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	<title>Gordian Hense &#187; Medien</title>
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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
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		<title>Hot Air from West</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heisse Luft kommt aus dem Westen. Der Westen hat in den letzten 30-40 Jahren kläglich versagt. Er hat ein Finanzsystem aufgebaut, das bei der leichtesten Erkältung in sich zusammen bricht. Allen voran die Kolonialmächte, die schon vorher die halbe Welt, Jahrhunderte lang, ausgeplündert haben. Natürlich immer in die Taschen der gleichen Leute. Und immer &#8220;nehmen&#8221;, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Heisse Luft kommt aus dem Westen. Der Westen hat in den letzten 30-40 Jahren kläglich versagt. Er hat ein Finanzsystem aufgebaut, das bei der leichtesten Erkältung in sich zusammen bricht. Allen voran die Kolonialmächte, die schon vorher die halbe Welt, Jahrhunderte lang, ausgeplündert haben. Natürlich immer in die Taschen der gleichen Leute. Und immer &#8220;nehmen&#8221;, von den gleichen Leuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen beruft sich auf das christliche Abendland. Ja, wenn er dessen Regeln denn befolgen würde. Dann wäre es ja gut. Aber er befolgt ja seine eigenen, hoch gepriesenen, Regeln nicht. Terroristen sind Islamisten, nie Katholiken oder Juden. Der Islam ist schlimm und überhaupt, alles was dunkle Haut hat und nach Knoblauch riecht, kann nicht gut sein. Hexenjagd war im Mittelalter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen merkt, wie die &#8220;neuen Länder&#8221; eine Konkurrenz aufbauen, denen er nicht gewachsen ist. Und? Wie reagiert er? Er belegt Länder mit Einfuhrzöllen, nur um den Marktpreis hoch zu halten. Mit dem Argument, er schützt Arbeitsplätze. Wie dumm ist das denn? Die Kinder, der jetzigen Arbeitsplatzbesitzer, haben dann doppelt und dreifach keine Arbeit. Später, wenn sich das was sich durchsetzen muss, nicht mehr zu verhindern ist. Jetzt wo sich manche der &#8220;neuen Länder&#8221; mit den gleichen Methoden wehren, dann geht man vor das eigene hohe Gericht und verurteilt sie. Wo ist denn da der Glaube geblieben. Hat man die Gerichte nur für sich errichtet?</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Feindbild ist der Iran. Warum, weil er sich nicht wehren kann. Weil er im Westen keine Verbündeten hat. Und noch viel schlimmer, weil er was hat, was der Westen will und es nicht bekommt. Oel. Da kommen Wahlen im Iran gerade recht. Es ist sowieso gut, das dumme Volk von den eigenen Misstaten abzulenken und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es ist immer wieder erstaunlich wie die Medienmaschine politisch bestens geschmiert ist. Während in anderen Teilen der Welt die Nachrichten aus täglichen Meldungen über Hunger, Wirtschaft und Aufwärtsstreben besteht, wird im Westen fast nur über den Iran berichtet. Damit kann man so schön vom eigenen Versagen ablenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hunderten Milliarden die den Steuerzahlern weggenommen und den Banken geschenkt werden. In den USA genau so wie in Europa. Die Opel-Krise. Die KFW Vorstände. Die Steuerparadiese. Die riesige Chrysler Pleite. Lehmann Brothers Tiefflug. Die Tausenden von Anleger, die mit Nichts dastehen, ausser einem Scherbenhaufen ihres Lebens. Haus verloren, Arbeit verloren, Frau davon gelaufen, selbst von den Kindern verachtet. Und, die anderen, die fröhlich ihren zweiten oder dritten Urlaub dieses Jahr nehmen. Alles ist vergessen, wenn die Medien und Politiker mit ihrem dicken Finger auf den Iran zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher, ich lebe im Westen. Sicher ich tue das auch gerne. Ja, ich finde es gut wenn man seine Meinung sagen kann und Pressefreiheit auch und demokratische Wahlen finde ich auch richtig. Aber ich weiss auch, dass die Welt ein bunter Haufen ist und das es eben Länder und Regionen gibt, in denen alles anders läuft. Aber nicht nur im Iran. Es gibt viele davon. Der Iran ist wehrt sich nur gegen die Weltelite. Er will seine Wahrheit, seinen Glauben leben und sich nicht von anderen sagen lassen, wie und was er mit seinem Reichtum anfangen soll. Und man kann so schön mit ihm ablenken, von den eigenen Fehlern, von den Menschen die jetzt in den Abgrund stürzen. Hier im Westen, nicht im Iran.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abläufe im Westen sind vorhersehbar, oberflächlich, immer gleich. Wenn der Iran das macht, wenn die Russen das machen oder wenn die Chinesen das machen, dann reagiert der Westen à la 08/15, wie schon immer, ob da ein Obama oder eine Merkel oder Sarkozy dran sind. Es ist erschütternd, dass sich auch noch Menschen mit dem Glauben an eine freie Welt vor den Karren des rechtsradikalen Imperialismus spannen lassen. Im Glauben sie wären links, oder liberal, oder zumindest menschlich. Dabei ist es so einfach die Vorgehensweise zu durchschauen. Nur die Mühe müsste man sich halt machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Bildern und Berichten in den Medien des Westens kann man mindestens seit dem Beginn des Irak-Krieges nicht mehr trauen. Sie sind Werkzeuge weniger imperialistischer Drahtzieher und geldgeilen Böcke geworden. Wo sind denn die Massenvernichtungswaffen, die Atombomben oder Giftgasanlagen von Saddam Hussein? Bis heute gibt es keine Beweise. Wo sind die Terroristen, die 9/11 angeführt haben? Vor Gericht ist keiner gekommen? Wie viele Terroranschläge gab es in Deutschland, von ausländischen Terroristen in den letzten fünfzig Jahren? Seit der Ostblock zusammen gebrochen ist, fehlt auf der Welt das Gegengewicht. Jetzt kann man sich im Westen alles erlauben. Aber nicht mehr lange. Die Wirtschaftskrise war ein Vorgeschmack was den Westen erwartet. Was ihn erwartet, wenn die Mehrheit der Welt ihr Recht fordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen sollte sich seiner Fehler bekennen und sie lösen, nur dann kommt er vorwärts. Das zeigen mit dem Finger auf andere löst kein einziges Problem. Nicht für Iraner und auch nicht für uns. Das schlimme ist eigentlich, dass die Mehrheit der heissen Luft folgt und auch mit dem Finger zeigt. Eben wie damals. Die Menschen bleiben halt immer gleich. Für mich zeigen die Berichte aus dem Iran, dass er auf einem positiven Weg der Demokratisierung ist. In China oder Russland währen die Demonstrationen nie so möglich gewesen. Wenn es sie so überhaupt gab. Die Bilder im Fernsehen können auch aus Mexico oder von den Philippinen stammen. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er von fortan nur die Wahrheit spricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein warmes Lüftchen aus dem Westen.</p>
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Tauschgeschäfte lösen den Dollar ab</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p><strong>Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar gehandelt. Das hat dem Dollar und der USA eine riesige Macht beschert. Viele Waffen kann man auch nur mit Dollar kaufen, damit konnte man sich die Aufrüstung vieler kleiner Länder vom Leib halten. Die USA war sogar so stark, dass sie Ländern vorschreiben konnten in welchen Währungen sie mit ihnen Handel treiben müssen. Natürlich in Dollar. So stärkte die Bindung den Handel und damit wieder den Dollar. Der dadurch immer stärker zur Weltwährung wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufschwung der Schwellenländer wurde diese Tatsache immer bewusster und für die Schwellenländer bedrohlicher um nicht zu sagen, eine Blockierung. Die Schwellenländern bemerkten immer stärker, wie sie vom Dollar und damit von dem Wohlwollen der USA abhingen. Ein Land wie China z.B. benötigt Unmengen an Treibstoffen um seine Wirtschaft am Laufen zu halten, also Oel und Gas. Wenn das Land aber keine Dollars hat oder dafür einen sehr hohen Preis zahlen muss, wird das Land gezwungen weniger Oel und Gas zu kaufen, obwohl es einen realen Gegenwert hat. Damit kann die Wirtschaft nicht so wachsen wie sie eigentlich aufgrund ihres Potential könnte und gleichzeitig kann die USA für mehr Dollars einen höheren Preis verlangen. Die USA hätten also so oder so am Aufschwung in China profitiert.<span id="more-516"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Saudi-Arabien hat z.B. Verträge mit den USA abgeschlossen, die nächsten Jahrzehnte ihr Oel nur gegen Dollar zu verkaufen. Es gibt viele Länder auf dieser Erde, die von den USA gezwungen wurden nur in Dollar zu handeln. Selbst wenn der Iran das Oel in Yen anbieten würde, könnten manche Länder es nicht kaufen, weil sie Verträge mit den USA haben nur in Dollar Oel zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA hat nicht nur mit ihrer militärischen Macht versucht die ganze Welt zu kontrollieren, sie tun das auch immer noch auf den Finanzmärkten, der Medien oder Literatur. Grosse Verlage machen ihr grosses Geschäft in den USA, wer nicht konform ist, wird nicht zugelassen. Selbst Siemens musste seine Bilanzen auf das US-System GAP umstellen um an den Börsen der USA gehandelt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzkrise war ein auslösendes Moment für eine Änderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die plötzliche Finanzkrise wurde der Dollar und seine Unterstützter schwach. Die Schwellenländer sehen und sahen eine Chance die Belastung durch den Dollar los zu werden. Dieser Prozess ging in den letzten Jahren schleichend im Hintergrund vor sich, hat aber durch die Finanzkrise eine unglaubliche Dynamik bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon lange überlegten die Schwellenländern und alle anderen, die vom Dollar und der Dominanz durch die USA los kommen wollten, wie man diese Zwänge, in Dollar zu handeln, umgehen kann. Der Iran wollte mit anderen Ländern zusammen eine andere Währung für den Handel von Oel einführen. China überlegte auch ähnliche Schritte. Leider konnten sich diese Länder, bisher, nicht auf eine Währung einigen. Es gab viele Vorschläge, aber immer noch keine Lösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu, entwickelten einige Unternehmen und Ländern einen anderen Plan. Das Tauschgeschäft. Man kauft nicht mehr Oel gegen Dollar, sondern Oel gegen Maschinen, Autos, Waffen oder andere Güter. Dazu braucht man keinen Dollar und kann sogar in eigener Währung umrechnen. Dieses Geschäft hat z.B. zwischen Russland und China solche Ausmasse angenommen, dass fast alles zwischen diesen Ländern im Tauschgeschäft funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Vereinigten Arabischen Emirate&#8221; haben über Jahre mit Saudi-Arabien über eine andere Leitwährung für den Oel-Handel verhandelt. Nun, sind die Verhandlungen ohne Ergebnis beendet worden. Die VAE wendet sich jetzt Russland zu und wird wahrscheinlich mit Russland und China eine neue Ebene für die Abrechnung von Oel finden. </p>
<p style="text-align: justify;">Hugo Chávez in Venezuela, währe einer der Ersten der sich freuen würde, wenn er sein Oel in einer anderen Währung als dem Dollar verkaufen könnte. Viele afrikanische Länder haben ihre Abhängigkeit vom Dollar ebenso satt. Es könnte zu einer erdrutschartigen Entwicklung kommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und nicht ob, dass der Dollar als Leitwährung für viele wichtige Güter abgelöst wird. Fachleute vermuten danach einen Verfall des Dollar und seiner Kaufkraft um mindestens fünfzig Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitreichende Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Länder die bisher, durch den Dollar, einen Schutz geniessen, werden dem normalen Markt gegenüber stehen. Das heisst, sie werden vieles nicht mehr oder nur sehr teuer kaufen können. Handelsbeziehungen werden versanden und an anderer Stelle neu erblühen. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Alle, die sich bisher stark darauf verlassen haben, dass die USA eine schützende Hand über sie hält, werden andere Wege gehen müssen um gleichen Schutz zu behalten. Es wird neue Allianzen und Freundschaften geben. Die Friedenschancen werden grösser, weil die Welt noch näher zusammen rückt und es sich bald keiner mehr erlauben kann andere zu verprellen. Die grossen Verlierer werden die ehemaligen Kolonialmächte sein und die grossen Gewinner, alle die bisher auf der anderen Seiten standen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Deutschland verlang sein Gold zurück?&#8221;, so lautete kürzlich eine Überschrift auf <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10623" target="_blank">www.goldseiten.de</a>. Anscheinend sehen auch Deutsche eine Gefahr in einem immer schwächer werdenden Dollar. Seit Jahren lagern die Goldreserven der Bundesrepublik in den USA und stabilisieren damit auch den Dollar. Wenn aber der Dollar fällt werden diese Reserven, für Deutschland, immer weniger wert. Also ist es naheliegend, das Gold schnell wieder nach Deutschland zurück zu holen, damit man sonst keinen niedrigeren Wert zurück erhält und damit Verluste macht. Alleine das Gerücht, dass Stellen in Deutschland dieses Gold zurück fordern, zeigt wie dramatisch die Lage ist. Normalerweise sind solche Vereinbarungen auf viele Jahre abgeschlossen. Wenn man also jetzt kurzfristig das Gold zurück haben will, ist das ein harsches Signal.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Wikipedia der Gott der Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 23:04:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das was in Perry Rhodan Romanen zu spannendem Abenteuer führt, also Science Fiction, wird uns bei Wikipedia genau so trivial vorgelebt. Der allmächtige Webserver mit vielen tollen Seiten an Wissen und Information beherrscht die Weiten des Universums. Die allwissenden, kostenlos arbeitenden Redakteure (alias Administratoren) beherrschen das System und somit auch die Menschen. Information wie Greti [...]]]></description>
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<p>Das was in Perry Rhodan Romanen zu spannendem Abenteuer führt, also Science Fiction, wird uns bei Wikipedia genau so trivial vorgelebt. Der allmächtige Webserver mit vielen tollen Seiten an Wissen und Information beherrscht die Weiten des Universums. Die allwissenden, kostenlos arbeitenden Redakteure (alias Administratoren) beherrschen das System und somit auch die Menschen. Information wie Greti und Pleti es mögen. <span id="more-80"></span><br />
Vom Volk fürs Volk. Stalinismus und Bolschewismus war nichts dagegen. Genau so wie das parallele System DMOZ (ein Internetverzeichnis für Webseiten), das auch von freiwilligen Helfern am Leben erhalten wird, gibt  einfach nur das wieder, was die gemeinschaftliche Gesinnung der selbsternannten Aufseher erlaubt. Durchschnitt für Durchschnitt. Klar ist in beiden Systemen, dass der natürliche Trieb eines jeden Menschen nach Macht, zu einer Ausübung dieser führt. Je höher die Hierarchie, desto stärker muss die Macht ausgeübt werden und sich manifestieren. Sonst wäre es ja keine richtige Macht. Und das, nur das kann der Antrieb der kostenlos und freiwilligen Helferlein sein. So wie auf der Strasse, der kleine Herr mit Hut, dem hinter ihm Fahrenden beweist, was er für eine Macht über ihn ausüben kann, in dem er mit dreißig Sachen vor ihm her schleicht. Genau so verstehen sich die Allüren der Möchtegern &#8211; Offiziere der Wikipedia. In ihrer Anonymität können sie auch getrost frech und ungehobelt sein. Es kennt sie ja keiner. Sie können beleidigen, belügen, betrügen dass die Wände wackeln. Alles hinter der verbergenden Anonymität. Dass solche Systeme automatisch zum Scheitern verurteilt sind, liegt in der Natur der Sache. Das DMOZ beachtet heute kaum noch jemand, Google ist viel wichtiger und mächtiger geworden. Selbst dem letzten Internetnutzer ist klar geworden, dass man bei DMOZ nur eine genehmigte Auswahl an Einträgen findet, die halt aus welchen Gründen auch immer, den Editoren gefallen haben. Und somit ist die Auswahl begrenzt. Das was man finden will, wird nicht gefunden. Weil es nicht drin ist.</p>
<p>Genau so ist und wird es bei Wikipedia sein. Literaturhinweise werden gefälscht, Weblinks werden manipuliert, Inhalte gelöscht oder geändert. Jemand der nur gelegentlich mit Wikipedia zu tun hat, hat keinerlei Chance sein Wissen dort einzutragen. Übrigens listet Google in seinen Ergebnisse die Einträge von Wikipedia immer sehr weit vorne, das bedeutet, Google vertraut den Einträgen bei Wikipedia sehr, was ich nicht nachvollziehen kann. Vielleicht steckt da auch etwas anderes dahinter.</p>
<p>Ein Student in den USA hat vor Kurzem eine Software entwickelt, mit der man die Änderungen im Wikipedia-System auswerten kann. Dabei wurde festgestellt, dass zum Beispiel CIA und Microsoft die Institutionen waren, die am allermeisten Änderungen vorgenommen haben. Natürlich zu Ihren Gunsten. CIA änderte da mal eben Lebensläufe von Politikern und Microsoft Kritiken an ihrer Software.</p>
<p>Auch hierzulande wird die Kritik immer lauter. Ein gutes Beispiel ist die Kritik an Nina Gerlach und der Manipulationen um den Begriff „Homöopathie“ (<a href="http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=84" target="_blank">psychophysik.com</a> und hier <a href="http://www.psychophysik.com/html/ak03-gwup11-wikipedia.html" target="_blank">psychophysik.com</a> und hier <a href="http://www.openpr.de/news/153137/Wikipedia-im-Privateigentum-von-Nina-Gerlach.html" target="_blank">openpr.de</a> ).</p>
<p>Warnen Sie also ihre Kinder und Bekannten davor, einfach alles von Wikipedia zu übernehmen.</p>
<p>
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</p>
<p><strong>Weitere Kritik findet man auf folgenden Seiten:</strong></p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,3022414,00.html" target="_blank">ZDF</a>, <a href="http://www.netzeitung.de/internet/454939.html" target="_blank">Netzeitung</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/631/90541/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>, <a href="http://www.pc-magazin.de/blogin/2006/11/17/47/" target="_blank">PC-Magazin</a>, <a href="http://www.focus.de/digital/internet/internet_aid_115628.html" target="_blank">Focus</a>, <a href="http://www.netzthemen.de/sterz-wikipedia/5-1-4-troll-oder-nicht-troll-der-fall-thomas7" target="_blank">Netzthemen</a>, <a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=584331" target="_blank">Shortnews</a>, <a href="http://www.christian-von-kamp.de/literatur/wikipedia-kritik/kritik-wikipedia.htm" target="_blank">Christian von Kamp</a>, <a href="http://www.net-tribune.de/article/121205-07.php" target="_blank">Net-Tribune</a>, <a href="http://www.clauswolfschlag.gmxhome.de/wikipedia.kritik.htm" target="_blank">Claus Wolfschlag</a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88359/from/rss09" target="_blank">Heise</a>, <a href="http://infokrieg.tv/wikipedias_ruf_im_sturzflug_140807.html" target="_blank">Infokrieg</a>, <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E8178EF3F813C4ECA8D94A420E18EF040~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a>, <a title="Heise" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88359/from/rss09" target="_blank">Heise</a>, <a title="Golem" href="http://www.golem.de/0708/54144.html" target="_blank">Golem</a>, <a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/240442.html" target="_blank">FTD</a>, <a title="Wired" href="http://reddit.wired.com/wikid_german/" target="_blank">Wired</a>, <a href="http://oncomputer.t-online.de/c/12/10/68/72/12106872,si=0.html">Telekom</a>, und auf Englisch z.B.: <a title="http://www.wikitruth.info/" href="http://www.wikitruth.info/" target="_blank">Wikitruth</a>, <a title="http://www.wikipedia-watch.org/" href="http://www.wikipedia-watch.org/" target="_blank">Wikipedia-Watch</a>, <a title="http://wikipediareview.com/" href="http://wikipediareview.com/" target="_blank">Wikipediareview</a>, <a href="http://www.kapitalism.net/thoughts/wikipedia.htm" target="_blank">A Criticism of the Wikipedia</a></p>
<p>All dieser Kritik kann ich mich nur anschließen. Ich habe für Kunden und auch privat wiederholt Beiträge versucht zu ändern oder Ergänzungen in Wikipedia hinzuzufügen, immer wurden die Änderungen zurückgewiesen. Die unglaublichsten Bemerkungen wurden dazu gemacht, beleidigt, diffamiert und dann ignoriert. Wenn der eine Administrator mich leid war, hat ein anderer mit neuen Gegenargumenten wieder angefangen meine Einträge oder Änderungen zu löschen. Ohne Diskussion. Und wenn ich nachfrage bekomme ich wieder eine unglaubliche Antwort.</p>
<p>Unter der Seite „Uwe Barschel“ wollte ich den Hinweis auf ein neu erschienenes Buch einfügen. Natürlich unter Literatur. Der Administrator löschte den Eintrag mit folgendem Hinweis:</p>
<p>&#8220;Es ist in keiner wissenschaftlichen Bibliothek nachgewiesen, von einem Hobbyschriftsteller verfasst und erscheint in einem nicht reputablen Verlag. Keine Chance. Stefan64 20:13, 13. Okt. 2007 (CEST)&#8221;</p>
<p>Der Autor des Buches, Eduard Breimann, schreibt seit vielen Jahren Bücher und publiziert sie erfolgreich. Der Verlag existiert seit 1997 und ist sich keiner Schuld bewusst, die ihm das Prädikat „nicht reputable“ einbringen soll. Auf meine Frage, wer denn entscheidet was ein „reputabler“ Verlag ist und welche wissenschaftlichen Bibliotheken gemeint seien, beendete der Editor die Diskussion. Ein anderer löschte meinen erneuten Eintrag. Daraufhin wurde meine IP-Adresse gesperrt, sodass ich keine Änderungen mehr vornehmen konnte.</p>
<p>
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</p>
<p>Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Bei ganz anderen Themen wurde genau so verfahren. Mich würde mal interessieren in welcher „Blacklist“ ich gelandet bin und warum solche Leute mich so behandeln. Vermutlich machen sie das einfach mit unheimlich vielen so. Deshalb kann man den Einträgen auch nicht vertrauen.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong></p>
<p>Die Vorwürfe, die mir in den Diskussionsforen (siehe Anhang) bei Wikipedia gemacht werden sind hanebüchen. Unter anderem wird da einem anderen Administrator, der die Seite von Herrn Eduard Breimann (in Wikipedia) bearbeitet hat, mitgeteilt dass wegen meiner angeblichen &#8220;Vandalentätigkeit&#8221; keine Chance für eine Wiederaufnahme der bereits gelöschten Seite über Herrn Breimann besteht. Dass sie vor meinen Eintragsversuchen bereits gelöscht war, interessiert nicht.</p>
<p>Es wird ausserdem argumentiert, dass ich den Verlag und den Verleger des Buches von Herrn Breimann kenne. Ja und? Ich arbeite sogar für ihn. Und nun, darf man dann keine Einträge bei Wikipedia mehr machen? Das ist Willkür und schlimmer als Rassismus. Da wird über mich als &#8220;Consultant&#8221; geschrieben, der &#8220;dümmlicher Weise&#8221; eine Rezension für ein Buch das in dem genannten Verlag erscheint, bei Amazon verfasst hat. Na und, was geht die Administratoren an was ich bei Amazon mache. Glauben die, dass die Rezensionen bei anderen Büchern alle von Lesern stammen? Ich bin nur so ehrlich, dass ich meinen Namen angebe. Und natürlich habe ich das Buch gelesen &#8211; die Rezension ist tatsächlich meine Meinung und kein Marketingtrick. Das wäre ja auch etwas zu einfach. Der Ton und die Art, die Kompliziertheit des Systems und das was ich oben beschrieben habe bestätigt sich durch diese Reaktionen. Ein Administrator hat diesen Beitrag (hier) im Internet gefunden und es gleich seinen Kollegen mitgeteilt. Mal sehen was für Repressalien ich jetzt zu befürchten habe. Andere die sich trauten an Wikipedia Kritik zu üben, haben ja ihre Artikel bereits wieder gelöscht. Vermutlich auf <a href="http://www.allesdruck.de">Druck</a>.</p>
<p>Systeme die mit solchen Menschen besetzt sind, können nicht funktionieren. Ich verstehe auch nicht was für eine Aggression sie antreibt.</p>
<p><strong>Julia Franck hat gerade den Deutschen Buchpreis 2007 für ihren Roman Die Mittagsfrau erhalten.</strong></p>
<p>Es ist Frau Franckes erstes professionelles Buch. Ob sie wohl bei Wikipedia einen Hinweis eintragen darf?</p>
<p>Den Beruf des Schriftstellers gibt es nicht, also kann es auch keine Hobbyschriftsteller geben. Das ist also eine Beleidigung. Man merkt schon an diesen Kleinigkeiten mit welch lebensunerfahrenen und ungebildeten Menschen man es hier zu tun hat. Und die wollen die grösste Enzyklopädie der Welt aufbauen?</p>
<p>Dürfen Schriftsteller die im Eigenverlag Bücher vertreiben auch keinen Hinweis auf Ihre Bücher bei Wikipedia veröffentlichen, weil sie ja keinen &#8220;reputablen&#8221; Verlag vorweisen können?</p>
<p>Herr Baensch, dessen Buch unter &#8220;Uwe Barschel&#8221; genannt wird, hat bis jetzt zwei Bücher heraus gegeben. Laut Adminstrator von Wikipedia zu Herrn Gross, einem anderen Administrator bei Wikipedia, der die Seite von Herrn Breimann wieder ungelöscht machen wollte, hiess es:</p>
<p>Sinngemäss: &#8220;Erst ab vier veröffentlichten Büchern in einem Genre wird ein Autor oder ein Buchhinweis aufgenommen&#8221; und Zitat: &#8220;Wie dem auch sei, Universal Frame ist alles mögliche (Marketing &amp; PR, EDV &amp; IT, Beratung), aber kein ernstzunehmender Verlag, es gibt 5 + 1 = 6 Neuerscheinungen und keine Backlist, d.h. diese 6 Bücher sind das komplette &#8220;Verlags&#8221;-Angebot. Zu der Irrelevanz der Bücher, die bei Neusser gedruckt wurden, habe ich schon der LK geschrieben.&#8221;</p>
<p>Mein Hinweis an Herrn Gross, sich doch mal diesen Artikel (im Internet) durchzulesen, wurde auf seiner Seite bei Wikipedia auch gelöscht.</p>
<p>Administratoren die sich hinter Pseudonymen verbergen (auch bei Herr Gross weiss man nicht ob es sein richtiger ist, der andere nennt sich Stefan64) und willkürlich beleidigen, entscheiden, löschen und ändern &#8211; kann man nur mit einem Begriff bezeichnen. Früher wurden Bücher verbrannt weil sie gegen die Gesinnung waren, die Administratoren von Wikipedia bezeichnet die Autoren als &#8220;Hobbyschriftsteller&#8221; und die Bücher als von einem &#8220;nicht reputablen&#8221; Verlag herausgebracht und löscht die Einträge in einer Enzyklopädie die vorgibt:</p>
<p>&#8220;Wikipedia ist ein Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen.&#8221;</p>
<p>Das ist definitiv nicht so.</p>
<p>Normalerweise müssen bei Veröffentlichungen über andere Personen, die Quellen angegeben werden und ein Redakteur, der für den Inhalt Verantwortung übernimmt. Das scheint bei Wikipedia einfach ein annonymer Administrator zu machen. Die meisten Rechtsklagen gegen Wikipedia verlaufen im Sande. Wikipedia sorgt schon vor der Verhandlung für einen Vergleich. Auf welche Weise ist nicht bekannt. Siehe Fall &#8220;Atze Schröder&#8221;.</p>
<p>Mich würde einmal die rechtliche Betrachtung von Wikipedia interessieren auch im Zusammenhang mit Verbreitung falscher Informationen.</p>
<p>Mir scheint sie verstossen auch gegen die Menschenrechte:</p>
<p>&#8212;<br />
<strong>Artikel 1</strong><br />
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.<br />
&#8212;</p>
<p>Das haben die Administratoren gegenüber Herrn Breimann, Herrn Hense und dem Verlag nicht getan. Sie haben nicht mit gleichem &#8220;Recht&#8221; geurteilt (siehe Herr Baensch) und sind uns auch nicht in &#8220;Brüderlichkeit&#8221; begegnet (Beleidigungen).</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>&#8212;<br />
<strong>Artikel 19</strong><br />
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.<br />
&#8212;</p>
<p>Die Meinungsfreiheit ist auch eine Nennung eines Hinweises auf ein Buch mit wichtigen Inhalten. Wenn Wikipedia schreibt &#8220;Jeder kann mit seinem Wissen beitragen.&#8221; Dann muss&#8221;Jeder&#8221; auch &#8220;Jeder&#8221; sein, ansonsten würde gegenüber diesem Paragraphen der Menschenrechte verstossen.</p>
<p>Download: Dieses Dokument zusammen mit den Protokollen als PDF (<a title="Download" href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2007/10/wikipedia-kritik-01-10-2007.pdf">Download</a>).</p>
<p><a title="http://wikiscanner.virgil.gr/" href="http://wikiscanner.virgil.gr/" target="_blank">http://wikiscanner.virgil.gr/ </a></p>

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		<title>Über SEO, Internet-Marketing und Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 15:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Benutzer des Internet muss es manchmal so aussehen als ob dort eine andere Sprache gesprochen wird. Da wird von SEO, SERP&#8217;S, PR, CPP etc. gesprochen und man versteht nur Bahnhof. Nein, es handelt sich nicht um Außerirdische, auch nicht um eine neue Krankheit, Virus oder dergleichen und erst recht nicht um eine neue [...]]]></description>
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<p>Für viele Benutzer des Internet muss es manchmal so aussehen als ob dort eine andere Sprache gesprochen wird. Da wird von SEO, SERP&#8217;S, PR, CPP etc. gesprochen und man versteht nur Bahnhof. Nein, es handelt sich nicht um Außerirdische, auch nicht um eine neue Krankheit, Virus oder dergleichen und erst recht nicht um eine neue Kunstsprache.<span id="more-33"></span></p>
<p>Es geht ums Geschäft. Wie immer auf dieser Welt, um den schnöden Mammon. Es sind Abkürzungen für Begriffe die sonst in Diskussionen zu lange auszusprechen wären. Es geht darum wie Webseiten im Internet gefunden werden und wie man möglichst viele Besucher auf seine Seiten bekommt. Und dann natürlich diese Besucher dazu bringt etwas zu kaufen, auf ein Banner zu klicken oder eine Reise zu buchen.</p>
<p>Viele clevere Schüler und Studenten, aber auch Hobby-User des Internet verdienen sich so ein kleines Taschengeld dazu. Es ist regelrecht zu einer Hysterie ausgeartet, der bessere der mit den größten Einnahmen, der mit den meisten „Pageimpressions“, der mit den meisten Buchungen ist der King in der Disco, bei den Nachbarn oder den Kollegen.</p>
<p>So mancher hat sein Hobby schon zum Beruf gemacht. Er berät jetzt Freunde und Bekannte, wie diese auch mit Ihrer Webseite ein bisschen Geld verdienen können. Es ist fast schon zu einem Volkssport geworden. Medien möchten darüber nicht so gerne berichten, da sie fürchten dass es bald sein kann, das User ihre Nachrichten selber machen. Und das dann nichts mehr für Verlage und Fernsehen übrig bleibt. Was sollen dann die Moderatoren auch machen, wenn keiner mehr einschaltet.</p>
<p>Das Glück oder auch das Pech der ganzen Szene ist, das es wie in der Goldgräberzeit keine Regeln, Sitten oder Rechte gibt. Alle rennen darauf los und machen und tun. Die Begriffsverwirrung ist groß. Diese Branche ist noch ganz am Anfang. Und deshalb gibt es viel Diskussionen ob die eine oder andere Art seriös ist, Betrug ist, ethisch verwerflich. Der eine wirft dem anderen unseriöse Machenschaften vor. Kunden werden verunsichert, glauben das sie betrogen wurden oder den größten Cou aller Zeiten gelandet haben.</p>
<p>So ganz langsam bilden sich erste Definitionen die es auch für unerfahrene User möglich machen etwas zu unterscheiden.</p>
<p>- SEO heißt nichts anderes als &#8220;Suchmaschinen Optimierung&#8221; und damit das Webseiten in Suchmaschinen besser gefunden werden. Dazu gibt es Techniken über die man sich streiten kann oder auch nicht.</p>
<p>- Internet-Marketing ist dann schon eine Stufe höher, schließt SEO mit ein und definiert aber ein Konzept verschiedener Marketing &#8211; Maßnahmen und Techniken, die weit über nur SEO hinausgehen. Da kann schon einmal ein ganzer Internetauftritt neu konzipiert werden.</p>
<p>- Online-Marketing ist noch eine Stufe weiter und schließt Internet-Marketing mit ein. Bietet aber Konzepte die alle Online &#8211; Möglichkeiten mit einschließen (z.B. Podcasts) und verbindet es mit dem Unternehmensmarketing.</p>
<p>Genau wie im „Offline“ &#8211; Marketing gibt es natürlich seriöse und weniger seriöse Methoden diese Aufgaben zu erfüllen. Das schwierige im Online-Marketing ist aber die Spreu vom Weizen zu trennen.</p>
<p>Hinterfragen sie einfach was gemacht wird. Im Offline &#8211; Marketing sind z.B. Preisausschreiben, die nie zu einer Gewinnausschüttung kommen eine unseriöse Methode um an Kundenadressen zu kommen. Darüber wurde vielfach im Fernsehen berichtet. Gleichzusetzen wäre das im Internet zum Beispiel mit Massen-Emails an User die nicht zugestimmt haben eine Email von ihnen bekommen zu wollen. Das nennt man „SPAM“.<br />
Wenn also jemand sagt er betreibt SEO, Internet-Marketing oder Online-Marketing und schlägt vor so etwas zu machen, können sie davon ausgehen, dass er unseriös ist. Gehen sie besser zu jemandem anderen.</p>
<p>Vergleichen sie die angebotenen Aktivitäten einfach mit der normalen Welt. Würden sie das dort auch machen? Dann können sie gleich erkennen was in Ordnung ist oder nicht.</p>

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		<title>Für Leute, die gerne lachen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 15:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Charlie Chaplin bis zu Karl Valentin Freunde des Humors, die gerne lachen, kommen im Weblog &#8216;DiebestenVideos&#8217; zum Nulltarif auf ihre Kosten. Unter der Internetadresse diebestenvideos.blogspot.com sind Videoclips mit lustigen Szenen berühmter Komiker zu sehen. Ein Klick auf das Pfeilsymbol mitten im Standbild eines Videoclips genügt, und schon geht es &#8211; nach kurzer Wartezeit für [...]]]></description>
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<p>Von Charlie Chaplin bis zu Karl Valentin</p>
<p>Freunde des Humors, die gerne lachen, kommen im Weblog &#8216;DiebestenVideos&#8217; zum Nulltarif auf ihre Kosten. Unter der Internetadresse <a href="http://diebestenvideos.blogspot.com" rel="nofollow" title="http://diebestenvideos.blogspot.com" target="_blank">diebestenvideos.blogspot.com</a> sind Videoclips mit lustigen Szenen berühmter Komiker zu sehen. Ein Klick auf das Pfeilsymbol mitten im Standbild eines Videoclips genügt, und schon geht es &#8211; nach kurzer Wartezeit für das Hochladen &#8211; munter los.<span id="more-20"></span></p>
<p>Da sieht man den unvergessenen Charlie Chaplin und die tollpatschigen Kumpane Laurel und Hardy (Dick und Doof) voll in Action. Da sägt der spindeldürre Karl Valentin eifrig an einem Schreibpult und Stuhl so lange herum, bis alles garantiert nicht mehr passt. Da glänzt Heinz Erhardt mit seinem feinen Humor. Und da brillieren Didi Hallervorden und Heinz Becker als Komiker der Spitzenklasse. Weiteres soll im Laufe der Zeit noch dazukommen.</p>
<p>Das Weblog &#8216;DiebestenVideos&#8217; wurde erst im Januar 2007 gestartet. Der Gründer und Betreiber &#8211; ein Blogger, Journalist und Buchautor aus Wiesbaden &#8211; will die besten Videoclips präsentieren. Dazu gehören nicht nur Szenen mit Komikern, sondern auch Clips über Tiere von heute und gestern (Dinosaurier, Flugsaurier), Naturwunder (Urwälder, Vulkane, Flüsse, Wasserfälle), interessante Reiseziele aus aller Welt, Auftritte von Künstlern (Sängern, Film-, Theater- und Fernsehstars) sowie vieles andere mehr aus Medien, Kultur und Wissenschaft.</p>

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