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	<title>Gordian Hense &#187; Medium</title>
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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
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		<title>Money makes the world go around!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genau das, stellen wir gerade in der Wirtschaftskrise oft zu unangenehm fest. Geld das eigentlich von einem zum anderen wechseln sollte und so den natürlichen Kreislauf der Wirtschaft aufrecht erhält, ist ins stottern geraten. In diesen Zeiten muss man anfangen genauer zu rechnen. Viele die früher mal eben eine Versicherung abschlossen oder ein Konto eröffneten, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-506" title="one_billion_dollar" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2009/05/one_billion_dollar-284x300.jpg" alt="one_billion_dollar" width="284" height="300" /></a>Genau das, stellen wir gerade in der Wirtschaftskrise oft zu unangenehm fest. Geld das eigentlich von einem zum anderen wechseln sollte und so den natürlichen Kreislauf der Wirtschaft aufrecht erhält, ist ins stottern geraten. In diesen Zeiten muss man anfangen genauer zu rechnen. Viele die früher mal eben eine Versicherung abschlossen oder ein Konto eröffneten, haben sich vorher nicht gefragt, was kostet mich das eigentlich. Oft war es dann zu spät und man hatte einen Vertrag über Jahre unterzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mich früher schon immer gefragt, wieso günstigere Angebote oft nicht den Durchbruch schafften. Jetzt weiss ich es, der Leidensdruck war nicht da. Vielen ging es einfach zu gut um sich darum zu kümmern, was z.B. ein Girokonto kostet oder welche Bank die besseren Konditionen dafür bietet. Was daraus wird, sehen wir gerade.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Vergleich von Girokonto-Anbietern vor dem Eröffnen eines Girokontos kann bares Geld gespart werden, da sich die Konditionen weitgehend unterscheiden. Nicht nur die Zinsen für das Guthaben beziehungsweise für eine Überziehung des Kontos unterscheiden sich, sondern auch die Kosten für eine Kreditkarte, für die EC-Karte, sowie für das Online-Banking und die weltweite Geldabhebung an Bankautomaten. <a href="http://www.finanzen.de/girokonto.html" target="_blank">Das optimale Girokonto</a> für die eigenen Bedürfnisse kann am einfachsten durch einen Online-Vergleich der Anbieter gefunden werden. Auf dem Portal <a href="http://www.finanzen.de/" target="_blank">www.finanzen.de</a> gibt es die Möglichkeit die passende Form des Girokontos zu finden. Außerdem können dort noch weitere Anlageformen verglichen werden um den passenden Anbieter zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der beste Zeitpunkt dazu, die Dinge auf einen besseren Weg zu bringen? Genau jetzt, denn wenn man in schlechten Zeiten keine Änderungen herbeiführt, wann soll man sie denn dann machen? Wenn es einem wieder gut geht? Also los, vergleichen und verändern. Ich habs auch gemacht und fühle mich nun besser als je zuvor.</p>

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		<title>Was wir von Apple wollen !</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 15:03:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der erste Mac auf dem ich gearbeitet habe, war der Apple IIc. Ich habe die ersten Briefe 1984 darauf für meinen Vater, in einer kleinen Werbeagentur, geschrieben. Für damalige Verhältnisse war das Gerät toll designed und hatte eine sensationelle Ausstattung und Leistung. Ich kann mich noch erinnern, das darauf eine Texverarbeitung, Tabellenkalkulation und sogar einige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_iic.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-123" style="float: right; border: 0; margin: 5px;" title="apple_iic" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_iic.jpg" alt="Apple Computer IIc" width="205" height="154" /></a>Der erste Mac auf dem ich gearbeitet habe, war der <a title="Apple IIc" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_IIc" target="_blank">Apple IIc</a>. Ich habe die ersten Briefe 1984  darauf für meinen Vater, in einer kleinen Werbeagentur, geschrieben.  Für damalige Verhältnisse war das Gerät toll designed und hatte eine sensationelle Ausstattung und Leistung. Ich kann mich noch erinnern, das darauf eine Texverarbeitung, Tabellenkalkulation und sogar einige Spiele installiert waren. Ich meine, eines hiess &#8220;<a title="Space Invaders" href="http://strategywiki.org/wiki/Image:Apple_Invaders_AP2.gif " target="_blank">Space Invaders</a>&#8221; und war ein kleines witziges &#8220;baller&#8221; Spiel (<a title="Liste der Spiele" href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Apple_II_games" target="_blank">Liste vieler Apple II Spiele</a>) ). Ein anderes war &#8220;<a title="Artillery Game, Apple II" href="http://www.answers.com/topic/artillery-game-1?cat=entertainment" target="_blank">Artillery</a>&#8221; mit dem man ballistische Kurven zelebrieren konnte. Bei einem anderen kann ich mich nicht mehr an den Namen erinnern, aber es war unglaublich schnell, subjektiv bemessen. Man musste mit seinem Raumschiff über eine Landschaft fliegen und feindliche Angreifer auf dem Boden und der Luft abschiessen. Dabei konnte man die Richtung und die Höhe in der man flog verändern. Wir sassen Stunden vor dem Bildschirm, einem Philips &#8211; Fernsehmonitor, der an den Mac angeschlossen war. Ich glaube die Apple Monitore waren zu der Zeit einfach noch zu teuer. Auf DOS-PCs (höheres gab es da noch nicht) konnte man, zu dieser Zeit, nur mit Mühe einen Fernseher anschliessen, geschweigedenn  grafische Spiele spielen.</p>
<p><span id="more-122"></span><br />
Seit dieser Zeit haben mich die Produkte der Firma Apple nicht mehr losgelassen. Wann immer ich konnte oder das Geld hatte, habe ich mir Produkte von der Firma gekauft und benutzt. In unserer Werbeagentur hatten wir dann den nächsten Rechner, einen &#8220;Apple Macintosh IIfx&#8221;. Ich meine mich erinnern zu könne, dass er um die 12&#8217;000 DM gekostet hatte. Das war schon ein &#8220;Power Ding&#8221;. Auf DOS kannte man das Wort &#8220;Grafik&#8221; noch nicht einmal und wir machten bereits komplexe Zeichnungen auf unserem Mac.</p>
<p>In meinem Studium kaufte ich mir, mit &#8220;Studentenrabatt&#8221;, einen &#8220;Apple Macintosh Plus&#8221;. Mit immerhin noch 2&#8217;000 DM zwar immer noch nicht billig, aber ich habe ihn auch über zehn Jahre benutzt und dann sogar noch für 500 DM verkauft. Lange Zeit fungierte er dann in einer Kneipe als &#8220;Hingucker&#8221; und zum ausdrucken von Rechnungen, sowie Online-Bestellung von frischem Bier. Geschätzte, eingesetzte Lebensdauer 15 Jahre !! Ein vergleichbarer DOS-PC hätte zu dieser Zeit ca. 6-8&#8217;000 DM gekostet und vielleicht zwei Jahre gehalten.</p>
<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_mac_lc475.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-125" style="margin: 5px; border: 0px initial initial;" title="apple_mac_lc475" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_mac_lc475.jpg" alt="" width="150" height="85" /></a>Später, mit etwas mehr Geld und sinkenden Preisen, kam erst ein <a title="Macintosh LC" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_LC" target="_blank">Macintos LC</a> (die Pizzaschachtel), dann ein <a title="Apple Macintosh Quadra 800" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_Quadra" target="_blank">Quadra 800</a> und dann ein <a title="Apple PPC 6100" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Power_Macintosh" target="_blank">PPC 6100</a> dran,  der erste Power Macintosh mit einer Karte für DOS-Kompatibilität. Auf ihm konnte man, nach Neustart, auch auf DOS arbeiten. Auf dem Mac haben wir da schon mit dem &#8220;Finder&#8221; einer grafischen Benutzeroberfläche und Maus gearbeitet. Auf &#8220;Intel&#8221; &#8211; Rechnern gab es nur DOS mit c:\\&#8230; und Eingabetaste.</p>
<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/quadra-900.jpg"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-126" style="float: right; border: 0; margin: 5px;" title="quadra-900" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/quadra-900.jpg" alt="Apple Quadra 900" width="124" height="190" /></a>In der Firma arbeitete ich auf allen möglichen Apple Computern, vom PowerBook 100, 140 und 170, mit und ohne Dockingstation, PPC 7500, Quadra 900, Centris, Performa etc. bis hin zum berühmten, ersten, echten Handheld, dem Newton. Apples Produkte waren ihrer Konkurrenz immer mehrere Schritte voraus. Dabei muss man die Usability (Benutzbarkeit) besonders erwähnen, denn die ist und war der ausschlaggebende Grund für meine Affinität zu Apple. Das heisst, dass perfekte Zusammenspiel einer gelungenen Hardware mit einer funktionsumfänglichen und leicht zu bedienender Software, war ausschlaggebend. Apple machte in diesen Tagen nur einen entscheidenden Fehler. Sie versteckten ihre &#8220;Features&#8221; eher, als dass sie sie nach Aussen kommunizierten. Wenn man sich aber die Mühe machte, unter die Haube zu sehen und die ganze Funktionsvielfalt entdeckte, war man anderen eindeutig überlegen. Ein zusätzlicher Punkt wurde aber auch immer unterschätzt, dass waren die, heute auf Neudeutsch, genannten &#8220;Lifecycle &#8211; Costs&#8221;, also die Lebenskosten eines solchen Gerätes. An der Intelfront, wurden durch Neuheiten, alle Geräte nach zwei bis drei Jahren veraltet. Selbst die Finanzbehörden erlaubten bald eine Abschreibung von PCs innerhalb von drei Jahren. Ein Apple dagegen hielt weit mehr Jahre, technisch, aber auch in seiner Funktion konnte er viel länger benutzt werden. D.h. das investierte Geld hat sich mehr bezahlt gemacht als bei anderen Systemen. Leider ist so etwas schwer in die Einsicht von Kunden übertragbar. Apple führt damals eine Kampagne mit der Gartner Group durch, in der sie diese &#8220;Lifecycle &#8211; Costs&#8221; und ihre Berechnung publik machten. In der Analyse wurde angegeben, dass man mit Apple &#8211; Systemen ca. 50 % an Kosten sparte, verglichen mit den damaligen Intel-Rechnern. Damals wehrte sich die Intel-Gemeinde noch gegen diese Berechnung, heute gehört sie in jeden Investitionsplan.</p>
<p><img style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/ipod.jpg" alt="Apple iPod" width="153" height="274" align="left" />Mit dem iPod und dem später folgenden iPhone hat Apple nun die Grenzen der Computer-Branche in Richtung &#8220;Consumer-Proudcts&#8221; verlassen. Einen iPod oder ein iPhone können und sollen auch Kunden kaufen, die keinen Apple Computer haben. Apple hat dazu alle möglichen Dinge unternommen. Sie haben die passende Software zur sinnvollen Benutzung dieser Geräte für alle gängigen Plattformen entwickelt und kostenlos verbreitet (<a title="Apple iTunes" href="http://www.apple.com/itunes/" target="_blank">iTunes</a>, <a title="Apple TV" href="http://www.apple.com/appletv/" target="_blank">Apple TV</a>, <a title="Apple Safari" href="http://www.apple.com/safari/" target="_blank">Safari</a>). Sie haben im Hintergrund mit Plattenfirmen, Musikverlagen und Filmstudios verhandelt um die Produkte über den iTunes &#8211; Store online verkaufen zu können. Sie haben im Grunde einen vollen Distributionskanal inklusive POS zu weltweiten Benutzung geschaffen. Und das Beste ist, alles hat die Apple typische &#8220;Usability&#8221;. Software und Hardware sowie Service ist auf die Benutzung durch den Kunden ausgerichtet. Nicht nur das diese Gesamt &#8211; Systeme die Wünsche erfüllen, die Kunden haben, nein, sie liefern oft ganz neue Vorteile für Kunden. Ein typisches Beispiel ist der extra neu entwickelte Monitor auf den iPhones. Er lässt sich mit den Fingern bedienen, erkennt aber den Unterschied wenn er mit etwas anderem berührt wird. Ein Touchscreen den man im Alltag gebrauchen kann. Es gibt kein vergleichbares Produkt mit dieser Funktion. Alleine dieser Punkt ist ein &#8220;USP&#8221; (unique selling proposition) &#8211; ein einzigartiges Verkaufsmerkmal. Ein iPhone bietet aber noch mehr Gründe es zu kaufen. Das machen die Apple &#8211; Produkte so begehrt. Warum kamen und kommen andere Hersteller nicht auf diese innovativen Idee und machen es genau so? Weil die meisten Unternehmen mit dem zufrieden sind, was sie erreichen müssen. Die Rendite von xyz! Weil die Aktionäre keinen Druck machen? Wenn das so ist, können wir von den anderen nicht viel erwarten und ich liste deshalb hier einmal ein paar Produkte auf, die ich gerne mit der Apple eigenen Usability, Lifecycle &#8211; Costs, Design und den USPs gerne hätte. Vielleicht produziert Apple sie ja bald und nimmt den anderen auch hier Marktanteile ab. Ich würde mich freuen.</p>
<ul> 01. Telefon / Telefonanlage<br />
02. Fernsehgeräte<br />
03. Kühlschränke<br />
04. Beleuchtungssystem<br />
05. Klimaanlage<br />
06. Kopier- und Faxgerät<br />
07. Kaffeemaschine<br />
08. Wecker<br />
09. Armbanduhr<br />
10. TV/Radio &#8211; Fernbedienung<br />
11. DVD-Recorder/Player<br />
12. &#8230;</ul>
<p>Ich bin mir sicher, liebe Leser, ihr findet noch viele weitere Produkte in denen die Vorzüge von Apple &#8211; Produkten gewünscht wären und von den jetzigen Herstellern nur das &#8220;Notwendige&#8221; gemacht wird. Vielleicht helft ihr mir ja meine Liste zu vervollständigen?</p>

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