständnis, zur richtigen Zeit nicht die richtigen Schritte gewählt zu haben und jetzt mit einem Kampf &#8220;David gegen Goliat&#8221; etwas gewinnen zu wollen, was nicht mehr zu gewinnen ist. Nicht mal in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Das was Schirrmacher versucht zu beschreiben ist, dass Google das Benutzerverhalten im Internet genauestens analysiert und damit eine Wahrscheinlichkeit eines Verhaltens ermittelt. Dieses wahrscheinliche Verhalten kann z.B. sehr effektiv für Werbemassnahmen eingesetzt werden. Das soll heissen, dass die Conversion im Google Werbenetzwerk, durch die genaue Verhaltensanalyse, weit besser ist als bei allen anderen Konkurrenten. Wer also nicht über Google wirbt, schmeisst Geld zum Fenster hinaus. Und genau darum geht es. Conversions von Anzeigen in Print-Medien können nicht wirklich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Conversion-Tracking">Conversions</a> im Internet verglichen werden, denn dazwischen liegen Welten. Im Internet sind sie viel höher. Allen Studien aus der Branche zur Folge, werden Unternehmen in den nächsten Jahren genau das nachvollziehen. Also weg von Print-Medien hin zu Online-Medien. Das trifft die Verlage hart, denn die Werbeeinnahmen aus Print-Medien sind ein grosser Brocken ihrer Einnahmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Verlage das irgendwie kompensieren wollen, dann müssen sie auch Online präsent sein und dort am Werbekuchen teilhaben. Dort kommen sie aber auch an Google nicht vorbei. Denn Google hat das grösste Werbenetzwerk im Internet und baut es kontinuierlich aus. Verlage sind also, auch dort, gezwungen mit Google zu kooperieren. Bei den Suchmaschinen machen sie es ja jetzt schon. Aber man will das Geschäft nicht so ganz kampflos Google überlassen. Also wirft man das in die Waagschale was man hat. Die Meinungsmache. Ein paar hunderttausend Leute wird es schon beeinflussen, wenn man Google &#8211; Orwellsche Vorwürfe macht. Und wenn es nur ein paar Richter sind, die dann bei Kartell &#8211; oder Wettbewerbsrechten beeinflusst werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das die Datenerfassung im Internet auch ohne Google unendliche Blühten treibt, verschweigt man ganz bewusst. Natürlich erfassen z.B. Verlage auch Daten ihrer Internetnutzer und versuchen sie mit anderen Daten abzugleichen um Benutzerprofile zu erstellen. Den Vorwurf den Schirrmacher also Google macht, sollte er seinem eigenen Verlag als erstes machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wunsch, die Informatiker zu bitten doch die Scripte zu erklären und damit Position gegen Google zu beziehen, ist so naive wie weltfremd. Informatiker lecken sich die Finger nach einem Job bei Google. Sich selbst einen möglichen Ast abzusägen, auf dem man sitzen könnte, tun nur wirklich dumme. Und für Angestellte bei Google wäre es der Verrat von Firmengeheimnissen und damit ein Küdigungsgrund.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Wikipedia der Gott der Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 23:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das was in Perry Rhodan Romanen zu spannendem Abenteuer führt, also Science Fiction, wird uns bei Wikipedia genau so trivial vorgelebt. Der allmächtige Webserver mit vielen tollen Seiten an Wissen und Information beherrscht die Weiten des Universums. Die allwissenden, kostenlos arbeitenden Redakteure (alias Administratoren) beherrschen das System und somit auch die Menschen. Information wie Greti [...]]]></description>
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<p>Das was in Perry Rhodan Romanen zu spannendem Abenteuer führt, also Science Fiction, wird uns bei Wikipedia genau so trivial vorgelebt. Der allmächtige Webserver mit vielen tollen Seiten an Wissen und Information beherrscht die Weiten des Universums. Die allwissenden, kostenlos arbeitenden Redakteure (alias Administratoren) beherrschen das System und somit auch die Menschen. Information wie Greti und Pleti es mögen. <span id="more-80"></span><br />
Vom Volk fürs Volk. Stalinismus und Bolschewismus war nichts dagegen. Genau so wie das parallele System DMOZ (ein Internetverzeichnis für Webseiten), das auch von freiwilligen Helfern am Leben erhalten wird, gibt  einfach nur das wieder, was die gemeinschaftliche Gesinnung der selbsternannten Aufseher erlaubt. Durchschnitt für Durchschnitt. Klar ist in beiden Systemen, dass der natürliche Trieb eines jeden Menschen nach Macht, zu einer Ausübung dieser führt. Je höher die Hierarchie, desto stärker muss die Macht ausgeübt werden und sich manifestieren. Sonst wäre es ja keine richtige Macht. Und das, nur das kann der Antrieb der kostenlos und freiwilligen Helferlein sein. So wie auf der Strasse, der kleine Herr mit Hut, dem hinter ihm Fahrenden beweist, was er für eine Macht über ihn ausüben kann, in dem er mit dreißig Sachen vor ihm her schleicht. Genau so verstehen sich die Allüren der Möchtegern &#8211; Offiziere der Wikipedia. In ihrer Anonymität können sie auch getrost frech und ungehobelt sein. Es kennt sie ja keiner. Sie können beleidigen, belügen, betrügen dass die Wände wackeln. Alles hinter der verbergenden Anonymität. Dass solche Systeme automatisch zum Scheitern verurteilt sind, liegt in der Natur der Sache. Das DMOZ beachtet heute kaum noch jemand, Google ist viel wichtiger und mächtiger geworden. Selbst dem letzten Internetnutzer ist klar geworden, dass man bei DMOZ nur eine genehmigte Auswahl an Einträgen findet, die halt aus welchen Gründen auch immer, den Editoren gefallen haben. Und somit ist die Auswahl begrenzt. Das was man finden will, wird nicht gefunden. Weil es nicht drin ist.</p>
<p>Genau so ist und wird es bei Wikipedia sein. Literaturhinweise werden gefälscht, Weblinks werden manipuliert, Inhalte gelöscht oder geändert. Jemand der nur gelegentlich mit Wikipedia zu tun hat, hat keinerlei Chance sein Wissen dort einzutragen. Übrigens listet Google in seinen Ergebnisse die Einträge von Wikipedia immer sehr weit vorne, das bedeutet, Google vertraut den Einträgen bei Wikipedia sehr, was ich nicht nachvollziehen kann. Vielleicht steckt da auch etwas anderes dahinter.</p>
<p>Ein Student in den USA hat vor Kurzem eine Software entwickelt, mit der man die Änderungen im Wikipedia-System auswerten kann. Dabei wurde festgestellt, dass zum Beispiel CIA und Microsoft die Institutionen waren, die am allermeisten Änderungen vorgenommen haben. Natürlich zu Ihren Gunsten. CIA änderte da mal eben Lebensläufe von Politikern und Microsoft Kritiken an ihrer Software.</p>
<p>Auch hierzulande wird die Kritik immer lauter. Ein gutes Beispiel ist die Kritik an Nina Gerlach und der Manipulationen um den Begriff „Homöopathie“ (<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84" target="_blank">psychophysik.com</a> und hier <a href="http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup11-wikipedia.html" target="_blank">psychophysik.com</a> und hier <a href="http://www.openpr.de/news/153137/Wikipedia-im-Privateigentum-von-Nina-Gerlach.html" target="_blank">openpr.de</a> ).</p>
<p>Warnen Sie also ihre Kinder und Bekannten davor, einfach alles von Wikipedia zu übernehmen.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Weitere Kritik findet man auf folgenden Seiten:</strong></p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,3022414,00.html" target="_blank">ZDF</a>, <a href="http://www.netzeitung.de/internet/454939.html" target="_blank">Netzeitung</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/631/90541/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>, <a href="http://www.pc-magazin.de/blogin/2006/11/17/47/" target="_blank">PC-Magazin</a>, <a href="http://www.focus.de/digital/internet/internet_aid_115628.html" target="_blank">Focus</a>, <a href="http://www.netzthemen.de/sterz-wikipedia/5-1-4-troll-oder-nicht-troll-der-fall-thomas7" target="_blank">Netzthemen</a>, <a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=584331" target="_blank">Shortnews</a>, <a href="http://www.christian-von-kamp.de/literatur/wikipedia-kritik/kritik-wikipedia.htm" target="_blank">Christian von Kamp</a>, <a href="http://www.net-tribune.de/article/121205-07.php" target="_blank">Net-Tribune</a>, <a href="http://www.clauswolfschlag.gmxhome.de/wikipedia.kritik.htm" target="_blank">Claus Wolfschlag</a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88359/from/rss09" target="_blank">Heise</a>, <a href="http://infokrieg.tv/wikipedias_ruf_im_sturzflug_140807.html" target="_blank">Infokrieg</a>, <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E8178EF3F813C4ECA8D94A420E18EF040~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a>, <a title="Heise" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88359/from/rss09" target="_blank">Heise</a>, <a title="Golem" href="http://www.golem.de/0708/54144.html" target="_blank">Golem</a>, <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/240442.html" target="_blank">FTD</a>, <a title="Wired" href="http://reddit.wired.com/wikid_german/" target="_blank">Wired</a>, <a href="http://oncomputer.t-online.de/c/12/10/68/72/12106872,si=0.html">Telekom</a>, und auf Englisch z.B.: <a title="http://www.wikitruth.info/" href="http://www.wikitruth.info/" target="_blank">Wikitruth</a>, <a title="http://www.wikipedia-watch.org/" href="http://www.wikipedia-watch.org/" target="_blank">Wikipedia-Watch</a>, <a title="http://wikipediareview.com/" href="http://wikipediareview.com/" target="_blank">Wikipediareview</a>, <a href="http://www.kapitalism.net/thoughts/wikipedia.htm" target="_blank">A Criticism of the Wikipedia</a></p>
<p>All dieser Kritik kann ich mich nur anschließen. Ich habe für Kunden und auch privat wiederholt Beiträge versucht zu ändern oder Ergänzungen in Wikipedia hinzuzufügen, immer wurden die Änderungen zurückgewiesen. Die unglaublichsten Bemerkungen wurden dazu gemacht, beleidigt, diffamiert und dann ignoriert. Wenn der eine Administrator mich leid war, hat ein anderer mit neuen Gegenargumenten wieder angefangen meine Einträge oder Änderungen zu löschen. Ohne Diskussion. Und wenn ich nachfrage bekomme ich wieder eine unglaubliche Antwort.</p>
<p>Unter der Seite „Uwe Barschel“ wollte ich den Hinweis auf ein neu erschienenes Buch einfügen. Natürlich unter Literatur. Der Administrator löschte den Eintrag mit folgendem Hinweis:</p>
<p>&#8220;Es ist in keiner wissenschaftlichen Bibliothek nachgewiesen, von einem Hobbyschriftsteller verfasst und erscheint in einem nicht reputablen Verlag. Keine Chance. Stefan64 20:13, 13. Okt. 2007 (CEST)&#8221;</p>
<p>Der Autor des Buches, Eduard Breimann, schreibt seit vielen Jahren Bücher und publiziert sie erfolgreich. Der Verlag existiert seit 1997 und ist sich keiner Schuld bewusst, die ihm das Prädikat „nicht reputable“ einbringen soll. Auf meine Frage, wer denn entscheidet was ein „reputabler“ Verlag ist und welche wissenschaftlichen Bibliotheken gemeint seien, beendete der Editor die Diskussion. Ein anderer löschte meinen erneuten Eintrag. Daraufhin wurde meine IP-Adresse gesperrt, sodass ich keine Änderungen mehr vornehmen konnte.</p>
<p>
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</p>
<p>Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Bei ganz anderen Themen wurde genau so verfahren. Mich würde mal interessieren in welcher „Blacklist“ ich gelandet bin und warum solche Leute mich so behandeln. Vermutlich machen sie das einfach mit unheimlich vielen so. Deshalb kann man den Einträgen auch nicht vertrauen.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong></p>
<p>Die Vorwürfe, die mir in den Diskussionsforen (siehe Anhang) bei Wikipedia gemacht werden sind hanebüchen. Unter anderem wird da einem anderen Administrator, der die Seite von Herrn Eduard Breimann (in Wikipedia) bearbeitet hat, mitgeteilt dass wegen meiner angeblichen &#8220;Vandalentätigkeit&#8221; keine Chance für eine Wiederaufnahme der bereits gelöschten Seite über Herrn Breimann besteht. Dass sie vor meinen Eintragsversuchen bereits gelöscht war, interessiert nicht.</p>
<p>Es wird ausserdem argumentiert, dass ich den Verlag und den Verleger des Buches von Herrn Breimann kenne. Ja und? Ich arbeite sogar für ihn. Und nun, darf man dann keine Einträge bei Wikipedia mehr machen? Das ist Willkür und schlimmer als Rassismus. Da wird über mich als &#8220;Consultant&#8221; geschrieben, der &#8220;dümmlicher Weise&#8221; eine Rezension für ein Buch das in dem genannten Verlag erscheint, bei Amazon verfasst hat. Na und, was geht die Administratoren an was ich bei Amazon mache. Glauben die, dass die Rezensionen bei anderen Büchern alle von Lesern stammen? Ich bin nur so ehrlich, dass ich meinen Namen angebe. Und natürlich habe ich das Buch gelesen &#8211; die Rezension ist tatsächlich meine Meinung und kein Marketingtrick. Das wäre ja auch etwas zu einfach. Der Ton und die Art, die Kompliziertheit des Systems und das was ich oben beschrieben habe bestätigt sich durch diese Reaktionen. Ein Administrator hat diesen Beitrag (hier) im Internet gefunden und es gleich seinen Kollegen mitgeteilt. Mal sehen was für Repressalien ich jetzt zu befürchten habe. Andere die sich trauten an Wikipedia Kritik zu üben, haben ja ihre Artikel bereits wieder gelöscht. Vermutlich auf <a href="http://www.allesdruck.de">Druck</a>.</p>
<p>Systeme die mit solchen Menschen besetzt sind, können nicht funktionieren. Ich verstehe auch nicht was für eine Aggression sie antreibt.</p>
<p><strong>Julia Franck hat gerade den Deutschen Buchpreis 2007 für ihren Roman Die Mittagsfrau erhalten.</strong></p>
<p>Es ist Frau Franckes erstes professionelles Buch. Ob sie wohl bei Wikipedia einen Hinweis eintragen darf?</p>
<p>Den Beruf des Schriftstellers gibt es nicht, also kann es auch keine Hobbyschriftsteller geben. Das ist also eine Beleidigung. Man merkt schon an diesen Kleinigkeiten mit welch lebensunerfahrenen und ungebildeten Menschen man es hier zu tun hat. Und die wollen die grösste Enzyklopädie der Welt aufbauen?</p>
<p>Dürfen Schriftsteller die im Eigenverlag Bücher vertreiben auch keinen Hinweis auf Ihre Bücher bei Wikipedia veröffentlichen, weil sie ja keinen &#8220;reputablen&#8221; Verlag vorweisen können?</p>
<p>Herr Baensch, dessen Buch unter &#8220;Uwe Barschel&#8221; genannt wird, hat bis jetzt zwei Bücher heraus gegeben. Laut Adminstrator von Wikipedia zu Herrn Gross, einem anderen Administrator bei Wikipedia, der die Seite von Herrn Breimann wieder ungelöscht machen wollte, hiess es:</p>
<p>Sinngemäss: &#8220;Erst ab vier veröffentlichten Büchern in einem Genre wird ein Autor oder ein Buchhinweis aufgenommen&#8221; und Zitat: &#8220;Wie dem auch sei, Universal Frame ist alles mögliche (Marketing &amp; PR, EDV &amp; IT, Beratung), aber kein ernstzunehmender Verlag, es gibt 5 + 1 = 6 Neuerscheinungen und keine Backlist, d.h. diese 6 Bücher sind das komplette &#8220;Verlags&#8221;-Angebot. Zu der Irrelevanz der Bücher, die bei Neusser gedruckt wurden, habe ich schon der LK geschrieben.&#8221;</p>
<p>Mein Hinweis an Herrn Gross, sich doch mal diesen Artikel (im Internet) durchzulesen, wurde auf seiner Seite bei Wikipedia auch gelöscht.</p>
<p>Administratoren die sich hinter Pseudonymen verbergen (auch bei Herr Gross weiss man nicht ob es sein richtiger ist, der andere nennt sich Stefan64) und willkürlich beleidigen, entscheiden, löschen und ändern &#8211; kann man nur mit einem Begriff bezeichnen. Früher wurden Bücher verbrannt weil sie gegen die Gesinnung waren, die Administratoren von Wikipedia bezeichnet die Autoren als &#8220;Hobbyschriftsteller&#8221; und die Bücher als von einem &#8220;nicht reputablen&#8221; Verlag herausgebracht und löscht die Einträge in einer Enzyklopädie die vorgibt:</p>
<p>&#8220;Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen.&#8221;</p>
<p>Das ist definitiv nicht so.</p>
<p>Normalerweise müssen bei Veröffentlichungen über andere Personen, die Quellen angegeben werden und ein Redakteur, der für den Inhalt Verantwortung übernimmt. Das scheint bei Wikipedia einfach ein annonymer Administrator zu machen. Die meisten Rechtsklagen gegen Wikipedia verlaufen im Sande. Wikipedia sorgt schon vor der Verhandlung für einen Vergleich. Auf welche Weise ist nicht bekannt. Siehe Fall &#8220;Atze Schröder&#8221;.</p>
<p>Mich würde einmal die rechtliche Betrachtung von Wikipedia interessieren auch im Zusammenhang mit Verbreitung falscher Informationen.</p>
<p>Mir scheint sie verstossen auch gegen die Menschenrechte:</p>
<p>&#8212;<br />
<strong>Artikel 1</strong><br />
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.<br />
&#8212;</p>
<p>Das haben die Administratoren gegenüber Herrn Breimann, Herrn Hense und dem Verlag nicht getan. Sie haben nicht mit gleichem &#8220;Recht&#8221; geurteilt (siehe Herr Baensch) und sind uns auch nicht in &#8220;Brüderlichkeit&#8221; begegnet (Beleidigungen).</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8212;<br />
<strong>Artikel 19</strong><br />
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.<br />
&#8212;</p>
<p>Die Meinungsfreiheit ist auch eine Nennung eines Hinweises auf ein Buch mit wichtigen Inhalten. Wenn Wikipedia schreibt &#8220;Jeder kann mit seinem Wissen beitragen.&#8221; Dann muss&#8221;Jeder&#8221; auch &#8220;Jeder&#8221; sein, ansonsten würde gegenüber diesem Paragraphen der Menschenrechte verstossen.</p>
<p>Download: Dieses Dokument zusammen mit den Protokollen als PDF (<a title="Download" href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2007/10/wikipedia-kritik-01-10-2007.pdf">Download</a>).</p>
<p><a title="http://wikiscanner.virgil.gr/" href="http://wikiscanner.virgil.gr/" target="_blank">http://wikiscanner.virgil.gr/ </a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Betrugsversuch per Mahn &#8211; E-Mail (Hans E. Ruegsegger)</title>
		<link>http://www.hense.com/2007/07/17/betrugsversuch-per-mahn-e-mail-hans-e-ruegsegger/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 07:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben heute folgende E-Mail bekommen (siehe unten). Diese E-Mail ist ein Betrugsversuch. Für alle die auch so eine E-Mail bekommen haben, lesen Sie die Hinweise am Ende des Beitrags. Beispiel / Zitat: Von: &#8220;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#8221; &#60;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#62; Datum: 17. Juli 2007 02:14:46 Uhr GMT+02:00 An: xxxxxxxxxxxxxxxxx Betreff: Aktenzeichen: 330235/35 Rechnung Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei) Schanzenstrasse 1, [...]]]></description>
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<p>Wir haben heute folgende E-Mail bekommen (siehe unten). Diese E-Mail ist ein Betrugsversuch. Für alle die auch so eine E-Mail bekommen haben, lesen Sie die Hinweise am Ende des Beitrags.</p>
<p>Beispiel / Zitat: <span id="more-55"></span></p>
<blockquote><p>Von: &#8220;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&#8221; &lt;briefkasten@xxxxxruegsegger.ch&gt;<br />
Datum: 17. Juli 2007 02:14:46 Uhr GMT+02:00<br />
An: xxxxxxxxxxxxxxxxx<br />
Betreff: Aktenzeichen: 330235/35 Rechnung</p>
<p>Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei)<br />
Schanzenstrasse 1, Postfach 7749, 3001 Bern</p>
<p>Aktenzeichen: 330235/35<br />
Bern, den 16.07.2007</p>
<p>Bitte geben Sie Ihr Aktenzeichen bei jeglichem Schriftverkehr und Zahlungen immer an.</p>
<p>Sehr geehrte Kunde,</p>
<p>hiermit zeige ich die Interessenvertretung der Firma Andreas &amp; Manuel Schmidtlein GbR, Vor der Hube 3, D 64572 Büttelborn, Deutschland an. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert. Meine Mandantschaft macht gegen Sie folgende Forderung geltend:</p>
<p>Rechnung vom 15.08.2006 aus Dienstleistungsvertrag mit der Rechnungsnummer R302280 für die Anmeldung vom 29.07.2006 um 14:33 Uhr auf der Internetseite <a href="http://P2P-heute.com" rel="nofollow" title="http://P2P-heute.com" target="_blank">P2P-heute.com</a> mit folgender Anmelde-IP: xxxxxxxxxxxx.</p>
<p>Sie schulden meiner Mandantschaft daher 742,00 CHF. Da Sie sich in Verzug befinden, sind Sie gegenüber meiner Mandantschaft verpflichtet, die durch meine Tätigkeit entstandenen Gebühren zu erstatten.</p>
<p>Das Originalrechnung finden Sie im Anhang als signierte PDF Datei. Bitte behalten Sie das Original Rechnung unbedingt für Ihre Unterlagen.</p>
<p>Liquidation:</p>
<p>1,3 Geschäftsgebühr, Nr. 2300 VV 466,50 CHF</p>
<p>Auslagenpauschale, Nr. 7002 VV 1,50 CHF</p>
<p>Gesamtsumme 829,00 CHF</p>
<p>Der von Ihnen zu zahlende Gesamtbetrag beläuft sich somit auf 938,00 CHF.</p>
<p>Ich fordere Sie auf, den Gesamtbetrag, innerhalb einer Frist von 10 Tagen, also bis zum</p>
<p>10.07.2007 (hier eingehend)</p>
<p>auszugleichen. Bitte überweisen Sie diesen Betrag auf das unten angegebene Konto. Sollte der Gesamtbetrag nicht fristgerecht eingehen, werde ich meiner Mandantschaft empfehlen, die Forderung ohne weitere außergerichtliche Ankündigung, gerichtlich geltend zu machen, wodurch weitere Kosten zu Ihren Lasten entstehen. Wir möchten in diesem Zusammenhang auf die bereits ergangenen Urteile verweisen, welche Sie auf der Internetseite www.ruegsegger-hans.ch einsehen können.</p>
<p>Bei der Anmeldung auf oben genannter Internetseite wurde die zu diesem Zeitpunkt übermittelte IP-Adresse gespeichert. Die IP-Adresse ermöglicht den Strafverfolgungsbehörden, im Falle einer strafrechtlichen Ermittlung, die<br />
Identifikation des PC&#8217;s, der zum Zeitpunkt der Anmeldung genutzt wurde.<br />
Als weitere Sicherheitsinstanz ist auf oben genannter Internetseite das Geburtsdatum des Users eingegeben worden. Sollte sich bei einer weiteren überprüfung der Daten herausstellen, dass ein falsches Geburtsdatum eingegeben wurde, ist von einem Betrugsdelikt auszugehen. In diesem Fall hätte sich eine gegebenenfalls minderjährige Person eine Leistung erschlichen, die ihr nicht hätte bereitgestellt werden dürfen. Hier behalte ich mir im Namen meiner Mandantschaft die Erstattung einer Strafanzeige vor. Die dabei anfallenden Kosten und Auslagen sind gegebenenfalls gegen Sie geltend zu machen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans E. Rüegsegger<br />
Rechtsanwalt</p>
<p>Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei)<br />
Schanzenstrasse 1, Postfach 7749, 3001 Bern<br />
<a href="http://www.opendi.ch">Telefon</a>: 031 392 36 00; Telefax: 086031 3746600<br />
Postkonto: 30-384050-6</p>
<p>Bankkonto:</p>
<p>Hans E. Rüegsegger<br />
Credit Suisse<br />
Werdmühleplatz<br />
8070 Zürich<br />
Kto-Nr. 0879-741337-21<br />
Clearing Code: 4879<br />
Postcheckkto: 80-500-4</p>
<p>Bitte geben Sie als Zahlungsempfänger unbedingt Hans E. Rüegsegger (Anwaltskanzlei) an und Ihr Aktenzeichen als Verwendungszweck.</p></blockquote>
<p>Meine Kommentare und Hinweise dazu:</p>
<ul>
<li>Grundsätzlich gelten E-Mails nicht als belegbares Rechtsmittel. Eine Mahnung oder ähnliches per E-Mail würde also vor Gericht keine Aussage haben und damit keinen Beweis darstellen. Dazu sind die technischen Betrugsmöglichkeiten, den tatsächlichen Absender zu fälschen und den Empfang zu bestätigen, zu gross. Mit anderen Worten, nur per Post auf Papier zugestellte Schriftstücke haben Rechtsgültigkeit.</li>
<li>Wenn Sie nichts gekauft haben, dann müssen sie auch nichts bezahlen. Die Betrüger und Versender dieser E-Mail rechnen mit Ihrer Unsicherheit. &#8220;Hab ich nicht vielleicht doch dort was gekauft&#8221;? Wer weiss das noch nach einem Jahr. Fragen Sie sich einfach &#8220;Habe ich von denen, auf Papier, schon mal eine Rechnung bekommen? Wenn Sie nur den leisesten Verdacht haben nichts gekauft zu haben, machen Sie am besten gar nichts. Ein wirklicher Kreditor wird sich sicherlich per Post bei Ihnen melden.</li>
<li>Lesen Sie sich den Text aufmerksam durch. a. Eine Rechtsanwaltskanzlei würde vermutlich nie bei einem solchen Schreiben Rechtschreibfehler machen. Das wäre ein Indiz dafür, das es sich um einen Betrugsversuch handelt. b. Das Datum der Zahlunsgfrist liegt hinter dem Versanddatum zurück. Etwas komisch oder. Versendet wurde das E-Mail am 17.07.2007 &#8211; die Frist bis zu der der Betrag überwiesen werden soll ist der 10.07.2007. Das geht schon garnicht und jedes Gericht würde das Schreiben als ungültig ablehnen. c. Können Sie rechnen? Der Rechnungsbetrag beläuft sich auf 742 CHF, die Geschäftsgebühr auf 466,50 CHF plus Auslagenpauschale 1,50 CHF macht zusammen 1.210 CHF. Im Brief sind aber nur 829,00 CHF als Gesamtbetrag angegeben. Eine Zeile tiefer sogar auf einmal 938,00 CHF. Wundersame Vermehrung? d. Die Fax-Vorwahl passt nicht zu Bern &#8220;086031&#8243;. Ich glaube nicht, dass ein Rechtsanwalt sich hier verschreiben würde.</li>
<li>Grundsätzlich gilt, Dateien von unbekannten Absendern nicht öffnen!!! Erst recht, wenn es sich um solche dubiosen Schreiben handelt.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu diesem Betrugsversuch finden Sie auf:</p>
<p><a title="Newsblog der Schweizerischen Kriminalprävention" href="http://www.skppsc.ch/blog/index.php/weblog/achtung_ihre_rechnung_oder_rechtsanwalt_hans_e_ruegsegger_sind_trojaner_e_m/" target="_blank">Newsblog der Schweizerischen Kriminalprävention</a></p>
<p><a title="Der Beobachter" href="http://www.beobachter.ch/artikelfree.asp?aid=11575" target="_blank">Der Beobachter</a></p>
<p><a title="Google Suche" href="http://www.google.de/custom?q=Rechtsanwalt+Hans+E.+Ruegsegger&amp;sa=Google-Suche&amp;client=pub-6913185260161210&amp;forid=1&amp;ie=ISO-8859-1&amp;oe=ISO-8859-1&amp;cof=GALT%3A%23008000%3BGL%3A1%3BDIV%3A%23FFFFFF%3BVLC%3A663399%3BAH%3Acenter%3BBGC%3AFFFFFF%3BLBGC%3A336699%3BALC%3A0000FF%3BLC%3A0000FF%3BT%3A000000%3BGFNT%3A0000FF%3BGIMP%3A0000FF%3BFORID%3A1&amp;hl=de" target="_blank">Google Suche</a></p>

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