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	<title>Gordian Hense &#187; Reichen</title>
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	<description>Wirklich reich ist, der mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann.</description>
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		<title>Bundestagspirat ergreift das Wort</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 3. Juli 09 findet im Deutschen Bundestag Debatten zu den beiden Themen Grundrechte und Datenschutz statt. Dabei wird Jörg Tauss, Mitglied der Piratenpartei Deutschland, kritisch das Wort ergreifen. Dieses wird die erste Rede sein, die ein Mitglied einer der europäischen Piratenparteien weltweit in einem Parlament hält und stellt damit einen bedeutenden symbolischen Schritt in [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Am 3. Juli 09 findet im Deutschen Bundestag Debatten zu den beiden Themen Grundrechte und Datenschutz statt. Dabei wird Jörg Tauss, Mitglied der Piratenpartei Deutschland, kritisch das Wort ergreifen. Dieses wird die erste Rede sein, die ein Mitglied einer der europäischen Piratenparteien weltweit in einem Parlament hält und stellt damit einen bedeutenden symbolischen Schritt in Richtung einer konsequenteren Wahrung der Grundrechte durch die Politik dar.<span id="more-529"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Tauss, der als Pirat mittlerweile im Parlament einen eigenen Sitz abseits seiner alten Fraktion einnimmt, wird sich am Freitag im Laufe des Tages zu den Themen &#8220;Achtung der Grundrechte&#8221; (TOP 65) und &#8220;Datenschutz&#8221; (TOP 69) äußern. [1] Auf der letzten offiziellen parlamentarischen Debatte der 16. Legislaturperiode wird er die katastrophale Regierungspolitik der Großen Koalition in diesen Bereichen kritisieren, die es im Laufe ihrer vierjährigen Regierungszeit nicht vermochte, ein vernünftiges Datenschutz-Audit auf den Weg zu bringen.</p>
<p>
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</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Dass ein Mitglied der Piratenpartei sich im Bundestag erstmalig zu den wichtigen Fragen Bürgerrechte und Datenschutz äußert, stellt einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar&#8221;, äußerte sich Jens Seipenbusch, stellvertretender Bundesvorsitzender der Piratenpartei zu der Debatte. &#8220;Ich gehe davon aus, dass es in Zukunft noch viele Debatten geben wird, in denen PIRATEN in europäischen Parlamenten mitreden werden. Daher stellen die morgigen Redebeiträge einen wichtigen symbolischen Schritt auf dem Weg im Kampf um mehr Bürgerrechte dar. Europas Parlamente brauchen mehr PIRATEN!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Pirat überhaupt in einem Parlament ist der schwedische Software-Entwickler Christian Engström, der durch den Erfolg der schwedischen Piratpartiet bei den Europawahlen am 9.6.2009 direkt ins Europaparlament nach Brüssel entsandt wurde. Falls der Vertrag von Lissabon in Kraft tritt, werden die schwedischen PIRATEN zusätzlich durch die 21-jährige Amelia Andersdotter vertreten. Jörg Tauss war am 20.6.2009 aus Protest gegen das von der großen Koalition beschlossene Sperrgesetz aus der SPD aus- und in die deutsche Piratenpartei eingetreten. Er strebt eine Organklage gegen das stark umstrittene Gesetz an, dessen Inhalt von der ersten zur zweiten Lesung im Parlament stark verändert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WqMPSmW1CPY" target="_blank">Youtube.com</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Partei in Deutschland: <a href="http://www.piratenpartei.de" target="_blank">http://www.piratenpartei.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Partei in der Schweiz: <a href="http://www.piraten-partei.ch/" target="_blank">http://www.piraten-partei.ch/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann diese Partei nur unterstützen, alles was mehr Demokratie und Freiheit erzeugt ist bestens.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Tauschgeschäfte lösen den Dollar ab</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar [...]]]></description>
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<p><strong>Die Abhängigkeit der Welt vom Dollar wird aufgelöst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wichtigsten Säulen der Weltmacht USA ist der starke Dollar und die Tatsache, dass viel Güter international in Dollar gehandelt werden. Wer keine Dollars hat, kann kein Oel oder Gas kaufen, wer keine Dollars hat kann keine Bodenschätze kaufen. Diamanten, Silber, Kupfer, alles wird in Dollar gehandelt. Das hat dem Dollar und der USA eine riesige Macht beschert. Viele Waffen kann man auch nur mit Dollar kaufen, damit konnte man sich die Aufrüstung vieler kleiner Länder vom Leib halten. Die USA war sogar so stark, dass sie Ländern vorschreiben konnten in welchen Währungen sie mit ihnen Handel treiben müssen. Natürlich in Dollar. So stärkte die Bindung den Handel und damit wieder den Dollar. Der dadurch immer stärker zur Weltwährung wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufschwung der Schwellenländer wurde diese Tatsache immer bewusster und für die Schwellenländer bedrohlicher um nicht zu sagen, eine Blockierung. Die Schwellenländern bemerkten immer stärker, wie sie vom Dollar und damit von dem Wohlwollen der USA abhingen. Ein Land wie China z.B. benötigt Unmengen an Treibstoffen um seine Wirtschaft am Laufen zu halten, also Oel und Gas. Wenn das Land aber keine Dollars hat oder dafür einen sehr hohen Preis zahlen muss, wird das Land gezwungen weniger Oel und Gas zu kaufen, obwohl es einen realen Gegenwert hat. Damit kann die Wirtschaft nicht so wachsen wie sie eigentlich aufgrund ihres Potential könnte und gleichzeitig kann die USA für mehr Dollars einen höheren Preis verlangen. Die USA hätten also so oder so am Aufschwung in China profitiert.<span id="more-516"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Saudi-Arabien hat z.B. Verträge mit den USA abgeschlossen, die nächsten Jahrzehnte ihr Oel nur gegen Dollar zu verkaufen. Es gibt viele Länder auf dieser Erde, die von den USA gezwungen wurden nur in Dollar zu handeln. Selbst wenn der Iran das Oel in Yen anbieten würde, könnten manche Länder es nicht kaufen, weil sie Verträge mit den USA haben nur in Dollar Oel zu kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die USA hat nicht nur mit ihrer militärischen Macht versucht die ganze Welt zu kontrollieren, sie tun das auch immer noch auf den Finanzmärkten, der Medien oder Literatur. Grosse Verlage machen ihr grosses Geschäft in den USA, wer nicht konform ist, wird nicht zugelassen. Selbst Siemens musste seine Bilanzen auf das US-System GAP umstellen um an den Börsen der USA gehandelt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzkrise war ein auslösendes Moment für eine Änderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die plötzliche Finanzkrise wurde der Dollar und seine Unterstützter schwach. Die Schwellenländer sehen und sahen eine Chance die Belastung durch den Dollar los zu werden. Dieser Prozess ging in den letzten Jahren schleichend im Hintergrund vor sich, hat aber durch die Finanzkrise eine unglaubliche Dynamik bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon lange überlegten die Schwellenländern und alle anderen, die vom Dollar und der Dominanz durch die USA los kommen wollten, wie man diese Zwänge, in Dollar zu handeln, umgehen kann. Der Iran wollte mit anderen Ländern zusammen eine andere Währung für den Handel von Oel einführen. China überlegte auch ähnliche Schritte. Leider konnten sich diese Länder, bisher, nicht auf eine Währung einigen. Es gab viele Vorschläge, aber immer noch keine Lösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel dazu, entwickelten einige Unternehmen und Ländern einen anderen Plan. Das Tauschgeschäft. Man kauft nicht mehr Oel gegen Dollar, sondern Oel gegen Maschinen, Autos, Waffen oder andere Güter. Dazu braucht man keinen Dollar und kann sogar in eigener Währung umrechnen. Dieses Geschäft hat z.B. zwischen Russland und China solche Ausmasse angenommen, dass fast alles zwischen diesen Ländern im Tauschgeschäft funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Vereinigten Arabischen Emirate&#8221; haben über Jahre mit Saudi-Arabien über eine andere Leitwährung für den Oel-Handel verhandelt. Nun, sind die Verhandlungen ohne Ergebnis beendet worden. Die VAE wendet sich jetzt Russland zu und wird wahrscheinlich mit Russland und China eine neue Ebene für die Abrechnung von Oel finden. </p>
<p style="text-align: justify;">Hugo Chávez in Venezuela, währe einer der Ersten der sich freuen würde, wenn er sein Oel in einer anderen Währung als dem Dollar verkaufen könnte. Viele afrikanische Länder haben ihre Abhängigkeit vom Dollar ebenso satt. Es könnte zu einer erdrutschartigen Entwicklung kommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und nicht ob, dass der Dollar als Leitwährung für viele wichtige Güter abgelöst wird. Fachleute vermuten danach einen Verfall des Dollar und seiner Kaufkraft um mindestens fünfzig Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitreichende Folgen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen. Länder die bisher, durch den Dollar, einen Schutz geniessen, werden dem normalen Markt gegenüber stehen. Das heisst, sie werden vieles nicht mehr oder nur sehr teuer kaufen können. Handelsbeziehungen werden versanden und an anderer Stelle neu erblühen. Das hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Alle, die sich bisher stark darauf verlassen haben, dass die USA eine schützende Hand über sie hält, werden andere Wege gehen müssen um gleichen Schutz zu behalten. Es wird neue Allianzen und Freundschaften geben. Die Friedenschancen werden grösser, weil die Welt noch näher zusammen rückt und es sich bald keiner mehr erlauben kann andere zu verprellen. Die grossen Verlierer werden die ehemaligen Kolonialmächte sein und die grossen Gewinner, alle die bisher auf der anderen Seiten standen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Deutschland verlang sein Gold zurück?&#8221;, so lautete kürzlich eine Überschrift auf <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=10623" target="_blank">www.goldseiten.de</a>. Anscheinend sehen auch Deutsche eine Gefahr in einem immer schwächer werdenden Dollar. Seit Jahren lagern die Goldreserven der Bundesrepublik in den USA und stabilisieren damit auch den Dollar. Wenn aber der Dollar fällt werden diese Reserven, für Deutschland, immer weniger wert. Also ist es naheliegend, das Gold schnell wieder nach Deutschland zurück zu holen, damit man sonst keinen niedrigeren Wert zurück erhält und damit Verluste macht. Alleine das Gerücht, dass Stellen in Deutschland dieses Gold zurück fordern, zeigt wie dramatisch die Lage ist. Normalerweise sind solche Vereinbarungen auf viele Jahre abgeschlossen. Wenn man also jetzt kurzfristig das Gold zurück haben will, ist das ein harsches Signal.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Die Wechsel der Wirtschaftsschwankungen wird zunehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 19:04:07 +0000</pubDate>
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<p style="text-align: justify;">Kleinvieh macht auch viel Mist, ist eine alte Bauernregel. Auch der Spruch &#8220;die Menge der Einzelteile ist grösser als ihre Summe&#8221; deutet darauf hin, was ich hier beschreiben möchte. Früher hat man auch in komplexen Systemen die einzelnen Faktoren statisch, linear und oft unabhängig betrachtet. Das wird auch heute noch in der Wirtschaftsanalyse gemacht. Gerade jetzt bei den Prognosen der Wirtschaftsinstitute für die Aussichten im nächsten Jahr. Einige werfen ja mit Superlativen nur so um sich. Kaum wird aber erklärt, was die Basis der Analysen ist und wie sie berechnet werden. Sind es etwa Modelle aus den sechziger Jahren?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein grosses Problem das wir heute haben, ist die fehlende, komplexe Analysemöglichkeit der immer stärker interdependenten Systeme. Was heisst das? In den fünziger Jahren konnte man noch sagen &#8220;die Automobilindustrie schafft neue Arbeitsplätze&#8221; oder &#8220;das Investmentbanking wird um X % im nächsten Jahr zunehmen&#8221;. Das waren Einzelbetrachtungen die z.B. in Wirtschaftsinstituten addiert und daraus Prognosen für die Zukunft erstellt wurden. Sicherlich sind sie um einiges komplexer als ich es hier versuche darzustellen. Ich glaube aber, dass die Interdependenz der heutigen Wirtschaftssysteme eine viel grössere Auswirkung hat und die Effekte die daraus entstehen sich zu anderen Dimensionen addieren bzw. multiplizieren. Zusätzlich führen diese Effekte zu vermehrten Wechselwirkungen die Schwankungen der Wirtschaftsabläufe beschleunigen. Wenn man die Entwicklung der Wirtschaft in Europa und den USA in den letzten fünfzig Jahren betrachtet, so wurden die Schwankungen in zeitlicher Folge immer häufiger und der Ausschlag der Schwankung immer stärker. Sowohl in die positive wie in die negative Richtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Elektronik und Computertechnik wirkt sich heute auf alle Branchen aus. Ganz egal welche Ware oder Dienstleistung es gibt, alle hängen von diesen beiden Faktoren ab. So natürlich auch der Finanzbereich. Alleine die &#8220;Stop-Orders&#8221; kleinerer Aktienverwaltungsprogramme, besonders in den USA, haben dazu geführt, dass es Aktienschwankungen gibt, die es zu Zeiten, ohne Computer nicht gegeben hat oder hätte geben können. Bei Stop-Orders gibt der Benutzer ein bei welchem Maximal- oder Minimalbetrag des Aktienkurses die Software automatisch die Aktie verkauft oder kaufen soll. Das führt dazu, dass viele Benutzer die von Analysten empfohlenen Werte eingeben. In viele Fällen verkauft oder kauft die Software voll automatisch ohne das der Benutzer noch einmal eingreifen muss. Wenn das viele so machen und der Minimalbetrag wird erreicht, heizt der Verkauf durch so viele Inhaber den Kurs nach unten so an, dass andere auch schnell verkaufen um nichts zu verlieren und den Verfall der Aktie noch verstärken. Auf eine Aussage über die Ursachen und Gründe wird nicht, oder kann nicht mehr gewartet werden. Sonst verliert man zu viel. Genau so funktioniert es umgekehrt. Da reichen oft SPAM-Emails rund um die Erde um einen Kurs um ein paar Cent nach oben zu beeinflussen. Das beeinflusst wieder den kaufauslösenden Moment anderer Software. Wer von der Aktie Tausende oder Millionen hat, kann richtig Reibach machen. Auch Fonds, die sehr grosse Geldmengen verwalten, verfahren so. Die Auswirkungen müssen dadurch automatisch grösser, heftiger und schneller erfolgen. Dieses Prinzip findet nicht nur in der Finanzbranche Anwendung, sondern auch bei der Computer-Entwicklung, der Entwicklung im Internet oder bei der Medizin. Der so genannte &#8220;Fortschritt&#8221; löst dadurch Kettenreaktionen aus, die unberechenbare Auswirkungen in immer grösserer Form haben. Gute Medizin -&gt; längeres Leben -&gt; mehr Menschen zu versorgen -&gt; höhere Kosten für Sozialkassen -&gt; &#8230;!</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz einfach kann man diese Entwicklung verfolgen, wenn man die grossen Krisen in den letzten Jahren vergleicht. In den siebziger Jahren gab es die erste (1973) und zweite (1979) Oel-Krise. Danach folgte die Japankrise 1991 und dann die Asienkrise 1997. Die Entwicklung des Einflusses von Computer und Internet führten zu der DOT-COM Blase, die im Jahre 2001 platzte.  Nur sieben Jahre später haben wir die weltweite Finanzkrise. Während sich die Krisen in den siebziger und achtziger Jahren auf einzelne Regionen beschränkten und in ihrer Dramatik und Höhe nicht so gravierende Einflüsse hatten, wurden von dem Platzen der DOT-COM Blase und der heutigen Finanzkrise die ganze Welt betroffen. Jetzt hat die letzte Krise so eine Grösse erreicht, dass sie massive Auswirkungen auf viele haben wird. Eine Illustration kann das besser zeigen. <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-243" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="amplitude-210" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/12/amplitude-210.jpg" alt="" width="210" height="179" /></a>In früheren Zeiten, als die Abhängigkeiten und der Austausch unter den Wirtschaftssystemen noch gering waren, waren die Schwankungen niedrig und der Wechsel geschah in langen Abständen (erste Kurve). Für den Einzelnen waren die Wechsel nicht so stark zu bemerken, da sie im Vergleich mit der kürzeren Lebenszeit, einen langsamen Verlauf nahmen. Am Anfang des neunzehnten  Jahrhunderts gab es, durch die Industrialisierung, die erste grosse Krise, genau dort wo der Aufschwung am heftigsten war, nach dem ersten Weltkrieg, in den USA (mittlere Kurve). Übrigens war der erste Weltkrieg in einigen Teilen der Erde (USA/England) einer der Hauptgründe für den folgenden unnatürlichen Aufschwung, der automatisch irgendwann in sich zusammen brechen musste.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach wurde das System durch den zweiten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es einen lang anhalten Aufschwung, in Europa wegen dem Wiederaufbau und in den USA wegen der Aufrüstung gegen den Ostblock. Die dann folgenden kleineren Auf- und Abschwünge wurden kaum wahrgenommen, da sie von dem massiven Aufschwung überlagert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab den siebziger Jahren nahmen die Krisen in Heftigkeit und bei kürzeren Abständen immer mehr zu und die Auswirkungen erhöhen sich (dritte Kurve). Eigentlich eine ganz logische Entwicklung. Die positive Entwicklung und der Fortschritt in einzelnen Branchen befruchtete sich gegenseitig. Die Austauschbarkeit zwischen Waren und Leistungen nahm zu, Grenzen und Zölle fielen, die Kommunikations- und Transportmöglichkeiten nahmen zu, die Möglichkeiten in immer kürzeren Zeiten und internationaler zu handeln nahm zu. Die gegenseitigen Wechselwirkungen durch den Einsatz moderner Technik führten zu einer Beschleunigung der Wirtschaftskreisläufe. Damit wurden auch die Schwankungen der Krisen beschleunigt und die Auswirkungen erhöht. Wo Licht ist, muss auch Schatten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Beispiel. Durch die Entwicklung von Super-Computern zur Crash-Simulation von Autos wurde die Entwicklung eines Autos um die Hälfte verkürzt. Unternehmen konnten häufiger und schneller neue Modelle anbieten. Aber auch der Wettbewerb wurde dadurch angeheizt, denn die Konkurrenz konnte sich auch einen Super-Computer kaufen oder anmieten und somit auch in kürzerer Zeit entwickeln. Der Zwang zu immer häufigeren, moderneren und besseren Fahrzeugmodellen war dadurch vorprogrammiert. Die Entwicklung und Herstellung der Einzelteile, aus denen ein Auto besteht, wurde dadurch natürlich auch beschleunigt. Die Wechselwirkung in andere Branchen nahm zu.  Der Sitzhersteller, für Autos, verkauft natürlich auch die neuen starpazierfähigeren Stoffe in den Flugzeugbau und an die Eisenbahn. Da alle Zulieferer dass so machen, kann die Flugzeugindustrie auch schneller und billiger neue Flugzeuge bauen. Genau so im Eisenbahnbau. Die Systeme wachsen immer schneller und nahtloser zusammen und heizen den Wirtschaftskreislauf immer stärker an. Die positiven wie die negativen Interdependenzen nehmen zu. Da aber der Mensch, der Kunde, nur eine bestimmte Geschwindigkeit mit diesem System mithalten kann und will. Wer will sich schon alle sechs Monate ein neues Auto kaufen? Muss dieses System unweigerlich immer wieder an seine Grenze stossen und kollabieren. Schon alleine, weil sich nicht alle Systeme genau so schnell und flexibel entwickeln. Zum Beispiel Tarifverträge (Kündigungsgesetze, Arbeitszeiten), Flexibilität (Umzug), Wissen (Weiterbildung), Infrastruktur (Strassenbau, Bahnkapazität), der Wunsch/Wille zum wechseln, etc.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten, um diesen Schwankungen entgegen zu treten, sind sowohl technisch wie politisch nicht vorhanden oder auf einem Niveau das der Entwicklung weit hinterher hinkt. Eigentlich hätte es hier ein riesiges Betätigungsfeld für die internationale Politik gegeben. Die führenden Köpfe haben sich aber lieber mit Verteilungskämpfen beschäftigt. Wer bekommt wo Oel? Wer bekommt wo welches Land? Wer hat welche Raketen? Die Auswirkungen, die jetzt die gesamte Menschheit aus dieser oberflächlichen Politik tragen muss, sind weit grösser als wenn die USA unter einem höheren Oel-Preis zu leiden gehabt hätte, weil sie den Irak nicht angegriffen hätte. Die Politik denkt immer noch in Dimensionen der sechziger Jahre und lokal bzw. national, die Wirtschaft ist aber bereits um exponentielle Stufen weiter, handelt global und international. Wie will das die Politik aufholen? Welche Strategien und Konzepte sind dafür vorhanden. Fast keine.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Notwendigkeit internationaler Vereinbarungen wird eine zunehmende Rolle in diesem System spielen, wollen wir nicht unseren Wohlstand aufs Spiel setzen. Und, im Grunde, kann man solchen Entwicklungen nur mit einem &#8220;quasi&#8221; planwirtschaftlichen Modell begegnen. Um heftige Schwankungen abzumildern müssen Systeme mit Regeln verwendet werden, an die sich die wichtigsten Teilnehmer halten.  Das heisst, wir müssen umdenken. Von der grossen Freiheit einiger Weniger, hin zur Stabilisierung der Weltwirtschaft. Wenn wir das nicht tun, werden die nächsten Krisen so heftig werden, dass sie nur durch Kriege lösbar sind. Und daraus resultiert die Frage, wollen wir jetzt Regelungen in Kauf nehmen, die den einen oder anderen etwas einschränken oder wollen wir es auf das Risiko ankommen lassen, alles aufs Spiel zu setzen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir aber internationale Regeln aufstellen um die Schwankungen im Zaum zu halten, stellt sich die Frage, wer hat davon Vorteile, wer nicht und wer bezahlt dafür. Teilweise gibt es ja schon Regelungen die mit Steuergeldern oder Abgaben finanziert werden. Jedoch zahlen diese Gelder viele, aber die Vorteile durch diese Regelungen haben nur wenige. Manche Politiker behaupten ja, indirekt würden sich dann die Vorteile auch für die anderen lohnen, z.B. durch Arbeitsplatzsicherheit. Das ist aber nur ein schwacher Trost, denn direkt hat es für manche, vor allem Reiche, sehr positive Auswirkungen. Und wenn man erst einmal einen Sockel von mehreren Tausend oder Millionen Euro hat, dann lässt es sich leicht leben. Das kann man z.B. ganz einfach an den Agrarsubventionen oder der indirekten Subventionen für Pharmabranche, Banken und Automobilindustrie in Europa und den USA sehen. Internationale Regelung für die Abschwächung von starken Wirtschaftsschwankungen müssen vor allem für den einzelnen Menschen gestaltet werden, ein Vorteil bildet sich dann für die Grossen immer noch.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Was wir von Apple wollen !</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 15:03:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der erste Mac auf dem ich gearbeitet habe, war der Apple IIc. Ich habe die ersten Briefe 1984 darauf für meinen Vater, in einer kleinen Werbeagentur, geschrieben. Für damalige Verhältnisse war das Gerät toll designed und hatte eine sensationelle Ausstattung und Leistung. Ich kann mich noch erinnern, das darauf eine Texverarbeitung, Tabellenkalkulation und sogar einige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_iic.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-123" style="float: right; border: 0; margin: 5px;" title="apple_iic" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_iic.jpg" alt="Apple Computer IIc" width="205" height="154" /></a>Der erste Mac auf dem ich gearbeitet habe, war der <a title="Apple IIc" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_IIc" target="_blank">Apple IIc</a>. Ich habe die ersten Briefe 1984  darauf für meinen Vater, in einer kleinen Werbeagentur, geschrieben.  Für damalige Verhältnisse war das Gerät toll designed und hatte eine sensationelle Ausstattung und Leistung. Ich kann mich noch erinnern, das darauf eine Texverarbeitung, Tabellenkalkulation und sogar einige Spiele installiert waren. Ich meine, eines hiess &#8220;<a title="Space Invaders" href="http://strategywiki.org/wiki/Image:Apple_Invaders_AP2.gif " target="_blank">Space Invaders</a>&#8221; und war ein kleines witziges &#8220;baller&#8221; Spiel (<a title="Liste der Spiele" href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Apple_II_games" target="_blank">Liste vieler Apple II Spiele</a>) ). Ein anderes war &#8220;<a title="Artillery Game, Apple II" href="http://www.answers.com/topic/artillery-game-1?cat=entertainment" target="_blank">Artillery</a>&#8221; mit dem man ballistische Kurven zelebrieren konnte. Bei einem anderen kann ich mich nicht mehr an den Namen erinnern, aber es war unglaublich schnell, subjektiv bemessen. Man musste mit seinem Raumschiff über eine Landschaft fliegen und feindliche Angreifer auf dem Boden und der Luft abschiessen. Dabei konnte man die Richtung und die Höhe in der man flog verändern. Wir sassen Stunden vor dem Bildschirm, einem Philips &#8211; Fernsehmonitor, der an den Mac angeschlossen war. Ich glaube die Apple Monitore waren zu der Zeit einfach noch zu teuer. Auf DOS-PCs (höheres gab es da noch nicht) konnte man, zu dieser Zeit, nur mit Mühe einen Fernseher anschliessen, geschweigedenn  grafische Spiele spielen.</p>
<p><span id="more-122"></span><br />
Seit dieser Zeit haben mich die Produkte der Firma Apple nicht mehr losgelassen. Wann immer ich konnte oder das Geld hatte, habe ich mir Produkte von der Firma gekauft und benutzt. In unserer Werbeagentur hatten wir dann den nächsten Rechner, einen &#8220;Apple Macintosh IIfx&#8221;. Ich meine mich erinnern zu könne, dass er um die 12&#8217;000 DM gekostet hatte. Das war schon ein &#8220;Power Ding&#8221;. Auf DOS kannte man das Wort &#8220;Grafik&#8221; noch nicht einmal und wir machten bereits komplexe Zeichnungen auf unserem Mac.</p>
<p>In meinem Studium kaufte ich mir, mit &#8220;Studentenrabatt&#8221;, einen &#8220;Apple Macintosh Plus&#8221;. Mit immerhin noch 2&#8217;000 DM zwar immer noch nicht billig, aber ich habe ihn auch über zehn Jahre benutzt und dann sogar noch für 500 DM verkauft. Lange Zeit fungierte er dann in einer Kneipe als &#8220;Hingucker&#8221; und zum ausdrucken von Rechnungen, sowie Online-Bestellung von frischem Bier. Geschätzte, eingesetzte Lebensdauer 15 Jahre !! Ein vergleichbarer DOS-PC hätte zu dieser Zeit ca. 6-8&#8217;000 DM gekostet und vielleicht zwei Jahre gehalten.</p>
<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_mac_lc475.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-125" style="margin: 5px; border: 0px initial initial;" title="apple_mac_lc475" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/apple_mac_lc475.jpg" alt="" width="150" height="85" /></a>Später, mit etwas mehr Geld und sinkenden Preisen, kam erst ein <a title="Macintosh LC" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_LC" target="_blank">Macintos LC</a> (die Pizzaschachtel), dann ein <a title="Apple Macintosh Quadra 800" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Macintosh_Quadra" target="_blank">Quadra 800</a> und dann ein <a title="Apple PPC 6100" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Power_Macintosh" target="_blank">PPC 6100</a> dran,  der erste Power Macintosh mit einer Karte für DOS-Kompatibilität. Auf ihm konnte man, nach Neustart, auch auf DOS arbeiten. Auf dem Mac haben wir da schon mit dem &#8220;Finder&#8221; einer grafischen Benutzeroberfläche und Maus gearbeitet. Auf &#8220;Intel&#8221; &#8211; Rechnern gab es nur DOS mit c:\\&#8230; und Eingabetaste.</p>
<p><a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/quadra-900.jpg"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-126" style="float: right; border: 0; margin: 5px;" title="quadra-900" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/quadra-900.jpg" alt="Apple Quadra 900" width="124" height="190" /></a>In der Firma arbeitete ich auf allen möglichen Apple Computern, vom PowerBook 100, 140 und 170, mit und ohne Dockingstation, PPC 7500, Quadra 900, Centris, Performa etc. bis hin zum berühmten, ersten, echten Handheld, dem Newton. Apples Produkte waren ihrer Konkurrenz immer mehrere Schritte voraus. Dabei muss man die Usability (Benutzbarkeit) besonders erwähnen, denn die ist und war der ausschlaggebende Grund für meine Affinität zu Apple. Das heisst, dass perfekte Zusammenspiel einer gelungenen Hardware mit einer funktionsumfänglichen und leicht zu bedienender Software, war ausschlaggebend. Apple machte in diesen Tagen nur einen entscheidenden Fehler. Sie versteckten ihre &#8220;Features&#8221; eher, als dass sie sie nach Aussen kommunizierten. Wenn man sich aber die Mühe machte, unter die Haube zu sehen und die ganze Funktionsvielfalt entdeckte, war man anderen eindeutig überlegen. Ein zusätzlicher Punkt wurde aber auch immer unterschätzt, dass waren die, heute auf Neudeutsch, genannten &#8220;Lifecycle &#8211; Costs&#8221;, also die Lebenskosten eines solchen Gerätes. An der Intelfront, wurden durch Neuheiten, alle Geräte nach zwei bis drei Jahren veraltet. Selbst die Finanzbehörden erlaubten bald eine Abschreibung von PCs innerhalb von drei Jahren. Ein Apple dagegen hielt weit mehr Jahre, technisch, aber auch in seiner Funktion konnte er viel länger benutzt werden. D.h. das investierte Geld hat sich mehr bezahlt gemacht als bei anderen Systemen. Leider ist so etwas schwer in die Einsicht von Kunden übertragbar. Apple führt damals eine Kampagne mit der Gartner Group durch, in der sie diese &#8220;Lifecycle &#8211; Costs&#8221; und ihre Berechnung publik machten. In der Analyse wurde angegeben, dass man mit Apple &#8211; Systemen ca. 50 % an Kosten sparte, verglichen mit den damaligen Intel-Rechnern. Damals wehrte sich die Intel-Gemeinde noch gegen diese Berechnung, heute gehört sie in jeden Investitionsplan.</p>
<p><img style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2008/04/ipod.jpg" alt="Apple iPod" width="153" height="274" align="left" />Mit dem iPod und dem später folgenden iPhone hat Apple nun die Grenzen der Computer-Branche in Richtung &#8220;Consumer-Proudcts&#8221; verlassen. Einen iPod oder ein iPhone können und sollen auch Kunden kaufen, die keinen Apple Computer haben. Apple hat dazu alle möglichen Dinge unternommen. Sie haben die passende Software zur sinnvollen Benutzung dieser Geräte für alle gängigen Plattformen entwickelt und kostenlos verbreitet (<a title="Apple iTunes" href="http://www.apple.com/itunes/" target="_blank">iTunes</a>, <a title="Apple TV" href="http://www.apple.com/appletv/" target="_blank">Apple TV</a>, <a title="Apple Safari" href="http://www.apple.com/safari/" target="_blank">Safari</a>). Sie haben im Hintergrund mit Plattenfirmen, Musikverlagen und Filmstudios verhandelt um die Produkte über den iTunes &#8211; Store online verkaufen zu können. Sie haben im Grunde einen vollen Distributionskanal inklusive POS zu weltweiten Benutzung geschaffen. Und das Beste ist, alles hat die Apple typische &#8220;Usability&#8221;. Software und Hardware sowie Service ist auf die Benutzung durch den Kunden ausgerichtet. Nicht nur das diese Gesamt &#8211; Systeme die Wünsche erfüllen, die Kunden haben, nein, sie liefern oft ganz neue Vorteile für Kunden. Ein typisches Beispiel ist der extra neu entwickelte Monitor auf den iPhones. Er lässt sich mit den Fingern bedienen, erkennt aber den Unterschied wenn er mit etwas anderem berührt wird. Ein Touchscreen den man im Alltag gebrauchen kann. Es gibt kein vergleichbares Produkt mit dieser Funktion. Alleine dieser Punkt ist ein &#8220;USP&#8221; (unique selling proposition) &#8211; ein einzigartiges Verkaufsmerkmal. Ein iPhone bietet aber noch mehr Gründe es zu kaufen. Das machen die Apple &#8211; Produkte so begehrt. Warum kamen und kommen andere Hersteller nicht auf diese innovativen Idee und machen es genau so? Weil die meisten Unternehmen mit dem zufrieden sind, was sie erreichen müssen. Die Rendite von xyz! Weil die Aktionäre keinen Druck machen? Wenn das so ist, können wir von den anderen nicht viel erwarten und ich liste deshalb hier einmal ein paar Produkte auf, die ich gerne mit der Apple eigenen Usability, Lifecycle &#8211; Costs, Design und den USPs gerne hätte. Vielleicht produziert Apple sie ja bald und nimmt den anderen auch hier Marktanteile ab. Ich würde mich freuen.</p>
<ul> 01. Telefon / Telefonanlage<br />
02. Fernsehgeräte<br />
03. Kühlschränke<br />
04. Beleuchtungssystem<br />
05. Klimaanlage<br />
06. Kopier- und Faxgerät<br />
07. Kaffeemaschine<br />
08. Wecker<br />
09. Armbanduhr<br />
10. TV/Radio &#8211; Fernbedienung<br />
11. DVD-Recorder/Player<br />
12. &#8230;</ul>
<p>Ich bin mir sicher, liebe Leser, ihr findet noch viele weitere Produkte in denen die Vorzüge von Apple &#8211; Produkten gewünscht wären und von den jetzigen Herstellern nur das &#8220;Notwendige&#8221; gemacht wird. Vielleicht helft ihr mir ja meine Liste zu vervollständigen?</p>

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		<title>Der (neue) Sozialismus wird die Welt erobern!?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 14:46:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der internationale, politische Druck durch den früheren Ostblock ist schon lange zusammen gebrochen. Und, damit auch die Fahne des &#8211; und Ermahnung an den Sozialismus. Das Gleichgewicht ist verloren. Geld regiert nun die Welt. Selbst Länder, wie Deutschland, deren Tugenden einst das Denken beinhalteten, die Ausgewogenheit verlangten, die systematisch und in sich ruhend vorgingen, sind [...]]]></description>
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<p>Der internationale, politische Druck durch den früheren Ostblock ist schon lange zusammen gebrochen. Und, damit auch die Fahne des &#8211; und Ermahnung an den Sozialismus. Das Gleichgewicht ist verloren. Geld regiert nun die Welt. Selbst Länder, wie Deutschland, deren Tugenden einst das Denken beinhalteten, die Ausgewogenheit verlangten, die systematisch und in sich ruhend vorgingen, sind der Hysterie des gierigen Geldmachens verfallen. Man merkt es schon wenn man, egal welche, Fussgängerzone in Deutschland betritt. Freundlichkeit ja, Ellenbogen ja, Hektik ja, Praktikanten ja, niedrige Gehälter ja. Selbst Politiker die in so genannten &#8220;christlichen&#8221; Parteien Karriere machen und bis an die Spitze vordringen, kennen kein wenn und aber.</p>
<p>Der der Reich ist soll noch reicher werden, der der arm ist soll nur noch mehr zahlen und sich tief ducken. Der der Arbeit hat, dem geht es gut. Der Rest ist egal. Das ist die Devise einer Frau Merkel und Co. Im Schulterschluss mit Herrn Bush, Sarkozy und vielen anderen Führern der westlichen Welt. Herr Sarkozy titulierte &#8220;seine&#8221; Gastarbeiter aus den ehemaligen Kolonien, die seit drei Generationen in Vororten von Paris vegetieren, als &#8220;kriminelle Schmarotzer&#8221;. In der Schweiz sind es &#8220;schwarze Schafe&#8221;. In Amerika die &#8220;dummen Schwarzen&#8221;. <span id="more-95"></span></p>
<p>Dieser Tage kann man es in allen Nachrichten sehen und lesen. Ob eine Berufsgruppe, wie die Zugführer in Deutschland, berechtigt, für eine verantwortungsbewusste Position auch eine verantwortungsbewusste Entlohnung verlangt. Und der haarsträubenden Gegenargumente eines Herrn Mehdorn der dann noch versucht seine Kunden, die Fahrgäste, emotional auf seine Seite zu ziehen. Ob eine Frau Merkel und Konsorten von der Weltbühne die gesamte Klimadiskussion und ihre Auswirkungen auf den Schultern der Armen der Welt austragen will. Oder ob man die Bootsflüchtlinge auf den Kanarischen Inseln beobachtet. Die Signale sind verehrend. Arm und Reich driften so stark auf der Welt auseinander, wie noch nie.</p>
<p>Es gibt keinen Einhalt gebietenden individualistischen Sozialismus-Block mehr, es gibt viel viel mehr Wohlstand und Geld zu verteilen, es ist viel leichter möglich viel mehr Geld zu machen, wenn man denn erst mal eins hat. Jedem stehen heute alle möglichen Dienste weltweit, jederzeit zur Verfügung noch mehr Geld zu machen. Aber eben nur wenn man welches hat. Der der keine Sicherheiten hat bekommt keinen Kredit (Basel II). Alle Dinge die den bevorzugen und beschützen, der bereits Geld hat und noch mehr haben möchte, sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten massiv ausgebaut, perfektioniert und abgesichert worden. Die Blockaden und Hemmnisse für Leute die nichts haben sind auch massiv ausgebaut, perfektioniert und abgesichert worden. Beides sind dynamische Systeme die in sich selbst weiter progressiv wachsen. Das ist die Schere die auseinander geht. Reich und Arm trennt sich immer mehr, die Mittelschicht wird aufgelöst.</p>
<p>Sicher, hierzulande muss (fast) keiner hungern, oder ohne Dach über dem Kopf schlafen gehen. In Afrika, Süd-Amerika oder im Osten sieht das schon anders aus. Aber auch hierzulande wird einem jungen Menschen die Chance geraubt, nach oben zu kommen. Natürlich werden jetzt viele sagen, aber er kann doch frei lernen, er kann sogar kostenlos studieren. Und die viele Unterstützung, die es gibt. Wir wissen alle, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Ein Sohn, dessen Vater reich ist und deshalb Beziehungen hat, wird es immer leichter haben einen Posten zu bekommen. In vielen Ländern geht diese Diskriminierung ja schon bei der Nationalität los, warum sollte es dann bei Beziehungen anders sein. Und diese Dinge sind heute entscheidend, nicht mehr das Geld zum lernen. Ohne Beziehung kein guter Job.</p>
<p>Durch die Modernisierung werden immer mehr Arbeitskräfte überflüssig. Auch das führt dazu, dass der Konkurrenzkampf unter den &#8220;Armen&#8221; grösser wird. BMW will nächstes Jahr ca. 8.000 Menschen in Deutschland entlassen. Für mich stellen sich dabei mehrere Fragen. Einmal, BMW muss ja die letzten Jahr sehr unproduktiv gearbeitet haben, wenn sich jetzt herausstellt, dass sie bei steigendem Umsatz und Verkaufszahlen, also auch höherer Produktion, mit weniger Leuten auskommen können. Als Aktionäre würde ich mich ganz schön betrogen vorkommen. Weiter, die Entlassungen sollen über Fluktuation und Auflösung von Arbeitsverträgen mit Leiharbeitern durchgeführt werden. Angenommen, der normale Ingenieur bekommt bei BMW 8.000 Euro im Monat. Für den Leiharbeiter zahlt man sicher nur 7.000 Euro (wenn überhaupt), die Leiharbeitsfirma zahlt dem Angestellten aber nur 5.000 Euro und sackt die Differenz von 2.000 ein. Meist sind da nur drei oder vier Leute mit der Vermittlung von hunderten Ingenieuren beschäftigt. Also ein Millionen Ding.<br />
Jetzt sollen also die, die ordentliche Arbeit geleistet haben, aber im Verhältnis das Wenigste dafür bekommen haben, auch noch ganz auf ihren Job verzichten? Oder zahlen die Leiharbeitsfirmen grosszügige Übergangsgelder?<br />
Schauen  Sie sich die fetten BMWs an.  Die kann sich sowieso bald nur noch der leisten, der zum reichen Teil der Gesellschaft gehört. Früher war ein 3er ein Mittelklassewagen, heute ist es eine Luxuslimousine.</p>
<p>Jetzt will man sogar den Armen noch die Kinder nehmen. Damit sie für wenig Geld ordentlich Arbeiten können, braucht man Frauen und Männer ohne Kinder. Kinder braucht man aber auch. Also sollen diese welche bekommen, erzogen werden sollen sie aber vom Staat, sprich den Reichen. Natürlich in dem Sinne, wie die mögen. Damit sie später einmal alle brave, willige und günstige Arbeiter werden. In manchen Ländern redet man den Kindern ja sogar ein, dass ihr Dialekt sie von den anderen unterscheidet und zu etwas besonderem macht. Dass sie damit aber schlechtere Aussichten auf dem internationale Arbeitsmarkt haben, sagt man ihnen nicht. Vom wem kommt da wohl diese Erziehung und welche Absichten stecken dahinter?</p>
<p>So und nun machen wir einen Strich und stellen uns vor, das alles geht so die nächsten zehn, zwanzig Jahre weiter. Die Welt wird immer kleiner. Die Reichen werden immer reicher, die Armen werden immer ärmer. Der Druck nimmt zu, weil die Dienste nicht mehr erfüllt werden können. Denken sie nur an die Altenpflege. Was ist die politische Konsequenz?</p>
<p>Es ist selbstredend, der Drang und Wunsch nach sozialistischen Systemen, nach einem Ausgleich wird zunehmen. Das Volk der Armen wird es sich zunehmend nicht mehr gefallen lassen, immer mehr ausgebeutet zu werden. Der Wunsch nach Parteien, die sie ehrlich vertreten, wird lauter und lauter. Oskar Lafontain hat das in Deutschland, vielleicht, schon früh erkannt. Ich sage der &#8220;Linken&#8221; beste Ergebnisse voraus. Die Zukunft der Politik der Welt liegt im Sozialismus. Und nicht nur weil die Schere von Arm und Reich so stark auseinander driftet. Viele zukünftige Aufgaben lassen sich mit demokratisch, imperialistischen, konkurrierenden Methoden und Mikroorganisation einfach nicht mehr bewerkstelligen. Wer eine Atombombe haben darf oder nicht, geht uns alle an und nicht nur acht Länder. Ob und wie die Welt verschmutzt wird, geht uns alle an und nicht nur einige Länder. Wer dafür wie viel bezahlt, dass er mit Umweltverschmutzung Profit macht, geht uns alle an, und vor allem die darunter leiden und nicht die die damit Geld verdienen. Eine tatsächliche Durchführung von Massnahmen im internationale Stil erfordern mehr als nur die Zusammenarbeit von wenigen Industrieländern, die dabei auch noch Profit machen wollen.</p>

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		<title>Die Klimalüge &#8211; taktische Politik?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 17:13:49 +0000</pubDate>
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<p>Ein Lehrbeispiel der besonderen Art, wird uns derzeit nach und nach aufgedeckt. Politik ist und bleibt ein taktisches Spiel mit Informationen. Rein gefühlsmäßig habe ich es ja schon immer nicht geglaubt, dass der Mensch, als Masse, für größere Naturveränderungen verantwortlich sein kann. Nun wird der Klimawandel von immer mehr Wissenschaftlern näher und genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass der Einfluss des Menschen so gering ist, dass man nicht von Beeinflussung sprechen kann. Also können wir auch nichts zur Verbesserung der Situation beitragen. Die Vorschläge von Politikern sind ein Mittel um die Menschen unter ihrer Kontrolle zu halten. Wer nicht viel Auto fährt, trifft auch nicht viele andere Menschen und kann sich so nicht gut austauschen. Die Macht über Ölkonzerne ist damit auch gesichert. Die Abhängigkeit von Rohstofflieferanten gemindert. Eine Steuererhöhung lässt sich leicht rechtfertigen. Schwellenländer werden damit zurückgedrängt. Neue Industriezweige massiv gefördert und, und, und … Kapitalismus pur, und das aus Deutschland.</p>
<p>Das Gemeinste an der ganzen Sache ist, das Grüne und Umweltschützer immer vorgeben auch sozial zu sein.  Das Gegenteil ist genau der Fall. Denn wer zahlt denn am meisten für die aus dem angeblichen Ergebnis resultierten Aktivitäten (Steuern, Abgaben, teurerer Produkte, CO2-Handel etc.). Die kleinen Leute in ihrem täglichen Leben, nicht der leitende Angestellte oder Millionär. Und nicht nur ein paar wenige, sondern Milliarden auf der ganzen Erde. Jede Regelung die von den G8 im Kyoto-Protokoll festgelegt wird, kostet in den Entwicklungsländern Menschenleben und Wohlstand. Wirft diese in ihrer Entwicklung um Jahre oder Jahrzehnte zurück und verhindert die Entwicklung in anderen Bereichen. Denn all der Wunsch nach einer sauberen Welt kostet wahnsinniges Geld. Auch den kleinen, armen Menschen am Ende dieser Welt. Und ich befürchte, das ist die eigentliche Absicht hinter dem ganzen Bestreben. Hier einige Beispiele zur Information:</p>
<p>Neu, nun auch in der FAZ und der Welt und dem Spiegel:</p>
<p><a title="Lieber warm als kalt" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,507445,00.html" target="_blank">Lieber warm als kalt</a></p>
<p><a title="Klima ist längst nicht sicher" href="http://www.welt.de/welt_print/article1210902/Die_Klimaforscher_sind_sich_laengst_nicht_sicher.html" target="_blank">Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher</a></p>
<p><a title="Die Klimaforschung schlingert" href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EE0851DD2F5864A4580A2811DF47FD899~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Die Klimaforschung schlingert</a></p>
<p><a title="Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?" href="http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc%7EEA6895AEBF7494CD19A105CD9D8A4D154%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?</a></p>
<p><a title="Permanent Link: The Great Global Warming Swindle-Der grosse Schwindel über die Erderwärmung" rel="bookmark" href="http://infowars.wordpress.com/2007/03/12/the-great-global-warming-swindle/">Antibuerokratieteam: The Great Global Warming Swindle</a><br />
<a title="Konrad Fischer" href="http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htm" target="_blank">Konrad Fischers Homepage</a><br />
<a title="Channel 4" href="http://www.channel4.com/science/microsites/G/great_global_warming_swindle/index.html" target="_blank">Channel 4: The Great Warmin Swindel</a><br />
<a title="Permanent Link: Der große Klimaschwindel und die Wahrheit über den Treibhauseffekt" rel="bookmark" href="http://www.denquer.de/wirmachengruen/der-grosse-klimaschwindel-und-die-wahrheit-ueber-den-treibhauseffekt.html">Der große Klimaschwindel und die Wahrheit über den Treibhauseffekt</a><br />
<a title="RTL Extra Spezial:'Der grosse Klima-Schwindel'" href="http://www.rtl.de/ea/tvplaner/content/detail_r.php?id=100&amp;event=295331&amp;page=1" target="_blank">RTL Extra Spezial:&#8217;Der grosse Klima-Schwindel&#8217;</a><br />
<a href="http://derphysiker.magix.net/blog/moderne-mythen/archives/28-Fernsehtip-und-Hinweise-fuer-Zuschauer.html">Der Physiker Blog</a><br />
<a href="http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/">Weblog Globaleumweltpolitik</a><br />
<a title="Readers Edition" href="http://www.readers-edition.de/2007/05/07/der-co2-betrug-der-groesste-skandal-der-wissenschaftsgeschichte-der-neuzeit/" target="_blank">Readers Edition</a><br />
<a title="Novosti" href="http://www.de.rian.ru/science/20070115/59109437.html" target="_blank">Novosti</a></p>
<p><a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2008/11/25/die-co2-luege-einfaches-reflexionsmodell-zeigt-nullsummenspiel/">Die CO2 Lüge &#8211; einfaches Reflexionsmodell zeigt Nullsummenspiel</a></p>
<p>Eine sehr gute Beschreibung der Treibhaus-Lüge finden Sie hier: <a href="http://www.hense.com/wp-content/uploads/2007/06/treibhausluege.doc.zip">treibhausluege.doc</a></p>

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		<title>Einer mehr als 07/14</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 12:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Gordian Hense (copyright) Die Erde ist eine Wiese. Auf der rechten Seite ragt die Maschine in den Himmel. Stahlblau, aus hartem Material ist sie. Wie ein riesiger Wolkenkratzer sieht sie aus. Kleine Gucklöcher erlauben den Menschen nach draussen zu schauen. Bei den milliarden Menschen gelingt das aber nur wenigen. Dafür gibt es zu wenige [...]]]></description>
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<p><em>von Gordian Hense (copyright)</em></p>
<p>Die Erde ist eine Wiese. Auf der rechten Seite ragt die Maschine in den Himmel. Stahlblau, aus hartem Material ist sie. Wie ein riesiger Wolkenkratzer sieht sie aus. Kleine Gucklöcher erlauben den Menschen nach draussen zu schauen. Bei den milliarden Menschen gelingt das aber nur wenigen. Dafür gibt es zu wenige Fenster und ausserdem keine Zeit um einen Blick zu wagen.<span id="more-30"></span></p>
<p>Links, neben der Maschine auf der Wiese ist es schön grün. Gras und Blumen blühen, ein Bach plätschert vor sich hin und Berge und Täler liegen friedlich in der Sonne da. Eine wunderschöne Natur bietet sich denjenigen, wenigen Menschen die dort leben.</p>
<p>Der Platz den die Maschine auf der Erde einnimmt ist genau so gross wie der Platz den die Wiesen und Wälder daneben einnehmen. Nur, in der Maschine leben neunzig Prozent der Menschen, die es auf der Erde gibt. Tag ein, Tag aus treten sie in den blauen, grünen und gelben Rädchen der Maschine ihre Runden, oder besser treiben die Rädchen durch ihr Gewicht und das Vorwärtslaufen an. Das müssen sie. Gibt ihnen doch die Maschine ihr täglich Brot, ihr Wasser zum leben und den Luxus den sie meinen haben zu müssen. Und, die Maschine muss wachsen. Wachsen in die Höhe, denn in die Breite geht nicht. Also treten sie alle in den Rädchen damit die Maschine wächst und noch mehr von ihnen aufnehmen kann, die wieder Rädchen drehen.</p>
<p>Das war schon mit den Eltern so und deren Eltern und deren Eltern. Angeblich hatten mal vor urlangen Zeiten ein paar Menschen die Möglichkeit sich zu entscheiden. Sich zu entscheiden ob sie in der Maschine bleiben wollten oder ob sie auf der Wiese neben der Maschine leben wollten. Aber den meisten schien das zu gewagt. Auf der zwar schönen Wiese wusste keiner vorher wovon er leben sollte. Wer gab ihm sein Essen? Wer gab ihm etwas zu trinken? Waren dort auch andere mit denen man Kontakt aufnehmen konnte. War man da wohlmöglich ganz alleine? Sie wussten es nicht, und bevor sie sich trauten nachzusehen, wollten sie lieber in der Maschine bleiben. In der Sicherheit. In den Regeln, da wo andere dafür sorgen das es einem gut geht.</p>
<p>In der Maschine wussten sie genau wie das Leben verlief. Nachdem man gelernt hatte wie die Rädchen anzutreiben sind, musste man erst einmal ein paar Jahre in den grossen Rädchen mit vielen anderen zusammen laufen. Später, wenn man älter wurde und mehr Erfahrung mit dem richtigen Gleichgewicht beim Laufen in den Rädchen hatte, wurde man in ein kleineres mit weniger Menschen angetriebenes Rädchen versetzt. Wenn man Glück hatte und sehr gut in seinem Job war könnte man auch spät an seinem Lebensende erreichen in ein eigenes Rädchen steigen zu dürfen. Das man selber steuern durfte. Natürlich nur im Rahmen der Regeln der Maschine. Und die, die waren streng.</p>
<p>Die Menschen auf der Wiese hatten vor Urzeiten entschieden nicht in der Maschine zu leben. Sie glaubten das ihr Leben wichtiger wäre als es an eine schnöde Maschine zu vergeben. Natürlich, die Maschine gab vielen Menschen Platz und Essen und andere Annehmlichkeiten. Das war aber nur der eine Teil. Der andere Teil der Maschine verlangt Unterwürfigkeit, Disziplin, Anpassung, Konformität und keine Kritik. Auf keinen Fall Kritik.</p>
<p>Sie, auf der Wiese, hatten aber bald bemerkt, das man auch dort ganz gut leben konnte. Wenn es nicht so viele Menschen gab, konnte man von dem was die Natur so bot sehr gut leben. Es musste nur ein Gleichgewicht zwischen der Anzahl der Menschen und dem was die Natur bot geben. Dann funktionierte die Sache prima. Ab und zu kamen aus der Maschine Menschen. Menschen die erkannt hatten was das für eine Maschine war. Menschen die erkannt hatten das sie die Maschine nicht brauchen um zu überleben. Das irgend jemand einmal den Menschen eingeredet hatte, sie bräuchten diese Maschine. Wahrscheinlich waren es einmal die gewesen die oben, ganz weit oben in den goldenen Rädchen ihre Runden drehten. Die auch mal aussteigen konnten. Denen die Trauben in den Mund gehängt wurden. Die Pausen machen durften wann immer sie wollten. Ihnen hatten sie das System der Maschine zu verdanken. Und so fristeten ab diesem Zeitpunkt die meisten Menschen ein erkleckliches Dasein in der Maschine mit den vielen Rädchen. Und sie wussten es nicht einmal. Sie wussten nicht das sie der Teil von 08/15 sind, nämlich 07/14, eben einer weniger.</p>

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