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	<title>Gordian Hense &#187; Oel</title>
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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
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		<title>Hot Air from West</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heisse Luft kommt aus dem Westen. Der Westen hat in den letzten 30-40 Jahren kläglich versagt. Er hat ein Finanzsystem aufgebaut, das bei der leichtesten Erkältung in sich zusammen bricht. Allen voran die Kolonialmächte, die schon vorher die halbe Welt, Jahrhunderte lang, ausgeplündert haben. Natürlich immer in die Taschen der gleichen Leute. Und immer &#8220;nehmen&#8221;, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Heisse Luft kommt aus dem Westen. Der Westen hat in den letzten 30-40 Jahren kläglich versagt. Er hat ein Finanzsystem aufgebaut, das bei der leichtesten Erkältung in sich zusammen bricht. Allen voran die Kolonialmächte, die schon vorher die halbe Welt, Jahrhunderte lang, ausgeplündert haben. Natürlich immer in die Taschen der gleichen Leute. Und immer &#8220;nehmen&#8221;, von den gleichen Leuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen beruft sich auf das christliche Abendland. Ja, wenn er dessen Regeln denn befolgen würde. Dann wäre es ja gut. Aber er befolgt ja seine eigenen, hoch gepriesenen, Regeln nicht. Terroristen sind Islamisten, nie Katholiken oder Juden. Der Islam ist schlimm und überhaupt, alles was dunkle Haut hat und nach Knoblauch riecht, kann nicht gut sein. Hexenjagd war im Mittelalter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen merkt, wie die &#8220;neuen Länder&#8221; eine Konkurrenz aufbauen, denen er nicht gewachsen ist. Und? Wie reagiert er? Er belegt Länder mit Einfuhrzöllen, nur um den Marktpreis hoch zu halten. Mit dem Argument, er schützt Arbeitsplätze. Wie dumm ist das denn? Die Kinder, der jetzigen Arbeitsplatzbesitzer, haben dann doppelt und dreifach keine Arbeit. Später, wenn sich das was sich durchsetzen muss, nicht mehr zu verhindern ist. Jetzt wo sich manche der &#8220;neuen Länder&#8221; mit den gleichen Methoden wehren, dann geht man vor das eigene hohe Gericht und verurteilt sie. Wo ist denn da der Glaube geblieben. Hat man die Gerichte nur für sich errichtet?</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Feindbild ist der Iran. Warum, weil er sich nicht wehren kann. Weil er im Westen keine Verbündeten hat. Und noch viel schlimmer, weil er was hat, was der Westen will und es nicht bekommt. Oel. Da kommen Wahlen im Iran gerade recht. Es ist sowieso gut, das dumme Volk von den eigenen Misstaten abzulenken und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es ist immer wieder erstaunlich wie die Medienmaschine politisch bestens geschmiert ist. Während in anderen Teilen der Welt die Nachrichten aus täglichen Meldungen über Hunger, Wirtschaft und Aufwärtsstreben besteht, wird im Westen fast nur über den Iran berichtet. Damit kann man so schön vom eigenen Versagen ablenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hunderten Milliarden die den Steuerzahlern weggenommen und den Banken geschenkt werden. In den USA genau so wie in Europa. Die Opel-Krise. Die KFW Vorstände. Die Steuerparadiese. Die riesige Chrysler Pleite. Lehmann Brothers Tiefflug. Die Tausenden von Anleger, die mit Nichts dastehen, ausser einem Scherbenhaufen ihres Lebens. Haus verloren, Arbeit verloren, Frau davon gelaufen, selbst von den Kindern verachtet. Und, die anderen, die fröhlich ihren zweiten oder dritten Urlaub dieses Jahr nehmen. Alles ist vergessen, wenn die Medien und Politiker mit ihrem dicken Finger auf den Iran zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher, ich lebe im Westen. Sicher ich tue das auch gerne. Ja, ich finde es gut wenn man seine Meinung sagen kann und Pressefreiheit auch und demokratische Wahlen finde ich auch richtig. Aber ich weiss auch, dass die Welt ein bunter Haufen ist und das es eben Länder und Regionen gibt, in denen alles anders läuft. Aber nicht nur im Iran. Es gibt viele davon. Der Iran ist wehrt sich nur gegen die Weltelite. Er will seine Wahrheit, seinen Glauben leben und sich nicht von anderen sagen lassen, wie und was er mit seinem Reichtum anfangen soll. Und man kann so schön mit ihm ablenken, von den eigenen Fehlern, von den Menschen die jetzt in den Abgrund stürzen. Hier im Westen, nicht im Iran.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Abläufe im Westen sind vorhersehbar, oberflächlich, immer gleich. Wenn der Iran das macht, wenn die Russen das machen oder wenn die Chinesen das machen, dann reagiert der Westen à la 08/15, wie schon immer, ob da ein Obama oder eine Merkel oder Sarkozy dran sind. Es ist erschütternd, dass sich auch noch Menschen mit dem Glauben an eine freie Welt vor den Karren des rechtsradikalen Imperialismus spannen lassen. Im Glauben sie wären links, oder liberal, oder zumindest menschlich. Dabei ist es so einfach die Vorgehensweise zu durchschauen. Nur die Mühe müsste man sich halt machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Bildern und Berichten in den Medien des Westens kann man mindestens seit dem Beginn des Irak-Krieges nicht mehr trauen. Sie sind Werkzeuge weniger imperialistischer Drahtzieher und geldgeilen Böcke geworden. Wo sind denn die Massenvernichtungswaffen, die Atombomben oder Giftgasanlagen von Saddam Hussein? Bis heute gibt es keine Beweise. Wo sind die Terroristen, die 9/11 angeführt haben? Vor Gericht ist keiner gekommen? Wie viele Terroranschläge gab es in Deutschland, von ausländischen Terroristen in den letzten fünfzig Jahren? Seit der Ostblock zusammen gebrochen ist, fehlt auf der Welt das Gegengewicht. Jetzt kann man sich im Westen alles erlauben. Aber nicht mehr lange. Die Wirtschaftskrise war ein Vorgeschmack was den Westen erwartet. Was ihn erwartet, wenn die Mehrheit der Welt ihr Recht fordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Westen sollte sich seiner Fehler bekennen und sie lösen, nur dann kommt er vorwärts. Das zeigen mit dem Finger auf andere löst kein einziges Problem. Nicht für Iraner und auch nicht für uns. Das schlimme ist eigentlich, dass die Mehrheit der heissen Luft folgt und auch mit dem Finger zeigt. Eben wie damals. Die Menschen bleiben halt immer gleich. Für mich zeigen die Berichte aus dem Iran, dass er auf einem positiven Weg der Demokratisierung ist. In China oder Russland währen die Demonstrationen nie so möglich gewesen. Wenn es sie so überhaupt gab. Die Bilder im Fernsehen können auch aus Mexico oder von den Philippinen stammen. Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er von fortan nur die Wahrheit spricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein warmes Lüftchen aus dem Westen.</p>
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Tauschgeschäfte lösen den Dollar ab</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
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<p><strong>Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar gehandelt. Das hat dem Dollar und der USA eine riesige Macht beschert. Viele Waffen kann man auch nur mit Dollar kaufen, damit konnte man sich die Aufrüstung vieler kleiner Länder vom Leib halten. Die USA war sogar so stark, dass sie Ländern vorschreiben konnten in welchen Währungen sie mit ihnen Handel treiben müssen. Natürlich in Dollar. So stärkte die Bindung den Handel und damit wieder den Dollar. Der dadurch immer stärker zur Weltwährung wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufschwung der Schwellenländer wurde diese Tatsache immer bewusster und für die Schwellenländer bedrohlicher um nicht zu sagen, eine Blockierung. Die Schwellenländern bemerkten immer stärker, wie sie vom Dollar und damit von dem Wohlwollen der USA abhingen. Ein Land wie China z.B. benötigt Unmengen an Treibstoffen um seine Wirtschaft am Laufen zu halten, also Oel und Gas. Wenn das Land aber keine Dollars hat oder dafür einen sehr hohen Preis zahlen muss, wird das Land gezwungen weniger Oel und Gas zu kaufen, obwohl es einen realen Gegenwert hat. Damit kann die Wirtschaft nicht so wachsen wie sie eigentlich aufgrund ihres Potential könnte und gleichzeitig kann die USA für mehr Dollars einen höheren Preis verlangen. Die USA hätten also so oder so am Aufschwung in China profitiert.<span id="more-516"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Saudi-Arabien hat z.B. Verträge mit den USA abgeschlossen, die nächsten Jahrzehnte ihr Oel nur gegen Dollar zu verkaufen. Es gibt viele Länder auf dieser Erde, die von den USA gezwungen wurden nur in Dollar zu handeln. Selbst wenn der Iran das Oel in Yen anbieten würde, könnten manche Länder es nicht kaufen, weil sie Verträge mit den USA haben nur in Dollar Oel zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA hat nicht nur mit ihrer militärischen Macht versucht die ganze Welt zu kontrollieren, sie tun das auch immer noch auf den Finanzmärkten, der Medien oder Literatur. Grosse Verlage machen ihr grosses Geschäft in den USA, wer nicht konform ist, wird nicht zugelassen. Selbst Siemens musste seine Bilanzen auf das US-System GAP umstellen um an den Börsen der USA gehandelt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzkrise war ein auslösendes Moment für eine Änderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die plötzliche Finanzkrise wurde der Dollar und seine Unterstützter schwach. Die Schwellenländer sehen und sahen eine Chance die Belastung durch den Dollar los zu werden. Dieser Prozess ging in den letzten Jahren schleichend im Hintergrund vor sich, hat aber durch die Finanzkrise eine unglaubliche Dynamik bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon lange überlegten die Schwellenländern und alle anderen, die vom Dollar und der Dominanz durch die USA los kommen wollten, wie man diese Zwänge, in Dollar zu handeln, umgehen kann. Der Iran wollte mit anderen Ländern zusammen eine andere Währung für den Handel von Oel einführen. China überlegte auch ähnliche Schritte. Leider konnten sich diese Länder, bisher, nicht auf eine Währung einigen. Es gab viele Vorschläge, aber immer noch keine Lösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu, entwickelten einige Unternehmen und Ländern einen anderen Plan. Das Tauschgeschäft. Man kauft nicht mehr Oel gegen Dollar, sondern Oel gegen Maschinen, Autos, Waffen oder andere Güter. Dazu braucht man keinen Dollar und kann sogar in eigener Währung umrechnen. Dieses Geschäft hat z.B. zwischen Russland und China solche Ausmasse angenommen, dass fast alles zwischen diesen Ländern im Tauschgeschäft funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Vereinigten Arabischen Emirate&#8221; haben über Jahre mit Saudi-Arabien über eine andere Leitwährung für den Oel-Handel verhandelt. Nun, sind die Verhandlungen ohne Ergebnis beendet worden. Die VAE wendet sich jetzt Russland zu und wird wahrscheinlich mit Russland und China eine neue Ebene für die Abrechnung von Oel finden. </p>
<p style="text-align: justify;">Hugo Chávez in Venezuela, währe einer der Ersten der sich freuen würde, wenn er sein Oel in einer anderen Währung als dem Dollar verkaufen könnte. Viele afrikanische Länder haben ihre Abhängigkeit vom Dollar ebenso satt. Es könnte zu einer erdrutschartigen Entwicklung kommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und nicht ob, dass der Dollar als Leitwährung für viele wichtige Güter abgelöst wird. Fachleute vermuten danach einen Verfall des Dollar und seiner Kaufkraft um mindestens fünfzig Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitreichende Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Länder die bisher, durch den Dollar, einen Schutz geniessen, werden dem normalen Markt gegenüber stehen. Das heisst, sie werden vieles nicht mehr oder nur sehr teuer kaufen können. Handelsbeziehungen werden versanden und an anderer Stelle neu erblühen. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Alle, die sich bisher stark darauf verlassen haben, dass die USA eine schützende Hand über sie hält, werden andere Wege gehen müssen um gleichen Schutz zu behalten. Es wird neue Allianzen und Freundschaften geben. Die Friedenschancen werden grösser, weil die Welt noch näher zusammen rückt und es sich bald keiner mehr erlauben kann andere zu verprellen. Die grossen Verlierer werden die ehemaligen Kolonialmächte sein und die grossen Gewinner, alle die bisher auf der anderen Seiten standen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Deutschland verlang sein Gold zurück?&#8221;, so lautete kürzlich eine Überschrift auf <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10623" target="_blank">www.goldseiten.de</a>. Anscheinend sehen auch Deutsche eine Gefahr in einem immer schwächer werdenden Dollar. Seit Jahren lagern die Goldreserven der Bundesrepublik in den USA und stabilisieren damit auch den Dollar. Wenn aber der Dollar fällt werden diese Reserven, für Deutschland, immer weniger wert. Also ist es naheliegend, das Gold schnell wieder nach Deutschland zurück zu holen, damit man sonst keinen niedrigeren Wert zurück erhält und damit Verluste macht. Alleine das Gerücht, dass Stellen in Deutschland dieses Gold zurück fordern, zeigt wie dramatisch die Lage ist. Normalerweise sind solche Vereinbarungen auf viele Jahre abgeschlossen. Wenn man also jetzt kurzfristig das Gold zurück haben will, ist das ein harsches Signal.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Die Wechsel der Wirtschaftsschwankungen wird zunehmen</title>
		<link>http://www.hense.com/2008/12/22/die-wechsel-der-wirtschaftsschwankungen-wird-zunehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 19:04:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kleinvieh macht auch viel Mist, ist eine alte Bauernregel. Auch der Spruch &#8220;die Menge der Einzelteile ist grösser als ihre Summe&#8221; deutet darauf hin, was ich hier beschreiben möchte. Früher hat man auch in komplexen Systemen die einzelnen Faktoren statisch, linear und oft unabhängig betrachtet. Das wird auch heute noch in der Wirtschaftsanalyse gemacht. Gerade jetzt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Kleinvieh macht auch viel Mist, ist eine alte Bauernregel. Auch der Spruch &#8220;die Menge der Einzelteile ist grösser als ihre Summe&#8221; deutet darauf hin, was ich hier beschreiben möchte. Früher hat man auch in komplexen Systemen die einzelnen Faktoren statisch, linear und oft unabhängig betrachtet. Das wird auch heute noch in der Wirtschaftsanalyse gemacht. Gerade jetzt bei den Prognosen der Wirtschaftsinstitute für die Aussichten im nächsten Jahr. Einige werfen ja mit Superlativen nur so um sich. Kaum wird aber erklärt, was die Basis der Analysen ist und wie sie berechnet werden. Sind es etwa Modelle aus den sechziger Jahren?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein grosses Problem das wir heute haben, ist die fehlende, komplexe Analysemöglichkeit der immer stärker interdependenten Systeme. Was heisst das? In den fünziger Jahren konnte man noch sagen &#8220;die Automobilindustrie schafft neue Arbeitsplätze&#8221; oder &#8220;das Investmentbanking wird um X % im nächsten Jahr zunehmen&#8221;. Das waren Einzelbetrachtungen die z.B. in Wirtschaftsinstituten addiert und daraus Prognosen für die Zukunft erstellt wurden. Sicherlich sind sie um einiges komplexer als ich es hier versuche darzustellen. Ich glaube aber, dass die Interdependenz der heutigen Wirtschaftssysteme eine viel grössere Auswirkung hat und die Effekte die daraus entstehen sich zu anderen Dimensionen addieren bzw. multiplizieren. Zusätzlich führen diese Effekte zu vermehrten Wechselwirkungen die Schwankungen der Wirtschaftsabläufe beschleunigen. Wenn man die Entwicklung der Wirtschaft in Europa und den USA in den letzten fünfzig Jahren betrachtet, so wurden die Schwankungen in zeitlicher Folge immer häufiger und der Ausschlag der Schwankung immer stärker. Sowohl in die positive wie in die negative Richtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Elektronik und Computertechnik wirkt sich heute auf alle Branchen aus. Ganz egal welche Ware oder Dienstleistung es gibt, alle hängen von diesen beiden Faktoren ab. So natürlich auch der Finanzbereich. Alleine die &#8220;Stop-Orders&#8221; kleinerer Aktienverwaltungsprogramme, besonders in den USA, haben dazu geführt, dass es Aktienschwankungen gibt, die es zu Zeiten, ohne Computer nicht gegeben hat oder hätte geben können. Bei Stop-Orders gibt der Benutzer ein bei welchem Maximal- oder Minimalbetrag des Aktienkurses die Software automatisch die Aktie verkauft oder kaufen soll. Das führt dazu, dass viele Benutzer die von Analysten empfohlenen Werte eingeben. In viele Fällen verkauft oder kauft die Software voll automatisch ohne das der Benutzer noch einmal eingreifen muss. Wenn das viele so machen und der Minimalbetrag wird erreicht, heizt der Verkauf durch so viele Inhaber den Kurs nach unten so an, dass andere auch schnell verkaufen um nichts zu verlieren und den Verfall der Aktie noch verstärken. Auf eine Aussage über die Ursachen und Gründe wird nicht, oder kann nicht mehr gewartet werden. Sonst verliert man zu viel. Genau so funktioniert es umgekehrt. Da reichen oft SPAM-Emails rund um die Erde um einen Kurs um ein paar Cent nach oben zu beeinflussen. Das beeinflusst wieder den kaufauslösenden Moment anderer Software. Wer von der Aktie Tausende oder Millionen hat, kann richtig Reibach machen. Auch Fonds, die sehr grosse Geldmengen verwalten, verfahren so. Die Auswirkungen müssen dadurch automatisch grösser, heftiger und schneller erfolgen. Dieses Prinzip findet nicht nur in der Finanzbranche Anwendung, sondern auch bei der Computer-Entwicklung, der Entwicklung im Internet oder bei der Medizin. Der so genannte &#8220;Fortschritt&#8221; löst dadurch Kettenreaktionen aus, die unberechenbare Auswirkungen in immer grösserer Form haben. Gute Medizin -&gt; längeres Leben -&gt; mehr Menschen zu versorgen -&gt; höhere Kosten für Sozialkassen -&gt; &#8230;!</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach kann man diese Entwicklung verfolgen, wenn man die grossen Krisen in den letzten Jahren vergleicht. In den siebziger Jahren gab es die erste (1973) und zweite (1979) Oel-Krise. Danach folgte die Japankrise 1991 und dann die Asienkrise 1997. Die Entwicklung des Einflusses von Computer und Internet führten zu der DOT-COM Blase, die im Jahre 2001 platzte.  Nur sieben Jahre später haben wir die weltweite Finanzkrise. Während sich die Krisen in den siebziger und achtziger Jahren auf einzelne Regionen beschränkten und in ihrer Dramatik und Höhe nicht so gravierende Einflüsse hatten, wurden von dem Platzen der DOT-COM Blase und der heutigen Finanzkrise die ganze Welt betroffen. Jetzt hat die letzte Krise so eine Grösse erreicht, dass sie massive Auswirkungen auf viele haben wird. Eine Illustration kann das besser zeigen. <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-243" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="amplitude-210" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg" alt="" width="210" height="179" /></a>In früheren Zeiten, als die Abhängigkeiten und der Austausch unter den Wirtschaftssystemen noch gering waren, waren die Schwankungen niedrig und der Wechsel geschah in langen Abständen (erste Kurve). Für den Einzelnen waren die Wechsel nicht so stark zu bemerken, da sie im Vergleich mit der kürzeren Lebenszeit, einen langsamen Verlauf nahmen. Am Anfang des neunzehnten  Jahrhunderts gab es, durch die Industrialisierung, die erste grosse Krise, genau dort wo der Aufschwung am heftigsten war, nach dem ersten Weltkrieg, in den USA (mittlere Kurve). Übrigens war der erste Weltkrieg in einigen Teilen der Erde (USA/England) einer der Hauptgründe für den folgenden unnatürlichen Aufschwung, der automatisch irgendwann in sich zusammen brechen musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach wurde das System durch den zweiten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es einen lang anhalten Aufschwung, in Europa wegen dem Wiederaufbau und in den USA wegen der Aufrüstung gegen den Ostblock. Die dann folgenden kleineren Auf- und Abschwünge wurden kaum wahrgenommen, da sie von dem massiven Aufschwung überlagert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab den siebziger Jahren nahmen die Krisen in Heftigkeit und bei kürzeren Abständen immer mehr zu und die Auswirkungen erhöhen sich (dritte Kurve). Eigentlich eine ganz logische Entwicklung. Die positive Entwicklung und der Fortschritt in einzelnen Branchen befruchtete sich gegenseitig. Die Austauschbarkeit zwischen Waren und Leistungen nahm zu, Grenzen und Zölle fielen, die Kommunikations- und Transportmöglichkeiten nahmen zu, die Möglichkeiten in immer kürzeren Zeiten und internationaler zu handeln nahm zu. Die gegenseitigen Wechselwirkungen durch den Einsatz moderner Technik führten zu einer Beschleunigung der Wirtschaftskreisläufe. Damit wurden auch die Schwankungen der Krisen beschleunigt und die Auswirkungen erhöht. Wo Licht ist, muss auch Schatten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel. Durch die Entwicklung von Super-Computern zur Crash-Simulation von Autos wurde die Entwicklung eines Autos um die Hälfte verkürzt. Unternehmen konnten häufiger und schneller neue Modelle anbieten. Aber auch der Wettbewerb wurde dadurch angeheizt, denn die Konkurrenz konnte sich auch einen Super-Computer kaufen oder anmieten und somit auch in kürzerer Zeit entwickeln. Der Zwang zu immer häufigeren, moderneren und besseren Fahrzeugmodellen war dadurch vorprogrammiert. Die Entwicklung und Herstellung der Einzelteile, aus denen ein Auto besteht, wurde dadurch natürlich auch beschleunigt. Die Wechselwirkung in andere Branchen nahm zu.  Der Sitzhersteller, für Autos, verkauft natürlich auch die neuen starpazierfähigeren Stoffe in den Flugzeugbau und an die Eisenbahn. Da alle Zulieferer dass so machen, kann die Flugzeugindustrie auch schneller und billiger neue Flugzeuge bauen. Genau so im Eisenbahnbau. Die Systeme wachsen immer schneller und nahtloser zusammen und heizen den Wirtschaftskreislauf immer stärker an. Die positiven wie die negativen Interdependenzen nehmen zu. Da aber der Mensch, der Kunde, nur eine bestimmte Geschwindigkeit mit diesem System mithalten kann und will. Wer will sich schon alle sechs Monate ein neues Auto kaufen? Muss dieses System unweigerlich immer wieder an seine Grenze stossen und kollabieren. Schon alleine, weil sich nicht alle Systeme genau so schnell und flexibel entwickeln. Zum Beispiel Tarifverträge (Kündigungsgesetze, Arbeitszeiten), Flexibilität (Umzug), Wissen (Weiterbildung), Infrastruktur (Strassenbau, Bahnkapazität), der Wunsch/Wille zum wechseln, etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten, um diesen Schwankungen entgegen zu treten, sind sowohl technisch wie politisch nicht vorhanden oder auf einem Niveau das der Entwicklung weit hinterher hinkt. Eigentlich hätte es hier ein riesiges Betätigungsfeld für die internationale Politik gegeben. Die führenden Köpfe haben sich aber lieber mit Verteilungskämpfen beschäftigt. Wer bekommt wo Oel? Wer bekommt wo welches Land? Wer hat welche Raketen? Die Auswirkungen, die jetzt die gesamte Menschheit aus dieser oberflächlichen Politik tragen muss, sind weit grösser als wenn die USA unter einem höheren Oel-Preis zu leiden gehabt hätte, weil sie den Irak nicht angegriffen hätte. Die Politik denkt immer noch in Dimensionen der sechziger Jahre und lokal bzw. national, die Wirtschaft ist aber bereits um exponentielle Stufen weiter, handelt global und international. Wie will das die Politik aufholen? Welche Strategien und Konzepte sind dafür vorhanden. Fast keine.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Notwendigkeit internationaler Vereinbarungen wird eine zunehmende Rolle in diesem System spielen, wollen wir nicht unseren Wohlstand aufs Spiel setzen. Und, im Grunde, kann man solchen Entwicklungen nur mit einem &#8220;quasi&#8221; planwirtschaftlichen Modell begegnen. Um heftige Schwankungen abzumildern müssen Systeme mit Regeln verwendet werden, an die sich die wichtigsten Teilnehmer halten.  Das heisst, wir müssen umdenken. Von der grossen Freiheit einiger Weniger, hin zur Stabilisierung der Weltwirtschaft. Wenn wir das nicht tun, werden die nächsten Krisen so heftig werden, dass sie nur durch Kriege lösbar sind. Und daraus resultiert die Frage, wollen wir jetzt Regelungen in Kauf nehmen, die den einen oder anderen etwas einschränken oder wollen wir es auf das Risiko ankommen lassen, alles aufs Spiel zu setzen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir aber internationale Regeln aufstellen um die Schwankungen im Zaum zu halten, stellt sich die Frage, wer hat davon Vorteile, wer nicht und wer bezahlt dafür. Teilweise gibt es ja schon Regelungen die mit Steuergeldern oder Abgaben finanziert werden. Jedoch zahlen diese Gelder viele, aber die Vorteile durch diese Regelungen haben nur wenige. Manche Politiker behaupten ja, indirekt würden sich dann die Vorteile auch für die anderen lohnen, z.B. durch Arbeitsplatzsicherheit. Das ist aber nur ein schwacher Trost, denn direkt hat es für manche, vor allem Reiche, sehr positive Auswirkungen. Und wenn man erst einmal einen Sockel von mehreren Tausend oder Millionen Euro hat, dann lässt es sich leicht leben. Das kann man z.B. ganz einfach an den Agrarsubventionen oder der indirekten Subventionen für Pharmabranche, Banken und Automobilindustrie in Europa und den USA sehen. Internationale Regelung für die Abschwächung von starken Wirtschaftsschwankungen müssen vor allem für den einzelnen Menschen gestaltet werden, ein Vorteil bildet sich dann für die Grossen immer noch.</p>
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