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	<title>Gordian Hense &#187; produkte</title>
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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
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		<title>Was wir von Apple wollen !</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 15:03:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der erste Mac auf dem ich gearbeitet habe, war der Apple IIc. Ich habe die ersten Briefe 1984 darauf für meinen Vater, in einer kleinen Werbeagentur, geschrieben. Für damalige Verhältnisse war das Gerät toll designed und hatte eine sensationelle Ausstattung und Leistung. Ich kann mich noch erinnern, das darauf eine Texverarbeitung, Tabellenkalkulation und sogar einige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_iic.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-123" style="float: right; border: 0; margin: 5px;" title="apple_iic" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_iic.jpg" alt="Apple Computer IIc" width="205" height="154" /></a>Der erste Mac auf dem ich gearbeitet habe, war der <a title="Apple IIc" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_IIc" target="_blank">Apple IIc</a>. Ich habe die ersten Briefe 1984  darauf für meinen Vater, in einer kleinen Werbeagentur, geschrieben.  Für damalige Verhältnisse war das Gerät toll designed und hatte eine sensationelle Ausstattung und Leistung. Ich kann mich noch erinnern, das darauf eine Texverarbeitung, Tabellenkalkulation und sogar einige Spiele installiert waren. Ich meine, eines hiess &#8220;<a title="Space Invaders" href="http://strategywiki.org/wiki/Image:Apple_Invaders_AP2.gif " target="_blank">Space Invaders</a>&#8221; und war ein kleines witziges &#8220;baller&#8221; Spiel (<a title="Liste der Spiele" href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Apple_II_games" target="_blank">Liste vieler Apple II Spiele</a>) ). Ein anderes war &#8220;<a title="Artillery Game, Apple II" href="http://www.answers.com/topic/artillery-game-1?cat=entertainment" target="_blank">Artillery</a>&#8221; mit dem man ballistische Kurven zelebrieren konnte. Bei einem anderen kann ich mich nicht mehr an den Namen erinnern, aber es war unglaublich schnell, subjektiv bemessen. Man musste mit seinem Raumschiff über eine Landschaft fliegen und feindliche Angreifer auf dem Boden und der Luft abschiessen. Dabei konnte man die Richtung und die Höhe in der man flog verändern. Wir sassen Stunden vor dem Bildschirm, einem Philips &#8211; Fernsehmonitor, der an den Mac angeschlossen war. Ich glaube die Apple Monitore waren zu der Zeit einfach noch zu teuer. Auf DOS-PCs (höheres gab es da noch nicht) konnte man, zu dieser Zeit, nur mit Mühe einen Fernseher anschliessen, geschweigedenn  grafische Spiele spielen.</p>
<p><span id="more-122"></span><br />
Seit dieser Zeit haben mich die Produkte der Firma Apple nicht mehr losgelassen. Wann immer ich konnte oder das Geld hatte, habe ich mir Produkte von der Firma gekauft und benutzt. In unserer Werbeagentur hatten wir dann den nächsten Rechner, einen &#8220;Apple Macintosh IIfx&#8221;. Ich meine mich erinnern zu könne, dass er um die 12&#8217;000 DM gekostet hatte. Das war schon ein &#8220;Power Ding&#8221;. Auf DOS kannte man das Wort &#8220;Grafik&#8221; noch nicht einmal und wir machten bereits komplexe Zeichnungen auf unserem Mac.</p>
<p>In meinem Studium kaufte ich mir, mit &#8220;Studentenrabatt&#8221;, einen &#8220;Apple Macintosh Plus&#8221;. Mit immerhin noch 2&#8217;000 DM zwar immer noch nicht billig, aber ich habe ihn auch über zehn Jahre benutzt und dann sogar noch für 500 DM verkauft. Lange Zeit fungierte er dann in einer Kneipe als &#8220;Hingucker&#8221; und zum ausdrucken von Rechnungen, sowie Online-Bestellung von frischem Bier. Geschätzte, eingesetzte Lebensdauer 15 Jahre !! Ein vergleichbarer DOS-PC hätte zu dieser Zeit ca. 6-8&#8217;000 DM gekostet und vielleicht zwei Jahre gehalten.</p>
<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_mac_lc475.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-125" style="margin: 5px; border: 0px initial initial;" title="apple_mac_lc475" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_mac_lc475.jpg" alt="" width="150" height="85" /></a>Später, mit etwas mehr Geld und sinkenden Preisen, kam erst ein <a title="Macintosh LC" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_LC" target="_blank">Macintos LC</a> (die Pizzaschachtel), dann ein <a title="Apple Macintosh Quadra 800" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_Quadra" target="_blank">Quadra 800</a> und dann ein <a title="Apple PPC 6100" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Power_Macintosh" target="_blank">PPC 6100</a> dran,  der erste Power Macintosh mit einer Karte für DOS-Kompatibilität. Auf ihm konnte man, nach Neustart, auch auf DOS arbeiten. Auf dem Mac haben wir da schon mit dem &#8220;Finder&#8221; einer grafischen Benutzeroberfläche und Maus gearbeitet. Auf &#8220;Intel&#8221; &#8211; Rechnern gab es nur DOS mit c:\\&#8230; und Eingabetaste.</p>
<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/quadra-900.jpg"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-126" style="float: right; border: 0; margin: 5px;" title="quadra-900" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/quadra-900.jpg" alt="Apple Quadra 900" width="124" height="190" /></a>In der Firma arbeitete ich auf allen möglichen Apple Computern, vom PowerBook 100, 140 und 170, mit und ohne Dockingstation, PPC 7500, Quadra 900, Centris, Performa etc. bis hin zum berühmten, ersten, echten Handheld, dem Newton. Apples Produkte waren ihrer Konkurrenz immer mehrere Schritte voraus. Dabei muss man die Usability (Benutzbarkeit) besonders erwähnen, denn die ist und war der ausschlaggebende Grund für meine Affinität zu Apple. Das heisst, dass perfekte Zusammenspiel einer gelungenen Hardware mit einer funktionsumfänglichen und leicht zu bedienender Software, war ausschlaggebend. Apple machte in diesen Tagen nur einen entscheidenden Fehler. Sie versteckten ihre &#8220;Features&#8221; eher, als dass sie sie nach Aussen kommunizierten. Wenn man sich aber die Mühe machte, unter die Haube zu sehen und die ganze Funktionsvielfalt entdeckte, war man anderen eindeutig überlegen. Ein zusätzlicher Punkt wurde aber auch immer unterschätzt, dass waren die, heute auf Neudeutsch, genannten &#8220;Lifecycle &#8211; Costs&#8221;, also die Lebenskosten eines solchen Gerätes. An der Intelfront, wurden durch Neuheiten, alle Geräte nach zwei bis drei Jahren veraltet. Selbst die Finanzbehörden erlaubten bald eine Abschreibung von PCs innerhalb von drei Jahren. Ein Apple dagegen hielt weit mehr Jahre, technisch, aber auch in seiner Funktion konnte er viel länger benutzt werden. D.h. das investierte Geld hat sich mehr bezahlt gemacht als bei anderen Systemen. Leider ist so etwas schwer in die Einsicht von Kunden übertragbar. Apple führt damals eine Kampagne mit der Gartner Group durch, in der sie diese &#8220;Lifecycle &#8211; Costs&#8221; und ihre Berechnung publik machten. In der Analyse wurde angegeben, dass man mit Apple &#8211; Systemen ca. 50 % an Kosten sparte, verglichen mit den damaligen Intel-Rechnern. Damals wehrte sich die Intel-Gemeinde noch gegen diese Berechnung, heute gehört sie in jeden Investitionsplan.</p>
<p><img style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/ipod.jpg" alt="Apple iPod" width="153" height="274" align="left" />Mit dem iPod und dem später folgenden iPhone hat Apple nun die Grenzen der Computer-Branche in Richtung &#8220;Consumer-Proudcts&#8221; verlassen. Einen iPod oder ein iPhone können und sollen auch Kunden kaufen, die keinen Apple Computer haben. Apple hat dazu alle möglichen Dinge unternommen. Sie haben die passende Software zur sinnvollen Benutzung dieser Geräte für alle gängigen Plattformen entwickelt und kostenlos verbreitet (<a title="Apple iTunes" href="http://www.apple.com/itunes/" target="_blank">iTunes</a>, <a title="Apple TV" href="http://www.apple.com/appletv/" target="_blank">Apple TV</a>, <a title="Apple Safari" href="http://www.apple.com/safari/" target="_blank">Safari</a>). Sie haben im Hintergrund mit Plattenfirmen, Musikverlagen und Filmstudios verhandelt um die Produkte über den iTunes &#8211; Store online verkaufen zu können. Sie haben im Grunde einen vollen Distributionskanal inklusive POS zu weltweiten Benutzung geschaffen. Und das Beste ist, alles hat die Apple typische &#8220;Usability&#8221;. Software und Hardware sowie Service ist auf die Benutzung durch den Kunden ausgerichtet. Nicht nur das diese Gesamt &#8211; Systeme die Wünsche erfüllen, die Kunden haben, nein, sie liefern oft ganz neue Vorteile für Kunden. Ein typisches Beispiel ist der extra neu entwickelte Monitor auf den iPhones. Er lässt sich mit den Fingern bedienen, erkennt aber den Unterschied wenn er mit etwas anderem berührt wird. Ein Touchscreen den man im Alltag gebrauchen kann. Es gibt kein vergleichbares Produkt mit dieser Funktion. Alleine dieser Punkt ist ein &#8220;USP&#8221; (unique selling proposition) &#8211; ein einzigartiges Verkaufsmerkmal. Ein iPhone bietet aber noch mehr Gründe es zu kaufen. Das machen die Apple &#8211; Produkte so begehrt. Warum kamen und kommen andere Hersteller nicht auf diese innovativen Idee und machen es genau so? Weil die meisten Unternehmen mit dem zufrieden sind, was sie erreichen müssen. Die Rendite von xyz! Weil die Aktionäre keinen Druck machen? Wenn das so ist, können wir von den anderen nicht viel erwarten und ich liste deshalb hier einmal ein paar Produkte auf, die ich gerne mit der Apple eigenen Usability, Lifecycle &#8211; Costs, Design und den USPs gerne hätte. Vielleicht produziert Apple sie ja bald und nimmt den anderen auch hier Marktanteile ab. Ich würde mich freuen.</p>
<ul> 01. Telefon / Telefonanlage<br />
02. Fernsehgeräte<br />
03. Kühlschränke<br />
04. Beleuchtungssystem<br />
05. Klimaanlage<br />
06. Kopier- und Faxgerät<br />
07. Kaffeemaschine<br />
08. Wecker<br />
09. Armbanduhr<br />
10. TV/Radio &#8211; Fernbedienung<br />
11. DVD-Recorder/Player<br />
12. &#8230;</ul>
<p>Ich bin mir sicher, liebe Leser, ihr findet noch viele weitere Produkte in denen die Vorzüge von Apple &#8211; Produkten gewünscht wären und von den jetzigen Herstellern nur das &#8220;Notwendige&#8221; gemacht wird. Vielleicht helft ihr mir ja meine Liste zu vervollständigen?</p>

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		<title>Werbeanrufe &#8211; billige Marktanalyse</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 14:19:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon in meinem Studium, Ende 1987, habe ich mal in einer Unternehmensberatung gejobbt. Die Aufgabe war, wichtigen Entscheidern Informationen aus der Nase zu kitzeln, für die man sonst ein Vermögen bezahlen musste. Also erfanden wir eine Legende mit einem passenden Inhalt. Die hiess: &#8220;Ich führe gerade eine Marktanalyse für meine Diplomarbeit durch &#8230;&#8221;. Natürlich passend [...]]]></description>
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<p>Schon in meinem Studium, Ende 1987, habe ich mal in einer Unternehmensberatung gejobbt. Die Aufgabe war, wichtigen Entscheidern Informationen aus der Nase zu kitzeln, für die man sonst ein Vermögen bezahlen musste. Also erfanden wir eine Legende mit einem passenden Inhalt. Die hiess: &#8220;Ich führe gerade eine Marktanalyse für meine Diplomarbeit durch &#8230;&#8221;. Natürlich passend zu dem gefragten Thema. Ich hätte mich aber auch als Umweltschützer oder Menschenrechts-Schützer ausgeben können, je nach Thema. Es war ja auch immer nahe an der Wahrheit dran. <span id="more-59"></span></p>
<p>Ich bekam eine Liste mit Telefonnummern und Namen und setze mich ans Telefon. Einen nach dem anderen rief ich nun die Herren oder Damen an, tat so als ob ich eine Diplomarbeit schreiben würde und ihre Hilfe und &#8220;qualifizierte&#8221; Meinung dazu hören wollte. Natürlich waren die meisten erfreut über die Anerkennung die ihnen damit entgegen gebracht wurde. Waren sie doch auf einmal wichtig und wussten etwas. Und natürlich wollte jeder beweisen wie viel er von seinem Sachthema verstand. Deshalb wurde geredet bis der Bleistift glühte. Keiner kam auf die Idee zu fragen, woher ich anrief, oder zu fragen ob ich für jemanden arbeiten würde. Ob die Daten auch vertraulich behandelt würden etc. Ganz selten war mal jemand kritisch. Besonders wenn man auf einer Ebene unterhalb des führenden Chefs anrief.</p>
<p>Heute wird diese Methode auf die Spitze getrieben. Marktforschungs-Unternehmen haben erkannt, dass es die billigste Methode ist, per Telefon bestimmte Kreise über ein Thema auszufragen. Die Frechheit schlechthin, sie rufen sogar in Englisch an und fragen dann, ganz spitzbübisch, &#8220;Sie können doch Englisch, oder?&#8221; In den letzten Wochen wurde ich alleine jede Woche von ein oder zwei solchen Agenturen angerufen. Das sind Umfragen zum Internet, der Geschäftslage oder von Aktienkursen bis hin zu einfachen Produkten.</p>
<p>Wenn man weiss wie viel diese Unternehmen für eine Marktanalyse bekommen, der weiss auch was diese Unternehmen sparen wenn sie bei einem anrufen. Nicht nur das sie meine Zeit stehlen und &#8220;teure&#8221; Informationen von mir umsonst haben wollen, nein sie belügen einen auch noch oder wollen einem dann auch noch was verkaufen.</p>
<p>Das optimalste Gespräch für eine solche Marktforschungsunternehmung sieht folgendermassen aus.</p>
<p>1. Erst werden alle persönlichen Daten abgefragt &#8220;&#8230; sie wohnen doch noch in der xyz &#8211; Strasse, oder?&#8221; oder &#8220;&#8230; hier steht, sie sind 1965 geboren, &#8230; ach das stimmt nicht, es ist 1959, ok danke, aber es war doch der 12 Juni nicht?, ah der 5.Mai ok &#8230;&#8221; oder &#8220;aber das ist doch ihre Privatnummer, die ich jetzt angerufen habe &#8230;&#8221;</p>
<p>2. Das Umfeld wird ausgespäht. &#8220;Sie wohnen doch alleine dort, oder&#8221;, &#8220;&#8230; kann ich Ihre Frau auch befragen &#8230;&#8221;, &#8220;wissen sie noch einen Kollegen, der sich mit dem Thema auskennt &#8230;&#8221;, &#8220;&#8230; aber Ihre Kinder werden das doch wissen &#8230;&#8221;</p>
<p>3. Dann kommt die eigentliche Befragung an die Reihe. Dabei werden aber immer kleine Zwischenfragen gestellt, um noch mehr über das Umfeld, die Firma oder Kollegen zu erfahren.</p>
<p>4. Am Schluss wird meist noch nach anderen Telefonnummern von Kollegen gefragt die auch noch angerufen werden können. Und man versichert sich, noch einmal anrufen zu dürfen, um ein Detail abklären zu können.</p>
<p>Ich, für meinen Teil, habe beschlossen kein einziges Wort mehr heraus zu geben. Sollen sich doch einmal die Firmen daran gewöhnen, wie viel Marktinformation wirklich wert ist. Ich sage denen nicht einmal mehr die Uhrzeit.</p>

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		<title>Die Klimalüge &#8211; taktische Politik?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 17:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Lehrbeispiel der besonderen Art, wird uns derzeit nach und nach aufgedeckt. Politik ist und bleibt ein taktisches Spiel mit Informationen. Rein gefühlsmäßig habe ich es ja schon immer nicht geglaubt, dass der Mensch, als Masse, für größere Naturveränderungen verantwortlich sein kann. Nun wird der Klimawandel von immer mehr Wissenschaftlern näher und genauer unter die [...]]]></description>
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<p>Ein Lehrbeispiel der besonderen Art, wird uns derzeit nach und nach aufgedeckt. Politik ist und bleibt ein taktisches Spiel mit Informationen. Rein gefühlsmäßig habe ich es ja schon immer nicht geglaubt, dass der Mensch, als Masse, für größere Naturveränderungen verantwortlich sein kann. Nun wird der Klimawandel von immer mehr Wissenschaftlern näher und genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass der Einfluss des Menschen so gering ist, dass man nicht von Beeinflussung sprechen kann. Also können wir auch nichts zur Verbesserung der Situation beitragen. Die Vorschläge von Politikern sind ein Mittel um die Menschen unter ihrer Kontrolle zu halten. Wer nicht viel Auto fährt, trifft auch nicht viele andere Menschen und kann sich so nicht gut austauschen. Die Macht über Ölkonzerne ist damit auch gesichert. Die Abhängigkeit von Rohstofflieferanten gemindert. Eine Steuererhöhung lässt sich leicht rechtfertigen. Schwellenländer werden damit zurückgedrängt. Neue Industriezweige massiv gefördert und, und, und … Kapitalismus pur, und das aus Deutschland.</p>
<p>Das Gemeinste an der ganzen Sache ist, das Grüne und Umweltschützer immer vorgeben auch sozial zu sein.  Das Gegenteil ist genau der Fall. Denn wer zahlt denn am meisten für die aus dem angeblichen Ergebnis resultierten Aktivitäten (Steuern, Abgaben, teurerer Produkte, CO2-Handel etc.). Die kleinen Leute in ihrem täglichen Leben, nicht der leitende Angestellte oder Millionär. Und nicht nur ein paar wenige, sondern Milliarden auf der ganzen Erde. Jede Regelung die von den G8 im Kyoto-Protokoll festgelegt wird, kostet in den Entwicklungsländern Menschenleben und Wohlstand. Wirft diese in ihrer Entwicklung um Jahre oder Jahrzehnte zurück und verhindert die Entwicklung in anderen Bereichen. Denn all der Wunsch nach einer sauberen Welt kostet wahnsinniges Geld. Auch den kleinen, armen Menschen am Ende dieser Welt. Und ich befürchte, das ist die eigentliche Absicht hinter dem ganzen Bestreben. Hier einige Beispiele zur Information:</p>
<p>Neu, nun auch in der FAZ und der Welt und dem Spiegel:</p>
<p><a title="Lieber warm als kalt" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,507445,00.html" target="_blank">Lieber warm als kalt</a></p>
<p><a title="Klima ist längst nicht sicher" href="http://www.welt.de/welt_print/article1210902/Die_Klimaforscher_sind_sich_laengst_nicht_sicher.html" target="_blank">Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher</a></p>
<p><a title="Die Klimaforschung schlingert" href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EE0851DD2F5864A4580A2811DF47FD899~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Die Klimaforschung schlingert</a></p>
<p><a title="Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?" href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc%7EEA6895AEBF7494CD19A105CD9D8A4D154%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?</a></p>
<p><a title="Permanent Link: The Great Global Warming Swindle-Der grosse Schwindel über die Erderwärmung" rel="bookmark" href="http://infowars.wordpress.com/2007/03/12/the-great-global-warming-swindle/">Antibuerokratieteam: The Great Global Warming Swindle</a><br />
<a title="Konrad Fischer" href="http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm" target="_blank">Konrad Fischers Homepage</a><br />
<a title="Channel 4" href="http://www.channel4.com/science/microsites/G/great_global_warming_swindle/index.html" target="_blank">Channel 4: The Great Warmin Swindel</a><br />
<a title="Permanent Link: Der große Klimaschwindel und die Wahrheit über den Treibhauseffekt" rel="bookmark" href="http://www.denquer.de/wirmachengruen/der-grosse-klimaschwindel-und-die-wahrheit-ueber-den-treibhauseffekt.html">Der große Klimaschwindel und die Wahrheit über den Treibhauseffekt</a><br />
<a title="RTL Extra Spezial:'Der grosse Klima-Schwindel'" href="http://www.rtl.de/ea/tvplaner/content/detail_r.php?id=100&amp;event=295331&amp;page=1" target="_blank">RTL Extra Spezial:&#8217;Der grosse Klima-Schwindel&#8217;</a><br />
<a href="http://derphysiker.magix.net/blog/moderne-mythen/archives/28-Fernsehtip-und-Hinweise-fuer-Zuschauer.html">Der Physiker Blog</a><br />
<a href="http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/">Weblog Globaleumweltpolitik</a><br />
<a title="Readers Edition" href="http://www.readers-edition.de/2007/05/07/der-co2-betrug-der-groesste-skandal-der-wissenschaftsgeschichte-der-neuzeit/" target="_blank">Readers Edition</a><br />
<a title="Novosti" href="http://www.de.rian.ru/science/20070115/59109437.html" target="_blank">Novosti</a></p>
<p><a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2008/11/25/die-co2-luege-einfaches-reflexionsmodell-zeigt-nullsummenspiel/">Die CO2 Lüge &#8211; einfaches Reflexionsmodell zeigt Nullsummenspiel</a></p>
<p>Eine sehr gute Beschreibung der Treibhaus-Lüge finden Sie hier: <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2007/06/treibhausluege.doc.zip">treibhausluege.doc</a></p>

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			<wfw:commentRss>http://www.hense.com/2007/06/12/die-klimaluge-taktische-politik/feed/</wfw:commentRss>
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